Warum sind die Amis Besatzer und die Russen Befreier?

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27.05.2021 17:38
avatar  Ebro
#91
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Danke für das Einstellen dieses Filmes, habe ich mir gerade angesehen.
Vieles darin kann ich bestätigen und war mir ja bekannt.
Hatte ja selber damit zu tun, nachdem die Weisung von Mielke erlassen wurde, dass fahnenflüchtige Angehörige der GSSD unter Aufsicht des MfS zu suchen und festzunehmen waren, um gewisse Handlungen der eigenen Kräfte zu unterbinden um damit nicht öffentlichkeitswirksam die DSF zu beschädigen.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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27.05.2021 17:39
#92
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #84
Meine Großeltern hatten in der Weimarer Republik nichts zum Beißen, also zu essen, für ihre Kinder, glaube die haben daher auch die NSDAP gewählt, demokratisch sauber verhungern ist auch Quatsch.
Mein Vater kannte noch die am Hering geriebene Kartoffel als er Kind war in den 20er Jahren, bitterste Armut in der Wirtschaftskrise.


Meine Oma hat auch zugegeben Hitler gewählt zu haben
Der hatte das Sudetenland " befreit" und meine Oma den Führer 1938 in Reichenberg selbst gesehen.
Allerdings hat sie später auch immer gesagt:
" War doch klar, dass uns die Tschechen rausgeschmissen haben, weil wir alle für'n Hitler gebrüllt haben"


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27.05.2021 18:15
avatar  Fall 80
#93
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Zitat von Tobeck im Beitrag #87
Zitat von Hanum83 im Beitrag #60
Noch in den 80er Jahren konnte man mit viel Pech von sowjetischen Besatzungstruppen einfach so auf der Straße erschossen werden, geschen in Karl-Marx-Stadt an der sowjetischen Garnision.
Der vermutlich stockbesoffene Soldat bemerkte dabei nicht mal das er auf Kinder schießt.
Der eine Junge war gleich tot und der andere für den Rest seines Lebens schwer behindert.


Ist das erste geschilderte Fall im ersten Teil der zweiteiligen MDR-Dokumentation "Verschlußsache Waffenbrüder – Die Straftaten der Sowjetarmee"?
https://www.youtube.com/watch?v=KlzN0wweST0


@Tobeck Das ist mit Sicherheit ein schlimmes Kapitel. Aber der Gerechtigkeit wegen soll es nicht unerwähnt bleiben, dass die Amis auch nicht nur Kaugummi, Schokolade, Zigaretten und Nylonstrümpfe verteilt haben.

Die Russen haben im Normalfall diese Delikte auch nicht zimperlich gestraft.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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27.05.2021 18:17
avatar  Tobeck
#94
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Zitat von Ebro im Beitrag #91
Danke für das Einstellen dieses Filmes, habe ich mir gerade angesehen.
Vieles darin kann ich bestätigen und war mir ja bekannt.
Hatte ja selber damit zu tun, nachdem die Weisung von Mielke erlassen wurde, dass fahnenflüchtige Angehörige der GSSD unter Aufsicht des MfS zu suchen und festzunehmen waren, um gewisse Handlungen der eigenen Kräfte zu unterbinden um damit nicht öffentlichkeitswirksam die DSF zu beschädigen.


Hier ist noch die Fortsetzung, der zweite Teil: https://www.youtube.com/watch?v=NtUkaGEmtV4

Die Journalisten sind u.a. nach Russland gereist und haben den Täter ausfindig gemacht, der die Frau getötet hatte. Der hatte ja in Russland weiter schwere Straftaten begangen, auch ein weiteres Tötungsdelikt, wenn ich es richtig in Erinnerung habe.


