Ein breiter, offener Abschnitt in den Grenzanlagen der DDR

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01.02.2021 13:52 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:53)
avatar  Fred.S.
#1
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Hallo Users,
Über die Elbgrenze wurde schon viel geschrieben.
Mit diesen Thread möchte ich Euch mit den Besonderheiten eines der Abschnitte bekannt machen,
sowie Euch über Ereignisse die dort passiert sind, berichten.
Das erfolgt in mehreren Teilen auf PDF-Basis. Heute erst einmal der Anfang. mfg. Fred
27.01.22 Beitrag zur Überarbeitung gelöscht. Fred


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01.02.2021 15:51 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2021 16:16)
avatar  Gert
#2
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sehr interessant Fred. Frage : hatten die WK Alliierten nicht festgelegt , dass die Grenze zwischen der britischen und sowjetischen Besatzungszone auf dem östliche Elbufer ist? So habe ich es jedenfalls mal gelesen, weißt du da mehr ?
Ein Freund aus dem Sportclub kommt aus der Ecke Dömitz. Der ist im Winter 1962 über die Elbe gelaufen ans Westufer. Das war ein knallharter Winter, in dem sogar die Ostsee teilweise zugfroren war. War auch ein Problem für die GBK, in der ich 1 Jahr später landete. Ich hörte von den Vorgängern, dass Leute mit einem Bettlaken über dem Kopf als Tarnung auf dem Eis über die Ostsee entkamen. Es gibt schon schräge Geschichten an unserer "geliebten " Grenze

edit korr. Gramma

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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01.02.2021 16:25
avatar  Fred.S.
#3
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zu 2
Hallo Gert, grüß Dich da am Rhein, der ja schon über die Ufer laufen soll. Hoffentlich begrüßt er Dich nicht in Dein Haus oder Wohnung.
Nun zu Deiner Frage, die wohl Thunderhorse mit am besten beantworten kann. Ich möchte das auf der Schnelle nicht,
gucke noch einmal in den Dokumenten dazu und gebe Dir nachher eine Antwort. Mit Bla, bla, ist Dir ja nicht weiter geholfen. mfg. Fred

Auch so 70/71 war die Elbe wieder zugefroren und BRD-Bürger kamen über das Eis auf unser Elbvorgelände und schoßen mit Leuchtgeschossen dort umher. Ohne Bettlaken, mit solchen bedeckt lagen 2 Bürger vor Dömitz in einer Senke. Wann ? Ein Postenpaar kam das komisch vor, weil diese Stelle sich abhob von der Umgebung, schoß darein und man konnte die Beiden mit ein Saniauto abtransportieren. Fred


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01.02.2021 16:28 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2021 16:29)
avatar  Lutze
#4
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Mit der Elbgrenze gab es bis zur Wende wohl keine richtige Einigung,
die DDR wollte immer die Flussmitte als Grenze,sicherlich um dieses Gebiet noch besser
absichern zu können,
ist meine Meinung dazu
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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01.02.2021 16:33 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2021 16:36)
avatar  marc
#5
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Grenzverlauf im Bereich des Amtes Neuhaus

Zitat
....Eine Fülle anderer Unterlagen britischer Herkunft dagegen läßt darauf schließen, daß die Elbe auch in diesem Abschnitt zu gleichen Teilen an Ost- und Westdeutschland abgetreten wurde. Kriegskarten des War Office, die später für Grenzverhandlungen herangezogen wurden, weisen auf der Elbe eine "gestrichelte Mittellinie" aus. Die britische Rheinarmee schrieb 1948 die Trennungslinie von Lauenburg bis Schnackenburg "in der Mitte der Elbe" fest.

Beinahe zwangsläufig wies denn auch die Alliierte Kommission 1953 in einer Note an die Bundesregierung die Grenze "in der Flußmitte" aus - eine Betrachtungsweise, die sich noch Mitte der fünfziger Jahre auch niedersächsische Behörden zu eigen machten...."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517590.html


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01.02.2021 16:35
avatar  Gert
#6
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Zitat
Hallo Gert, grüß Dich da am Rhein, der ja schon über die Ufer laufen soll. Hoffentlich begrüßt er Dich nicht in Dein Haus oder Wohnung.




