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#121

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 18:57
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Für die Schießübungen wurde die Muni in der Regel erst vor dem Schießstand ausgegeben und nicht schon bei der Fahrt zum Schießplatz von uns mitgeführt.

Der Hesselfuchs


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#122

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 22:33
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Zitat von lutz1961 im Beitrag #115
Guten Morgen, wenn man diese Liste sieht Denkt man anders über unsere Aufgaben und Erfolge nach!
Zu viele sind mit der Situation Angehöriger bei der GP, DGP und Kdo.NVA und Grenztruppen zu sein nicht zurecht gekommen, ....

LR hatte 3 solche Tödliche Ausgänge.....Fahnenflucht, Spielerei mit Schußwaffe und Selbstmord 4.1987




Diese Liste ist nur ein kleiner Auszug..... Momentan ist sie in Bearbeitung und muss immer wieder neu ergänzt werden.

Vielleicht kann man die Namen hier offiziell als Mahnmal im Forum hinterlassen.

Ich habe sie zwar eingekürzt, jedoch tauchen die Namen in anderen Unterlagen und Projekten zum Teil auch öffentlich auf.

Jeder Name, jedes Datum ist ein Schicksal.

Vielleicht ist der eine oder andere Name, Ort und Datum bekannt und das Ereignis kann hier ergänzt werden.

Wie denkt ihr hier im Forum darüber - ein Mahnmal mit den Namen der an den Grenzen der SBZ / DDR getöteten Angehörigen der bewaffneten Organe mit Todesdatum zu veröffentlichen ?

Gruss UvD 815


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#123

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 22:40
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Zitat von 94 im Beitrag #120
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #119
... Wie sagte unser Polit: Kriegsdienst in Friedenszeiten.

Wohl eher 'Grenzdienst ist Gefechtsdienst für den Frieden!', das Thema hatten'mer ma schon vor etwas längerer Zeit. (Grenzdienst ist Gefechtsdienst ?!) Interessant was von solchen Parolen über die Jahre in so manchen Köpfen hängen blieb ... Kriegsdienst ... *kopfschüttelnd_grins*


Soso, du weisst also was unser Polit so für Sprüche klopfte und welche nicht...


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#124

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 22:44
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Quelle - Gedenkstätte Berliner Mauer :

Georg Feldhahn :

Am Sonntag, dem 11. März 1962, macht ein West-Berliner Zollbeamter während seines Streifendienstes am Teltowkanal einen grausigen Fund: An der Späthbrücke im Neuköllner Ortsteil Britz, wo das gegenüberliegenden Kanalufer die Grenze zum sowjetischen Sektor bildet, treibt die Leiche eines jungen Mannes im Wasser. Der Tote trägt die Uniform eines DDR-Grenzpolizisten und hat, wie sich herausstellt, schon wochenlang im Wasser gelegen. Kopf und Gesicht sind durch Schiffsschraubenverletzungen bis zur Unkenntlichkeit entstellt, doch ist der Tod, wie West-Berliner Zeitungen unter Berufung auf Polizeiangaben berichten, ohne äußere Gewalteinwirkung durch Ertrinken eingetreten. Auch die Identität des Toten geben die West-Berliner Behörden bekannt. Sein Name ist Georg Feldhahn; als er starb, war er 20 Jahre alt und Angehöriger der 1.Grenzbrigade.

Auch wenn die Annahme nahe liegt, dass der junge Mann bei einem Fluchtversuch ums Leben gekommen ist, lässt sie sich von West-Berlin aus nicht belegen. Und eine offizielle Anfrage bei den Behörden im Ostteil der Stadt kommt zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage. Denn die innerstädtischen Ost-West-Kontakte sind seit dem Mauerbau eingefroren. Auch der Versuch, mit Hilfe von West-Berliner Verwandten Kontakt mit in der DDR lebenden Angehörigen des Toten aufzunehmen, scheitert. So bleiben die Hintergründe und Umstände seines Todes im Westen ungewiss. Erst nach dem Ende der DDR kommt ans Licht, dass Georg Feldhahn tatsächlich beim Versuch, Fahnenflucht zu begehen, tödlich verunglückt ist.

