Bundesamt f. Bevölk.schutz, Bevorratung, Hamsterei, Prepper u.ä.

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30.03.2022 11:55 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 11:59)
#61
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Na da werde ich mich mal outen. Denn nicht nur der DoreHolm hat ein Lebensmittellager für 14Tage eingerichtet, auch in unserem Keller das der Fall.

Da ich einen Teil der Lebensmittel bei MIOS/Selgros/Metro kaufe, nehme ich bei Konserven wie Gemüse usw. fast immer eine ganze Packung, also 12 Dosen. Das aber nicht erst seit dem Ukrainekrieg. Von daher würden wir hier sicherlich mehr als 14Tage hinkommen.

Brot wird bei uns schon seit Jahren selbst gebacken, sodass wir Mehl sogar in 25kg Abpackung kaufen.

So nun könnte ihr losschlagen, freue mich auf die Beschimpfungen ;-)

LG Andreas

04.05.84 - 22.10.84 GAR40 Falkensee
22.10.84 - 31.10.85 GR 34 Groß Glienicke


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30.03.2022 11:58
avatar  B Man
#62
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Ich habe mir jetzt den Eingangsbeitrag noch mal in Ruhe durchgelesen.

Das hat nix mit irgendwelcher Politik oder Gesinnung zu tun.

Die Gedankengänge gehen in die richtige Richtung wenn man sich mal etwas mit dem Thema auseinander gesetzt hat.

Was dann hier abgeht ist einfach nur noch völlig daneben.

Gruss Andreas


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30.03.2022 12:52 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 12:52)
avatar  Hebor
#63
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Zitat von Andreas2 im Beitrag #61
Na da werde ich mich mal outen. Denn nicht nur der DoreHolm hat ein Lebensmittellager für 14Tage eingerichtet, auch in unserem Keller das der Fall.

Da ich einen Teil der Lebensmittel bei MIOS/Selgros/Metro kaufe, nehme ich bei Konserven wie Gemüse usw. fast immer eine ganze Packung, also 12 Dosen. Das aber nicht erst seit dem Ukrainekrieg. Von daher würden wir hier sicherlich mehr als 14Tage hinkommen.

Brot wird bei uns schon seit Jahren selbst gebacken, sodass wir Mehl sogar in 25kg Abpackung kaufen.

So nun könnte ihr losschlagen, freue mich auf die Beschimpfungen ;-)

LG Andreas


Finde, bei den oft kaum noch vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, kein Bäcker, kein Fleischer, kein überhaupt Lebensmittelladen, keine Möglichkeit sich mit Hygieneartikel zu versehen ist es bei dann enorm minimierter Autobenutzung sogar ein praktizierter Akt(Bevorratung) des Umweltschutzes und der bewussten Einsparung von Energie oder?

Apropos Energie, las eben in meinem Tageblatt, ich zitiere im Auszug:

"...Einbauverbot für Gasund Ölheizungen

Berlin Den Wohnungsmarkt hat die Bundesregierung ins Auge gefasst, um Energie zu sparen. Reduzierter Verbrauch soll neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Import von Kohle, Gas und Öl aus anderen Ländern dazu beitragen, unabhängig von russischer Energie zu werden und zugleich die Energiepreise bezahlbar zu halten. Denn 35 Prozent aller Endenergie werden in Deutschland in Gebäuden verbraucht, zwei Drittel davon in Wohngebäuden. Ab 2024 soll es daher ein De-facto-Verbot für den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen geben. fmg Klare Kante und Seite 5..."
,
Zitatende

und frage, bitte um mögliche Auskunft hiesiger Wissende, welche Heizungsart dann für
Normal-Portemonnaie-Träger in einer dann möglicherweise wirtschaftlich angestrengten Zeit real ist.

