Ein mäßiger Stasi-Tatort: "Der Tod der Anderen" in der ARD

  • Seite 1 von 8
11.01.2021 07:34
avatar  birx20
#1
avatar

Gestern Abend lief in der ARD wieder mal einer der viel zu vielen Tatort Krimis.
Diesmal wurde in Köln das Wirken des MfS wiederbelebt.
Eine attraktive Restaurantmanagerin und Ex-Messeprostituierte des MfS wurde des Mordes an einer mittellosen Frau aus dem Osten beschuldigt.
Die Managerin und ehemalige IM des MfS war clever und entführte Jütte und setzte den dicken Schenk unter Druck, so das er ihr bei ihren Ermittlungen helfen musste.
Die ganze Handlung wirkte mehr als 30 Jahre nach der Wende sehr klischeehaft und zum Teil konstruiert. Für mich war der Krimi eher mittelmäßig wie so viele andere Tatort-Krimis.
Das Drehbuch war auch mittelmäßig.

Das hätte unser Alfred und Co. aus seinem umfangreichen Story Fundus ganz sicher besser geschrieben :-).
Alfred sollte zu diesem Thema doch mal ein Drehbuch bei der ARD einreichen, damit es mal im Tatort Stasi-Krimi realistischer und spannender zugeht.


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 07:53
avatar  Merkur
#2
avatar

@birx20 schrieb:
„ Alfred sollte zu diesem Thema doch mal ein Drehbuch bei der ARD einreichen, damit es mal im Tatort Stasi-Krimi realistischer und spannender zugeht.“

Wie kommst Du denn darauf?


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:07
avatar  birx20
#3
avatar

Merkur,
ich komme bezugnehmend auf Alfreds diverse Beiträge zurück, in denen er zum vorgibt, dass ihm fast täglich Politbüromitglied Armeegeneral Heinz Hoffmann in Straussberg über die Füße gelaufen ist.
Darüber hinaus, gibt es von ihm diverse andere Beiträge im Forum, wo er vorgibt mit höchsten Kreisen des MfS zu tun gehabt zu haben und einige Anekdoten aus dieser Zeit andeutet.
Leider wurde Alfred bisher bezüglich dieser Anekdoten aus dem Innenleben des MfS im Forum bisher niemals konkret. Das ist bedauerlich.

Daraus habe ich geschlussfolgert, das Alfred zum Thema MfS ein authentischeres und spannenderes Drehbuch schreiben würde, als im Tatort-Krimi aus Köln "Der Tod der Anderen".


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:20
avatar  Merkur
#4
avatar

Was willst Du eigentlich mit einer solchen Provokation erreichen?
Ist das nicht irgendwie Erwachsenen-Kindergarten?


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:42
avatar  Lutze
#5
avatar

Machst du hier das Sprachrohr für Alfred?
Wenn er sich dazu äußern will, wird er sich dazu äußern oder nicht
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:43
avatar  birx20
#6
avatar

Merkur, wo ist da eine Provokation ?
Das ist deine oft sehr merkwürdige Sichtweise bzw. Interpretation, wenn dir ein Beitrag nicht genehm ist.
Es stellt keine Beschimpfung, Beleidigung oder Herabsetzung im Sinne von § 1 dar.
Dabei handelt es sich um meine Meinungsäußerung zu dem Thema.
Dir ist freigestellt, dich darüber bei berndk5 zu beschweren.
Das Forum ist eine Plattform ,wo alle Mitglieder ihre Meinung darlegen dürfen auch wenn diese anderen (dir) nicht unbedingt gefällt.