Georg Feldhahn, so geht es aus den Unterlagen hervor, die er bei seiner Verpflichtung zum Grenzdienst ausgefüllt hat, wird im Kriegsjahr 1941 in Friesack im Havelland geboren und verlebt auch seine Kindheit und Jugend in dieser westlich von Berlin gelegenen ländlichen Region. Seine leiblichen Eltern hat er nie kennen gelernt. Sein Vater, so schreibt er, sei 1942 im Konzentrationslager Buchenwald umgekommen. Von der Mutter wird er, soweit bekannt, im Alter von vier Monaten getrennt und zusammen mit seiner älteren Schwester in einem Kinderheim untergebracht. Als der Krieg zu Ende ist, nehmen Pflegeeltern, die in der kleinen Ortschaft Buschow leben, die Geschwister zu sich. Nach dem Schulabschluss absolviert Georg Feldhahn eine Lehre als Traktorist auf einem volkseigenen Gut, bevor er mit 18 Jahren für den Dienst bei der Deutschen Grenzpolizei geworben wird. Während des Einstellungsgesprächs auf dem Volkspolizei-Kreisamt in Rathenow verpflichtet er sich für drei Jahre. Er sei versetzungsbereit, hält das Protokoll fest, und habe den Wunsch geäußert, seinen Dienst in Thüringen zu verrichten. Verwandte außerhalb der DDR habe er eigenen Angaben zufolge nicht. Der Beginn seiner Dienstzeit wird auf den September 1959 festgelegt. Er kommt allerdings nicht nach Thüringen, sondern wird als Angehöriger der so genannten „Grenzbereitschaft“ Groß-Glienicke in Seeburg stationiert, das an den West-Berliner Außenbezirk Spandau grenzt. Von der Umlandgrenze wird Georg Feldhahn dann im Zuge des Mauerbaus im Oktober 1961 zur 1. Grenzbrigade an die innerstädtische Sektorengrenze versetzt und gehört seither der 6. Grenzabteilung an, die im Süden der Stadt zwischen den Bezirken Treptow und Neukölln im Einsatz ist.

Fahnenfluchten sind in den Wochen und Monaten nach dem Mauerbau keine Seltenheit. Hunderte von Grenzposten nutzen den Einsatz an den Sperranlagen dazu, der DDR den Rücken zu kehren. Stasi-Berichte zählen allein in den ersten beiden Oktoberwochen des Jahres 1961 insgesamt 28 Fahnenfluchten nach West-Berlin.Von dort werden Grenzposten ausdrücklich ermutigt, den „Sprung in die Freiheit“ zu wagen. Mit Lautsprecherdurchsagen und Flugblättern ruft beispielsweise das „Studio am Stacheldraht“ des West-Berliner Senats dazu auf, dem SED-Regime den Gehorsam zu verweigern. „Lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen, vertraut auf Euer Gefühl zur Freiheit des einzelnen Menschen. Lasst Euch nicht in die Schablone Eures Systems pressen“, lautet einer dieser Appelle.

Welche Gründe Georg Feldhahn zur Flucht veranlassen, geht aus amtlichen Überlieferungen nicht hervor. Auch die Frage, ob es ein spontaner Entschluss ist, wie das MfS mangels anderer Anhaltspunkte mutmaßt, oder ein lange gefasster Vorsatz, muss offen bleiben. Bis zum Tag seiner Flucht ist er offenbar nicht aufgefallen. Zumindest haben die beiden Stasi-Spitzel seiner Einheit weder Fluchtvorbereitungen noch Kontaktaufnahmen zu Personen auf westlicher Seite bei ihm festgestellt. Aktenkundig ist lediglich, dass Georg Feldhahn an diesem Tag vor Dienstantritt mit zwei Kameraden in der Stadt gewesen ist und getrunken haben soll. Um 21.00 Uhr beginnt sein Dienst als Streifenposten in der Nähe der Massantebrücke am Ufer des Teltowkanals. Gegen 22.00 Uhr überprüft er demnach im Auftrag seines Postenführers ein Signalgerät am Drahtzaun, kehrt aber nicht zurück, sondern bewegt sich langsam auf die nach West-Berlin führende Brücke zu. Als er merkt, dass er beobachtet und verfolgt wird, gibt er, ohne jemanden zu treffen, aus seiner Maschinenpistole mehrere Schüsse ab. Dann ist er, noch bevor das Feuer erwidert werden kann, wie vom Erdboden verschwunden.

