Mein Leben bei den Bootseinheiten des GR 8

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15.12.2021 15:56 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:47)
avatar  Fred.S.
#1
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Ich komme gerade aus den Tiefen des Forum und stelle fest das ich sehr, sehr viele Berichte von mir gelöscht habe, wie hier in ' Mein Grenzer Tagebuch ' und andere Dateien.
Man wird nicht jünger und deshalb schreibe ich meine Kapitel über die Zeit bei der Grenze hier auf,
damit sie wenigstens hier verwahrt werden.
Zum Anfang mein Lieblingsthema " Die Schlacht bei Gorleben " am 18. Okt. 1966.
Es wird eine sehr, sehr große Dokumentation sein, wo wie ich denke: das die Schlacht so abgelaufen sein könnte.
Eine 2. Variante habe ich auch, die nur aus den Berichten von beiden Seiten, erstellt wurde.
Ich beginne mit dem Vorwort. --- siehe PDF 01. ---- Fred
27.01.22 Zur Überarbeitung PDF zurück genommen. Fred


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15.12.2021 18:02 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:46)
avatar  Fred.S.
#2
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Ich beginne mit die wichtigsten Ausführungen zu der Schlacht, mit dem britischen Reporter David. A. Shears.
In den nachfolgenden Berichten werden Sie viele Grundzüge aus Shears Berichten wieder erkennen.
Auch ich habe Aussagen in meiner Dokumentation verwendet bzw. so übernommen.
In ein anderen Bericht kommt auch der Matrose Steinkrug mit seinen Beitrag zu Wort. Wie freue ich mich und bestimmt die mir begleitenden User auch darauf Steinkrug 2022 persönlich in Dömitz zu treffen und so von der Schlacht und der damaligen Zeit bei der Bootsgruppe, einen Zeitzeugen nahe zu erleben. Fred

Schreibfehler in diesen und den folgenden Berichten bitte ich nicht zu kommentieren, die sind 2017 geschrieben worden.
27.01.22 Zur Überarbeitung PDF zurück genommen. Fred


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15.12.2021 18:26
avatar  Lutze
#3
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Hallo @Fred.S.
Hast du schon mal versucht,deine interessanten Aufzeichnungen einem Verlag im Auftrag eines Buches
zu geben?
Bin mir sicher,da springt bestimmt für dich was raus,
und zweitens hat die Nachwelt auch was davon
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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15.12.2021 18:38 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2021 18:47)
avatar  Fred.S.
#4
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zu 3
Ich hatte Damals mir mit dem User " der 39 " konsultiert.
Nein Lutze, es soll kein Buch sein, ich wollte meine Erlebnisse an der Grenze aufschreiben für mich.
War zum Anfang auf viele User gestoßen, die meine Berichte ungläubig gelesen haben und damals habe ich die Berichte schwer lesbar geschrieben. Also... gelöscht.
Was soll dabei heraus springen Lutze, Aufregung über Aufregung, was mir auch Dietmar berichtete mit sein Buch:
Ich war Grenzsoldat der DDR, bevor es gedruckt wurde. Mir reicht es wenn es hier in den Tiefen des Forum lagert.
Schlutup bekommt den Aktenordner zur Schlacht und zu mein Leben zugesandt. Wird er bestimmt dem Grenzmuseum
vermachen, das reicht mir. Wehrpaß, Krankenbuch und und und hat er schon seit Jahren. mit einen freundlichen Gruß. Fred

Bei dem einsetzen hier im Forum Lutze, habe ich vor allen an die vielen nur lesenden User gedacht.
Viele kennen wohl die Zeit Damals nicht mehr und so möchte ich all Denen in einer geschlossenen Dokumentation berichten, wie ich die Zeit erlebt habe.
Gewiß es ist nur der Augenblick wie ich es sah und erlebte. Mein Funker und Maschi haben diesen Moment ( der Gleiche ) bestimmt anders gesehen und erlebt.
Wie im normalen Leben auch. Fred


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15.12.2021 19:07 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:43)
avatar  Fred.S.
#5
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Mal vorweg genommen, hier der Bericht des User " Dieter Schmidt " Fred
27.01.22 Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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15.12.2021 19:07 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:49)
avatar  Fred.S.
#6
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27.01.22. Beitrag gelöscht, kann ein Bild nicht löschen. Fred


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15.12.2021 19:14 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2021 19:16)
avatar  harbec
#7
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Hallo Fred!

Habe mit Interesse Deine (neuen) Ausführungen gelesen. Nochmals herzlichen Dank für die ausführlichen
Schilderungen. Sofort fiel mir wieder mein Buch "Die Geschichte des Grenzschutzkommandos Nord" ein.
Dort sind nämlich diverse Seiten (10 S.) der "Operation Kugelbake" gewidmet. Da taucht einiges von dem auf,
was Du auch geschrieben hast. Interessant ist noch die Pressemitteilung der damaligen "ADN" (DDR). Sie
beschreibt auf 2 Seiten in ihrem eigenen Deutsch über die böse Provokation des Westens.

Diese 10 Seiten wären für Deinen Artikel als Ergänzung vielleicht noch interessant oder?
Wenn ja, sende mir Deine Adresse per PN und ich schicke Dir die kopierten Seiten zu.
Vielleicht findest Du ja noch neue Erkenntnisse.

