Schuften im DDR Knast für den Klassenfeind

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13.03.2021 07:26
avatar  Fall 80
#31
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Im Osten wie auch im Westen wurden die Bestimmungen für de Arbeitsschutz meist nach spektakulären Unfällen oder Krankheitsfällen verschärft. Große Unterschiede zwischen Ost und West hat es da oftmals nicht gegeben. Man denke da nur an die Geschädigten Armeeangehörigen an Radaranlagen.

Gerade im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln ist man Anfangs sehr blauäugig gewesen. Erste Anhängespritzen wurden von Pferden gezogen und der Gespannführer saß ohne jeglichen Schutz darauf. Selbst die ersten Geräteträger mit Spritzenaufbau waren ohne Fahrerkabine. Dann wurde mit Stoff- und Lederplanen experimentiert. Jetzt gibt es ja dichte Fahrerkabinen mit Filtersystemen. Außerdem werden die Wirkstoffe heute besser dosiert und direkter an der Pflanze appliziert.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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13.03.2021 07:59
avatar  birx20
#32
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Ich denke die Arbeitsbedingungen für Strafgefangene waren sehr schlecht siehe Zeithain, Bitterfeld etc.
Es handelte sich fast immer um gefährliche und körperlich schwere Arbeiten, wozu kein normaler Arbeiter zu gewinnen war.
Mein Vater war bis kurz vor der Rente Arbeitzschutzinspektor in einem Betrieb.
Der hat manchmal haarsträubende Geschichten darüber erzählt.
Das DDR Gesetzblatt war die formal juristische Seite. Die Praxis in den Betrieben war azs verschiedenen Gründen oftmals eine andere.


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13.03.2021 08:23
#33
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Ich denke die Arbeitsbedingungen für Strafgefangene waren sehr schlecht siehe Zeithain, Bitterfeld etc.
Es handelte sich fast immer um gefährliche und körperlich schwere Arbeiten, wozu kein normaler Arbeiter zu gewinnen war.
Mein Vater war bis kurz vor der Rente Arbeitzschutzinspektor in einem Betrieb.
Der hat manchmal haarsträubende Geschichten darüber erzählt.
Das DDR Gesetzblatt war die formal juristische Seite. Die Praxis in den Betrieben war azs verschiedenen Gründen oftmals eine andere.
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Um mal von der Verallgemeinerung wegzukommen.
Wir hatten bei uns neben der Werft, ein kleines Straflager. Die Strafgefangenen arbeiteten auch auf der Werft. Und zwar in verschiedenen Bereichen. Wie zum Beispiel---in der Entrostung, als Maler, oder als Schweißer und Schiffbauhelfer in der Fertigung Doppelbodensektion. Beschissen war es--wenn ne Amnestie anstand---dann mussten. wie in der Entrostung--auch normale Arbeiter--den Job übernehmen.


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13.03.2021 11:06
#34
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Das stand im Gegensatz zu den Beschönigungen von @passport. Mir schwillt der Kamm jedesmal wenn Ex-Stasi Leute diese Gefängnisse quasi als Sanatorien hinstellen. Außerdem frage ich mich, wie ein Grenzkontrolleur davon Kennntnis hat, wo doch die Stasi nicht nur nach außen alles abgeschottet hat sondern auch nach innen. Da kann doch @passport gar keine Ahnung von Gefängnissen der DDR haben

Na @Gert , Leseschwäche ? Ich habe weder etwas beschönigt noch behauptet das StVE Sanatorien seien !
Natürlich habe ich als ehem. PK keine Interna über StVE der DDR. Hier beziehe meine Kenntnisse auf Insiderwissen und Literatur.

Das macht halt den Unterschied zwischen mir und dir aus. Du agierst auf Bildzeitungniveau und ich auf Insiderwissen.

Für Dich trifft dieser Spruch immer noch zu :
was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


Übrigens:
Die von mir zitierten Aussagen stammen von GM/Chefinspekteur Dieter Winderlich
Lt. Wiki:
Als Oberst der VP war er von 1980 bis 1987 stellvertretender Leiter der Verwaltung Strafvollzug des MdI. Im Februar 1987 folgte er Günter Giel als Stellvertreter des Ministers des Innern (zuständig für das Archivwesen, die Feuerwehr, den Strafvollzug und die Kriminalpolizei). 1988 wurde er von Erich Honecker zum Generalmajor ernannt.
Am 10. Januar 1990 wurde er von Innenminister Lothar Ahrendt als Chef der DVP eingesetzt und war damit zugleich der erste Stellvertreter des Ministers.[6] Er blieb bis zum Regierungswechsel im April 1990 auf diesem Posten, wurde am 1. Mai 1990 vom Generalmajor zum Chefinspekteur umattestiert und von Innenminister Peter-Michael Diestel zum Leiter der Abteilung für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Ministerium für Innere Angelegenheiten berufen.

