Die geschichte der abgerissenen und geschliffenen Dörfer im Grenzgebiet der DDR

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11.02.2021 19:51 (zuletzt bearbeitet: 11.02.2021 19:56)
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#46
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zu 37
Wie oft hat Thunderhorse darauf hingewiesen, das es im Forum dazu fast gleiche Threads mit identischen Inhalt gibt.
Dieser Aussage kann ich von Thunderhorse nur zustimmen.
Aber auch Du, birx hast Recht.
Da steht nun einmal das Thema und viele User haben dazu einen Beitrag eingestellt.
Da ist es nicht so einfach auf ein früheres Thema umzustellen, --- lasse es einfach weiter so laufen, Heckenhaus. mfg. Fred


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11.02.2021 21:23
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#47
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Diese Themen haben doch einen sehr direkten Zusammenhang mit dem Grenzregime, angefangen von der Grenzpolizei bis zur GT.

Deshalb sollte man es auch ausführlich behandeln, dass ist mindestens genau so wichtig wie die 124. Erklärung was das Unterladen einer Waffe nun bedeutet, da es einige nach 40 Jahren vergessen haben, bzw. der Begriff in manchen Einheiten nicht verwendet wurde.

Uli


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12.02.2021 07:23
#48
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Zitat von birx20 im Beitrag #42
informier mich bitte mal, wenn ihr euch am Schaalsee trefft.
Einfach diesen 12. Lübecker Grenzerstammtisch (geplant: WE 30.05.2020) (8) Thread mitverfolgen!

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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12.02.2021 07:56
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#49
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Bevor ich heute die Reihe über die abgerissenen und geschleiften Dörfer im Grenzgebiet der DDR hier fortsetze, da sie bei vielen Usern auf Interesse gestoßen ist, möchte ich mich hier zum Thread: "Angelo, was ist mit berndk5..." abschließend äußern.

Ich beziehe mich hierbei auf den unsäglichen Kommentar vom Der 39.er unter # 90 dort schreibt er :" Erich ist von User X zutiefst beleidigt worden.......".
Ich gehe davon aus, dass Der 39.er mit User X mich meint, da ich im Usernamen als letzten Buchstaben das x habe. Ich als "Hetzer, Ketzer und Rädelsführer" bin scheinbar für jede Sauerei verantwortlich !

Es ist eine dreiste und dumme Lüge die hier der User Der 39.er in die Welt setzt.

Ich habe NICHTS mit der Absetzung als Admin und unfreiwilligen Löschung des Account von berndk5 zu tun.

Ich habe berndk5 mit dem ich mehrfach hier persönlich telefoniert habe, mit keinem einzigen Wort beleidigt. Die Arbeit von berndk5 im Forum als Admin habe ich sehr geschätzt und wäre niemals auf die abwegige Idee gekommen ihn zu beleidigen.
Der 39.er soll sich bei mir für seine Lügen entschuldigen und mir eine PN schreiben, dann erhält er von mir die Telefonnummer von berndk5 (falls er sie nicht selbst besitzt) und kann mit ihm sprechen über die wahren Gründen seines "Ausstiegs" aus dem Forum.

Wie ich schon schrieb, habe ich mit berndk5 vereinbart das Privates privat bleibt.


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12.02.2021 08:17
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#50
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Auf dem Bau haben wir früher manchmal den Spruch verwendet "Meister X, die unbekannte Größe".


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12.02.2021 08:27
#51
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Genau da sollten wir uns eigentlich im Mai 20 treffen
Da wollte ich von dem Pächterehepaar erzählen, dass dort 61 ausgewiesen wurde
I ch wollte noch mal ins
Dorfmuseum nach Zartentin um etwas über den Strangen zu erfahren, aber die hatten schon geschlossen. Aber wenn die Seuche vorbei ist sollten wir uns am Parkplatz dort treffen und nach Spaziergang zur Treppe mit der Grenzöffnung Marienstedt/Zarrentin beschäftigen
-----------------------------------------------------
Auf dieser Treppe hab ich schon mal gesessen und hab eine geraucht--ist lange her--45 Jahre


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12.02.2021 10:23
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#52
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Die Birxer Mühle
Zur Erinnerung an das unsägliche begangene Unrecht und Leid das den vertriebenen Bewohnern der abgerissenen Dörfer im Grenzgebiet von Seiten der DDR Staatsorgane angetan wurde, wird mit diesem Thread an die betroffenen Dörfer und Weiler erinnert. Die Liste ist nicht vollständig und kann durch User erweitert werden.
Insgesamt wurden nach Schätzungen an der innerdeutschen Grenze auf Seiten der DDR ca. 300 Dörfer, Weiler, Gehöfte und einzelne Häuser im Grenzgebiet und Schutzstreifen abgerissen und geschleift.
Mit den Zwangsausgesiedelten der Aktionen „Ungeziefer“ und „Kornblume“ dürften fast 20.000 Personen aus dem Grenzgebiet der DDR unrechtmäßig und gegen ihren Willen aus dem Grenzgebiet zwangsumgesiedelt worden sein
In dem Beitrag werden davon nur einzelne Orte beispielhaft für andere Orte genannt.

