Fragen zur NVA

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06.01.2021 22:17
avatar  Ehli
#16
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@Fähnrich
Ich denke oder mein Gefühl sagt mir, schreibe nichts dazu. Ich habe deine Beiträge im Forum gelesen und es kommt mir leider so vor, das Du hier was austestet?
Ehli


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06.01.2021 22:22 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 22:26)
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#17
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quote="Fähnrich"|p776469]Meine Frau hatte mit ihrem Ex eine Tochter, als er zum GWD eingezogen wurde. Nicht standortnah. Wimre, hat sie dazu von ca. 250,-M Unterhalt gesprochen, die ihr Mann erhielt. Das klingt nicht allzuviel, aber es war DDR-Zeit Anfang der 80er. Ob er bzw. meine Frau das Geld zusätzlich zum Wehrsold erhielt, weiß ich nicht, nehme aber an, das war der reine Unterstützungsbetrag. Außerdem war meine Frau voll berufstätig, also nicht ganz mittellos.


@DoreHolm,
die Betrag 250,00 M ist natürlich aus der Zeit zu betrachten und zudem war die Frau voll berufstätig. In Westdeutschland waren die Frauen in den 70-er Jahren oft nicht im Beruf, wenn sie verheiratet waren. Man kann davon ausgehen bei deinem Beispiel, wäre die Frau nicht berufstätig gewesen, hätte sie auch einen höheren Betrag als Unterhalt bekommen. Also waren die Versorgungssysteme ähnlich bei verheirateten Wehrdienstleistenden.

Fähnrich[/quote]

laut verordnung galt dieser betrag für ehefrauen:
mit mindestens einem kind unter 16
sie sich im schwangerschafts bzw wochenurlaub befindet
eine schule, hochschule, fachschule, direktstudium besucht und deshalb keine berufstätigkeit ausüben kann
in berufsausbildung befindetund lehrlingsgeld erhält
invalide ist oder einen invaliden im eigenen haushalt betreut

------------------------------

dafür gab es 250,- mark und die wurden beim rat der stadt, der gemeinde oder stadtbezirk ausgezahlt, was ja auch sinn macht.

ansonsten, sich einfach ein wehrdienstgesetz besorgen, gibt es es für nen zehner im netz und eifrig einlesen, bei interesse.

gruß vs[

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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06.01.2021 22:39 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 22:42)
#18
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #7
Meine Frau hatte mit ihrem Ex eine Tochter...hat sie dazu von ca. 250,-M Unterhalt gesprochen...


Wir sollten erst mal Einigkeit erzielen was "Wehrdienstleistende" hier im Thema bedeutet? Nur Grundwehrdienstpflichtige, also 18 Monate lang dienende oder und auch "Wehrpflichtige" im Reservistendienst, also die 3 Monate danach.

Ich fand dazu hier nur dies:

http://www.documentarchiv.de/ddr/1962/nv...ordnung_ao.html

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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06.01.2021 22:43
#19
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Ich glaube mittlerweile, wir beide reden irgendwie aneinander vorbei. Erkläre doch bitte mal genau, was Du "..Was Anspruch und Wirklichkeit angeht, kann man natürlich verschiedener Meinung sein und bei mir ist es so, dass der Anspruch der Wirklichkeit entsprechen sollte." damit konkret bezüglich meines Eingangkommentares eigentlich meinst?
1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


@Hohenstücken 7072,
ich werde dir Anspruch und Wirklichkeit nachfolgend aus meiner Sicht erklären.
Ich hatte auf folgenden Beitrag von dir geantwortet:

"Ein paar Tage vor Weihnachten 1970 ist ein jung verheirateter Berliner aus meinem Zug Vater geworden...eine Woche nach Ostern im Jahr drauf(1971 war Ostern am 11 April) bekam er genauso wie alle anderen der Kompanie den ersten Urlaub für eine Heimfahrt."

Darauf habe ich geantwortet, dass es für mich nicht normal ist, dass ein Vater erst nach 4 Monaten sein Kind sieht. Bei dieser Ansicht bleibe ich auch.

Was Anspruch und Wirklichkeit angeht, habe ich nicht auf deine Person bezogen, sondern auf den Staat, wie er sich gerne in der Außendarstellung dargestellt hat und es oft gar nicht so gelebt hat. Menschenfreundlich ist so eine Verhaltensweise für mich nicht, bezogen auf deinen Beitrag, wie es dem jungen Vater ergangen ist. Diese Ansicht werde ich auch nicht ändern.