Nun kommt mir aber keiner mit Strom oder Wasserstoff, weil ab 2025 vermutlich beides nicht genügend vorhanden und bezahlbar sein wird.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter

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30.03.2022 13:14
avatar  Lutze
#64
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Ein Wort aus dem Eingangsthema,
-Bevorratung-
wie es die einzelnen Leute mit dem Einkaufen handhaben,mir ist es eigentlich egal,
für mich sind Getränke,vor allem Wasser viel wichtiger als Klopapier oder Speiseöl,
so stehen bei mir in der Regel zwei große Sixpack mit Wasserflaschen,
wenn jemand meint,das wäre auch Hamsterei,mir egal,dann bin ich eben einer
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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30.03.2022 14:09 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 14:17)
#65
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Hier mal was zum Aufgeilen für Roland K., Berry und wer sich da alles gegenseitig bedankt. Ein Foto meines Großraum-Hochregal-Hamsterlagers.
die gesamte linke Hälfte sind leere Konservengläser für die eigene Ernte dieses Jahr, rechts etliche leere Dosen für diverse Suppen, da ich, wenn ich welche mache, gleich für drei oder vier Portionen koche. Unten noch ein voller und ein angerissener Sixpack Trinkwasser. Mit einer Flasche Rapsöl komme ich mindestens drei Wochen aus, brauche also keine X Flaschen. Dazu noch in der Tiefkühltruhe versch. Sorten Tiefkühlgemüse aus dem Supermarkt, eingefrorene Suppen, Pilze von Sammeln voriges Jahr, etwas an versch. Fleisch (Huhn, Schwein, Fisch), wenn mir einfällt, daß ich mir morgen mal sowas machen kann und der Rest von eingefrorenem Obst aus voriger Ernte Himbeeren, Erdbeeren, Stachel- und Johannisbeeren. Dazu noch etliche Obstkonserven vom vorigen Jahr. Ich rechne mit 2 - 3 Tagen, die ich mit einem Glas Kompott auskomme, stelle aber bei Beginn der nächsten Ernte immer wieder fest, daß noch einiges vom Vorjahr übrig ist. Also wird weniger eingekocht und mehr roh gegessen oder in der Familie verschenkt. Dazu natürlich immer genug Gewürze, Kräuter und Geschmacksverstärker (Hühner- Gemüse- Rindsbouillon) und Tütensuppen als Geschmacksgrundlage für diverse Gerichte. Kartoffeln und Zwiebeln nicht zu vergessen. Ach ja, ich bin ein Liebhaber von Salz-Dill-Gurken. Da habe ich nach der neuen Ernte immer drei oder vier Gärtöpfe mit 8 - 10 l stehen. Ein paar scharfe Chilischoten mit rein und als Salzlake eine ca. 4,2 - 4,5 %ige Lösung. Als das Salz mal alle war, habe ich eben mal etwas von dem Streusalz vom Winter genommen.
So, nun könnt Ihr, die ich oben meinte, Euch mal so richtig austoben.

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30.03.2022 14:19
#66
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... mein Gott, Du bist aber auch ein Hamsterer ... vor allem an leeren Gläsern ... lol

____________________________________________________________
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

Die Dummheit ist wie das Meer. Sie bedeckt sieben Zehntel der Erde, wirft gern hohe Wellen ... und manche baden wohlig darin!

.


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30.03.2022 14:55
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#67
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( gelöscht )

Herr Holm,

danke für das Foto.
Da kann man wirklich nicht von einem Hamsterregal sprechen.
Interessanter wäre mal ein Foto vom gut gefüllten Wein-und Spirituosenregal?


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30.03.2022 15:06
avatar  Fred.S.
#68
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zu 67
Darf ich aushelfen Fox ? Fred

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30.03.2022 15:08 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 15:32)
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#69
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( gelöscht )

Dore Holm schönes Foto. Früher die totale Normalität. Kannte es von Ur, Ur, Großeltern, Großeltern und Eltern. Der größte Teil aus den eigenen Garten. Hatten bei den Urgroßeltern noch eine gesetzten Sandsteinkeller.
Wir waren sehr unabhänig und hatten ja keinen Zutritt zu den Staatsbedienerläden der Nomenklatura. Mir blieb u.a. noch eine Ölpresse aus der Fertigung meines Vaters aus 1944 erhalten. Da wurde öl aus Bucheckern gepresst.
Dann gab es im Garten noch einen gesetzten Sandsteinkeller für Rüben usw. In den Eingang wurden Strohballen gepresst und der Eingang bestand aus dicker Eichentür. Also auch für Haustiere gesorgt zumal da die Winter noch Winter waren.