Wenn die letzte CDU - geführte DDR- Regierung dieser Person bis zum Anschluß vertraute sind sene Aussagen über den Strafvollzug mehr als richtig. Das der Leiter Abteilung Strafvollzug nicht jeden Betrieb und die dort herrschenden Arbeitsmöglichkeiten kannte, wo abgeurteilte Straftäter arbeiteten, liegt ja in der Natur der Sache.

Hier noch ein Nachschlag der "objektiven Berichterstattung" durch bundesdeutsche Medien!

Zwangsarbeit bei der Reichsbahn der DDR? aus IK 22.04.2016

Sogar politische Häftlinge hätten solche „Zwangsarbeit“ leisten müssen, so als hätte die Bundesrepublik im Gegensatz zur DDR Unterschiede in der Behandlung politischer und krimineller Häftlinge gemacht. Dabei haben doch beide deutsche Staaten ihre politischen Häftlinge zu Kriminellen erklärt und auch so – aber auch nicht schlechter - behandelt. Die Arbeit bei der Bahn war und ist oft körperlich schwer und gefahrgeneigt, sie war und ist aber stets eine nützliche und ehrenwerte Arbeit. Häftlinge verrichteten keine anderen Tätigkeiten als die Reichsbahner. Das deutsche Grundgesetz erlaubt ausdrücklich Zwangsarbeit in Gefängnissen. Ein Reichsbahnausbesserungswerk im Gefängnis Brandenburg-Görden ist dem Wesen nach nichts anderes als eine Werkstatt in der JVA Berlin-Moabit oder einem beliebigen Gefängnis in Bayern. Das die Häftlinge nicht den vollen Lohn gezahlt bekamen, ist weltweite Praxis – auch in der BRD. Dass jedoch der volle Lohn an die Haftanstalt überwiesen wurde, zeigt wohl vor allem, dass sich die Reichsbahn der DDR nicht an den Häftlingen bereichert hat. Andererseits ist den Haftanstalten zuzubilligen, Kosten für Verpflegung, Unterbringung und Bewachung in Rechnung zu stellen. Viel interessanter und in den Beiträgen verschwiegen ist aber, dass durch die Haftanstalt für die Häftlinge auf der Basis des vollen Lohnes Krankenversicherungs- und Rentenbeiträge eingezahlt wurden. Wenn das bundesdeutsche Rentensystem diese Zahlungen nicht berücksichtigt, weil das der bis heute üblichen Praxis widerspricht, Häftlinge rentenrechtlich nicht zu versichern, ist das der DDR nicht anzulasten. Unter die Gürtellinie gehen dann Berichte zu Häftlingstransporten in der DDR mit der Reichsbahn. Es wird verschwiegen, dass es sich bei den Gefangenentransportwagen um nur geringfügig umgebaute Personenwagen handelte, mit gleicher Federung, Bremsung, sanitärer Einrichtung usw., aber verschließbaren Abteilen. Bis zu zehn Personen seien in die nur 1,34 Quadratmeter großen Zellen gepfercht worden, meldet der „Tagesspiegel“, beim „Berliner Kurier“ vom 21.04.2016 sind es nur fünf maximal. Hat eigentlich schon jemand nachgeprüft, wie viele Menschen auf 1,34 Quadratmetern Platz finden können? (In der beliebten DDR-Fernsehreihe „Außenseiter-Spitzenreiter“ war einmal vorgeführt worden, wie acht Personen in einem „Trabant“- deutlich größer als die angegebene Fläche – mitfahren können). Wieder einmal hat also der Propagandaauftrag über die seriöse Forschung gesiegt.

Wenn Bahnchef Grube in diesem Zusammenhang sogar behauptet: „Nicht einmal Schweine hätte man so transportiert“, so ist das einfach nur infam und soll vermutlich vergessen machen, wie in der Zeit des Faschismus KZ-Häftlinge, Juden und Kriegsgefangene transportiert wurden.

