K6 pflügen

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21.02.2021 09:05
#16
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Zitat von GMN Fuchs im Beitrag #8
Genau wie Thunderhorse schon geschrieben hat wurde K2 / K6 bearbeitung durch den pio. zug der Kompanie Sicherstellung des 1./2. Bataillons durch geführt.
Bei uns gab es dafür einen grupper mit ausklappbaren Flügeln so das er fast den kompletten K6 abdeckte für K2 gab es dann die scheibenegge wie auf dem Bild





Bei der Nachberäumung der Minen wurde u.a. auch mit ZT300 und Egge gearbeitet.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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21.02.2021 10:22
#17
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Und wenn spuren auf dem K6 waren,war der
Flüchtling weg !!
mfG


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21.02.2021 10:33
avatar  PF75
#18
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aber anschließend Sackstand


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21.02.2021 10:48
#19
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Dann hatte der geackerte Streifen seinen Zweck erfüllt.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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21.02.2021 11:19
#20
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Genau so


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21.02.2021 11:23
avatar  Fall 80
#21
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Zitat von henning194902 im Beitrag #17
Und wenn spuren auf dem K6 waren,war der
Flüchtling weg !!
mfG


@henning194902

Leider nicht immer, manchmal lag er auch schwer verletzt oder tot in der Minensperre oder er wurde beim Klettern über den Zaun und sogar noch nach dessen überwinden in den Rücken geschossen.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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21.02.2021 11:24
avatar  Ratze
#22
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Frage
Wurde der K2/6 regelmäßig gepflügt?
Eggen hätte doch gereicht!
Nach dem Einsatz vom Pflug hätte die Egge doch auch eingesetzt zu werden, denn sonst hätte man ja keine ebene Fläche gehabt
Scheibenegge wie oben steht ist logisch Pflug aber nicht


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21.02.2021 11:27
#23
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Meinerseits bin ich es nicht gewöhnt, mich landwirtschaftlich exakt auszudrücken.

Wahrscheinlich wurde meist nur geeggt.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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21.02.2021 11:28 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2021 13:08)
#24
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Grubber ist fast wie ne egge. Ich hab bei uns nie einen pflug auf dem K6 gesehen


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21.02.2021 11:57 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2021 12:40)
avatar  Fall 80
#25
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Heute ist dort wieder Ackerland, Weide, Wald oder Sukzessionsflächen und keiner sucht mehr nach Fußspuren. Bei der Spurensuche heutiger Zeit geht es mehr um Relikte aus dem technischen Ausbau vor und hinter dem K6, manchmal auch um Minen, aber insbesondere um die Tatsache wie sich die Natur von der Schändung erholt hat.

Leider wachsen die geschleiften Gebäude nicht wieder nach. Die Natur kann eben vieles besser als der allwissende Mensch.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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21.02.2021 13:02
avatar  der 39.
#26
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Wenn mit "Grupper" ein Grubber gemeint ist, ist ja alles wieder in Ordnung. Es hätte ja auch mal jemand von den K X- Kennern schreiben können, daß mit der Ziffer die ursprünglich vorgesehene Breite gemeint war( soweit realisierbar)
Ich muss wieder auf die erste Zeit an der Grenze zu sprechen kommen. Wenn morgens der K 10 kontrolliert wurde, haben die massenweisen Spuren Ost-West überhaupt nicht interessiert. Tauchte allerdings eine Spur West-Ost auf, wurde Alarm ausgelöst und sofort ein Suchtrupp eingesetzt, der die Spur bzw. die Verdachtsperson im Hinterland aufspüren sollte. Nicht selten auch mit Erfolg. Für die Streifenspezialisten war es auch nicht schwer, solche Spuren zu erkennen, die verfälscht waren, z,B, verkehrt herum untergeschnallte Schuhsohlen u.ä. Tricks. Ich hatte in Ohrsleben einen Uffz. der war der reinste Spurenleser bis zur Etwazeitbestimmung, Winnetou wäre vor Neid erblasst.


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21.02.2021 13:21
#27
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[quote="Fall 80"|

Leider nicht immer, manchmal lag er auch schwer verletzt oder tot in der Minensperre oder er wurde beim Klettern über den Zaun und sogar noch nach dessen überwinden in den Rücken geschossen.

Uli[/quote]

negativ!
da die Schußwaffe max. parallel zur Grenze eingesetzt werden durfte , konnte nicht "in den Rücken geschossen" werden, es sei denn der Typ lief rückwärts!

mors corporis poena peccati est


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21.02.2021 13:41
#28
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Das waren die Anfänge der KS bearbeitung



Und das das ende der KS / Minen Beräumung


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21.02.2021 13:47 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2021 13:53)
avatar  Fall 80
#29
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Zitat von schnorchel im Beitrag #27
[quote="Fall 80"|

Leider nicht immer, manchmal lag er auch schwer verletzt oder tot in der Minensperre oder er wurde beim Klettern über den Zaun und sogar noch nach dessen überwinden in den Rücken geschossen.

Uli


negativ!
da die Schußwaffe max. parallel zur Grenze eingesetzt werden durfte , konnte nicht "in den Rücken geschossen" werden, es sei denn der Typ lief rückwärts![/quote]

@schnorchel Na dann schau Dir mal die Flucht bei Sickenberg an. Da wurde der Flüchtende über den Zaun hinweg am Gegenhang erschossen. Da war nix mit Parallel zur Grenze.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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21.02.2021 15:18
#30
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Zitat von GMN Fuchs im Beitrag #28



Und das das ende der KS / Minen Beräumung


altbewährte russische Planierraupe vom Typ T100
Etwas besonderes hat diese Raupe beim Starten. Man startet erst einen kleinen Benzinmotor und mit dessen Hilfe dann den Dieselmotor.

04.05.84 - 22.10.84 GAR40 Falkensee
22.10.84 - 31.10.85 GR 34 Groß Glienicke


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