05.06.1976 Das MfS Hauptquartier

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14.03.2021 17:38
avatar  Gert
#31
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Zitat
sowas soll vorkommen, bist ja auch nicht mehr der Jüngste (Gefreiter bei der Marine)



hast nicht alle Posts gelesen, aber wir waren die berittene Gebirgsmarine

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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14.03.2021 17:46
avatar  Merkur
#32
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Fred, wie ist das mit den IM-Karteikarten zu verstehen? Warst Du Auswerter oder gar Führungsunteroffizier?


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14.03.2021 17:49 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 18:25)
avatar  Kalubke
#33
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Fred beschrieb eine längere Fahrt und eine kleinstadtähnliche Ortschaft mit See. Ich tippe mal, dass die "Höhle des Löwen" das Dienstobjekt der HA I/KGT auf dem Gelände des Kommandos Grenztruppen in Pätz S von Berlin war. Das dortige Stabsgebäude (erbaut wahrscheinlich in den 50ern) ähnelt auch den Beschreibungen von Fred. Ein großer repräsentativer Mittelbau mit zwei Seitenflügeln. Der Besprechungssaal könnte sich m.E. im 1. Stock des Mittelbaus befunden haben.




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14.03.2021 18:44
avatar  ( gelöscht )
#34
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( gelöscht )

Merkur,
gab es beim MfS auch Führungsunteroffiziere ?
Ich bin davon ausgegangen, dass das MfS in der Regel zum Führen von IM Offiziere eingesetzt hat.


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14.03.2021 18:49 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 18:50)
avatar  Merkur
#35
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In der Regel ja. Mir sind beispielsweise aber auch Feldwebel und Oberfeldwebel bekannt, die IM führten.
Da Fred ja auch zu den Unteroffizieren gehörte, träfe das für ihn auch zu.
Aber keiner weiß, was er mit den IM-Karteikarten veranstaltet hat.


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14.03.2021 19:29
#36
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Mich wundert auch, dass er die "IM-Karten" der zivilen Dorfbevölkerung "bearbeitet hat. Und das alles als Angehöriger der GT. Welchen Sinn macht soetwas?

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


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14.03.2021 19:41
avatar  Alfred
#37
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Zitat von zweedi04 im Beitrag #36
Mich wundert auch, dass er die "IM-Karten" der zivilen Dorfbevölkerung "bearbeitet hat. Und das alles als Angehöriger der GT. Welchen Sinn macht soetwas?


Gar keinen .
An diese Karten kam man ja nicht mal als Mitarbeiter ran.
Die waren in der Abteilung XII abgelegt bzw. in der Auswertung der jeweiligen Abteilung und selbst da ging dies nicht.

Was soll dies denn für eine Geheimhaltung gewesen sein .


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14.03.2021 19:43
avatar  polsam
#38
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Zitat von zweedi04 im Beitrag #36
Mich wundert auch, dass er die "IM-Karten" der zivilen Dorfbevölkerung "bearbeitet hat. Und das alles als Angehöriger der GT. Welchen Sinn macht soetwas?


Ich vermute mal das der @Fred.S. die Freiwilligen Helfer der GT meint.


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14.03.2021 19:46
avatar  ( gelöscht )
#39
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( gelöscht )

Ich vermute Fred verwechselt hier manches nach mehr als 50 Jahren.
Das kann schon mal nach so langer Zeit passieren.


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14.03.2021 19:46 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 19:47)
#40
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Mit den "Freiwilligen Helfer der GT" hatte die Bootskompanie nun wirklich nichts zu tun. Die hatten keine freiwilligen Helfer.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


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14.03.2021 21:12
avatar  Fred.S.
#41
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zu 29.
Nein Historiker.
Unterlagen über mich werden irgendwo existieren. Die jucken mich nicht.
Meine Aktionen die ich Damals durchgeführt habe und wo ich heute den Kopf schüttel: " Wie konntest du bloß "
wurden ja gemeldet und archiviert. Hatte ja schon gesagt, das ich solche Arbeit auch gemacht habe,
sogar meine Akte gelesen, was andere Besatzungsmitglieder zu den Dummheiten gesagt haben, dort eingetragen.
Weißt Du Historiker, Jeder sah es mit seinen Augen anders und schrieb es so.
Laß die Akten ruhen und ich habe meine Ruhe. mit freundlichen Gruß Fred


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14.03.2021 21:19 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 21:19)
avatar  Fred.S.
#42
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zu 39
Hast Recht birx20, die Zeit vergeht und das Gedächniss weist Lücken auf, aber NIEMALS in Bezug auf meine Elbgrenze.
Wenn ich von Chantre die Karten aufschlage, kann ich genau sagen, an welcher Buhne ich gelegen habe und dort gemacht habe.
Doch zurück.
Es ist ein Unterschied zwischen einen IM des MfS, der aber auch ein Freiwilliger Helfer der GT sein konnte und ein NUR Freiwilligen Helfer.
Und ich hatte Karteien der Bürger aus den Grenzorten vor mir. Das heißt:
Die Berichte die sie handschriftlich mit dem Decknamen geschrieben haben oder der MfS, das Gespräch nur notiert sich hatte, das in die entsprechende Kartei per Schreibmaschine übertragen. Fred


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14.03.2021 21:25
avatar  Fred.S.
#43
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zu 38
Hallo Polsam.
Die Antwort lautet: Durch das freundschaftliche Verhältnis mit meinen Offizier des MfS, habe ich ihn bei seinen Schreibarbeiten geholfen.
Nicht als Angehöriger der Grenztruppen. Fred


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14.03.2021 21:32 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 21:34)
avatar  Fred.S.
#44
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zu 32
Weißt Du Merkur,
Die Karten nenne ich so, weil ich ja darauf das eingetragen habe.
Wie ich von Alfred gerade gelesen habe, lagerten die ja woanders.
Es waren auf jeden Fall Karteien wo mein Offizier ( Ach Gott, da er die Aufgaben mir gab, mich anleitete, nannte ich ihm Führungsoffizier )
denn er musste doch auch irgendwo die Berichte der Bürger ablegen um sie dann weiter zu leiten.
Oder ? Alfred ? Fred


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14.03.2021 21:41 (zuletzt bearbeitet: 15.03.2021 07:14)
avatar  Alfred
#45
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Hallo,

nie im Leben hast Du Treffberichte gelesen.
Ich habe nicht mal Treffberichte gelesen, die Genossen aus meinen Zimmer geschrieben haben.
Die wurden auch nicht auf Karteikarten o.ä. abgelegt. Das waren entsprechende A 4 Blätter mit entsprechenden Anlagen.
Treffberichte ladeten in der Arbeitsakte der IM - nannte sich Teil II - . Treffberichte in einer Hauptabteilung schrieb der Führungsoffizier, dann gingen die weiter an den Referatsleiter, Stellv. Abteilungsleiter und dann war oftmals schon Schluss. Ausgewählte Informationen an den Abteilungsleiter und in seltenen Fällen noch höher. Es gab dann noch das Referat Auswertung / Information, die haben auch noch einen Blick auf die Infos geworfen.


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