Die Zehn Gebote der sozialistischen Moral und Ethik verkündet vom Parteikommunisten Ulbricht auf dem Fünften Parteitag der SED

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30.01.2021 17:53
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#106
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Die erste Retusche ist sehr schlecht gemacht.
Die Gesichter des Publikums unten wurden anscheinend schlecht nachgezeichnet nach dem Originalfoto.


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30.01.2021 17:57
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#107
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In der Sowjetunion zur Zeit der Säuberungen dürfte Bild-Rausschneider ein eigenständiger Beruf gewesen sein.


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30.01.2021 18:05
#108
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Wäre mal interessant zu erfahren wer in Ostberlin dafür zuständig war.

Bei dem Foto von der Demonstration in Berlin verschwanden in den DDR-Geschichtsbüchern der 1950iger Jahren von den KPD-Führern auf der Tribüne die Herren Dahlem, Hein, Leow und Florin (oder Golke?)..


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30.01.2021 18:09
avatar  icke46
#109
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Zitat von birx20 im Beitrag #93
#91
Kannst du das Zitat von mir nicht richtig Lesen und Verstehen Icke46 ?
Wo habe ich darin Honecker gelobt ?
Der Pastor hat im Schreiben an E.H. ihn an die Verfassung (Grundgesetz) der DDR erinnern müssen, weil seine Parteiuntergebenen scheinbar die Verfassung nicht kannten und ständig missachtet haben.
Kauf dir eine Lesebrille.


Naja, manche Argumentation ist aber auch ein bisschen schräg. Einerseits ist die DDR kein Rechtsstaat gewesen, mithin die Verfassung eine Sonderform von Klopapier, und statt den Pastor, weil er sich aufs Klopapier berief, für 30 Jahre nach Workuta zu schicken, knickt der Erich einfach ein...


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31.01.2021 09:32
#110
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Ulbricht hätte sicherlich bessere Berater als Honecker.
Das NÖS hätte langfristig sicherlich etwas bewirken können
Dagegen war Honeckers Kurs von Anfang an, zum Scheitern verurteilt.


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22.02.2021 11:46 (zuletzt bearbeitet: 22.02.2021 15:25)
avatar  josy95
#111
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #57
Zitat von Roland K. im Beitrag #6
Bitte die Zeitschiene beachten. Die Kollektivierung ging nicht reibungslos von statten und insbesondere auf dem Land war das Leben religiös geprägt.
Dieser Spruch war ein deutlicher Angriff auf diese religiösen Bindungen.


...was man daraus ersah das bei uns ein nicht unerheblicher Teil meiner Klassekameraden (einschließlich mir) am Religionsunterricht teilnahmen und ich glaube zwei dann auch nicht an der Jugendweihe teil hatten sondern nur konfirmiert wurden.



War bei uns, bei mir nicht anders.

Wobei für mich sehr wichtig und nicht zu vergessen ist, im bis 1972 bestehenden Sperrgebiet die massive Angst vor Ausweisung bis hin zu willkürlichen Verhaftungen viele Familien beherschte und diese sich deshalb vom kirchlichen Glauben -zumindest offiziell- abmeldeten, abwandten oder distanzierten.
Die einschüchterungswirksamen Aktionen der moskautreu ergebenen SED- Altstalinisten in Form einer eigens den Verhältnissen im Nachkriegsdeutschland angepaßten Propagandamaschenerie von Pieck, Ulbricht & Co als wesentlicher Bestandteil ihrer religonsfeindlichen Einstellung voll zum Tragen kamen.

In dieser Perfektionierung einer massiven Einschüchterung, u.a. oder speziell mit der Aktion "Ungeziefer" und Folgeaktionen, verfehlten ihre beabsichtigte Wirkung von Nachhaltigkeit bis hin zur Erzeugung purer und nackter Angst unter breiten Schichten der Bevölkerung nicht.
Dazu kam der ebenfalls nicht zu vergessene und nicht unbrechtigte Frust, die Enttäuschung über die Kirche, ihre teils unrühmliche Rolle im 1. und 2. Weltkieg und besonders die gegenüber der Arbeiterschaft, dem "kleinen Mann", zum tragen.
Diese innerhalb der vornehmlich einfachen Arbeiterschaft dazu historisch gewachsene, von den Nazis ebenfalls befeuerte Ablehnung wußte natürlich die stalinistische Propaganda für sich bestens auszuschlachten und -wie vorab schon erwähnt- zu perfektionieren.

