Ein Kanadischer Kameramann filmte.

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13.03.2021 10:37 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 11:01)
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#31
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Wie gesagt, es gab Minen und SM-70 an der grünen Grenze nur bis Ende 1984, dann waren sie geräumt/ abgebaut.

In Berlin gab es nie Minen oder SM-70 an der Grenze.


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13.03.2021 12:01 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 12:02)
#32
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Zitat von marc im Beitrag #31
Wie gesagt, es gab Minen und SM-70 an der grünen Grenze nur bis Ende 1984, dann waren sie geräumt/ abgebaut.

In Berlin gab es nie Minen oder SM-70 an der Grenze.


Anlagen 501 und 701 bis 1984
Bodenminen bis 1985.

Reste (Minennachsuche bei Zaunbau- / abbau bzw. gab noch ein komplettes Minenfeld) noch in den folgenden Jahren.

Am Ring um Berlin gab es auch Minen:
Signalminen

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13.03.2021 12:40 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 13:03)
avatar  GZB1
#33
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@Thunderhorse

welchen Nachweis gibt es dafür, das diese Signal"minen", welche wohl weder verletzen noch töten sollten, an der Grenze zu Berlin(West) eingesetzt wurden?

Wann und im welchem Abschnitt in Berlin soll das gewesen sein? Ich kenne diese Dinger nicht, noch habe ich vor 2000 von solchen je gehört.


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13.03.2021 14:14
#34
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von Dynamo53
... Minen und Selbstschussanlagen gab es an der Berliner Mauer wie schon erwähnt nicht und Selbstschussanlagen '84 komplett an den Grenzen entfernt...aber wer wusste dies zu DDR Zeiten , wollte es nur als ehemaliger Grenzer nochmals abschließend erwähnen ....


Vermutlich wurden für Uneingeweihte und solche, die gern zu Übertreibungen neigen, die Signalgeräte, die ja auch laut knallen oder einen Signalkörper( bei uns waren das Pfeifer) hochschießen, für Minen gehalten. Waren die vorschriftsmäßig angebracht, konnte rein gar nichts passieren. Die Knallkörper durften ihren Feuerstrahl nur kurz über dem Boden in die Erde schießen und die Pfeifer mußten in mind. 2 m Höhe angebracht werden. So war das damals bei uns, Mitte der 60er im Waldgebiet bei Niederneuendorf, GR 38, 1.GK.


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13.03.2021 15:33
#35
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13.03.2021 22:08 (zuletzt bearbeitet: 13.03.2021 22:10)
avatar  GZB1
#36
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Kein Nachweis das (wo, wann) Signal"minen" in/um Berlin installiert waren.

Der zweite Link funzt nicht:

Zitat
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14.03.2021 08:11 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 08:17)
#37
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msg.php?forum=8&Thread=17414&msg=701183&prev=17561&next=17387
Funktioniert.

P.S.: Signalminen NO-2 ab den 50er Jahren ff, Signalmine, Signalmittel rot/grün ab Mitte der 80er Jahre waren bewegliche Sperrmittel. Eingeführt bei der DGP, GT der DDR.
Schnell auf und ab zu bauen. Konnten in der Packtasche vom Krad mitgeführt werden.

Wegen dem Nachweis, wenn da im Gelände ein Pfeifton zu hören war und Signalkugeln aufstiegen hat man als Aussenseiter, auch bei der GT, wohl eher an ein Signalmittel gedacht.
Z.B.: NO-2 war gelistet in der DV Minen von 1963

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14.03.2021 10:19
#38
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Dieter H. gelang am Abend des 19. November 1986 an der Brunnenstraße die Flucht in den Westen. Der Werkzeugmacher hatte sich eine kleine Steckleiter gebaut, mit welcher er die Hinterlandmauer überstieg. Mit einem Bolzenschneider durchtrennte er den Signalzaun. Obwohl der Signalzaun und ein auf die Hinterlandmauer aufgesetztes Signalgerät Alarm ausgelöst hatten, wurden die Grenzposten erst auf ihn aufmerksam..

Quelle: Gedenkstätte Berliner Mauer


Moin Moin,
was ist den das für ein Gerät "aufgesetztes Signalgerät" gewesen?

