2021...noch Gedanken zur DDR

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22.12.2021 11:13
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#16
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #5
Zitat von Gert im Beitrag #4

Zitat
Manches Türchen wurde durch ein Schlachtfest geöffnet.




aber heute sich über Korruption, Vetternwirtschaft und ähnliches sich aufregen, so was nennt man Doppelmoral.


Mit einem winzigen Unterschied. Damals ging es bei sowas meist darum, die eigene (volkseigene) Firmem am Laufen zu halten. Mein Vater hatte mir da auch einige Begebenheiten erzählt. Exportmöbel für Neckermann für den Klubraum eines Zulieferers oder auch den Chef, da gab es schon mal Sonderkontingente. Im Kleinen hat das auch funktioniert. Bestimmte Dichtstoffe (offiziell von mir gekauft und auch bezahlt) für meine Trabi-Werkstadt bewirkte Wunder.
Heuten geht es weniger darum, uneigennützig der Firma zu helfen, sondern die eigene Tasche zu füllen.


@DoreHolm
natürlich alles zum Wohle des Sozialismus Man kann auch sagen der Zweck, das Ziel heiligt die Mittel

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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22.12.2021 11:23
#17
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Zitat von birx20 im Beitrag #15
Dore Holm,
dass mit dem "Aktivisten und Held der Arbeit" war ironisch gemeint :-).
Klar kenne ich die Bedingungen unter denen in DDR Berieben mit viel Improvisation gearbeitet wurde.
Ich weiß (vermute), dass auch du wie jeder andere Bürger trotz fleissiger Arbeit im Betrieb, gute 12 Jahre auf deinen neuen Trabi warten musste.


Unser Betrieb war zu klein, um ein kontingent für PKW zubekommen (wenn es überhaupt für Betrieb sowas gab), aber 12 Jahre mußte ich nicht warten, weil wir die Anmeldung meiner Eltern nutzen konnten und die waren schon lange vorher angemeldet. Machten ja viele so, Oma und Opa anmelden und die bettlägerige Großtante und wen auch immer.


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22.12.2021 11:33
#18
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Moin Moin,
direkt an die DDR nicht, aber ich träume öfter vom Zoll oder der Grenze. Gestern hab ich auch wieder so ein Blödsinn geträumt, irgendwas vom Zoll und DDR Bilder etc.

Ich sollte mir nicht so viele Dokus darüber anschauen :)

Gruß


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22.12.2021 11:45 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 12:03)
#19
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Zitat von Harsberg im Beitrag #10
...Mir oblag es, mit den ausgereichten Bilanzen das benötigte Material zu planen und zu beschaffen.
Also begaben wir uns auf Betteltour, im Auto den Kofferraum voller Zierporzellan: Bierkrüge und andere kleine Seltenheiten der Porzellankunst...


So etwas Edles hatte ein Bauleiter allerdings nicht zu bieten!

Ich war 1983 zur Reserve ein viertel Jahr in Schwerin, zuerst draußen in Stern/Buchholz bei den Muckern, die gute zweite Hälfte davon jedoch als Bauleiter in einem Stab direkt in der Stadt(Walther-Rathenau-Straße) und hatte dort einen befreundeten Mitstreiter, der u.a. auch für den Export von Kabel der damaligen "Kabelwerke Nord" in Schwerin/"Sacktannen"( @R-363 ) in das NSW zuständig war. Ich durfte mir einen ganzen B1000 bis unters Dach mit gängiger Querschnitte allerdings nur mit AlCu-Kabel-Bunden voll laden(ordentlich mit Lieferschein und Rechnung). Es waren genau 10.400 lfd. m und die Gewähr für vorerst wieder garantierte Weiterbeschäftigung unserer 3 nicht bilanzierter Elektriker, die wir im Betrieb unbedingt brauchten(Baustelleneinrichtung, Reparaturen…) aber für sie kein Gramm Elektro-Material zugewiesen bekamen. Zuhause angekommen fuhr ich dann übers verbliebene Wochenende diese total überladene Kutsche rückwärts ganz dicht an mein Garagentor, die Hecktür war nicht abschließbar...Zustand war schon länger bekannt, war wohl im Moment kein Neuschloss verfügbar?

