Ist die Inflation noch steuerbar?

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22.12.2021 07:55
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#1
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Ganz still und leise legt die EZB uns nun noch ein Weihnachtspaket auf den Gabentisch.

Entgegen aller Beteuerungen des abgelaufenen Jahres ist die Ansage, dass sich die Inflation 2022 wieder bei max. 2 % einpendeln würde auf der Müllhalde gelandet. Nach unterschiedlichen Berechnungen liegt sie ja jetzt schon bei über 4 % und im November bei über 5 %

https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2021...en-als-gedacht/

Ja es war absehbar, dass die Rechnungen letztendlich beim Endverbraucher landen. Ob nun über Inflation, Steuern oder was auch immer. Die Munition für die Bazooka gibt es nicht zum Nulltarif.

Dazu kommt, dass einige in der Krise sehr gute Geschäfte machen, was dann den Verlierern noch mehr ins Kontor schlägt.

Uli


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22.12.2021 08:40
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#2
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Da fragen wir am besten Madame Lagarde, sowas ist an der Spitze der EU-Finanzen angesiedelt.

...Der französische Gerichtshof der Republik hat sie am Montagnachmittag wegen Fahrlässigkeit in ihrer früheren Funktion als Wirtschafts- und Finanzministerin schuldig gesprochen.

Nach Auffassung der Kammer hat die 60-Jährige dazu beigetragen, dass dem Land während ihrer Amtszeit als Wirtschafts- und Finanzministerin ein Millionenschaden entstand. Dass der Gerichtshof, der über strafrechtlich relevante Amtsvergehen noch amtierender oder ehemaliger Minister urteilt, von der möglichen Haftstrafe bis zu einem Jahr und einer Geldstrafe von 15.000 Euro absah, mindert kaum die desaströse Botschaft: Dieselbe Frau, die Staaten zu Reformen mahnt und zuweilen auch zur Sparsamkeit zwingt, fügte laut Urteil ihrem eigenen Land Schaden zu....

https://www.wiwo.de/politik/europa/chris...t/15002122.html


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22.12.2021 11:18
avatar  Gert
#3
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Zitat
Dazu kommt, dass einige in der Krise sehr gute Geschäfte machen, was dann den Verlierern noch mehr ins Kontor schlägt.



ja @Fall 80 ich habe die Inflation geschlagen mit ETF's, habe ein + von 22 % in 2021
Falls du oder ein anderer nicht weiß was das ist, es ist eine engl Abkürzung für einen Aktien-Fond der sich auf der Spur von Indizes entwickelt, also DAX, Dow Jones usw.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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22.12.2021 11:21
avatar  Ebro
#4
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Angeber, wie immer. Ob sich das Plus auch bei Dir in Empathie , Geist und Verstehen niederschlägt?

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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22.12.2021 11:35 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 11:45)
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#5
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Zitat von Gert im Beitrag #3

Zitat
Dazu kommt, dass einige in der Krise sehr gute Geschäfte machen, was dann den Verlierern noch mehr ins Kontor schlägt.


ja @Fall 80 ich habe die Inflation geschlagen mit ETF's, habe ein + von 22 % in 2021
Falls du oder ein anderer nicht weiß was das ist, es ist eine engl Abkürzung für einen Aktien-Fond der sich auf der Spur von Indizes entwickelt, also DAX, Dow Jones usw.



@Gert Darum geht es doch gar nicht, wenn jemand an der Börse legale Geschäfte macht. Vielleicht wirst Du das Geld noch dringend benötigen wenn Du deine Gasheizung nicht zurückdrehen willst.

Uli


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22.12.2021 11:38 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 11:39)
#6
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Hallo,
ich habe von diesen Thema eigentlich null Ahnung. Habe aber auch mitbekommen, dass alles teureren geworden ist.Ein Problem für Menschen die nur ein kleines Einkommen haben.Natürlich sind dadurch zum Beispiel Kredite billiger geworden aber auf der anderen Seite gibt es Negativzinsen auf Sparkonten.
Wer profitiert nun davon, ich sehe nur einen, den Staat, oder?
Gruß Frank
PS: Ich glaube nicht das jeder Aktiengeschäfte machen kann.