@Thunderhorse dein Link geht nicht, wir werden wohl nicht die Rechte dazu haben Gruß


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14.03.2021 10:55 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 11:05)
avatar  GZB1
#39
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Schon lustig wenn einem der aktenreitende "Berlinspezialist" aus Hessen was aus DV und AO erzählen will, wo doch besonders seit Mitte der 80 versucht wurde die Grenze in Berlin so still wie möglich zu machen. Aber ein besserer Sylvesterknaller ist natürlich ne Signalmine welche angeblich in Berlin eingesetzt wurde.

Nicht alles was evtl. im Lager war wurde auch im Grenzdienst eingesetzt.

Und was die Stimmigkeit von Lagernachweisen betrifft, hatten wir ja auch mal ne Differenz bei RPG-18,

meint ein Grenzpraktiker.


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14.03.2021 11:04
avatar  GZB1
#40
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@Schlutup

das dürfte ein auf die Hinterlandsmauer aufgesetztes Signalzaunteil gewesen sein.


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14.03.2021 11:25 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 11:27)
#41
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Zitat von GZB1 im Beitrag #39
Schon lustig wenn einem der aktenreitende "Berlinspezialist" aus Hessen was aus DV und AO erzählen will, wo doch besonders seit Mitte der 80 versucht wurde die Grenze in Berlin so still wie möglich zu machen. Aber ein besserer Sylvesterknaller ist natürlich ne Signalmine welche angeblich in Berlin eingesetzt wurde.

Nicht alles was evtl. im Lager war wurde auch im Grenzdienst eingesetzt.

meint ein Grenzpraktiker.


Kannste annehmen oder nicht. Berliner Grenze bestand nicht nur aus dem Bereich quer durch Berlin.

P.S.: Sylvesterknaller: Gut möglich dass Du keine Ahnung hast was gemeint ist.

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14.03.2021 11:26 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 11:29)
#42
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Zitat von Schlutup im Beitrag #38


@Thunderhorse dein Link geht nicht, wir werden wohl nicht die Rechte dazu haben Gruß



Hm, bei mir funzt der Link.
Probiers mal hier:
Alarm -Technik (6)
Scrollen: 02.02.2019 15:30

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14.03.2021 11:28
#43
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Es gab ja auch diese Stolperdrähte mit einer Auslösung einer Platzpatrone. Die hätte man ja auch an/auf einer Mauer befestigen können.

04.05.84 - 22.10.84 GAR40 Falkensee
22.10.84 - 31.10.85 GR 34 Groß Glienicke


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14.03.2021 11:37 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 11:37)
avatar  GZB1
#44
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #41
Zitat von GZB1 im Beitrag #39
Schon lustig wenn einem der aktenreitende "Berlinspezialist" aus Hessen was aus DV und AO erzählen will, wo doch besonders seit Mitte der 80 versucht wurde die Grenze in Berlin so still wie möglich zu machen. Aber ein besserer Sylvesterknaller ist natürlich ne Signalmine welche angeblich in Berlin eingesetzt wurde.

Nicht alles was evtl. im Lager war wurde auch im Grenzdienst eingesetzt.

meint ein Grenzpraktiker.


Kannste annehmen oder nicht. Berliner Grenze bestand nicht nur aus dem Bereich quer durch Berlin.

P.S.: Sylvesterknaller: Gut möglich dass Du keine Ahnung hast was gemeint ist.


Wann und in welchen Grenzregiment am Aussenring wurden die Teile eingesetzt ??


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14.03.2021 11:41 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2021 11:57)
#45
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #37


P.S.: Signalminen NO-2 ab den 50er Jahren ff, Signalmine, Signalmittel rot/grün ab Mitte der 80er Jahre waren bewegliche Sperrmittel. Eingeführt bei der DGP, GT der DDR.
Schnell auf und ab zu bauen. Konnten in der Packtasche vom Krad mitgeführt werden.

Wegen dem Nachweis, wenn da im Gelände ein Pfeifton zu hören war und Signalkugeln aufstiegen hat man als Aussenseiter, auch bei der GT, wohl eher an ein Signalmittel gedacht.
Z.B.: NO-2 war gelistet in der DV Minen von 1963


Schon eine ziemliche Zeitspanne.

Übrigens gab es 1988 noch optisch, akustische Signalisierung am GSZ83. Stichwort Schutzbauwerke.
Wegen der Stille.

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