Wie "frei" wollen wir sein ?

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17.04.2021 16:57
#76
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zu 74
Hallo Fall 80,
In wollte zu Deinen Beitrag nicht nur den "grünen Haken" setzen sondern auch etwas schreiben.

Zu Deinem geschriebenen hast Du meine Zustimmung. Gewalt, aus welcher Ecke, ist nicht tolerierbar.
Ob die Zeiten der Protestwahl vorbei sind bin ich mir nicht sicher. Für viele ist es die Wahl zwischen "Pest und Cholera". Was bei der Politik hinter den Kulissen abgeht erfahren wir doch nur am Rande oder wenn ein Skandal nicht mehr zu vertuschen ist. Bei der Bewältigung von Corona hat keine Seite eine brauchbare Strategie, man müsste auch über seinen Schatten springen. Sollen alle Politiker den Weg frei machen für die Gesundheitsexperten? Ich weiß es nicht, Du? (die Frage ist ernst gemeint)

Ich habe hier nur etwas in diesem Beitrag geschrieben da hier der Vergleich mit der DDR kam den ich nicht nachvollziehen kann.
Zitat Heckenhaus:
"Schaut man sich Bilder mancher Demos an, dann sind das auch schon Szenen wie -89 in der DDR,
manchmal schlimmer.
Es wird geknüppelt, verhaftet, mißhandelt oder mittels Wasserwerfer Fakten geschaffen.
Die zweite Meinung, die andere Meinung, wird verboten oder wenigstens massiv behindert."

Wenn ich gewusst hätte was sich hier daraus entwickelt, hätte ich mich meiner Meinung enthalten.

MfG Klauwida


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17.04.2021 18:22
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#77
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Kann deine Meinung voll mittragen. Die Realität ist wirklich so!


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17.04.2021 18:36
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Zitat von Klauwida im Beitrag #76
zu 74
Hallo Fall 80,
In wollte zu Deinen Beitrag nicht nur den "grünen Haken" setzen sondern auch etwas schreiben.

Zu Deinem geschriebenen hast Du meine Zustimmung. Gewalt, aus welcher Ecke, ist nicht tolerierbar.
Ob die Zeiten der Protestwahl vorbei sind bin ich mir nicht sicher. Für viele ist es die Wahl zwischen "Pest und Cholera". Was bei der Politik hinter den Kulissen abgeht erfahren wir doch nur am Rande oder wenn ein Skandal nicht mehr zu vertuschen ist. Bei der Bewältigung von Corona hat keine Seite eine brauchbare Strategie, man müsste auch über seinen Schatten springen. Sollen alle Politiker den Weg frei machen für die Gesundheitsexperten? Ich weiß es nicht, Du? (die Frage ist ernst gemeint)
MfG Klauwida


@Klauwida Die Politiker müssen sich bei solchen speziellen Problemen schon von Experten beraten lassen. Ich werde aber den Eindruck nicht los, dass viele politische Entscheidung eher von Lobbyisten beeinflusst werden.

Für externe Beratung geben die Politiker zunehmend immer mehr Geld aus, damit sie sich im E Fall rausreden können. Keiner will mehr selber etwas entscheiden, weil es ja auf die eigenen Füße fallen könnte.

Ich gehe mit hoher Sicherheit davon aus, dass die Beratung der Regierung durch die Virologen der Charité oder des RKI so gut wie kostenlos sind. Manchmal denke ich , dass sie auch umsonst sind.

Da die Viren von der Übertragung von Wirt zu Wirt leben ist es Kontraproduktiv die Leute in der Wohnung einzusperren. Bewegung an der frischen Luft mit dem erforderlichen Abstand kann man ohne Maske gefahrlos machen. Selbst viele Freizeitsport Aktivitäten sind möglich oder eine Einkehr in der Außenbewirtschaftung.

Uli


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17.04.2021 19:52 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 19:53)
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#79
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Die Ministerien sind voll von Staatssekretären und Sachbearbeitern, man sollte doch annehmen können das außer der trüben Bankschalter-Tasse oben, im Gesundheitsministerium doch ein paar Mitarbeiter vom Fach sind.