(schrieb schon mal hier davon:
Fragen zur NVA (16))

Sein Name war Trittin, nicht der, den Ihr so kennt, obwohl gleichen Vornamens.
(sollten mir meine doch schon in ihrer Funktion nachlassenden grauen Zellen nicht wiedermal einen Streich spielen, er war übrigens ein begnadeter Maler, Tatsache!)

(Text nachträglich mit "mit" ergänzt)

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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22.12.2021 11:51
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#20
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( gelöscht )

Der Bruder meiner Schwägerin hat mit seinem Vater zusammen eine kleine Tischlerwerkstatt betrieben. Während seines GWD war er öfters ein langes WE zu hause und hat für seine Vorgesetzten etwas angefertigt.

Auch die Genossen haben Mittel und Wege zu ihrem eigenen Vorteil gefunden.

Uli


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22.12.2021 11:57 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 12:05)
avatar  Fred.S.
#21
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zu 6
Aber Harra,
Was soll den diese Bemerkung.
Ich kann da zwar nicht mitreden zu dem Thread, finde aber Deine Bemerkung unpassend.
Wo liest Du denn das der Kleinunternehmer oder der Mann einer LPG " HURRA, es lebe der Sozialismus unter den Umständen wie ich arbeite. "
Unsere User berichten aus ihren Leben, von ihrer Arbeit und KEIN ' Glorienschein zu den Sozialismus '.
Bin bischen enttäuscht von Dir, Harras, aber... ich akzeptiere natürlich auch Deine Meinung. Sowie Gert seine.
Den ein Jeder von uns, hat mit der DDR SEINE... eine jeweils andere Auffassung, wie er sie persönlich erlebt hat.
Schau zum Beispiel Gert, er hat oft hier berichtet wie er das Leben in der DDR === Sein persönliches Leben === empfand.
Und wenn manche User meinen das seine Berichte zu ' heftig ' seien wenn er über die DDR schreibt,
dann sollte man die Vorgeschichte kennen, bevor man darauf ebenfalls ' heftig' eine Antwort ihm schreibt.
Und man sollte beide Seiten hören und freundlich darauf antworten. Mit ein Sinn von unseren Forum.
So denke ich Harra. mit freundlichen Gruß. Fred


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22.12.2021 12:10
avatar  Fred.S.
#22
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zu 11
Deine letzten beiden Sätze, Heckenhaus, finden meine volle Zustimmung. mfg. Fred


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22.12.2021 12:11 (zuletzt bearbeitet: 22.12.2021 12:18)
#23
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #20
Der Bruder meiner Schwägerin hat mit seinem Vater zusammen eine kleine Tischlerwerkstatt betrieben. Während seines GWD war er öfters ein langes WE zu hause und hat für seine Vorgesetzten etwas angefertigt.

Auch die Genossen haben Mittel und Wege zu ihrem eigenen Vorteil gefunden.

Uli


Auch dazu hätte ich bei der damals praktizierten Bereitstellung von Baukapazitäten fürs gemeine Volk einiges auf Lager(Kreismaßstab), belasse es aber dabei, ginge zu weit ins Private.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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22.12.2021 12:46
avatar  ( gelöscht )
#24
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( gelöscht )