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27.05.2021 18:18
#95
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Ich habe mir manchmal überlegt weshalb Russische Offiziere so hart gegen ihre Untergebenen vorgegangen sind.
Die Offiziere waren damals ja meist welche die den Krieg erlebt haben, oder gar schon gekämpft und den Feind besiegt hatten.
Und dann? dann erlebten sie wie es dem besiegten Feind von Jahr zu Jahr besser ging, der aus ihrer Sicht Wohlstand wuchs schneller als in ihrer Heimat und nochmals dann? dann erlebten sie das ihre Untergebenen beim besiegten Feind betteln und tauschen gingen, man bettelte um Zigaretten (habe ich selbst bei mir auf dem Dorf erlebt als ein Auto anhielt und die Soldaten mich nach Zigaretten fragten), man bettelte um Schnaps, Geld, verkaufte Sprit, Uhren, Schmuck ...welche Demütigung muss das für die alten Sieger gewesen sein?
Die einfachen Soldaten waren uns gegenüber meist eher schüchtern, Offiziere überheblich, teils feindlich eingestellt.
Auf der anderen Seite muss man aber auch sehen das die gnadenlose Härte der Ausbildung und des Alltages wohl den Sinn hatte das diese Armee so auf den Krieg vorbereitet wurde und dieser Krieg wäre so unerbittlich hart gewesen und ich weiß nicht ob wir etwas Verweichlichten hätten den Anforderungen eines Krieges stand gehalten hätten ... den genau durch diese Härte, die unmenschlichen Bestrafungen an der Front des zweiten Weltkrieges ermöglichten erst den Sieg über Hitler ... eine Armee nicht unter Stalin sondern einer Demokratie wäre sicher vor der Deutschen Armee in die Knie gegangen.

-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --


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27.05.2021 18:21
#96
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #90
Besonnenheit würde ich ebenso der anderen Seite, den Demonstranten, zuerkennen. Zum Glück hatten sie besonnene Leitpersonen. Dazu ein Beispiel. Vor einigen Jahren nahm ich an einem Podiumsgespräch in der Gedenkstätte der DDR-Diktatur in Erfurt, Andreasstraße, teil. Der Vortragende war selbst damals Mitglied des Bürgerkomitees und des Runden Tisches. Er erzählte, daß sie ganz schön zu tun hatten, um ein paar Hitzköpfe daran zu hindern, eine der NVA-Kasernen zu stürmen um sich zu bewaffnen. Dann hätte es bei der Erstürmung schon Tote gegeben. Verantwortungsbewußte Offiziere hätten nie zugelassen, daß Waffen unkontrolliert in falsche Hände geraten könnten, denn die "Erstürmer", wenn sie denn erfolgreich gewesen wären, hätten auf jeden geschossen, der den Geruch des DDR-Teuen an sich hatte.


Genau so war es @DoreHolm, beide Seiten haben Gott sei Dank ihre Hitzköpfe unter Kontrolle halten können, gut so für alle.

Das dies so unblutig über die Bühne ging, eine vorher nie zugetraute Leistung aller Beteiligten!

Möglicherweise sogar gut, dass man dann auch später hat schreddern und brennen lassen, man entnahm damit auch zusätzlichen Zunder aus der entzündlichen Masse.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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27.05.2021 18:22
avatar  Fall 80
#97
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Wenn ich daran denke, was mein Vater und sein Bruder (Fallschirmjäger und Teilnehmer der Schlacht am Monte Kasino) von ihrer Ausbildung erzählt haben, dann war meine Ausbildung im GAR ein Sanatorium.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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27.05.2021 18:32
avatar  Fall 80
#98
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Zitat von Ebro im Beitrag #80
Zitat von Fall 80 im Beitrag #78

Wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht wird man seinen Kenntnisstand erweitern


Ich hatte es schon mal irgendwo geschrieben, das ist es, was ich mir in meinem DDR-Leben selber vorwerfe. Ich hatte in einer sogenannten Wohlfühlblase gelebt, das ganze Umfeld war pro, Freundeskreis, Verwandtschaft, Sportkreise. Bin dementsprechend auch so erzogen worden und kam gar nicht auf die Idee etwas zu hinterfragen oder falsch zu finden. Hatte dazu überhaupt keine Berührungspunkte. Und auch keinen Anlass gesehen, welche mir zu erarbeiten.

Das ist aber auch die Einzige Sache, die ich in meinem Leben damals als falsch empfinde und sicher anders machen würde...!


@Ebro Ich habe eben in einer anderen Blase gelebt. Es wird bestimmt User geben, welche sich das vorstellen können wenn man als viertes Kind in die Schule kommt und alle Geschwister in keiner Massenorganisation waren und Sonntags gar in die Kirche gingen. Dazu kam, dass die Eltern nur unter starkem Druck in die LPG eingetreten sind. Meine Eltern haben den Bauernhof schon 1958 moderner und effektiver bewirtschaftet als die Genossenschaft, dass war den Genossen ein Dorn im Auge.
Wenn da noch die Neulehrerin im Diktat Fehler gefunden hat, welche keine waren und mein Vater dann meiner Schwester den Duden mit in die Schule gegeben hat, dann war man schon abgestempelt.
Zum Glück viel mir die Schule leicht und man fand kaum Ansatzpunkte mich zu ditschen.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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27.05.2021 18:59
avatar  R-363
#99
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #95
Die Offiziere waren damals ja meist welche die den Krieg erlebt haben, oder gar schon gekämpft und den Feind besiegt hatten.