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17.04.2021 20:20
#80
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zu 78
Hallo Fall 80,
Die Politik lässt beraten. Entscheidungen müssen sie aber selber treffen. Ob es die richtigen sind müssen sie auch mit ihrem Gewissen vereinbaren. Bei Amtsantritt heißt es ja "zum Wohle des deutschen Volkes".
Der Kanzlerin und der Politik werfe ich aber vor nicht schon im Sommer, spätestens Herbst 2020 sich einen Notfallplan mit ALLEN aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen ohne Zeitdruck aufgestellt zu haben. Auch was rechtliche Aspekte betrifft.
Gab es eigentlich in der alten Bundesrepublik eine vergleichbare Situation? Zu Zeiten der RAF?

Nur mal persönlich zu mir. Ich gehe zu Arbeit, auch nachts. Kind 1 hat Präsensunterricht (Abschlussklasse), Kind 2 studiert seit April 2020 nur noch online, die Frau ist allein im Büro. Einkaufen mach ich allein. Oma/Opa kommen abwechselnd um nach dem Rechten zu sehen oder umgekehrt. Alles was nicht "lebensnotwendig" ist fällt aus. Wohne aber auch auf dem Land.

Wir können uns hier aufregen und unsere gemeinsamen oder unterschiedlichen Meinungen teilen. Lösen müssen aber andere deren Aufgabe es ist.

Entschuldigen möchte ich mich noch beim User "Krelle". Sein Eröffnungsbeitrag war sicherlich nicht so gedacht das wir hier so lange nur über "Corona" reden. Die Rubrik hier heißt ja eigentlich "Die Grenze, Die Teilung, geteilte Familien"

MfG Klauwida


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17.04.2021 20:38
#81
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #74
[quote="Klauwida"|p792883]
....Die Zeiten der Protestwahl sind doch vorbei, jetzt geht es die Gestaltung der Zukunft.

Wichtig wäre aus meiner Sicht mehr Möglichkeiten zur Direktwahl, beispielsweise den Bundeskanzler (in).

Keinerlei Finanzierung von Parteien aus Steuergeldern. Freie Entscheidungsmöglichkeit (kein Fraktionszwang) der Abgeordneten.

Besetzung von Ministerposten aufgrund nachgewiesener Erfahrung, wenn möglich über Ausschreibungen.

Uli


Welcher deutschen Partei traust du die Gestaltung der Zukunft zu, einer Zukunft die nicht nur wenigen Privilegierten nützt sondern der breiten Masse des Volkes? Diese Frage ist ernst gemeint und nicht nur rhetorisch. Ich für meinen Teil sehe bei keiner Partei entsprechende Ansätze oder Bemühungen. Daher bleibt nur eine Protestwahl (was nicht zwingend AFD heissen muß). Bei den anderen Punkten bin ich zu 100% deiner Meinung.


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17.04.2021 20:39 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 20:49)
#82
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
...Die Situation ist eine Andere als damals 33, als gerade die Mehrheit der NSDAP-Wähler alle Untaten der Nazis zumindestens billigend in kauf genommen haben, auch den Tot von Millionen Menschen...


Wie @DoreHolm , eine Mehrheit von den damals knapp 17,3 Mio. Wählern, so z.B. von denen hier

https://www.google.com/url?q=https://hup...xO5JhHQM_8iyE2n

haben die späteren Gräuel des mistigen Verbrechers Hitler billigend in Kauf genommen?

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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17.04.2021 21:37 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 21:38)
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#83
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #81

Welcher deutschen Partei traust du die Gestaltung der Zukunft zu, einer Zukunft die nicht nur wenigen Privilegierten nützt sondern der breiten Masse des Volkes? Diese Frage ist ernst gemeint und nicht nur rhetorisch. Ich für meinen Teil sehe bei keiner Partei entsprechende Ansätze oder Bemühungen. Daher bleibt nur eine Protestwahl (was nicht zwingend AFD heissen muß). Bei den anderen Punkten bin ich zu 100% deiner Meinung.


@LO-Fahrer Die Zerschlagung des Gordischen Knotens traue ich keiner Partei zu.

Wie in einigen gut funktionierenden Kommunalverwaltungen müssten sich sich da progressive Macher zusammenfinden und die anstehenden Probleme ohne ideologische Scheuklappen und ohne Parteiräson lösen.

Entscheidend ist das Ziel und nicht ein Parteiprogramm.

Gefragt ist da Kompetenz, Durchsetzungsvermögen, Überzeugungskraft und auch Kompromissbereitschaft.