Zu 1 Hohenstücken 7072. Du schreibst in Deiner Einlassung, meiner Meinung nach zu recht, für was der produktive Teil der Arbeiter und Bauern alles aufkommen musste. Es gab auch meiner Meinung nach zu viele "Unproduktive". Leider entwickelt sich das vereinte Deutschland vor allem in den letzten Jahren in genau die gleiche Richtung. Wir haben 82 Millionen Einwohner, wieviel davon sind produktiv. Ich habe mehrere glaubhafte Quellen gefunden, die besagen, dass es eigentlich nur 12 bis 13 Millionen sind, die den Laden am Laufen halten (noch). Überall werden Monteure und Handwerker gesucht. Das ganze Land besteht fast nur noch aus "Experten" für alles was man sich vorstellen oder nicht vorstellen kann. Es gibt wohl mehr Genderprofessuren als in der Pflege. Im Bundestag sitzen immer mehr Studienabbrecher usw. usw.. Man könnte jetzt Seiten füllen. Da wir ja mal gedient haben, als Abschluss: Zum dritten Mal hintereinander ist eine Frau Verteidigungsminister und Geschlechtsumwandlungen sind möglich.


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22.12.2021 13:37
avatar  GKUS64
#25
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Zitat von birx20 im Beitrag #15

Ich weiß (vermute), dass auch du wie jeder andere Bürger trotz fleissiger Arbeit im Betrieb, gute 12 Jahre auf deinen neuen Trabi warten musste.


Ja die Wartezeiten waren schon übel, jedoch der "gelernte DDR-Bürger" fand dazu auch eine Lösung!
Auf den ersten Trabi habe ich ca. 10 Jahre gewartet. Kurz nach der Lehre brachte mir ein Kollege ein Anmeldeformular,
ich hatte das gar nicht bestellt und Geld hatte ich da auch noch nicht. Er sagte: " Das dauert mindestens 8 Jahre bis du dran bist!"
1973 bekam ich also meinen ersten Trabi auf Anmeldung. Die Wartezeiten in den Folgejahren habe ich dann aber auf 3 bis 5 Jahre verkürzt.
Der Trick war, dass ich Mutter, Vater, Schwiegervater und Schwiegermutter ebenfalls anmeldete. Sie hatten glücklicherweise keinen Bedarf an einem Auto, Führerschein besaßen sie auch nicht, das wurde aber auch nicht hinterfragt.

Ja so war´s...

Frohe Weihnachtszeit wünscht der

GKUS64


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22.12.2021 13:38
#26
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Zitat von EK 76/1 im Beitrag #24
Zu 1 Hohenstücken 7072. Du schreibst in Deiner Einlassung, meiner Meinung nach zu recht, für was der produktive Teil der Arbeiter und Bauern alles aufkommen musste. Es gab auch meiner Meinung nach zu viele "Unproduktive". Leider entwickelt sich das vereinte Deutschland vor allem in den letzten Jahren in genau die gleiche Richtung. Wir haben 82 Millionen Einwohner, wieviel davon sind produktiv. Ich habe mehrere glaubhafte Quellen gefunden, die besagen, dass es eigentlich nur 12 bis 13 Millionen sind, die den Laden am Laufen halten (noch). Überall werden Monteure und Handwerker gesucht. Das ganze Land besteht fast nur noch aus "Experten" für alles was man sich vorstellen oder nicht vorstellen kann. Es gibt wohl mehr Genderprofessuren als in der Pflege. Im Bundestag sitzen...


Denke ebenso!

Ich war nach der Grenzöffnung mit einem noch jüngeren Kollegen dienstlich auf irgendeinem Amt in Eschwege(oder wars Hessisch-Lichtenau, jedenfalls irgendwo in dieser Ecke), der dortige Mensch bei dem wir vorgeladen waren zeigte uns zuerst mal Urlaubsfotos auf seinem Monitor, schlussendlich auch seinen neuen BMW, wir beide hatten noch nicht mal privat einen 353er. Sein Schreibtisch war außer ein paar Utensilien leer, auf den Gängen des mehrstöckigen Gebäudes auch kaum jemand zu sehen.