W.S., 22.04.2016



passport


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13.03.2021 12:25
avatar  Ebro
#35
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Zitat von Gert im Beitrag #24
Mir schwillt der Kamm jedesma


Du musst es ja nicht lesen!!!

So hat eben ein Jeder seine persönlichen Befindlichkeiten.
Mir schwillt der Kamm auch schon wenn ich Beiträge zu sehen bekomme von Jemanden, der sich recht zeitig aus der DDR verpieselt hat und trotzdem der Meinung ist über Alles und Jeden urteilen zu können.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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13.03.2021 14:12
avatar  Gert
#36
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Zitat von Ebro im Beitrag #35
Zitat von Gert im Beitrag #24
Mir schwillt der Kamm jedesma


Du musst es ja nicht lesen!!!

So hat eben ein Jeder seine persönlichen Befindlichkeiten.
Mir schwillt der Kamm auch schon wenn ich Beiträge zu sehen bekomme von Jemanden, der sich recht zeitig aus der DDR verpieselt hat und trotzdem der Meinung ist über Alles und Jeden urteilen zu können.


Das letztere habe ich nie behauptet. Und noch was , meine Lücke ist nur von 1965 - 1972 . Danach bis zum Ende sehr oft vor Ort gewesen und die Geschichte registriert.


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13.03.2021 14:20
#37
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Zitat von Gert im Beitrag #36
Zitat von Ebro im Beitrag #35
Zitat von Gert im Beitrag #24
Mir schwillt der Kamm jedesma


Du musst es ja nicht lesen!!!

So hat eben ein Jeder seine persönlichen Befindlichkeiten.
Mir schwillt der Kamm auch schon wenn ich Beiträge zu sehen bekomme von Jemanden, der sich recht zeitig aus der DDR verpieselt hat und trotzdem der Meinung ist über Alles und Jeden urteilen zu können.


Das letztere habe ich nie behauptet. Und noch was , meine Lücke ist nur von 1965 - 1972 . Danach bis zum Ende sehr oft vor Ort gewesen und die Geschichte registriert.


Allerdings nur als Besucher. Mit gut gefüllter Brieftasche und Zugreifmöglichkeit auf jede Art Konsumgüter, von denen die von Dir Besuchten nur träumen konnten.


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13.03.2021 16:04 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 16:04)
avatar  Gert
#38
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #37
Zitat von Gert im Beitrag #36
Zitat von Ebro im Beitrag #35
Zitat von Gert im Beitrag #24
Mir schwillt der Kamm jedesma


Du musst es ja nicht lesen!!!

So hat eben ein Jeder seine persönlichen Befindlichkeiten.
Mir schwillt der Kamm auch schon wenn ich Beiträge zu sehen bekomme von Jemanden, der sich recht zeitig aus der DDR verpieselt hat und trotzdem der Meinung ist über Alles und Jeden urteilen zu können.


Das letztere habe ich nie behauptet. Und noch was , meine Lücke ist nur von 1965 - 1972 . Danach bis zum Ende sehr oft vor Ort gewesen und die Geschichte registriert.


Allerdings nur als Besucher. Mit gut gefüllter Brieftasche und Zugreifmöglichkeit auf jede Art Konsumgüter, von denen die von Dir Besuchten nur träumen konnten.



@DoreHolm ich habe nach meinen Möglichkeiten ihre Träume realisiert, weil ich wusste wie es ist, zu träumen und anschließend einem das Bewusstsein einhämmert " hör auf damit, das wird nie was ". Sie hatten es gut mit mir.


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13.03.2021 16:28
#39
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.. und dafür waren sie dir sicher unendlich dankbar und haben dir, um ihre eigene Opferrolle zu betonen und dich in deiner Wohltäterrolle zu bestätigen, die Geschichten erzählt, die du hören wolltest und aus denen du bis heute dein DDR-Weltbild einschl. Kommunistenhass generierst.