Ja @Fred.S. die Wanne ist voll. Keine Sorge, der Rhein ist etwa 3 km von meinem Haus entfernt. Aber dazu habe ich eine interessante Anmerkung. Als mein Haus gebaut wurde , schaute ich dem Baggerfahrer zu. Er holte goldgelben Sand aus der Baugrube. Das hat mich sehr gewundert, so fragte ich den Architekten, wie es dazu kam, das dort praktisch Sand wie an einem Badestrand ist. Er konnte das so erklären. Im 14. Jahrhundert hatte der Rhein sein " Bett chen" da wo unser Haus heute steht. Dann kam ein Jahrhunderthochwasser und die ganze Gegend war überschwemmt. Als der Rheinpegel wieder sank, richtete er sein "Bett chen" neu ein und zwar ca. 3 km weiter westlich.
Es gibt hier in der Nähe ein sehr altes Gebäude, heißt "Haus Bürgel", das war damals linksrheinisch und nach diesem Hochwasser ist es rechtsrheinisch lokalisiert-

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01.02.2021 17:15 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:56)
avatar  Fred.S.
#7
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zu 2

So Gert, ich versuche Dir mit der PDF 01, den Grenzverlauf mit meinen Worten zu erklären.
Ich habe Spiegel Berichte zu den Elbverlauf im Jahre der Zeit mit beigefügt. 03 + 04.
Dazu noch 02. ein Bericht von den Allierten und Bilder von den betreffenden damaligen Staatsmänner.

Ich bitte Dich Gert und Euch lesenden User von Nr. 01 anzufangen.
Und hoffe Deiner Bitte entsprechend beantwortet zu haben. mfg. Fred
27.01.22 Wegen Überarbeitung PDF Bilder zurück genommen. Fred


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01.02.2021 17:24 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2021 17:24)
avatar  Fred.S.
#8
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zu 4 + 5
Danke Lutze und marc für Eure Ergänzungen.
Es ist dazu eine Fülle von Material, deshalb bitte ich Euch, meinen Beitrag 07 hier die PDF 01 zu lesen.
So, Ihr Beiden, wurde durch die Zollboote der BRD und unsere Grenzsicherungsboote, die Grenze im Elbgrenzbereich gehandhabt.
Seit 1966 kenne ich keine Verstöße der Zollboote bzw. der GSB hierzu.
Normal sind wir uns begegnet und haben überholt. Fred


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01.02.2021 19:32 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 16:57)
avatar  Fred.S.
#9
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In diesen Beitrag geht es um das Hören eines Westsender.
Im Thread ' Bestrafungen einer GK ' haben User dazu Beiträge uns mitgeteilt, wie ich auch ersehen, lagern dazu in den Tiefen des Forum Beiträge dazu.
So etwas kann auch nur an der Elbgrenze passieren, in den hier im Thread genannten Bereich.

Der Mann war schon vor dem Elbbogen in die Elbe gegangen, vor Erschöpfung dann hinter der GÜST so bei EKM 471,5 an das linke Ufer an Land gegangen,
da er ungefähr wusste, an der linken Seite ist auch der Westen. am Elbufer entlang gegangen, da hörte er ... und nun beginnt die PDF. Fred
Wegen Überarbeitung PDF zurück genommen. Fred


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01.02.2021 19:55 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2022 17:00)
avatar  Fred.S.
#10
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Da werdet Ihr User von der Landgrenze staunen, mit welchen Methoden wir Personen vorläufig festnahmen und dazu wie wir sie an Bord aufnahmen.

Eine Frage an Euch: klausmd, Jörg und Ihr die Anderen:
Wie wurde die Festnahme einer schwimmenden Person bei Euch im Raum Berlin und Umgebung durchgeführt.

Eine Person, die in der Elbe in Richtung BRD schwamm und von einer Bootsbesatzung entdeckt wurde,
da erfolgten folgende Handlungen:
+ Grundsätzlich fuhr das GSB längseits mit der Backbordseite ( Bug bergwärts oder stromaufwärts gerichtet ),
so das die Festnahme durch militärische Kräfte oder Zivilpersonen auf der BRD-Seite nicht einsehbar war.
In der Regel fuhr der Motorenmeister, während der Bootsführer und der Funker ( mit einen Bootshaken ) in der Achterplicht standen.
Der Bootsführer forderte die Person auf, den Bootshaken zu ergreifen damit man ihn an Bord
( über die hohe Bordwand ) hieven konnte. Eine Leiter war zu meiner Zeit nicht an Bord eingeplant.
Selbstverständlich versuchten einige Personen der Festnahme sich zu entziehen.
Was für Maßnahmen dann angewendet wurden sind besonders in der PDF zu den Fall H.-G. Lemme am 19.08.74 ausführlich beschrieben.
Die jetzt folgende Aktion habe ich später auch als Bootsführer angewendet.
Doch nun öffnet die PDF und singt dazu: ... Ein weißer Schwan .... Fred
Ergänzung:
Als Motorenmeister konnte ich nicht einfach die Maschinen starten, dazu bedarf es den Befehl des Bootsführer. Der auch kam,
ABER nur weil der einzelne Schwan nicht auf die Attacken unserer Schwäne reagierte.
Ohne unsere Schwäne wäre er wohlbehalten am Ufer von Schnackenburg an Land gegangen. Fred
27.01.22 Wegen Überarbeitung PDF zurück genommen. Fred