Auf Grund entsprechender Spuren gehen die Ost-Berliner Ermittler davon aus, der Flüchtende habe den Kanal erfolgreich an Rohren überquert, die sich unterhalb der Brücke befinden. Der Kommandeur der Einheit kritisiert, dass sich die anderen Posten zu passiv verhalten hätten, „anstatt den Verräter zu stellen, unter Umständen unter Anwendung der Schusswaffe“, wie es im Abschlussbericht heißt. Auch die Stasi räumt der „Schuldfrage der Einheit“ breiten Raum ein und behauptet: „Es hätte ohne weiteres die Möglichkeit bestanden, F. vor Überqueren des Kanals zu erschießen.“ Erst als im folgenden Frühjahr West-Berliner Zeitungen über die Leichenbergung berichten, kommen Zweifel auf, dass Georg Feldhahn die Flucht gelungen ist. Allem Anschein nach, so vermutet nun auch das MfS, ist er bei seinem Fluchtversuch in den Kanal gestürzt und im eiskalten Wasser ertrunken.

Abgelegt in den Archiven des MfS und der Grenztruppen, halten die DDR-Behörden dieses Wissen geheim. So bleibt das Schicksal von Georg Feldhahn jahrzehntelang ungeklärt und gerät schließlich vollends in Vergessenheit. Selbst seine Schwester erfährt erst in den 1990er Jahren von seinem Tod. Ob die Pflegeeltern, die mittlerweile verstorben sind, davon wussten, ist nicht überliefert.


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#125

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 22:52
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82 in Mönchhai hat sich ein Zugführer unserer Kompanie im Waschraum umgebracht indem er sich die Pulsadern aufgeschnitten hat.
Bei einem Appell dazu hat der stramme KC diese Tat als Schwäche bezeichnet, wie man einem Toten der sicherlich schwere seelische Probleme hatte noch nachträglich so eine reintreten kann hab ich nicht verstanden, es gab schon Typen damals, da schaudert es nachträglich noch den Hund mitsamst der Hütte.


zuletzt bearbeitet 10.02.2015 22:54 | nach oben springen

#126

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 23:07
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Zitat von UvD815 im Beitrag #114
Laut Tagesmeldungen der VP/ DGP / GT erfasste Todesfälle von Grenzpolizisten der SBZ ,
DGP sowie GT

bekannt Abschnitt ehem. Bereitschaft Dermbach / GR 3


29.12.1965 .- Ltn. Schmidt / GK Helmershausen - schon im Forum angesprochen -
nach Fahnenflucht - zurück in die DDR um Frau zu holen - Suizid mit Pistole




wo ist das zu finden hier ?
haut nicht ganz hin! fahnenflucht war im jahr 1967. schmidt war auf der gk in stedtlingen. seine frau war auf der pionierkompanie in helmershausen beschäftigt.



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#127

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 23:23
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Zitat von mibau83 im Beitrag #126
Zitat von UvD815 im Beitrag #114
Laut Tagesmeldungen der VP/ DGP / GT erfasste Todesfälle von Grenzpolizisten der SBZ ,
DGP sowie GT

bekannt Abschnitt ehem. Bereitschaft Dermbach / GR 3


29.12.1965 .- Ltn. Schmidt / GK Helmershausen - schon im Forum angesprochen -
nach Fahnenflucht - zurück in die DDR um Frau zu holen - Suizid mit Pistole




wo ist das zu finden hier ?
haut nicht ganz hin! fahnenflucht war im jahr 1967. schmidt war auf der gk in stedtlingen. seine frau war auf der pionierkompanie in helmershausen beschäftigt.




