Dieser WAHNSINN muss enden! Haie sollten nicht sterben für eine Suppe. Stoppt Finning

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17.01.2022 09:23
#16
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Zitat von linamax im Beitrag #13
Zu 10 Haste eigentlich recht .

Danke dir @linamax ,
ich bin kein Grüner, war noch nie auf einer Demo oder habe in der Fußgängerzone etwas Unterschrieben für den Tierschutz.

Aber ich glaube, wir leben in einer Zeit wo, die jagt auf Wasserbüffel - Elefanten - Tiger und und und vorbei sein muss.
Ich gönne jedem Eskimo seine Robbe etc. bei der jagt auf Damwild - Rehe - Wildschweine wäre ich dabei.

Ob es am Ende was bringt weiß ich nicht. Früher konnte ich nie Menschen verstehen, die sich an ein Baum gefesselt haben um den Wald zu retten. Heute denke warum nicht, ich möchte lieber im Wald spazieren gehen, als am Zaun einer Fabrik zu stehen. Notwendige Sachen für Menschen müssen sein, aber oft geht es nur um die Gier nach noch mehr Geld. Aber so sind wir Menschen eben .


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17.01.2022 10:32
#17
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #15
Hai soll hochgradig quecksilberbelastet sein, deshalb nicht zu oft essen !
https://www.lebensmittelverband.de/de/le...silber-in-fisch


Wenn ich sowas schon höre wie "hochgradig belastet". Meist handelt es sich dabei zwar um einen erhöhten Gehalt an Stoffen, die in größeren Mengen für den menschlichen Körper schädlich sind. Wer ißt so viel von kontaminierten Naturprodukten, daß eine Schädigungswahrscheinlichkeit über den Durchschnittswert hinaus eintreten kann ? Ich lebe nicht unter der Menschen, die geographisch-klimatisch bedingt sich vorwiegend durch Fisch ernähren, ich esse auch nicht wöchentlich ein halbes Kilo Waldpilze und Wildschwein esse ich schon des Preises wegen ebenfalls nur selten. Solche reißerischen Nachrichten in den Medien ignoriere ich. Soll ich mir auch noch die letzten Genüsse des Lebens versagen, nur um mit einer 0,XXX %igen Wahrscheinlichkeit nicht an einem schädlichen Stoff zu erkranken ? Das sind übrigens alles Stoffe, die man bei hinreichender Analysetechnik überall nachweisen kann. Wer destilliert sich sein Trinkwasser mit Durchlauf über Molekularfilter, nur damit er keine Plastebestandteile mittrinkt ?


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17.01.2022 10:41 (zuletzt bearbeitet: 17.01.2022 10:41)
#18
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Zitat von Schlutup im Beitrag #16
Zitat von linamax im Beitrag #13
Zu 10 Haste eigentlich recht .

Danke dir @linamax ,
ich bin kein Grüner, war noch nie auf einer Demo oder habe in der Fußgängerzone etwas Unterschrieben für den Tierschutz.

Aber ich glaube, wir leben in einer Zeit wo, die jagt auf Wasserbüffel - Elefanten - Tiger und und und vorbei sein muss.
Ich gönne jedem Eskimo seine Robbe etc. bei der jagt auf Damwild - Rehe - Wildschweine wäre ich dabei.

Ob es am Ende was bringt weiß ich nicht. Früher konnte ich nie Menschen verstehen, die sich an ein Baum gefesselt haben um den Wald zu retten. Heute denke warum nicht, ich möchte lieber im Wald spazieren gehen, als am Zaun einer Fabrik zu stehen. Notwendige Sachen für Menschen müssen sein, aber oft geht es nur um die Gier nach noch mehr Geld. Aber so sind wir Menschen eben .


"Aber so sind wir Menschen eben". Das hieße im Endeffekt, dagegen vorzugehen bringt nichts, weil wir Menschen eben so sind. Also Hände in den Schoß gelegt und in Demut und Verzagtheit die Dinge auf sich zukommen lassen, die andere verursacht haben. Ich meine, daß ist der falsche Weg, auch wenn es oft ein Kampf gegen Windmühlen ist, aber manches wirkt. Gestern in EF in den MDR-Nachrichten. Ein Gewerbegebiet sollte am Rand des Vorortes Urbich auf bestem Ackerboden errichtet werden. Nach langem Hin und Her hat es die Bürgerinitiative durchgesetzt, daß diese Plan fallen gelassen wurde. Leider ist das nicht überall so. EF-Nord, Stotternheimer Straße. Riesige Logistikzentren auf einem Boden, dem ich die Bodenwertzahl > 90 zubilligen würde. Klar, AB-Anbindung in z.T. weniger als einem Kilometer, völlig ebene Fläche. Das verlockt.