Das hatten aber auch die meisten jüngeren Offiziere. Dazu kam noch ein gewisser „Herrendünkel“, den ich weder in der NVA noch in der Bw auch nur annähernd erlebt habe.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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27.05.2021 20:08
avatar  birx20
#100
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Wir sollten aufhören ständig die Begriffe Ossi und Wessi zu gebrauchen, den schon mit der Verwendung dieser Begriffe fängt die Pflege der Vorurteile an.
Die Pauschalisierungen helfen nicht weiter, sondern reissen nur alte Wunden auf und schaffen neue Gräben oder Mauern in den Köpfen.
Mehr als 30 Jahren nach der Wende dürfte die geografische Herkunft keine Rolle mehr spielen.


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27.05.2021 20:19
#101
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Zitat von birx20 im Beitrag #100
Wir sollten aufhören ständig die Begriffe Ossi und Wessi zu gebrauchen, den schon mit der Verwendung dieser Begriffe fängt die Pflege der Vorurteile an.
Die Pauschalisierungen helfen nicht weiter, sondern reissen nur alte Wunden auf und schaffen neue Gräben oder Mauern in den Köpfen.
Mehr als 30 Jahren nach der Wende dürfte die geografische Herkunft keine Rolle mehr spielen.


Ein frommer Wunsch. Ossi/Wessi finde ich auch etwas zu herabwürdigend für Beide. Ich sage Ostdeutsche und Westdeutsche. Es geht nicht anders, daß es da nun mal immer noch partiell Unterschiede in der Denkweise gibt, schon aus unterschiedlichen Erfahrungen heraus.
Selbst die gleich nach 1990 Geborenen werden gelegentlich noch damit konfrontiert. Es wird mindestens noch eine oder gar zwei Generationen vergehen, bis das wirklich keine Rolle mehr spielt. Wir erleben es doch selbst hier im Forum, daß Ost- und Westdeutsche mitunter typische unterschiedliche Ansichten haben.


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27.05.2021 20:48 (zuletzt bearbeitet: 27.05.2021 21:31)
avatar  Hanum83
#102
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Zitat von Ebro im Beitrag #91
Danke für das Einstellen dieses Filmes, habe ich mir gerade angesehen.
Vieles darin kann ich bestätigen und war mir ja bekannt.
Hatte ja selber damit zu tun, nachdem die Weisung von Mielke erlassen wurde, dass fahnenflüchtige Angehörige der GSSD unter Aufsicht des MfS zu suchen und festzunehmen waren, um gewisse Handlungen der eigenen Kräfte zu unterbinden um damit nicht öffentlichkeitswirksam die DSF zu beschädigen.

Damals an der Grenze waren die relativ vielen abgängigen Rotarmisten meistens gut bewaffnet unterwegs.
Ihr habt die tatsächlich gefangen?
War dann aber auch eine Art Himmelfahrtskommando für dich, Respekt.
Viel mehr zu verlieren als ihr Leben hatten die armen Hunde ja nicht.
Habt ihr die auch so "gefangen" wie die Russen selber, also mit Dauerfeuer?

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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27.05.2021 22:32
#103
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Zitat von R-363 im Beitrag #99
Das hatten aber auch die meisten jüngeren Offiziere. Dazu kam noch ein gewisser „Herrendünkel“, den ich weder in der NVA noch in der Bw auch nur annähernd erlebt habe.


Eine Art Herrendünkelgetue erlebte ich allerdings auch bei einfachen sowjetischen Muschkoten und Sergeanten, Beispiel:

Irgendwann Ende der 70er, unsere gesamte Verwaltung(Männer) musste mal im Herbst, während der Kartoffelernte im Rahmen sogenannter Friedensschichten in der Kartoffelsortier und -lagerhalle Seebach/Mühlhausen aushelfen. Dort wurden von den Feldern geerntete Kartoffeln sortiert und in Netzsäcke a 50kg verpackt. Vermutlich gingen die in die SU denn dort dabei waren auch Soldaten und Sergeanten der Roten Armee. Kann natürlich auch sein, dass die Sowjets auch nur mit aushalfen, weil sie nach den Ernten und noch vor dem Umpflügen auf den dortigen Gemüsefeldern verbliebene Gurken, Tomaten, Möhren, Kartoffen, später auch Weißkraut nachstoppeln durften(deren Köche zauberten daraus eine brilliante aber fettige Art Gemüsesoße, die sehr gut zu deren "Nudelstampf" schmeckte...aß sie selber mal in einer Sowjetkaserne). Jedenfalls war mein zugewiesener Arbeitsplatz zusammen mit einem Sergeanten am Ende der Verarbeitungsstrecke und wir mussten zu zweit die auf einem Band ankommenden Säcke abnehmen und in längeren Reihen bis zu einer machbaren Höhe stapeln. Bei dem uns dabei abverlangten Tempo versuchten nun wir beide dem anderen nicht zu zeigen, dass es irgendwann an die eigene körperliche Substanz ging und jeder versuchte irgendwie mit leicht anmutenden Bewegungen dem anderen zu demonstrieren, wie unerschöpflich doch die Kraftreserven von Deutschen und Russen sind(...meine Arme fühlten sich abends Zuhause wie um einen halben Meter gestreckt an). Selbstverständlich wurden wir zwecks kurzer Zigarettenpause auch mal abgelöst. Und während so einer Pause fiel mir auf, dass ein einfacher Soldat, leicht schlitzäugig und mit etwas dunklerem Teint ringsherum auf die Zigarettenschachteln schaute, sollte sich einer eine anstecken. Was solcher Blick bedeutete, konnte sich eigentlich jeder denken aber niemand, weder ein Einheimischer noch ein Sowjet kam auf die Idee, ihm aber auch nur einmal eine Zigarette anzubieten.

Nun war ich ja als Jungingenieur Dank des speziellen sozialistischen Lohn- und Gehaltsgefüges, bekam als Jungbauleiter in Netto noch nicht mal dass, was mir unterstellte und gleichaltrige Maurer, geschweige Brigadiers, Baumaschinenfahrer oder sonstige Kutscher in der Lohntüte hatten somit kein Großverdiener aber erbarmte mich nach einiger Zeit, ging hin zu dem Soldaten und bot ihm eine Zigarette an. Er wehrte mit Blicken zu seinen Kollegen mehrfach ab und ich steckte ihm dann einfach ohne weiteres Getue einfach meine fast noch volle Schachtel F6 in seine Hosentasche und ging einfach weg. Dabei bekam ich gerade noch mit, wie er von den, ich sage mal helleren Soldaten und davon besonders den Sergeanten seltsam beäugt wurde.

Während des späteren Mittagessens in der Kantine überkam mich eine seltsame Vorahnung und ich begab mich schon gleich nach der Essenseinnahme wieder in die Halle. Dort war niemand aber von hinter einem Tor an der abgewandten Hallenlängsseite hörte ich seltsame Geräusche. Ich öffnete die Schlupftür im Tor und sah gerade noch, dass mein einfacher Muschkot am Boden lag und mehrer "Weiße", darunter Serganten auf ihn eintraten und einschlugen. Man ließ bei meinem Erscheinen sofort von ihm ab und entfernte sich augenblicks, der Geschundene rappelte sich auch hoch und verschwand ebenfalls und dies einigermaßen verbeult.

Auch mein weißer Stapelsergeant war dabei und am Ende der nächsten und letzten beiden Tage dort waren meine Arme abends rein nach Gefühl noch weitere 10cm länger. Warum man aber diesen kleinen Fern-Sowjet-Muschkot arg strapazierte konnte ich nur vermuten, wissen tat ich es nicht...könnte allerdings auch so in Deiner( @R-363) angedeuteten Richtung liegen.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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27.05.2021 22:34 (zuletzt bearbeitet: 27.05.2021 22:38)
#104
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Doppelt

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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28.05.2021 07:18
avatar  Fall 80
#105
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Was bei uns zwischen Sachsen, Preußen, Löffelschnitzern und Fischköpfen nur in Hänseleien ausartete ist mit dem Verhältnis zwischen den Soldaten der verschiedenen Sowjetrepubliken nicht zu vergleichen.

Da ging es oftmals heftig zur Sache.

So wie die ihre eigenen Leute geschunden haben, zeigt den Humanismus des Systems sehr deutlich.

In dem Arbeiter- und Bauernstaat wurden immer große Unterschiede zwischen den einzelnen Schichten gemacht. Die Offiziere benahmen sich kaum anders als die Offiziere der kaiserlichen Armee.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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