Uli


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17.04.2021 22:02 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 22:04)
#84
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Zitat von Hohenstücken7072 im Beitrag #82
Zitat von DoreHolm im Beitrag #70
...Die Situation ist eine Andere als damals 33, als gerade die Mehrheit der NSDAP-Wähler alle Untaten der Nazis zumindestens billigend in kauf genommen haben, auch den Tot von Millionen Menschen...


Wie @DoreHolm , eine Mehrheit von den damals knapp 17,3 Mio. Wählern, so z.B. von denen hier

https://www.google.com/url?q=https://hup...xO5JhHQM_8iyE2n

haben die späteren Gräuel des mistigen Verbrechers Hitler billigend in Kauf genommen?


Ja, billigend in kauf genommen. In kauf nehmen müssen, da sie bei der Wahl der NSDAP nicht weiter gedacht haben. Es waren zu wenige ehemalige NSDAP-Wähler, denen klar war, wen sie da auf den Thron gehoben haben. Nicht in kauf zu nehmen hätte bedeutet, gegen die NSDAP aktiv zu werden. Alles Andere ist Kopf einziehen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Was ich annehme, ist die tatsächliche Unkenntnis bei den einfachen Bürgern, was tatsächlich ablief, da ein Sprechen darüber lebensgefährliche Konsequenzen haben konnte. Da gab es nur Vermutungen und Gerüchte. Was keine Entschuldigung dafür ist, diese Partei und damit diesen Mann namens Hitler erst gewählt zu haben. Die Programme und Inhalte öffentlicher Reden von Nazigrößen hätten jedem klar machen müssen, was da kommt bzw. kommen könnte.


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17.04.2021 22:30 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 23:34)
#85
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1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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17.04.2021 22:38
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Zitat
Dank für Deine Zeilen, Vs1400. Nun, ich hoffe, dass auch Du Dich mit dem "WIR" (Menschen) zumindest bezüglich der ersten drei von mir geschriebenen Zeilen identifizieren kannst. Ansonsten steht es Dir frei, Dich von den gestellten "Fragen" zu "distanzieren". Es sind meines Erachtens "Fragen", die wir Menschen uns stellen können/dürfen. Dass die "Antworten" darauf "unterschiedlich" sein können, ist klar. Ich hoffe verdeutlicht zu haben, dass ich diese Fragen auch heute - gerade in der heutigen Zeit - noch für "bedeutsam" halte. Sehr gut verstehen kann ich, dass schwere Krankheiten den Begriff "Freiheit" nahezu in die "Bedeutungslosigkeit" versinken lassen können. Gesundheit und liebe Grüße. Manfred



identifizieren, krelle,
konnte ich mich schon vorher nicht mit deinem thema, hast ja selbst du bemerkt.

schreiben werde ich jedoch weiterhin in der ich- form, aus meiner zeit, dafür hab ich mich hier ja mal angemeldet.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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17.04.2021 22:56 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2021 23:06)
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#87
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Die jungen von so 20 Jahren werden mehrheitlich denken Armin Laschet ist ein Typ aus der Kiste oder aus einem Computerspiel.
Die wissen doch außer Freitag für Faulenzen gar nicht um was es geht.
Bei Samstag für Zukunft würden die doch komatös auf der Matte liegen nach Disco-Fieber bis früh um sechs, da würde die Regenbogenfahne im Schrank verrotten.
Vor Corona.
Wir alten wissen schon ungefähr wo es lang geht, oder zumindest ahnen wir es.


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17.04.2021 23:58 (zuletzt bearbeitet: 18.04.2021 00:11)
#88
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #84
...Ja, billigend in kauf genommen. In kauf nehmen müssen, da sie bei der Wahl der NSDAP nicht weiter gedacht haben. Es waren zu wenige ehemalige NSDAP-Wähler, denen klar war, wen sie da auf den Thron gehoben haben. Nicht in kauf zu nehmen hätte bedeutet, gegen die NSDAP aktiv zu werden. Alles Andere ist Kopf einziehen, nichts hören, nichts sehen und nichts sagen. Was ich annehme, ist die tatsächliche Unkenntnis bei den einfachen Bürgern, was tatsächlich ablief, da ein Sprechen darüber lebensgefährliche Konsequenzen haben konnte. Da gab es nur Vermutungen und Gerüchte. Was keine Entschuldigung dafür ist, diese Partei und damit diesen Mann namens Hitler erst gewählt zu haben. Die Programme und Inhalte öffentlicher Reden von Nazigrößen hätten jedem klar machen müssen, was da kommt bzw. kommen könnte.