Es kamen viele weitere und regional unterschiedliche Faktoren hinzu.
Wie war die SED-Obrigkeit oder einzelne ihrer Funktonäre zur Kirche eingestellt?
Waren es Hardliner- Kirchengegner oder eher moderate Parteifürsten. Und selbst unter diesen gab es noch einige ganz wenige, die ihrem Glauben abzuschwören, nicht bereit waren. Dies aber lieber hinter verschlossenenTüren taten.

Einen weiteren Faktor sehe ich speziell auch in der DDR- Aus- & Umsiedlungspolitik im grenznahnen Sperrgebiet. Unliebsame oder unbequeme, niederträchtig denunzierte Bürger wurden durch die Aktion "Ungeziefer" und ähnlichen Manövern zwangsausgesiedelt, um auch Wohnraum für nicht kaserniert unterzubringende Angehörige der Grenztruppen, wie Berufsoffziere und -Unteroffiziere zu schaffen.
Hierüber fand ebenfalls ein Austausch der ideologischen Einstellungen innerhalb der Bevölkerung statt.
Denn diese neu zugezogenen, hier sagte man auf Platt immer "dauetrecketen" (zugezogenen), waren zu hohem Prozentsatz (wenn nicht sogar zu 100%) ideologisch religionsfern -wenn nicht sogar religionsfeindlich- systemkonform erzogen und ausgerichtet. Deren Kinder dominerten meißtens, selbstverständlich auch gesteuert und gewollt, das Geschehen schon im Kindergarten, später in den Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften (Freizeit) und besonders in den Pionier- & FDJ- Organisationen und Gruppen.

Erst mit Honnecker setzte ein langsamer und moderater Kurswechsel ein. Ich denke mal, auch das MfS hatte die Chance erkannt, sich mit den Kirchen wesentlich besser zu stellen, um hier in die sich langsam entwickelnde DDR- Opposition -meißt unter dem Dach der Kirchen - sich besser einschleusen zu können.
Was nachweislich wohl auch ganz gut gelang.
Zum weiteren erneuerte, reformierte man nach Außen jetzt ein heiles Bild des Sozialismus.
Anderseits hatte man mit Sicherheit auch erkannt, das man entgegen Vorstellungen und Planungen aus den späten 40- igern und 50- igern, der Hochzeit des Stalinismus, Kirche und Religion nicht ausmerzen konnte

Nun, jetzt werden sicherlich wieder von einigen alles- in- Frage- stellern Zweifel laut...
Woher ich untergebildeter Lokführer mit meinem nur- POS- Abschluß (sorry, heute Realschulabschuß) das alles weiß, woher ich das wissen will..

Tja, Freunde und Unfreunde.

Gelebtes, aktives Leben, 30 Jahre DDR *), fast 31 Jahre vereintes Deutschland. Also 1 zu 1.

*) 30 Jahre im grenznahnen Gebiet, nur maximal 5 km von der innerdeutschen Grenze weg. Quasi damit groß geworden.
Gehöhrend zu einer für das Stalinistenpack unbequemen Familie, weil Kleinkapitalisten und Großvater arrangierter Antinazi - letzteres schlechte Ausgangspostion für Repressalien stalinistisch gesinnter, lokaler SED- Schergen mit extrem ausgeprägtem Mißgunst- & Neidpotenzial (ähnlich wie heute - nur die Idologie, nicht der Geist haben sich geändert!).
Großeltern-& Elternhaus stark kirchlich (evangelisch) eingestellt und engagiert. Vater jahrelanges Mitglied im örtl. und zeitweise im Kreiskirchenrat. Besonders zu Hoch- Zeiten des Stalinismus in der DDR.
1972 Zwangsabpressung der großelterlichen Firma und Wohnhaus unter aktiver Mitwirkung und vorab bereits erwähnter örtlicher SED-Stalinschergen.
Nachfolgend fortgesetzte Diskriminierung der gesamten Familie.
Selbst, wie auch meine 3 Geschwister keine (Zwangs-) Mitglieder in Pionieren oder FDJ, keine Jugendweihe.
Nur Konfirmation.
Keinesfalls systemtreu, noch systekonform, dafür oft grenzwertig systemkritisch- bewußt und nicht zu weit aus geöffneten Fenstern lehnend, mit viel Kreativiät, Inspiration und einer gewissen Cleverniss, familären Zusammenhalt und zum Trotz alter und neuer Habenichtse und Neider bis 1989 mehr recht, aber auch nicht schlecht, die mit den zwar wenigen Vorzügen behaftete DDR in viel famliärer Eintracht, Glück und einfacher Zufriedenheit, überstanden.

Um nach 1990 von einem neuen Herschaftssystem einer erhabenen und aroganten, einer Bereicherungssucht gefälligen Siegerjustitz erneut vorgeführt zu werden...