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17.01.2022 16:03
#19
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Zu #9 Wenn "Eingeborene" ein paar Haie zum Eigenbedarf fangen sehe ich das als unkritisch, das wird die Bestände nicht in den Keller treiben. Wenn jedoch mit kilometerlangen Langleinen wahllos alles rausgeholt wird, was anbeisst oder mit riesigen Schleppnetzen der Ozean leergefegt wird, hat das einen völlig anderen Stellenwert. Und das beziehe ich jetzt nicht nur auf Haie, sondern auf die gesamte Hochseefischerei. Zumal ein nicht geringer Teil als unerwünschter Beifang wieder zurück ins Meer gekippt wird. Beim Haifinning ist es noch extremer, es werden ca. 5% des Fisches abgeschnitten und verwertet, der Rest ins Meer geworfen um dort qualvoll zu verenden. Deshalb gehe ich mit der Themenüberschrift 100% konform: dieser Wahnsinn muss enden!!!


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17.01.2022 17:16
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#20
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #15
Hai soll hochgradig quecksilberbelastet sein, deshalb nicht zu oft essen !
https://www.lebensmittelverband.de/de/le...silber-in-fisch


Wenn ich sowas schon höre wie "hochgradig belastet". Meist handelt es sich dabei zwar um einen erhöhten Gehalt an Stoffen, die in größeren Mengen für den menschlichen Körper schädlich sind. Wer ißt so viel von kontaminierten Naturprodukten, daß eine Schädigungswahrscheinlichkeit über den Durchschnittswert hinaus eintreten kann ?

Genau darum gehts. Es gibt Länder, in denen Fisch mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan steht.
Beispiel Kroatien, die Küstenregion. Dort lag Hai sehr oft auf den Fischmärkten aus, schmeckt auch sehr gut.
Doch auch dort weiß man recht gut von der Belastung und isst ihn nicht zu häufig.


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18.01.2022 10:24
#21
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #18
Zitat von Schlutup im Beitrag #16
Zitat von linamax im Beitrag #13
Zu 10 Haste eigentlich recht .

Danke dir @linamax ,
ich bin kein Grüner, war noch nie auf einer Demo oder habe in der Fußgängerzone etwas Unterschrieben für den Tierschutz.

Aber ich glaube, wir leben in einer Zeit wo, die jagt auf Wasserbüffel - Elefanten - Tiger und und und vorbei sein muss.
Ich gönne jedem Eskimo seine Robbe etc. bei der jagt auf Damwild - Rehe - Wildschweine wäre ich dabei.

Ob es am Ende was bringt weiß ich nicht. Früher konnte ich nie Menschen verstehen, die sich an ein Baum gefesselt haben um den Wald zu retten. Heute denke warum nicht, ich möchte lieber im Wald spazieren gehen, als am Zaun einer Fabrik zu stehen. Notwendige Sachen für Menschen müssen sein, aber oft geht es nur um die Gier nach noch mehr Geld. Aber so sind wir Menschen eben .


"Aber so sind wir Menschen eben". Das hieße im Endeffekt, dagegen vorzugehen bringt nichts, weil wir Menschen eben so sind. Also Hände in den Schoß gelegt und in Demut und Verzagtheit die Dinge auf sich zukommen lassen, die andere verursacht haben. Ich meine, daß ist der falsche Weg, auch wenn es oft ein Kampf gegen Windmühlen ist, aber manches wirkt.


Unsere Strafe ist bereits in Arbeit.
Kein Schiff wird kommen, wenn wir alles geschrottet haben.
Der eigene Beitrag wird natürlich dabei helfen.
Bezüglich der Ernährung kann ich doch voller Stolz feststellen, daß schlichtweg überhaupt nichts weg geschmissen wird, wobei das Einschätzungsvermögen meines Einpersonenhaushalts ein paar Level niedriger zu bewerten ist als wenn man das auch bei einer Großfamilie schaffen würde.
Dazu kommt eine extrem unterentwickelte Neugier auf innovative Speisen, da bin ich ganz der Bauer, der nur ißt, was er kennt, es hat Jahre nach der Wende gedauert, bevor ich eine Pizza oder den Döner kennen lernte, im Prinzip war das eine Notverpflegung weil wirklich nichts mehr verfügbar war.
Ein anderes Thema sind die Kochshows und Freßorgien im Fernseher, wo experimentiert und bei Mißlingen der Fraß eben weg geschmissen wird, nur um mitgackern zu können, wenn andere über ihre kalorienreichen lukullischen Lifestyleabenteuer berichten.
Das alles erhöht künstlich die Nachfrage oft auch nach exotischen Zutaten und es ist wohl an der Zeit, sowohl den Konsum als auch die Nahrungsmittelaufnahme um des Kaufens und Essens willen nicht mehr offensiv zu bewerben sonst landen wir vielleicht selbst mal im Kochtopf wie der Hecht, der vor lauter blindwütiger Gier reflexartig auf den Z- Blinker gebissen hat, weil er meinte etwas zu verpassen, wenn er nicht zubeißt.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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