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:54
#7
avatar

Es gab schon schlimmere Tatorte, wenigstens blieb man wach.
Interessant ist jedoch, daß in jüngster Zeit immer häufiger solche und ähnliche "Stasi-Krimis" aufgelegt
werden, den Autoren geht wohl langsam der Stoff aus und Stasi geht immer (noch).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 08:58 (zuletzt bearbeitet: 11.01.2021 09:01)
avatar  Hanum83
#8
avatar

Wenn da Drehbücher gut gemacht sind ist das zumindest oft erheiternd.
Wenn dann so eine finstere Gestalt aus der Vergangenheit auftaucht, nun zwar etwas stark angegraut, aber immer noch mit allen Wassern gewaschen, oft liegt auch noch eine Makarov im Schubkasten, da kann man sich paar Chips holen und gespannt verfolgen was abgeht und sich schön gruseln.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:01 (zuletzt bearbeitet: 11.01.2021 09:05)
#9
avatar

Warum nicht - vor Jahren.

Der Fehler ist, daß "Romeo und Julia", obwohl "angegraut", für einen Gegenwartsfilm zu jung sind.
Aber eine 75-Jährige Julia bringt all das nicht mehr.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:07
#10
avatar

Mal ganz ehrlich, wie naiv--ist das denn, einen User Mitglied wie Alfred, nun mit einen Tatort Krimi in Verbindung zu bringen.


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:09
avatar  Merkur
#11
avatar

Diese Frage @Rostocker habe ich mir auch gestellt.


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:13 (zuletzt bearbeitet: 11.01.2021 09:19)
#12
avatar

Richtig, ihr wart wie wir nur kleine Rädchen, die sich im Nachhinein interessiert informiert haben über höhere Kreise.
Das wurde an anderer Stelle schon zugegeben.

Routine mit (selbstverständlich) nur allernötigsten Kenntnissen für die Tätigkeit, taugt wirklich nicht für ein spannendes Drehbuch.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:14 (zuletzt bearbeitet: 11.01.2021 09:15)
avatar  Merkur
#13
avatar

@birx20 schrieb:
"Merkur, wo ist da eine Provokation ?
Das ist deine oft sehr merkwürdige Sichtweise bzw. Interpretation, wenn dir ein Beitrag nicht genehm ist.
Es stellt keine Beschimpfung, Beleidigung oder Herabsetzung im Sinne von § 1 dar.
Dabei handelt es sich um meine Meinungsäußerung zu dem Thema.
Dir ist freigestellt, dich darüber bei berndk5 zu beschweren.
Das Forum ist eine Plattform ,wo alle Mitglieder ihre Meinung darlegen dürfen auch wenn diese anderen (dir) nicht unbedingt gefällt.

Was soll diese sinnlose Argumentation in Richtung eines hiesigen Users denn sonst sein? Als ob es hier Mitglieder gibt, die Drehbücher für den Tatort schreiben. Mir sind "unangenehme" Beiträge durchaus genehm, nur Sinn müssen sie machen. Meine Beschwerden, so es welche gibt, kläre ich alleine, dazu brauche ich berndk 5 nicht.


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:22
avatar  birx20
#14
avatar

Merkur und Rostocker ihr ward scheinbar wie Freienhagener schreibt nur sehr kleine Rädchen im System:-),
Ihr "Insider" scheint nicht zu Wissen wer sich hinter dem Pseudonym "Alfred verbirgt ?
Er ist der Neffe von Ex-Generaloberst stv. Minister für nationale Verteidigung der DDR. Sein Onkel Fritz lebt noch.
Also kann er doch einiges aus dem Innenleben des ZK der SED, der NVA oder dem MfS berichten. Er müsste nur seinen Onkel Fritz befragen, der kann ihm sachdienliche Auskünfte geben, wenn er möchte:-).


 Antworten

 Beitrag melden
11.01.2021 09:27 (zuletzt bearbeitet: 11.01.2021 09:30)
#15
avatar

Sicherlich Sarkasmus .....

Wobei bekanntlich selbst Väter über ihre Vergangenheit schwiegen. D.h. solch ein Onkel wäre sicherlich keine Plaudertasche.

Ein leibhaftiger "Romeo" hätte sicherlich Interessantes zu berichten. Aber Ex-Geheimdienstler werden selten redselig.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!