Der Doppelgänger von Ost-Berlin Doku

08.03.2021 19:01
#1
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Ostberlin 1988: zwei Männer, zwei Leben und eine Stadt, die ihre Schicksale für immer miteinander verbindet. Obwohl sie sich nicht kennen. Eine ganz besondere Berliner Mauergeschichte.

Moin,

der eine hatte richtig Mut und der andere hat wohl gut gepennt.


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08.03.2021 20:11
avatar  andyman
#2
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Doppelgänger passt.
Flucht mit geklautem Pass 1988
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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08.03.2021 22:03
avatar  Gert
#3
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ist ne gute Story, ich hab's glaube ich, auf ZDF info gesehen. Trotzdem ich habe mitgefiebert als er am Bahnhof Friedrichstr. durch die Kontrolle gegangen ist. Dazu braucht es schon Nerven wie Drahtseile.

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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09.03.2021 00:11 (zuletzt bearbeitet: 09.03.2021 00:13)
#4
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Moin,

die Suchmaschine zeigt nichts an, kommt davon wenn der Titel nicht mit angegeben wird.
Aber scheiß drauf.


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09.03.2021 12:56
avatar  GKUS64
#5
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Danke! War eine interessante und emotionale Geschichte.
Im Tränenpalast war ich 1980?? auch einmal. Meine Eltern haben einen Tagesausflug nach Westberlin unternommen.
Ich habe sie mit dem Trabi dorthin geschafft und inzwischen in Ostberlin auf sie gewartet. Eine lustige Geschichte dazu
in einem alten beitrag von mir:

msg.php?forum=9&Thread=6323&msg=191276&prev=14792&next=13958


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09.03.2021 14:23
avatar  andyman
#6
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Der Link funktioniert leider nicht.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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09.03.2021 18:43
avatar  GKUS64
#7
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Zitat von andyman im Beitrag #6
Der Link funktioniert leider nicht.
Lgandyman


Hier eine Kopie des damaligen Beitrages vom 17.03.2012:

Hier was zum Lachen für die Experten der Friedrichstraße: Meine Eltern (Rentner) wollten zum ersten Mal Westberlin besuchen. Ich fahr Euch hin, sagte ich und wir fuhren mit dem Trabi nach Berlin. Ich hatte also gehört der Übergang ist Friedrichstraße und ich wusste, am Ende der Friedrichstraße beginnt der Westen, also musste sich dort der Übergang befinden. Ich bin jedenfalls die Friedrichstraße Richtung Westen gefahren und habe im Abstand von ca. 200m gehalten und meine Eltern aussteigen lassen. sie waren verwundert, dass so wenig Leute am Übergang waren, denn man sagte, dass lange Wartezeiten eingeplant werden müssten. Ich habe also vorsichtshalber gewartet und beobachtet was geschah. Sie liefen also zum Übergang und kamen nach ca. 5 Minuten wieder mit der Nachricht, der Übergang befindet sich im Bahnhof Friedrichstraße, sie waren also am Ausländerübergang gelandet. Ja so ist es, wenn man keine Ahnung hat und sich nicht richtig informiert.

Gut dass wir keine Übergänge mehr brauchen!!

MfG

GKUS64


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