Die alte Birxer Mühle stand nur wenige Meter von der thüringisch-hessischen Grenze entfernt. Die über 200 Jahre alte Ölmühle im Talgrund des Birxbaches war eigentlich ein Kulturdenkmal und ein malerisch gelegenes Anwesen. Es war die höchstgelegene Mühle in der Rhön.
Am 03,10.1961 passierte die Untat. In den frühen Morgenstunden für den Müller und seine Familie unangekündigt rückte das Räum-und Abrisskommando an und begann mit der Zwangsräumung und dem Abriss der alten Ölmühle.
Unter starker Bewachung erfolgte die Zwangsverladung der Möbel der Familie des Müllers. Die Familie wurde in den Kreis Gotha zwangsumgesiedelt.
Am Tag der Deutschen Einheit dem 03.10.2021 jährt sich der Abriss der alten Mühle zum 60. Mal. Von der Ölmühle ist so gut wie nichts erhalten geblieben. Ein großer Mühlstein am Bachlauf erinnert an die Schandtat und Teile der Grundstücksmauern.
Man findet die Überreste der Mühle nicht weit entfernt vom Grenzschild des Freistaates Thüringen an der Straße von Seiferts nach Birx.


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12.02.2021 12:28 (zuletzt bearbeitet: 12.02.2021 12:49)
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#53
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12.02.2021 12:36
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#54
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Man kann heute viele Infos über die alten Gebäude finden. Wie da der Wahrheitsgehalt ist kann ich nicht einschätzen.

https://de.linkfang.org/wiki/Birx

Uli


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12.02.2021 13:08 (zuletzt bearbeitet: 12.02.2021 14:23)
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#55
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #53
http://grabfeld-geschichte.de/geschleifte-doerfer/


Die Räumung der Birx-Mühle begann am Dienstmorgen, 02. Oktober 1961. Kurz nach 08:00 fuhren die Fahrzeuge des VEB Krafverkehr Leipzig vor die Mühle.
Die Mühle im Sommer 1962 abgerissen.
Wimre meldete die Fz - Fuldaer Zeitung dies am 31. Juli 1962.
Die Arbeiten begannen am Sonntag, 29 Juli 1962 und dauerten bis zum Dienstag, 31. Jul 1962.
AK ca. 20 Mann, WK ca. 12 uniformierte.

Klassisches Beispiel, wie ein Zahlenfehler weiter getragen wird bzw. die Recherche nicht ganz passt.


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12.02.2021 13:13
avatar  max.S
#56
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #54
Man kann heute viele Infos über die alten Gebäude finden. Wie da der Wahrheitsgehalt ist kann ich nicht einschätzen.

https://de.linkfang.org/wiki/Birx

Uli


Hallo zu deinem Link: Malwarebytes meldet Achtung Trojaner und blockiert.

________________________________________________________________________________________________________
Wer seine Meinung schon gebildet hat, lässt sich nur ungern mit Argumenten und Tatsachen verwirren.

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12.02.2021 13:45
#57
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12.02.2021 13:48
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#58
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Und bei Wiki findet sich das

Die Birxmühle galt als eine der ältesten und als höchstgelegene der Mühlen in der Rhön. Sie lag auf 700 Metern Höhe unmittelbar an der Grenze von Thüringen und Hessen. Daher wurde die Mühle zu einem Umschlagsplatz für Schmugglerei. Zu dem Anwesen zählten auch ein Wohnhaus und eine Scheune. Aufgrund der Grenznähe wurde der Eigentümer am 3. Oktober 1961 enteignet. Um 8:20 Uhr bemerkten Zoll und Bundesgrenzschutz Lastzüge. Unter starker Bewachung wurden Möbelstücke verladen und die Familie Leutbecher, alter Müller mit Frau, junger Müller mit Frau und zwei Kindern in den Kreis Gotha zwangsumgesiedelt. Im Folgejahr das Gebäude geschleift. Lediglich Reste der Grundmauern, der Mühlgraben der Mühlstein und Reste vom Wasserrad deuten auf den Standort hin. Gegenüber der Mühle, auf der hessischen Seite der Grenze, erinnert ein Steinkreuz an eine dort verübte Mordtat vor vielen Jahrhunderten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Birxgraben


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12.02.2021 14:22
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#59
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Zu Beitrag 57.

Der Sendemast im Filmchen bei 6:01ff dürfte der Heidelstein sein.


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12.02.2021 14:23 (zuletzt bearbeitet: 12.02.2021 14:23)
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#60
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #58
Und bei Wiki findet sich das

Die Birxmühle galt als eine der ältesten und als höchstgelegene der Mühlen in der Rhön. Sie lag auf 700 Metern Höhe unmittelbar an der Grenze von Thüringen und Hessen. Daher wurde die Mühle zu einem Umschlagsplatz für Schmugglerei. Zu dem Anwesen zählten auch ein Wohnhaus und eine Scheune. Aufgrund der Grenznähe wurde der Eigentümer am 3. Oktober 1961 enteignet. Um 8:20 Uhr bemerkten Zoll und Bundesgrenzschutz Lastzüge. Unter starker Bewachung wurden Möbelstücke verladen und die Familie Leutbecher, alter Müller mit Frau, junger Müller mit Frau und zwei Kindern in den Kreis Gotha zwangsumgesiedelt. Im Folgejahr das Gebäude geschleift. Lediglich Reste der Grundmauern, der Mühlgraben der Mühlstein und Reste vom Wasserrad deuten auf den Standort hin. Gegenüber der Mühle, auf der hessischen Seite der Grenze, erinnert ein Steinkreuz an eine dort verübte Mordtat vor vielen Jahrhunderten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Birxgraben



Auch hier stimmt das Datum nicht.

Siehe Beitrag 55.


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