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22.12.2021 11:43
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#7
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Gert,
die Inflation mit einen ETF zu schlagen ist nichts besonderes.
Der DAX hat trotz einiger Rücksetzer im Jahresverlauf ein Plus von gut 13 % im Vergleich zum 01.01.21 bisher zu verzeichnen.
Hast du einen ETF auf den Dow Jones gezeichnet liegt dein Plus bei über 20 %
Jeder ETF als börsennotierter Indexfonds kauft automatisiert den Index aktuell nach.
Dank Algorithmen im Rechnerprogramm erfolgt dies in wahnsinniger Folge.
Im Fall eines Börsencrash bist du dank der Algorithmem auch mit voller Wucht dabei.
Die Kunst an der Börse ist es, mal abgesehen von reiner Zockerei mit Optionen, Zertifikaten und anderen meist aktienbasierten Hebelprodukten, den Index DAX, DowJones, S&P 500, Hang Sen und andere Indizes mit einem selbst aufgebauten Aktienportfolio aus internationalen Qualitätsaktien, Wachstumsaktien und Dividendenaristokraten nachhaltig zu übertreffen.


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22.12.2021 12:28
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#8
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Stabsfunkmeister,
jeder der monatlich etwas Geld übrig hat dass er langfristig (mindestens 10 Jahre oder länger ) wirklich nicht braucht, kann Aktien an der Börse kaufen.
Am einfachsten sind z.B. monatliche ETF-Sparpläne z.B. über 50 € (auch 25 € im Monat sind möglich)
Am besten verschiedene physische thesaurierende (nicht dividendenausschüttende) ETF kaufen, welche die Dividende sofort wieder reinvestieren.
Das ist die Möglichkeit der Vermögensanlage für Menschen, die sich nicht täglich mit der Börse beschäftigen können oder wollen.
Besser sind Aktiensparpläne oder Direktkäufe von Aktien, dann muss man aber bereit sich sich fundiertes Börsenwissen anzueignen und man muss wirtschaftlich in der Lage sein Aktiencrashs (bis zu minus 40 % in einem Jahr) auszuhalten.
Wer so bei der Vermögensanlage (Atersvorsorge ergänzend zur Rente) vorgeht, erzielt über einen Zeitraum von 20 Jahren im Schnitt eine jährliche Rendite aus Dividenden und Kurswachstum der Aktien von ca.10 %.
Junge Leute die sicher und gut verdienen, sollten auf diese Weise ihre Altersvorsorge aufbauen.


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22.12.2021 13:44 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 13:52)
avatar  Tobeck
#9
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Ist die Inflation noch steuerbar? Um die Inflation zu bekämpfen, müssten die Zinsen erhöht werden. Die Zinsen in einer überschuldeten Welt zu erhöhen, wäre aber keine gute Idee. Erstens könnte das eine Rezession auslösen, und zweitens können viele Firmen und auch einige Staaten kaum eine höhere Zinslast tragen. Hoch verschuldete Firmen - sogenannte Zombieunternehmen, also lebende Tote - würden bankrott gehen und einige Staaten könnten zahlungsunfähig werden - eine neue Finanzkrise wäre die Folge.

Im Prinzip wollen die EZB und die europäischen Staaten gar keine Bekämpfung der Inflation, weil sie eine höhere Inflation entschuldet; eine höhere Inflation ist somit erwünscht, nur sagt das kein EZB-Vertreter und auch kein Politiker. Dem Bürger reinen Wein einschenken, ist nicht erwünscht.

Warum ist die Inflationsrate in der Schweiz deutlich niedriger? Während die Inflationsrate in den USA aktuell bei 6 % liegt, und in Deutschland bei 5 %, liegt sie in der Schweiz bei 1,5 %. Der Schweizer Franken ist eher eine Hartwährung, der US-Dollar und der Euro sind zunehmend "Weichwährungen". Wenn Währungen stärker an Wert verlieren, werden umgekehrt Güter, die man dafür kaufen kann, teurer - man muss mehr Geldeinheiten aufwenden um ein Produkt zu kaufen.
https://de.statista.com/statistik/daten/...z-nach-monaten/


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22.12.2021 14:04 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 14:06)
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#10
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Zitat von birx20 im Beitrag #7
Gert,
die Inflation mit einen ETF zu schlagen ist nichts besonderes.
Der DAX hat trotz einiger Rücksetzer im Jahresverlauf ein Plus von gut 13 % im Vergleich zum 01.01.21 bisher zu verzeichnen.
Hast du einen ETF auf den Dow Jones gezeichnet liegt dein Plus bei über 20 %
Jeder ETF als börsennotierter Indexfonds kauft automatisiert den Index aktuell nach.
Dank Algorithmen im Rechnerprogramm erfolgt dies in wahnsinniger Folge.
Im Fall eines Börsencrash bist du dank der Algorithmem auch mit voller Wucht dabei.
Die Kunst an der Börse ist es, mal abgesehen von reiner Zockerei mit Optionen, Zertifikaten und anderen meist aktienbasierten Hebelprodukten, den Index DAX, DowJones, S&P 500, Hang Sen und andere Indizes mit einem selbst aufgebauten Aktienportfolio aus internationalen Qualitätsaktien, Wachstumsaktien und Dividendenaristokraten nachhaltig zu übertreffen.