Doch @DoreHolm, eine gute Antwort!

Ich habe diesbezüglich in meiner Jugend auch einmal einen mir Nahestehenden befragt, beschreibe aber hier nicht den tatsachlichen Frage-Wortlaut, war so in Richtung...was haben denn die Weimaer und all die, denen sie davon erzählt haben bei den rauchenden Schornsteinen oben auf dem Berg gedacht, was man dort veranstaltet...eine Antwort habe ich nicht bekommen.

Aber glauben tue ich tatsächlich auch nicht, dass das Gros bewusster Wähler auch nur im Ansatz ahnte, wo dies endete. Ja später obsiegte wohl deren Angst.

Trotzdem würde ich wiederum benannte Wähler entsprechend meiner wohl antiquierten Vorstellung vom Nazi nicht direkt über den Kamm als Nazi bezeichnen, auch nicht all die, die so etwa ab 2015 wieder scheinbar vom Virus des Nazismus befallen worden zu sein scheinen.

Beispiel, man bekam es nicht gebacken bekommen die NPD zu verbieten und erst das Wahlverhalten der Bürger wies diese in die ihnen zustehenden Schranken und plötzlich oh Graus treten Nazis zu Hauf und auch besonders im Osten auf, Grund, Wahlverhalten gegenüber der AfD hier. Und da spielt es auch keine Rolle, dass bei der letzten Bundestagswahl hier rund 1,7 Mio. Wähler ihnen ihre Stimme gaben und im Westen derer 3,6...die Nazis sind hier.

Zusammengefaßt, für mich sind Nazis welche, die sich offen zu den Idealen des 3. Reiches bekennen und weniger solche, die aus Prodest heutzutage AfD mit ihren paar in die zwanzig Prozent hier wählen. Und in diesem jetzigen Europa hätte ein zweiter Hitler sowieso und wieder nicht die geringste Chance.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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18.04.2021 00:15 (zuletzt bearbeitet: 18.04.2021 00:17)
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#89
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Faschisten von links oder rechts wollen einfach eine ihnen genehme Diktatur aufbauen.
Kurz mal nachdenken und wir wissen wie das abläuft.
Denke die meisten von uns haben diesbezügliche Erfahrungen.


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18.04.2021 06:58
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#90
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[quote="Hohenstücken7072"|p792950]
Ich habe diesbezüglich in meiner Jugend auch einmal einen mir Nahestehenden befragt, beschreibe aber hier nicht den tatsachlichen Frage-Wortlaut, war so in Richtung...was haben denn die Weimaer und all die, denen sie davon erzählt haben bei den rauchenden Schornsteinen oben auf dem Berg gedacht, was man dort veranstaltet...eine Antwort habe ich nicht bekommen.

Aber glauben tue ich tatsächlich auch nicht, dass das Gros bewusster Wähler auch nur im Ansatz ahnte, wo dies endete. Ja später obsiegte wohl deren Angst.

@Hohenstücken Habe unlängst ein Buch gelesen über die Verbindung des KZ Buchenwald zu Weimar. So ganz unbekannt ist das ja nicht gewesen, obwohl da offiziell nichts bekannt gegeben wurde. Aus den umliegenden Dörfern haben ja Bauern auch Kartoffeln geliefert. Die Dörfer nördlich des Ettersberges hatten mehrfach Probleme mit Typhus, weil die Kläranlage des KZ viel zu klein war und die Brühe deren Grundwasserbrunnen beeinträchtigt hat. In der Anfangsphase marschierten die Häftlinge von Weimar auf den Berg, bis dann der Bahnanschluss fertig war. Auch wurden in der Anfangszeit die Toten auf dem Friedhof kremiert. Da muss ein LKW auch mal Leichen in der Stadt verloren haben. Auf Baustellen in der Stadt und auch in Betrieben arbeiteten Häftlingskommandos und nach den Bombenangriffen auch beim Aufräumen in der Stadt.
Viele haben etwas geahnt, aber kaum einer hat gewusst, was da wirklich abging.
Wie bei vielen anderen Vorgängen wurde wahrscheinlich kaum darüber gesprochen, weil die Staatsmacht nicht zimperlich war.

Wie schnell einer zum Verbrecher abgestempelt werden konnte und bei was man besser nicht genau nachfragen sollte haben wir ja in der nachfolgenden Diktatur selber noch kennengelernt.

Uli


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