Auch ich bin am Schreiben der Familienchronik.
Um auch dieses Kapitel des Unrechts während Nazidktatur, im Nachkriegs- & Nachwendedeutschland für die Nachwelt festzuhalten und vor dem Hintergrund durch sich abzeichnendes Vergessen der deutlich erkennbaren Bildung neuer Alleinherschaftsansprüche und Diktaturen entgegen zu wirken, ein Vermächtnis zu bewahren.

Noch Fragen?
Beantworte ich gern.
Hier oder auch per PN.

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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22.02.2021 11:57
#112
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@josy95

Was mir nicht nur an Deinem Beitrag auffällt:

In der DDR war man als Einzelner, vor größere Entscheidungen gestellt, als in der Bundesrepublik.
Neben den allgemeinen Lebensentscheidungen (Familie, Beruf),
war bei vielen auch der Staat im Spiel.
Entweder mit Repressalien in unterschiedlicher Form oder auch in der Frage der Loyalität.
Das unterscheidet die DDR fundamental, von der Bundesrepublik .


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22.02.2021 15:57
avatar  josy95
#113
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Zitat von axelloko im Beitrag #112
@josy95

Was mir nicht nur an Deinem Beitrag auffällt:

In der DDR war man als Einzelner, vor größere Entscheidungen gestellt, als in der Bundesrepublik.
Neben den allgemeinen Lebensentscheidungen (Familie, Beruf),
war bei vielen auch der Staat im Spiel.

Entweder mit Repressalien in unterschiedlicher Form oder auch in der Frage der Loyalität.
Das unterscheidet die DDR fundamental, von der Bundesrepublik .




Ich möchte es (fett mark) mal so formulieren, der Staat war mit ganz geringen Ausnahmen immer irgendwie präsent. Egal, ob angstbehaftet, irgendwo, irgendwie in einen Fettnapf zu tapfen, an falsche Freunde oder Kollegen (Spitzel) zu geraren oder nichts ahnend selbst kleinen SED- Funktionären in die Quere zu kommen um dann in Ungnade zu fallen (beruflich oder bildungstechnisch Steine in den Weg gelegt zu bekommen) oder im krassen Fall darüber z. Bsp. in das Visier des MfS zu geraten.

Was mich bei diesem Rückblick so entsetz, das diese Form der Bevormundung und der Bespitzelung tendenziös auf neuen Nährboden gefallen ist, sich bestimmte poltische Gruppierungen es zu eigen gemacht haben, um an die Macht zu gelangen oder die vorhandene Macht nicht aus den Händen zu geben.

Letztlich äußerte sich ein namhafter Politikwissentschaftler aus den alten Bundesländern(!) in einer Talkshow (schau sowas höchst selten!), insbesondere im Blick auf die aktuellen Probleme und bevorstehenden Wahlen sinngemäß dazu, das der gelebte Ossi beim Erkennen dieser mit Argwohn und Sorge beobachteten Entwicklungen, die deutlich besseren Atennen hat.

Und er sagte weiter, das er und viele seiner Kollegen, auch Bezug nehmend auf den Realtätssinn einger in Mainstream- Ungnade gefallener Poltiker*innen wie u. a. eine Frau S. Wagenknecht, das wieder aufgelegte schnelle Hervorholen von Nazikeulen und in direkte Verbindung mit den neuen Bundesländern bringend, dieses ignorante Verhalten für politisch besonders brandgefährlich hält.
Man aus dem letzten, vorjährigen Wahldebakel von Thüringen aber auch rein gar nichts gelernt hat...

Wir werden sehen. Ich befürchte nur, der gute Mann wird recht behalten...

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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22.02.2021 17:11 (zuletzt bearbeitet: 22.02.2021 17:12)
#114
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Es ist sicherlich so, dass es starke Kräfte gibt, die ein hohes Interesse haben, dass alles so bleibt wie es ist.
Das sind aber eher wirtschaftliche Interessen, auch der Medien.
Es ist also heute weniger der Staat als solcher, sondern eher gesellschaftliche Gruppen in diesem Staat.
Das spielt sich auch im Parteienspektrum nur unzureichend wieder. Da die Linke und die AfD nicht Teil dieser Gruppe sind, werden sie an den äußersten Rand gedrängt.


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22.02.2021 19:23 (zuletzt bearbeitet: 22.02.2021 19:23)
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#115
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Bei Grünrosa ist die Linke nicht mehr am Rand, die ist jetzt im demokratischen Block, zumindest wenn man sie für Mehrheiten braucht.