Ja, man kann in jüngster Zeit zunehmend Artikel lesen, wie man sein Erspartes vor einer steigenden Inflationsrate schützen kann. Da werden neben Gold oder Immobilien immer wieder mal Aktien genannt. Schaut man sich Untersuchungen zu der Thematik an, ergibt sich ein gemischtes Bild. Man hat sich Inflationsphasen der letzten 100 Jahre angeschaut und ermittelt, wie sich Aktien, Gold oder Immobilien in diesen Inflationsphasen geschlagen haben. Aktien haben sich eigentlich nur bei mäßigen Inflationsraten von ca. 2 bis 4 % (manche Untersuchungen nennen Werte bis 5 oder 6 %) gut geschlagen, also die Inflationsrate deutlich übertroffen. Bei höheren Inflationsraten hat das nicht immer funktioniert. Bei extrem hohen Inflationsraten wie während der Hyperinflation in Deutschland vor 100 Jahren konnten Aktien die Geldwertverluste nicht vollständig ausgleichen. Da waren wohl Immobilien, Gold oder der damals harte US-Dollar geeigneter. Ebenso war es wohl in Simbabwe während der Hyperinflation 2008. Natürlich waren Aktien immer noch viel besser als Bargeld, Anleihen, Kapitallebensversicherungen oder Bankeinlagen - die wurden In Hyperinflationszeiten völlig wertlos.


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22.12.2021 16:36
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#11
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Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #6
Hallo,
ich habe von diesen Thema eigentlich null Ahnung. Habe aber auch mitbekommen, dass alles teureren geworden ist.Ein Problem für Menschen die nur ein kleines Einkommen haben.Natürlich sind dadurch zum Beispiel Kredite billiger geworden aber auf der anderen Seite gibt es Negativzinsen auf Sparkonten.
Wer profitiert nun davon, ich sehe nur einen, den Staat, oder?
Gruß Frank
PS: Ich glaube nicht das jeder Aktiengeschäfte machen kann.


keine Sorge, diese negativ Zinsen werden erst ab etwa 50.000 € und aufwärts Guthaben berechnet . Leute mit kleinem Einkommen haben in der Regel solche Beträge nicht auf dem Konto. Wenn ja so kann man sie auf den noch verbliebenen Termingeldkonten parken, Da gibt es noch ein paar mit 0,1 oder 0,2 % Zins.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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22.12.2021 16:48
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Zitat von birx20 im Beitrag #7
Gert,
die Inflation mit einen ETF zu schlagen ist nichts besonderes.
Der DAX hat trotz einiger Rücksetzer im Jahresverlauf ein Plus von gut 13 % im Vergleich zum 01.01.21 bisher zu verzeichnen.
Hast du einen ETF auf den Dow Jones gezeichnet liegt dein Plus bei über 20 %
Jeder ETF als börsennotierter Indexfonds kauft automatisiert den Index aktuell nach.
Dank Algorithmen im Rechnerprogramm erfolgt dies in wahnsinniger Folge.
Im Fall eines Börsencrash bist du dank der Algorithmem auch mit voller Wucht dabei.
Die Kunst an der Börse ist es, mal abgesehen von reiner Zockerei mit Optionen, Zertifikaten und anderen meist aktienbasierten Hebelprodukten, den Index DAX, DowJones, S&P 500, Hang Sen und andere Indizes mit einem selbst aufgebauten Aktienportfolio aus internationalen Qualitätsaktien, Wachstumsaktien und Dividendenaristokraten nachhaltig zu übertreffen.



so ist es @birx20 . Das vergangene Jahr war sehr gut trotz Corona. Das mit dem Crash stimmt, hat bei mir aber nur Bedeutung wenn ein Blitzcrash kommt z.B. der New Yorker Anschlag von 2001. Ich beobachte das Geschehen ganz genau, hab ja Zeit Aber das kann man aussitzen. Ich habe Erkenntnisse über ETF gelesen, die besagen bei 15 Jahren und mehr Haltedauer waren in den letzten Jahrzehnten nie Verluste, die durchschnittliche Rendite/Jahr ist etwa 8 - 10 %
Im März 2020 hatte es mich kalt erwischt. Wir waren auf "Mein Schiff 3 " Kreuzfahrt rund um die Kanaren und dank Corona rauschten die Indizes um 30 % und mehr runter. Ich konnte nichts machen, da ich auf dem Schiff festsaß. Wir waren froh, dass wir mit einem der letzten Flieger nach Düsseldorf noch nach Hause kamen. Ich habe es einfach ausgesessen und 3 Monate später waren meine ETF's wieder auf dem Stand wie vor dem 1. März. Brauchste Nerven wie Drahtseile