Gruß Hartmut


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16.12.2021 02:07
avatar  Fred.S.
#8
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zu 2
Oh... ist das eine Freude, Dich krelle, hier zu sehen.
Ich wünsche Dir weiterhin alles erdenklich Gute. Habe Dich hier im Forum sehr vermisst.
mit den allerliebsten Gruß. Fred


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16.12.2021 11:57 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:38)
avatar  Fred.S.
#9
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Mit Stader Schiff ist das Peil-und Vermessungsschiff gemeint.
Zwei Bilder von der alten- und neuen Kugelbake.
1966 war die alte ' Kugelbake ' im Einsatz. Fred
27.01.22 Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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16.12.2021 12:40 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:37)
avatar  Fred.S.
#10
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Es wird zwar nicht das Grenzregiment 8 Grabow erwähnt, aber es kann sich hier nur um Dieses handeln.
Kapitänleutnant Winkler war der Politstellvertreter in der Bootsgruppe Dömitz.
Die Proteste der Regierung der DDR wegen dem eindringen von Zollbooten und BGS-Ponton in den Hoheitsgewässer der DDR auf der Elbe, übermittelte nur Kaleu Winkler den jeweiligen BFS-Offizier der Briten.
Durch seine ruhige Art und trotzdem konsequentes, besonnenes Auftreten, war er der geeignete Offizier der Bootsgruppe
für diese Aufgabe. Kaleu Winkler war hauptsächlich mit ein Schnellboot von Damals, Objekt 0072, - siehe Bild -im Einsatz.
Auf Grund der Holzkonstruktion war er während der Aktion am 18. Nachmittags darauf angewiesen, Schutz bei den Streckenbooten zu suchen. Fred
Bild: aus einen 8 mm Videoclip:
Die Streckenboote vor dem Schnellboot mit Kaleu Winkler, der sich am Heck des Booters befindet und Kontakt mit Kaleu Janshen, Kommandeur der DDR-Grenzboot Armada, sucht. Fred
27.01.22 Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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17.12.2021 15:41 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:36)
avatar  Fred.S.
#11
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Hier ein Augenzeugenbericht von den Matrosen Steinkrug, in Form eines Interview.
Bin gespannt was er uns 2022 dazu in Dömitz erzählen kann. Fred
Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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17.12.2021 15:50 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:35)
avatar  Fred.S.
#12
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Bei diesen Aufzeichnungen des Regimenter kann ich mir den Eindruck nicht erklären:
Das Oberst Popp meinen Kommandeur, Kapitänleutnant Janshen nicht mag.
Er erwähnt nur den Politstellvertreter, Kaleu Winkler und was ich mit am dollsten finde:
Das nur er und Kaleu Winkler eine Pistole während der gesamten Aktion getragen haben.
Demnach muss Janshen, dem Regimenter ihm begleitende Offiziere und unsere Zugführer ebenfalls unbewaffnet gewesen sein.
Doch lest es Selber. mfg. Fred

Ihr müsst die Schrift bischen vergrößern, Orginalschrift.
27.01.22 Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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17.12.2021 16:59
avatar  R-363
#13
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #11
Hier ein Augenzeugenbericht von den Matrosen Steinkrug, in Form eines Interview.
Bin gespannt was er uns 2022 dazu in Dömitz erzählen kann. Fred

Danke für deine Schilderungen. Aber ich muss mal „meckern“: Auf Seite 1 unten rechts ist kein T-54 zu sehen sondern ein T-34/86. Na ja, und zu der „Funkaufklärung“ mit der R-109 durch deinen Regimenter habe ich mich ja an anderer Stelle schon geäußert.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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17.12.2021 17:56 (zuletzt bearbeitet: 17.12.2021 18:08)
avatar  Fred.S.
#14
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zu 13
Was soll ich da machen R 3-63,
Ich habe den Bericht so geschrieben wie die Dame ihn eingesetzt hat.
Woher soll die denn das wissen, ist ungefähr so wie unsere User es bemängeln, wenn die Anzugsordnung einer Schaufensterpuppe in Grenzer- oder anderer Uniform nicht richtig bekleidet wurde.
Ich kann zwar Aussagen unterstreichen und mit ein Bild versehen, aber die Aussage der betreffenden Person ändern? ne... das geht nicht. mfg. Fred

Außerdem R 363 ist das kein " Meckern " ein Hinweis, den wenn ich es kann, in meinen Ausführungen zu berücksichtigen habe.
Zumal ja vor Rüterberg und Klein Wootz keine sowjetischen Panzer waren, wohl aber saß die Besatzung mit Granaten im Lauf in ihren Hallen um uns zur Hilfe zu eilen.
Wie der sowjetische Kommandant der Garnision von Lu'lu Kaleu Janshen versicherte.
Und ein damaliger Offizier der NVA berichtete das Truppenteile der Division Schwerin in ihre Ausgangsstellungen lagen.
Und nur Wochen später nach dem 18. standen Schützenpanzerwagen vor unsere Boote an einer anderen Stelle auf dem Deich.
Keine Stunde später waren dort die Briten mit ihren leichten PSW 'Ferret ' weg, dann folgte der BGS, die Zollboote zogen sich zurück. Ruhe im Abschnitt. Fred


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18.12.2021 10:13 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:34)
avatar  Fred.S.
#15
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Ich kenne Oberst Horn nicht. Muss wohl ein Offizier übergeordneter Stelen gewesen sein.
Bild: Das Buch hat er geschrieben, wo wohl auch sein Beitrag herkommt. Fred
27.01.22 Zur Überarbeitung die PDF zurück genommen. Fred


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