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29.11.2021 15:24
#116
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zu Beitrag #104:
Was historisch nicht passte, wurde parteikommunistisch passend gemacht.
Der Kommunismus Historiker Hermann Weber, in den späten 1940iger und Anfang der 1950iger im SED Nachwuchskader, hat interessante Fotos dazu veröffentlicht:


Zu den wichtigsten Fotos in der SED-Propaganda gehört diese Aufnahme: Sie zeigt den Handschlag von Wilhelm Pieck (l.) und Otto Grotewohl (r.) im April 1946, der die Gründung der SED besiegelte. Allerdings saß im Originalbild der damalige zweite Vorsitzende der KPD, Kurt Müller, zwischen den beiden Parteichefs. Er fiel 1950 in Ungnade, wurde von der Stasi eingekerkert – und vom offiziellen Foto wegretuschiert.
https://img.welt.de/img/kultur/history/m...-Berlin-jpg.jpg


Das Original dieses Fotos von einer KPD-Kundgebung am 25. Januar 1933 erschien in der DDR erst 1986. Zu sehen sind sieben Spitzenfunktionäre der Partei, darunter Walter Ulbricht (3. v. l.) und Ernst Thälmann (r.). Auf der 1955 veröffentlichten Version ballen aber auf einmal nur drei Funktionäre die Faust. Der Grund für das "Verschwinden" der vier anderen: Sie waren in Ungnade oder den stalinistischen Säuberungen zum Opfer gefallen.
https://img.welt.de/img/kultur/mobile105...-Berlin-jpg.jpg

Wenn man einen Genossen nicht einfach wegretuschieren konnte wie auf diesem Foto des FDJ-Gründungskongresses (1946), dann bekam er eben wie der junge Robert Bialek eine neue Frisur und einen Bart verpasst. Bialek, der Chef der DDR-Volkspolizei, war 1953 aus Ost-Berlin geflüchtet. 1956 entführte die Stasi ihn; auf dem Weg ins Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen starb Bialek, seine Leiche wurde beseitigt.
https://img.welt.de/img/kultur/mobile105...-Berlin-jpg.jpg

Der starke Mann der SED, Walter Ulbricht, war Ende 1943 im Propagandaeinsatz an der deutsch-sowjetischen Front. Von seinen auf diesem Foto gezeigten Helfern verfielen zwei KPD-Funktionäre der "Damnatiomemoriae", dem politisch angeordneten Vergessen – und wurden per Schere und Retuschierpinsel von dem Foto des inzwischen zum Staatsratsvorsitzenden der DDR aufgestiegenen Ulbricht entfernt.
https://img.welt.de/img/kultur/mobile105...-Berlin-jpg.jpg

aus:
Schere und Retuschierpinsel
Wenn Bilder lügen
https://www.welt.de/kultur/gallery137947...der-luegen.html


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29.11.2021 15:28
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#117
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Ich sehe da durchaus Linien zu heute, halt in einem anderen System.


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29.11.2021 16:32
avatar  R-363
#118
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Zitat von wildhüter im Beitrag #117
Ich sehe da durchaus Linien zu heute, halt in einem anderen System.

Interessant. Hast du da mal ´n Beispiel?

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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29.11.2021 17:05
#119
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Den Bayrischen Rundfunk störten sogar solche Kleinigkeiten wie Angies Schweißfleck, obwohl die in ihrer Biografie viel größere hat, die sind aber weiß.

und Uhren klauen nicht nur die Rumänen

Man muß sich für seinen Reichtum auch mal schämen dürfen, die Anekdote dazu im Link oben.
Fotograf Konrad Rufus Müller knipste Porträts ohne nachträgliche Bearbeitungen was ihm allerhand Ärger einbrachte, selbst der schwarz lackierte Anstrichsanierer aus der SPD legte sich mit ihm an, weil vermutlich hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen einer schöner und jünger war als er.
Gut in Erinnerung geblieben ist mir auch das Honni- Foto auf seiner Biografie, aber das war vielleicht wirklich echt, womöglich kam er da gerade aus dem Urlaub aus Kuba zurück.

Gelogen wurde mit und ohne PowerPoint recht fleißig auf beiden Seiten, da sollte wir schön die Waage bewachen.

Viele leben zu sehr in der Vergangenheit.
Aber die Vergangenheit soll ein Sprungbrett sein aber kein Sofa.


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29.11.2021 17:31
avatar  icke46
#120
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #119


(….)

Gelogen wurde mit und ohne PowerPoint recht fleißig auf beiden Seiten, da sollte wir schön die Waage bewachen.


Ich fürchte nur, dass PowerPoint da wenig ausrichten kann. Die Software ist eher geeignet, Immobilien- und Aktienkäufer zu verarschen. Bei Bildern sollte es schon Photoshop sein…..


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