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30.03.2022 15:08
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#70
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( gelöscht )

FredS.
du altes Schlitzohr.
Du schickst mir ein Foto einer Wein-und Spirituosenhandlung aus Neubrandenburg, wo du dir deinen Nachschub einkaufst :-).


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30.03.2022 15:29
#71
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zu #67
Fred, ich komm Dich besuchen. Sieht gemütlich bei Dir aus .

Klauwida


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30.03.2022 15:44 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2022 15:46)
#72
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Zitat von Fox im Beitrag #67
Herr Holm,

danke für das Foto.
Da kann man wirklich nicht von einem Hamsterregal sprechen.
Interessanter wäre mal ein Foto vom gut gefüllten Wein-und Spirituosenregal?



Seit ich mal für einige Jahre auf der Empfängerlist für eine Spenderleber stand, ist Alkohol für mich die ganz große Ausnahme und wenn, dann ist es zu den eher seltenen Feiern allenfalls ein Glas Sekt. Auch alkoholfreies Bier, welches ja auch bis zu 0,5% Ethanol enthalten kann, trinke ich max. eine Flasche pro Woche und dann oft auch nur die mit 0,33 Liter. Habe zwar noch einiges an diversen Spirituosen als Restbestände aus besseren Zeiten stehen, aber das trinkt ja kaum einer. Auch von Gästen bei Feiern trinkt fast niemand harte Sachen.
Übrigens, die Leberzirrhose habe ich mir nicht durch Alk geholt, sondern mit nahezu absoluter Sicherheit durch verschriebene Medikamente (Thrombosehemmer).


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30.03.2022 15:47
#73
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #68
zu 67
Darf ich aushelfen Fox ? Fred



Man oh man, wann willst du das denn alles trinken ?


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30.03.2022 15:56
#74
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Zitat von wildhüter im Beitrag #69
Dore Holm schönes Foto. Früher die totale Normalität. Kannte es von Ur, Ur, Großeltern, Großeltern und Eltern. Der größte Teil aus den eigenen Garten. Hatten bei den Urgroßeltern noch eine gesetzten Sandsteinkeller.
Wir waren sehr unabhänig und hatten ja keinen Zutritt zu den Staatsbedienerläden der Nomenklatura. Mir blieb u.a. noch eine Ölpresse aus der Fertigung meines Vaters aus 1944 erhalten. Da wurde öl aus Bucheckern gepresst.
Dann gab es im Garten noch einen gesetzten Sandsteinkeller für Rüben usw. In den Eingang wurden Strohballen gepresst und der Eingang bestand aus dicker Eichentür. Also auch für Haustiere gesorgt zumal da die Winter noch Winter waren.



Das kenne ich aus dem Dorf, wo ich geboren bin. Gemauerter Keller, nur Stampffußboden. Kartoffeln, Eingemachtes. Als Kind habe ich selbst noch die handgetriebene Ölmühle bedient. Wir machten Mohnöl. Auch Gebuttert wurde selbst. Kenne ich alles noch. Meine Großeltern waren weniger begütert. Der Boden in großen Teilen mit schlechter Bodenwertzahl (Hanglage, Sandsteinuntergrund) und als Zugmittel keine Pferde, nur zwei oder drei Kühe als Zugtiere und für Milch. Ich hatte miterlebt, wie eine Kuh auf dem Acker zusammenbrach. War das ein Drama für meinen Onkel, verständlicherweise. ein paar Schweine, Hühner, manchmal auch Enten und ein mal eine Ziege, das war´s. Ich meine, für meinen Onkel war der LPG-Eintritt eine Erleichterung.


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30.03.2022 16:07
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#75
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Da das Wort Wein gefallen ist.
Wein wurde natürlich selbst gefertigt. 60 Liter war das Maß.
Schleen, Hagebutten und Zwetschgen. Übelst waren die Hagebutten. Erst nach dem ersten Frost ging es mit Gehstock an die Hänge. Über Wochen zerstochene Arme und Finger.
Ich selbst habe noch bis 1973 Wein gemacht. Hagebutte (goldgelb) und einige Umdrehungen. Ja das waren eben noch Zeiten! Wer erlebt dies heute noch? Obst u.s.w wachsen in den Geschäften, in den Gärten fallen sie auf die Wiese und sind Nahrung für die Vögel. So vergeht die gelebte Zeit.


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