Fähnrich


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06.01.2021 22:53 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 22:54)
avatar  vs1400
#20
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sorry Hohenstücken7072, scheint wohl eher ein suchfehler zu sein.
----------------------------------------
die 13. verordnung
über die gewährung von unterhaltsbeiträgen und anderen finanziellen leistungen an angehörige der zum grundwehrdienst einberufenen wehrpflichtigen
- unerthaltsverordnung -

-----------------
das sollte zum thema passen.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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06.01.2021 23:01
avatar  Ebro
#21
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Zitat von Fähnrich im Beitrag #19
Menschenfreundlich ist so eine Verhaltensweise


Also ich fand die Handlungsweise meiner Vorgesetzten damals, Mitte der 70er ziemlich ok. Meine Frau war mit unserem Kind schwanger und hatte große gesundheitliche Probleme. Kam zu einer sogenannten Schwangerenerholungskur. In dieser Zeit wurde bei mir in der Richtfunkwerkstatt darauf geachtet, dass Ebro nach Dienstschluss pünktlich heim kam, um die andere Tochter aus dem Kiga abzuholen. Ich war Außenschläfer und wohnte in der benachbarten Kreisstadt und bin immer mit dem Rad gefahren. Auch aus irgendwelchen Übungen und so wurde ich rausgezogen.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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06.01.2021 23:03 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 23:04)
avatar  Freest
#22
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Anspruch und Wirklichkeit

Der Soldat im Grundwehrdienst bekam für jeden seiner 18 Monate einen Tag Urlaub.

Er hatte pro Diensthalbjahr Anspruch
auf einen "Verlängerten Kurzurlaub" (VKU) von Freitag nach Dienst bis Dienstag zum Dienst, wobei ein Urlaubstag angerechnet wurde und
auf einen "Erholungsurlaub" (EU) von Freitag nach Dienst bis übernächsten Montag zum Dienst, wobei fünf Urlaubstage angerechnet wurden. Zweimal pro Halbjahr sollten es sein und das haben nach meiner Erfahrung auch alle bekommen.
Damit stimmten Anspruch und Wirklichkeit überein.

Und im übrigen hatten wir (NVA, Muckerregiment) massenhaft verheiratete Soldaten. Ich hatte in meiner letzten Dienststellung zwei verheiratete Soldaten mit je zwei Kindern. Und die Masse der Leute waren bei uns in Mühlhausen Leute aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt, von Freiberg über die Bezirksstadt bis zum ganzen Westerzgebirge. Thüringer hatten wir auch, aber von hinter dem Thüringer Wald.

Freest


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06.01.2021 23:11
avatar  vs1400
#23
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um beim thema zu bleiben,

es gab diverse unterhaltsbeiträge für wehrpflichtige.

mietbeihilfen
sonstige beihilfen
regelung von zahlungsverpflichtungen

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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06.01.2021 23:24 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 23:33)
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#24
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( gelöscht )

Zum Zitat von @Fähnrich :
... "also vier Monate nach der Geburt sieht der Vater zum ersten Mal sein Kind, kann nach meiner Ansicht doch nicht richtig sein. Für mich verstärkt sich da wieder meine Meinung, bezogen auf das System im Ganzen, zwischen Anspruch und Wirklichkeit lagen Lichtjahre.

Fähnrich."
Zitat Ende.

Wollte mich zwar raushalten, geht aber wohl nicht.
Mein Kommentar lautet: Ich finde es immer wieder toll, wenn Leute mit den heutigen Bedingungen des sozialen Lebens und der politischen Verhältnisse in Europa Zustände und Umstände in den Zeiten bewerten wollen, die rund 50 Jahre zurück liegen.

Ja HALLO!! Bitte aufwachen! 1970 ist inzwischen 50 Jahre und länger her. Man will da nicht den Finger auf das Komma legen.
Da könnte man genauso darüber sinnieren, wie wenig ein Industrie-Arbeiter in den 1920èr Jahren verdient hat. Sind ja bloß mal rund weitere 50 Jahre her.

Das es in der "größten DDR der Welt" völlig andere Auffassungen der Militärs und damit andere Befehle zur Umsetzung der ständigen Gefechtsbereitschaft als in Westeuropa gab, das ist doch wohl ein alter Hut und unstrittig.
Es sollte auch unter dem Gesichtspunkt der historischen Entwicklung der Streitkräfte der DDR begriffen werden.
Muss mann nicht, könnte aber beim Verständnis helfen.

Niemand aus diesem Forum hat nach dem II.WK die Trennlinie zwischen den Alliierten WEST und OST gezogen. Trotzdem wissen wir das es sie gab und wie sich das bis 1990 entwickelt hat.
Dass nun wesentliche Dinge in der DDR nach sowjetischem Muster/Vorbild/Regeln/Erfahrungen entwickelt und umgesetzt wurden, resultiert doch daraus und ist ebenso unstrittig.

Die seit dem Überfall der Wehrmacht auf Polen und erst recht auf die Sowjetunion entstandenen Ängste waren doch ursächlich für nach 1945 "höhere Bewertung" einer ständigen Gefechtsbereitschaft.