Als wir dann nach Hause fuhren, ich mich auf die bisher selbst gewonnenen Eindrücke insgesamt auch aus Funk, Fernsehen und sonstiger Lektüre besann, gleich auch warum wir nun eigentlich in diesem Amt vom Ergebnis her waren sagte ich sinngemäß zu ihm(vergesse es nicht wieder):

"In der DDR haben schon nicht mehr allzu viel produktiv gearbeitet, hier sind's noch 3 von Hundert und die anderen 97 leben von deren Arbeit"

War damals bewusst übertrieben, um meine ersten Eindrücke insgesamt auszudrücken... mittlerweile sind 30 Jahre verstrichen!

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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22.12.2021 17:22
#27
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Zitat
und Geschlechtsumwandlungen sind möglich.




Diese sind seit 1981 (BRD) schon möglich.

Heute sind die jungen Leute in sogenannten Workshop damit beschäftigt, das xte DatingApp zu programmieren! als eine ordentliche Arbeit anzugehen!


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23.12.2021 10:37 (zuletzt bearbeitet: 23.12.2021 21:47)
#28
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Zitat von Hohenstücken7072 im Beitrag #1
[quote]...
Aber ich höre lieber mal auf...will kein Beschmutzer sein frage mich aber trotzdem, warum niemand rechtzeitig mit Honecker, Mielke, ihrem Polit-Büro mal ernsthaft Deutsch gesprochen, sie mal an die Grundrechenarten erinnert hat, es können doch nicht alle dass, was nicht nur ich so sah, übersehen haben?
Und dabei bin ich auch heute noch der Überzeugung, es hätte durchaus gelingen können!

Mit etwas mehr Ehrlichkeit und Courage der zweiten Reihe ganz sicher, man hätte nur das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern mal in groß nachspielen müssen.
Als die greisen Herren allein auf ihrer Scholle ins Meer der Offenbarung trieben war man ja immerhin in der Lage seriös zu analysieren wo man stand bevor man sank.
Die waren eben noch traumatisiert vom Juni 53, als der selbe Mob auf den Straßen gegen den Staat rebellierte, weil der den Wohlstand nicht organisiert bekam, den der Westen mit dem Marshall- Doping , den verdreckten Eliten (Filbinger & Co.) und unterlassen Reparationszahlungen locker schaffen konnte.
Der gleiche Mob, der noch das Blut vom etwa zehn Jahre zurück liegenden Rußlandfeldzug an den Pfoten hatte war plötzlich zu allem entschlossen anstatt demütig und einsichtig den Aufbaustaat anzugehen.
Hier sind nicht nur die verurteilten Kriegsverbrecher gemeint sondern ausdrücklich auch der kleine Kanonier, der mit den gleichen Händen die Granaten auf das eroberte Russendorf warf mit denen er später in der Stalin Allee die Steine auf die Reise schickte.
Ich kann mir gut vorstellen, wie solche Erinnerungen diese Generation der Widerstandskämpfer geprägt haben muß, dazu das Wissen darüber wie schnell es gehen kann, wenn man nicht wachsam ist, so kam eben alles zusammen was lähmte wie ein Schlangenbiß wo eigentlich der Angriff nach vorne hätte kommen müssen.
Es wird eben doch noch vieles korrigiert angesichts immer neuer Forschungsergebnisse, geöffneten Archiven und Lebensbilanzen von Führungskräften, die denen in ihrer aktiven Zeit verheerende persönliche Auswirkungen eingebracht hätten.
Zuweilen ertappt man sich sogar bei der Erkenntnis, daß vieles was man zu Propaganda deklariert hatte, gar keine war sondern echte Begeisterung, nie wieder danach haben wir auf Arbeit mehr gelacht als in dieser Zeit des Volkseigentums, die verrückten Hühner aus dem Zugbegleitdienst mit ihren dauernd wechselnden Liebschaften, die notorischen Klauschweine aus dem Bahnbetriebswerk, die immer zuerst verdächtigt wurden, wenn wieder mal was fehlte, egal ob der was damit zu tun hatte oder nicht, auch die Küchenweiber von denen die eine der anderen nicht über den Weg traute und jede bei ihrer Abwesenheit ihr Fett abkriegte, der Instrukteur für Triebfahrzeuge, der selbst eine atemberaubende Schadenshistorie vorzuweisen hatte und seine fragwürdigen Theorien zum Bahnbetrieb in die Tat umsetzte, wo selbst die Frischlinge mit dem Kopf schüttelten, eben alles was ein liebens- und lebenswertes Umfeld ausmachte, eben weil man selbst eigentlich auch nicht sauber war…