Nein, laut Tagesmeldung der GT am 29.12.1965 - wie im Beitrag erwähnt

siehe auch :

http://www.broda-72.de/opfer/opferliste/opferliste.html


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#128

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 23:28
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hinweistafel vor ort.



zuletzt bearbeitet 10.02.2015 23:32 | nach oben springen

#129

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 23:34
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Zitat von mibau83 im Beitrag #126
Zitat von UvD815 im Beitrag #114
Laut Tagesmeldungen der VP/ DGP / GT erfasste Todesfälle von Grenzpolizisten der SBZ ,
DGP sowie GT

bekannt Abschnitt ehem. Bereitschaft Dermbach / GR 3


29.12.1965 .- Ltn. Schmidt / GK Helmershausen - schon im Forum angesprochen -
nach Fahnenflucht - zurück in die DDR um Frau zu holen - Suizid mit Pistole




wo ist das zu finden hier ?
haut nicht ganz hin! fahnenflucht war im jahr 1967. schmidt war auf der gk in stedtlingen. seine frau war auf der pionierkompanie in helmershausen beschäftigt.



Fahnenflucht am 07. 10,1965, GR Dermbach, GK Stedtlingen. Nicht Bereitschaft Dermbach.
Festnahme im Abschnitt der GK Stedtlingen, dabei Suizidversuch am 28.12.1965, verstorben am 29.12.1965.


"Mobility, Vigilance, Justice"


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#130

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.02.2015 23:49
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nicht jede Hinweistafel hat recht

@94 kann es bestätigen....


zuletzt bearbeitet 10.02.2015 23:49 | nach oben springen

#131

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 00:21
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Leider stimmt das von @UvD815 erwähnte, nicht alle Hinweise auf Tafeln oder im Internet Stimmen zu 100%!
Die Tagesmeldungen wo diese Berichte/Informationen zu lesen sind - sind Teilweise aus den Archiven oder Private Dokumente von Aufzeichnungen.

Das was wir selbst Erlebt haben, Selbsmord oder Fahrlässig Schußwaffen Umgang wird man nicht in den Tagesmeldungen finden.

Also kein Grund auch Dinge anzuzweifeln die Wir hier schreiben!


* mit Stern gekennzeichnete Stellen sind evtl. nur Gerüchte bzw. Fehlinformationen
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#132

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 00:38
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Damit es hier im Forum nicht untergeht - hier nochmal meine Anfrage :

Diese Liste ist nur ein kleiner Auszug..... Momentan ist sie in Bearbeitung und muss immer wieder neu ergänzt werden.

Vielleicht kann man die Namen hier offiziell als Mahnmal im Forum hinterlassen.

Ich habe sie zwar eingekürzt, jedoch tauchen die Namen in anderen Unterlagen und Projekten zum Teil auch öffentlich auf.

Jeder Name, jedes Datum ist ein Schicksal.

Vielleicht ist der eine oder andere Name, Ort und Datum bekannt und das Ereignis kann hier ergänzt werden.

Wie denkt ihr hier im Forum darüber - ein Mahnmal mit den Namen der an den Grenzen der SBZ / DDR getöteten Angehörigen der bewaffneten Organe mit Todesdatum zu veröffentlichen ?

Gruss UvD 815


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#133

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 01:09
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Zitat von UvD815 im Beitrag #132
Damit es hier im Forum nicht untergeht - hier nochmal meine Anfrage :

Diese Liste ist nur ein kleiner Auszug..... Momentan ist sie in Bearbeitung und muss immer wieder neu ergänzt werden.

Vielleicht kann man die Namen hier offiziell als Mahnmal im Forum hinterlassen.

Ich habe sie zwar eingekürzt, jedoch tauchen die Namen in anderen Unterlagen und Projekten zum Teil auch öffentlich auf.

Jeder Name, jedes Datum ist ein Schicksal.

Vielleicht ist der eine oder andere Name, Ort und Datum bekannt und das Ereignis kann hier ergänzt werden.

Wie denkt ihr hier im Forum darüber - ein Mahnmal mit den Namen der an den Grenzen der SBZ / DDR getöteten Angehörigen der bewaffneten Organe mit Todesdatum zu veröffentlichen ?