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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22.12.2021 16:52
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Zitat von Tobeck im Beitrag #10
Zitat von birx20 im Beitrag #7
Gert,
die Inflation mit einen ETF zu schlagen ist nichts besonderes.
Der DAX hat trotz einiger Rücksetzer im Jahresverlauf ein Plus von gut 13 % im Vergleich zum 01.01.21 bisher zu verzeichnen.
Hast du einen ETF auf den Dow Jones gezeichnet liegt dein Plus bei über 20 %
Jeder ETF als börsennotierter Indexfonds kauft automatisiert den Index aktuell nach.
Dank Algorithmen im Rechnerprogramm erfolgt dies in wahnsinniger Folge.
Im Fall eines Börsencrash bist du dank der Algorithmem auch mit voller Wucht dabei.
Die Kunst an der Börse ist es, mal abgesehen von reiner Zockerei mit Optionen, Zertifikaten und anderen meist aktienbasierten Hebelprodukten, den Index DAX, DowJones, S&P 500, Hang Sen und andere Indizes mit einem selbst aufgebauten Aktienportfolio aus internationalen Qualitätsaktien, Wachstumsaktien und Dividendenaristokraten nachhaltig zu übertreffen.


Ja, man kann in jüngster Zeit zunehmend Artikel lesen, wie man sein Erspartes vor einer steigenden Inflationsrate schützen kann. Da werden neben Gold oder Immobilien immer wieder mal Aktien genannt. Schaut man sich Untersuchungen zu der Thematik an, ergibt sich ein gemischtes Bild. Man hat sich Inflationsphasen der letzten 100 Jahre angeschaut und ermittelt, wie sich Aktien, Gold oder Immobilien in diesen Inflationsphasen geschlagen haben. Aktien haben sich eigentlich nur bei mäßigen Inflationsraten von ca. 2 bis 4 % (manche Untersuchungen nennen Werte bis 5 oder 6 %) gut geschlagen, also die Inflationsrate deutlich übertroffen. Bei höheren Inflationsraten hat das nicht immer funktioniert. Bei extrem hohen Inflationsraten wie während der Hyperinflation in Deutschland vor 100 Jahren konnten Aktien die Geldwertverluste nicht vollständig ausgleichen. Da waren wohl Immobilien, Gold oder der damals harte US-Dollar geeigneter. Ebenso war es wohl in Simbabwe während der Hyperinflation 2008. Natürlich waren Aktien immer noch viel besser als Bargeld, Anleihen, Kapitallebensversicherungen oder Bankeinlagen - die wurden In Hyperinflationszeiten völlig wertlos.


So ist es @Tobeck , 1948 bei der Währungsreform wurden Sparguthaben 10 : 1 abgewertet. Anleihen des 3.Reiches waren wohl ganz hinüber. Aber Aktien von Industriebetrieben waren weiter gültig und werthaltig.

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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08.01.2022 07:28 (zuletzt bearbeitet: 08.01.2022 07:41)
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Wo sind denn die Stimmen derer verhallt, welche vor einem Jahr noch davon gesprochen haben, dass es keine Inflation über 2 % geben würde.
Selbst die EZB und führende Finanzexperte geben es jetzt zu, dass die anvisierten 2 % nicht zu halten sind.

Durch Minuszinsen für Spareinlagen und Inflationsdruck werden Sparer in den Aktienmarkt gelenkt.

Klar sind die Renditen dort wesentlich besser als bei den Banken und viele haben da auch gut verdient.

An den Börsen selber gibt es keine Wertschöpfung, sondern eine gigantische Umverteilung.

Wer dort Geld gewinnt, erzählt es gerne weiter, die Verlierer schweigen still.

Über dem großen Teich werden mittlerweile schon Trinkwasservorräte an der Börse gehandelt.

In Florida wird den Landeigentümern das Trinkwasser unter dem Ar... weggepumpt, abgefüllt und an meistbietende verkauft.

Die Folgen für die Bewohner interessieren keine Sau.

Trinkwasser ist ein Allgemeingut und gehört nicht in Hände von Spekulanten.

Uli


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08.01.2022 12:37
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Die "Stimmen" haben eine Inflation von mindestens 2% als Ziel verkündet.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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