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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23.12.2021 16:11 (zuletzt bearbeitet: 23.12.2021 16:12)
#29
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #28

Der gleiche Mob, der noch das Blut vom etwa zehn Jahre zurück liegenden Rußlandfeldzug an den Pfoten hatte war plötzlich zu allem entschlossen anstatt demütig und einsichtig den Aufbaustaat anzugehen.
Hier sind nicht nur die verurteilten Kriegsverbrecher gemeint sondern ausdrücklich auch der kleine Kanonier, der mit den gleichen Händen die Granaten auf das eroberte Russendorf warf mit denen er später in der Stalin Allee die Steine auf die Reise schickte.



Mit einem Urteil dieser Art wäre ich dann doch etwas vorsichtiger.
Vor Kriegsende unterschied sich die Zustimmung auch in der Bevölkerung in der späteren sowjetischen Besatzungszone für das Naziregime kaum von dem in den Westzonen.
Auch da wurde in absoluter Mehrheit und eifrig der Arm zum Gruße nach oben gerissen und bestenfalls weg geschaut wenn der Nachbar abgeholt wurde.
Andererseits war der wirtschaftliche Druck durch die verfehlte Wirtschaftspolitik der SED auf die Bevölkerung recht erheblich so dass sich selbst die sowjetische Administration genötigt sah der SED Führung Mäßigung bei der rigiden Durchsetzung ihrer Ziele anzumahnen.


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27.12.2021 20:30
#30
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #11
Ist ja gut, wenn jetzt über der DDR der Stab gebrochen wird.

Wer wird einst den Stab brechen über einer disfunktionalen EU, einer energiepolitisch labilen BRD,
einer politisch verordneten vagen E-Mobilität, einem Richtung Kollaps strebenden Renten- und Gesundheitssysten,
wachsender Armut usw.?

Gut, wer hat der kann, das war immer so, auch damals, im gewissen Rahmen wenigstens.
Aber ab und an die rosarote Brille absetzen soll helfen.
Auf dem ewigen Weg zu besseren Zeiten ist die BRD seit Jahren nicht mehr.

Im Grunde ist das ein überflüssiges Thema denn es wird enden in persönlichen Anmachen, in Endlospredigten
über marode Betriebe und den Rest liest man hier bereits.

Leute, macht die Augen auf. Die goldenen Jahre sind auch hier längst Geschichte !


@Heckenhaus,

in welchen Land lebst du? Deutschland kann es auf keinem Fall sein!
Wer mit offenen Augen seine Umgebung beobachtet, wird etwas ganz anderes wahrnehmen.
Schau ich mir nur die Autos an, die da so gefahren werden, dann sagt mir mein Verstand, den Menschen geht es gut.
Sehe ich so im Supermarkt, REWE oder Edeka, was für Produkte so eingekauft werden, arm können die Kunden nicht sein.
Dazu kommen dann noch Urlaubsreisen in ferne Länder, oft mehrmals im Jahr, alles bezahlt von der armen Bevölkerung.
Die Renten kurz vor dem Kollaps?
Ich bin selbst Rentner und kann dir versichern, die Rente kommt pünktlich, man kann die Uhr danach stellen. Alles kein Grund zur Panik. Nun genieße ich den Ruhestand und lasse es mir gut gehen. Dazu gehört eine positive Lebenseinstellung und keine Jammerei auf hohen Niveau.

Fähnrich


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