Gruss UvD 815


Diese Idee wurde schon umgesetzt, ebenso die Kameraden Eingetragen die Heute nicht mehr unter uns sind.
Auf einer anderen Internet Seite zum Gedenken der Kameraden.
Dort kanns Du gerne deine Liste mit eintragen @UvD815

P.S. Grenzdienst # GDi


* mit Stern gekennzeichnete Stellen sind evtl. nur Gerüchte bzw. Fehlinformationen
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UvD815 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.02.2015 05:40 | nach oben springen

#134

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 21:16
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Hi Lutz1961,

diese Idee hatte ich auch. Fand da leider nur die Seite der verstorbenen Forumsmitglieder zur Erinnerung.

Aber warum eigentlich dazu etwas anlegen oder hinterlassen, was eh wieder im Nirvana verschwindet.

Vielleicht ist bei Wiki Grenze diese Gedenkseite , der an den Grenzer der SBZ / DDR getöteten Angehörigen der bewaffneten Organe gut aufgehoben ?

Gruss UvD 815


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#135

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 21:20
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Zitat von Regina im Beitrag #118
Was für eine Nachricht haben die Eltern erhalten?

Kann das jemand beantworten



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#136

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 11.02.2015 23:06
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Zitat von UvD815 im Beitrag #134
Hi Lutz1961,

diese Idee hatte ich auch. Fand da leider nur die Seite der verstorbenen Forumsmitglieder zur Erinnerung.

Aber warum eigentlich dazu etwas anlegen oder hinterlassen, was eh wieder im Nirvana verschwindet.

Vielleicht ist bei Wiki Grenze diese Gedenkseite , der an den Grenzer der SBZ / DDR getöteten Angehörigen der bewaffneten Organe gut aufgehoben ?

Gruss UvD 815




Welche Seite hast Du da Besucht? Ich habe kein Mitglied Heinz Janello usw. ?

@Regina , das wird Uns bestimmt keiner aufzeigen können, was man den Hinterbliebenen geschrieben hat!


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#137

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 16:25
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Der Name vom Mitglied Heinz Janello sagt mir irgendwas. Kann ihn aber nicht zuordnen.


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#138

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 17:09
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Hallo,
Frage zu ganz harmlosen Unfällen: Z.B. LKW-Achsenbruch an der GÜST genau auf der Grenze?
Schiffshaverien auf der Elbe dort wo Grenze Strommitte war?
Ggf. auch Zugentgleisung, gab es Fälle?

Wie funktionierte die Zusammenarbeit?



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#139

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:12
von Rothaut | 847 Beiträge | 2355 Punkte
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Zitat von UvD815 im Beitrag #137
Der Name vom Mitglied Heinz Janello sagt mir irgendwas. Kann ihn aber nicht zuordnen.



VP-Wachtmeister Heinz Janello....2.März 1951( Obersuhl )...überfallen, verschleppt und getötet von US-Soldaten.

Gruß Rothaut



UvD815 und Jawa 350 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#140

RE: Unfälle im Dienst an der innerdeutschen Grenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 12.02.2015 20:21
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Zitat von lutz1961 im Beitrag #131
Leider stimmt das von @UvD815 erwähnte, nicht alle Hinweise auf Tafeln oder im Internet Stimmen zu 100%!
Die Tagesmeldungen wo diese Berichte/Informationen zu lesen sind - sind Teilweise aus den Archiven oder Private Dokumente von Aufzeichnungen.

Das was wir selbst Erlebt haben, Selbsmord oder Fahrlässig Schußwaffen Umgang wird man nicht in den Tagesmeldungen finden.

Also kein Grund auch Dinge anzuzweifeln die Wir hier schreiben!



Jeder Unfall, Suizid, Todesfall /hier mal bezogen auf die Grenze) wurde in den Tagesmeldungen der DGP, NVA_Kdo Grenze, GT gemeldet.
Insofern mal wieder leicht daneben die o.a. Aussage.

Und insofern gibt es immer wieder Gründe, die Dinge die Wir hier schreiben (Zitat), das aus der Erinnerung wider gegebene anzuzweifeln.
Die Realität hat dies ja wiederholt gezeigt.


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