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01.02.2021 20:51
#11
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Zitat von Gert im Beitrag #6

Zitat
Hallo Gert, grüß Dich da am Rhein, der ja schon über die Ufer laufen soll. Hoffentlich begrüßt er Dich nicht in Dein Haus oder Wohnung.



Ja @Fred.S. die Wanne ist voll. Keine Sorge, der Rhein ist etwa 3 km von meinem Haus entfernt. Aber dazu habe ich eine interessante Anmerkung. Als mein Haus gebaut wurde , schaute ich dem Baggerfahrer zu. Er holte goldgelben Sand aus der Baugrube. Das hat mich sehr gewundert, so fragte ich den Architekten, wie es dazu kam, das dort praktisch Sand wie an einem Badestrand ist. Er konnte das so erklären. Im 14. Jahrhundert hatte der Rhein sein " Bett chen" da wo unser Haus heute steht. Dann kam ein Jahrhunderthochwasser und die ganze Gegend war überschwemmt. Als der Rheinpegel wieder sank, richtete er sein "Bett chen" neu ein und zwar ca. 3 km weiter westlich.
Es gibt hier in der Nähe ein sehr altes Gebäude, heißt "Haus Bürgel", das war damals linksrheinisch und nach diesem Hochwasser ist es rechtsrheinisch lokalisiert-



Dann hoffe ich mal für dich und deine Nachbarn, daß sich der Rhein sein altes Bettchen nicht irgendwann zurückholt. Soll ja mitunter vorkommen und Jahrhundert- und gar Jahrtausendhochwasser werden uns in immer kürzeren Abständen um die Ohren gehauen. Und eins kann ich dir als Anrainer von Mulde und Elbe aus Erfahrung versichern: 3 km sind überflutet, so schnell kannst du gar nicht gucken.


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01.02.2021 21:22
avatar  Gert
#12
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #11
Zitat von Gert im Beitrag #6

Zitat
Hallo Gert, grüß Dich da am Rhein, der ja schon über die Ufer laufen soll. Hoffentlich begrüßt er Dich nicht in Dein Haus oder Wohnung.



Ja @Fred.S. die Wanne ist voll. Keine Sorge, der Rhein ist etwa 3 km von meinem Haus entfernt. Aber dazu habe ich eine interessante Anmerkung. Als mein Haus gebaut wurde , schaute ich dem Baggerfahrer zu. Er holte goldgelben Sand aus der Baugrube. Das hat mich sehr gewundert, so fragte ich den Architekten, wie es dazu kam, das dort praktisch Sand wie an einem Badestrand ist. Er konnte das so erklären. Im 14. Jahrhundert hatte der Rhein sein " Bett chen" da wo unser Haus heute steht. Dann kam ein Jahrhunderthochwasser und die ganze Gegend war überschwemmt. Als der Rheinpegel wieder sank, richtete er sein "Bett chen" neu ein und zwar ca. 3 km weiter westlich.
Es gibt hier in der Nähe ein sehr altes Gebäude, heißt "Haus Bürgel", das war damals linksrheinisch und nach diesem Hochwasser ist es rechtsrheinisch lokalisiert-


Dann hoffe ich mal für dich und deine Nachbarn, daß sich der Rhein sein altes Bettchen nicht irgendwann zurückholt. Soll ja mitunter vorkommen und Jahrhundert- und gar Jahrtausendhochwasser werden uns in immer kürzeren Abständen um die Ohren gehauen. Und eins kann ich dir als Anrainer von Mulde und Elbe aus Erfahrung versichern: 3 km sind überflutet, so schnell kannst du gar nicht gucken.