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13.03.2021 16:46 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 16:49)
avatar  Hanum83
#40
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Passport, dein hohes Insiderwissen, ihr habt euch doch früher schon herrlich gegenseitig die Taschen vollgehauen, darf man glauben das dies heute vollkommen anders ist?
Für die Fettaugen die damals oben waren bist du doch das kleinste Licht als ehemaliger Stempler, die erzählen dir doch einen vom Pferd, nehme ich mal an.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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14.03.2021 14:38
avatar  Gert
#41
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Jedenfalls war er vor der Wende mit 85% Schwerbeschädigung eingestuft. Vielleicht ein Jahr nach der Wende musste er sich einem bestellten Gutachter vorstellen, der ihm nun nur noch eine 65%-ige Schwerbeschädigung attestierte. Für ihn brach eine Welt zusammen. Die "Bolschewiken" bewilligtem ihm 85% zu und jetzt wo er endlich und im Gegensatz zur DDR auch Kriegsversehrtenrente beziehen könnte ist er plötzlich mit über 70 wieder körperlich teil genesen!

Könnte es sein , dass die Invalidenrente mit 65 % In der Bundesrepublik weitaus höher war, als die mit 85 % in der DDR? Denn mit den Renten hatten sie es ja nicht so, am liebsten haben Sie die Rentner in den Westen exportiert damit andere für diese Kosten aufkommen.


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14.03.2021 14:59
avatar  Gert
#42
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #39
.. und dafür waren sie dir sicher unendlich dankbar und haben dir, um ihre eigene Opferrolle zu betonen und dich in deiner Wohltäterrolle zu bestätigen, die Geschichten erzählt, die du hören wolltest und aus denen du bis heute dein DDR-Weltbild einschl. Kommunistenhass generierst.


.. wenn man ein solch schlechte Ausbildung in der DDR bekommt, dann kommen solche einfältigen Schlußfolgerungen wie diese am Ende heraus.


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14.03.2021 15:01
avatar  icke46
#43
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So wie ich das bei der Rentenversicherung lese, sind die 70 % Schädigung der Knackpunkt. Ab 70 % wird die volle Rente gezahlt, ob 60 % Dreiviertel, ab 50 % die Hälfte und ab 40 % gibt es die sogenannte Viertelrente.

Will man also in der Bundesrepublik auf 70 % kommen, könnte es empfehlenswert sein, im Sarg zur Einstufung vor- und nach der Einschätzung wieder in die Grube einzufahren......


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14.03.2021 15:43 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 15:44)
#44
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Zitat von Gert im Beitrag #41
...Könnte es sein , dass die Invalidenrente mit 65 % In der Bundesrepublik weitaus höher war, als die mit 85 % in der DDR? Denn mit den Renten hatten sie es ja nicht so, am liebsten haben Sie die Rentner in den Westen exportiert damit andere für diese Kosten aufkommen.


Mit Sicherheit Gert und gern würde ich Dir ja detailliert Zahlen benennen aber in meinem Elternhaus war es unüblich, den Kindern das Einkommen oder Bankguthaben preis zu gebe. Über solche Kleinigkeiten wurde kein Wort gesprochen und dies hieß damit aber auch...es braucht deswegen auch keiner nachfragen.
(alte Schule halt)

Und wegen "exportierten Rentnern" noch so viel, mein Großvater verließ mit über 70 Jahren die DDR und siedelte über. Grund war, dass sich sein Mieter(der Dorfchef der Nationalen Front) mit ihm als Vermieter mehrmals vor Gericht herum stritt und der jedesmal Recht bekam. Der spielte aus persönlichen Gründen mit dem Mann 'Hänschen'. Der Großvater bekam damals für seine gesamte DDR-Arbeitszeit bei der Bahn eine Rente von 460(?)Mark! In der Bundesrepublik rechnete man ihm dann nicht nur sein DDR-Arbeitsleben sondern dazu noch die Zeit vor 1949 ebenfalls bei der Bahn an. Der alte Mann kam so auf 48 Jahre Bahnarbeit und bekam so plötzlich eine Erstrente(Anfang der Siebziger) von über 1.400DM!

Man merkte ihm bei späteren Besuchen sein materielles Aufleben, dass er nicht mehr auf jeden Pfennig angewiesen war, dass er nicht mehr mit seinem Einkomme dafür sorgen musste, daß der verhasste Mieter für seine billige Ostmiete ihn noch drangsalieren konnte, richtig an.

Gegönnt hat ihm dies das ganze Dorf!

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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14.03.2021 15:51
#45
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Zitat von Gert im Beitrag #42
[quote=""|p787704]
.. wenn man ein solch schlechte Ausbildung in der DDR bekommt, dann kommen solche einfältigen Schlußfolgerungen wie diese am Ende heraus.


Was bildest du ...... dir eigentlich ein über meine Ausbildung urteilen zu können?

... darf nach Belieben ergänzt werden.


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