@LO-Fahrer
ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht zu erwarten. Die große Flut war um 1374, also vor etwa 650 Jahren. Der Rhein ist heute sehr kanalisiert, also rechts und links mit hohen Dämmen abgesichert. Natürlich kann man nie nie sagen. Ganz abwegig ist es nicht, vor einigen Jahren war ja ein schlimmes Hochwasser von etwa 10 - 11 m Wasserstand da war die Kölner Altstadt geflutet. Köln liegt etwa 35 km oberhalb in Richtung Quelle gesehen

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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01.02.2021 22:33 (zuletzt bearbeitet: 01.02.2021 22:37)
#13
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Hallo @Fred.S. Die Stelle km 472,5 kenn ich gut war ja die TL GR 8 /24 und war dort öfters im Einsatz, hab hier auch schon drüber geschrieben. Auch zu meiner zeit ab Herbst 85 hab ich dort öfter ein Grenz Boot liegen sehen. Dort stand auch das "Eisenschwein" ein BT aus Metall und ich glaub auch ein BT-11 dort stand damals auch ne R109 zur Verständigung des KGSI unserer 1.zum KGSI Der 8. GR 8 Gandow, wurde dann später durch das U700 System ersetzt. Es gab dort kein GMN was die Elbe querte. Im Frühjahr 86 und im Herbst 87 gab es dort Festnahme. 86 wurde dort ein Ehepaar aus Rostock festgenomen, das war während dorr der GSSZ neu errichtet wurde weil der im Winter beim Hochwasser auf die Seite gelegt wurde.
87 im Herbst versuchte dort eine Mann gewaltsam die Grenze zu überwinden. Er war mit einem Seil mit hacken ausgerüstet damit hatte er schon den GSZ überwunden und soll laut hören einen Posten der A-Gruppe angegriffen haben der zweite Posten eilte zu Hilfe und so konnte er festgenomen werden und wurde zu uns in den Stab gebracht Bis zum eintreffen der VP wurde er dann von der Sich. G. bewacht. Ich hatte UVD in der Nacht
Zum Thema Hochwasser und Eis das gab es immer wieder in Boizenburg waren bei besonders kalte Winter Eisbrecher Stationiert in Dömitz glaub ich auch. Besonders das Hochwasser Frühjahr 88 ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, es waren meine letzten Wochen bei den GT ich war dort zur Sicherstellung GMN /GSZ in unsere 1. komandiert dort war bis zum Aland Damm alles unter wasser und durch den rüchstau bis KB /Nienwalder dann auch noch.
So weit wie ich die Elbe kenne war es zu fast jeder zeit ziemlich selbst mörderisch durch die Elbe zu schwimmen auf grund der Strudel die sich an den buhnenköpfen bildeten und unberechbar waren das hat auch Flüchtigen aus Stiepelse das Leben gekostet das muss so 76 - 78 gewesen sein. Die Leichen wurden in Geesthacht aus der Elbe gezogen.


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02.02.2021 11:04 (zuletzt bearbeitet: 02.02.2021 11:58)
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#14
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( gelöscht )

Zitat von Fred.S. im Beitrag #3

Ohne Bettlaken, mit solchen bedeckt lagen 2 Bürger vor Dömitz in einer Senke. Wann ? Ein Postenpaar kam das komisch vor, weil diese Stelle sich abhob von der Umgebung, schoß darein und man konnte die Beiden mit ein Saniauto abtransportieren. Fred


Das finde ich als ehemaliger Grenzsoldat schon reichlich schräg, also einfach mal auf Verdacht in etwas rein zu schießen was sich von der Umgebung abhebt.
Abgesehen davon das man das zu meiner Zeit gar nicht durfte, also einfach z.B. mal in einen Busch schießen weil der einem komisch vorkam, kann man über manches nur mit dem Kopf schütteln.

(Fred, keine Kritik an dir, nur wundern was es alles so gegeben hat)


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02.02.2021 12:25
avatar  Gert
#15
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #14
Zitat von Fred.S. im Beitrag #3

Ohne Bettlaken, mit solchen bedeckt lagen 2 Bürger vor Dömitz in einer Senke. Wann ? Ein Postenpaar kam das komisch vor, weil diese Stelle sich abhob von der Umgebung, schoß darein und man konnte die Beiden mit ein Saniauto abtransportieren. Fred


Das finde ich als ehemaliger Grenzsoldat schon reichlich schräg, also einfach mal auf Verdacht in etwas rein zu schießen was sich von der Umgebung abhebt.
Abgesehen davon das man das zu meiner Zeit gar nicht durfte, also einfach z.B. mal in einen Busch schießen weil der einem komisch vorkam, kann man über manches nur mit dem Kopf schütteln.

(Fred, keine Kritik an dir, nur wundern was es alles so gegeben hat)


genauso habe ich gedacht als ich das las. Wäre zu meiner GT Zeit absolut unmöglich gewesen, sowohl von meinem persönlichen Verständnis als auch von der Schußwaffengebrauchsbestimmung

Stil ist nicht das Ende des Besens.
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