Ich mag diesen Beispiel-Fall des jungen Vaters im Wehrdienst überhaupt nicht bewerten- er ist mir schlichtweg "sch...egal". Aber nicht weil ich keine Gefühle hätte, sondern weil man die Zusammenhänge nicht kennt.
Wollte der überhaupt in Urlaub ? hatte er Bockmist gebaut und durfte deshalb nicht- das soll nicht unterstellt werden, aber wir wissen es nicht. Gab es vielleicht Phasen der besonderen Gefechtsbereitschaft mit daraus resultierender Urlaubssperre? (Tschechen-Kriese war durch, Polen-Kriese?)Schlicht gesagt, wir wissen es nicht. Symptomatisch für die DDR, die NVA oder die anderen bewaffneten Organe war es jedenfalls auch nicht.
Da brauch der interessierte Leser nur die NVA-Urlaubs-Vorschrift (freie Bezeichnung von mir) die DV 010/0/007 (wimre) irgendwo zu googeln - da steht doch etwas zur "Entbindung der Ehefrau" drin.
Das ist ja auch so ein Punkt. Man nannte das halt so, aus guten Grund (deshalb wurde wie in dem anderen Beispiel auf die BuWe bezogen noch vor der Einberufung geheiratet). War aber hier oft auch so.
Nicht verschweigen wollen wir aber auch, dass es auch Vorgesetzte gab, die eigene Auslegungen vollzogen haben. Ich meine "besondere Härte" um es "harmlos" auszudrücken. Solche Leute gab und gibt es aber immer und in allen Armeen. Auch das kann ein Grund für die lange Urlaubssehnsucht gewesen sein.

Ohne Werbung zu machen empfehle ich hier mal das Buch von unserem User @13.08.Sojus . Wirklich lesenswert, weil es genau aus dieser Sicht des Soldaten geschrieben wurde, der das am eigenen Leib ertragen musste. Auch genau das, worum es in diesem Thema ganz speziell geht.

Also zusammenfassend kann und darf man es nicht bestreiten, aber man darf es genauso wenig als grundsätzlich allgemeinen Fakt darstellen.
Erst recht finde ich es befremdlich, daraus "systemkritische Bewertungen" ableiten zu wollen.
Das wäre nur der Beweis für die Unkenntnis der zusammenwirkenden Umstände und Bedingungen einer zum Glück vergangenen Zeit.


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06.01.2021 23:34
avatar  vs1400
#25
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bleiben wir doch beim thema.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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06.01.2021 23:37
#26
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Also ich fand die Handlungsweise meiner Vorgesetzten damals, Mitte der 70er ziemlich ok. Meine Frau war mit unserem Kind schwanger und hatte große gesundheitliche Probleme. Kam zu einer sogenannten Schwangerenerholungskur. In dieser Zeit wurde bei mir in der Richtfunkwerkstatt darauf geachtet, dass Ebro nach Dienstschluss pünktlich heim kam, um die andere Tochter aus dem Kiga abzuholen. Ich war Außenschläfer und wohnte in der benachbarten Kreisstadt und bin immer mit dem Rad gefahren. Auch aus irgendwelchen Übungen und so wurde ich rausgezogen.

@Ebro,
danke für deine Antwort und auf persönliche Belange wurde schon Rücksicht genommen. Meine Aussage, menschenfreundlich ist so eine Verhaltensweise nicht, bezog sich auf den Urbeitrag von Hohenstücken 7072, # 4.
Ich hatte vom Grundsatz eine ganz simple Frage gestellt, wie wurden Frauen und Kinder von wehrdiensleistenden Soldaten versorgt. Weil es mich ganz einfach interessiert. Wie die Versorgung in Westdeutschland war ist mir bekannt. Ich habe aber nun schon den Eindruck, dass einige User hier im Forum, meine Frage als hochpolitisch betrachten. Verstehen kann ich es nicht. Da du schreibst, verheiratet mit Kind, kannst du mir die Frage als betroffener Zeitzeuge vielleicht beantworten.

Fähnrich


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06.01.2021 23:44 (zuletzt bearbeitet: 06.01.2021 23:45)
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#27
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hallo @berndk5,

wie oft kamen dir denn derartige anträge unter?

gruß vs

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06.01.2021 23:48
#28
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um beim thema zu bleiben,

es gab diverse unterhaltsbeiträge für wehrpflichtige.

mietbeihilfen
sonstige beihilfen
regelung von zahlungsverpflichtungen

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N

@VS 1400,
deine Antwort bringt mich in der Beantwortung meiner Frage etwas weiter. Die Dinge waren ähnlich gestaltet.

Fähnrich


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07.01.2021 00:04
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#29
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aus meiner sicht, nicht wirklich.
denn es war den agt/ gwd nicht wirklich möglich einen derartigen antrag zu stellen, ohne urlaub zu investieren.
eine krux eben, du darfst aber ätsch.

während meiner dienstzeit gab es einen gwd'ler der mietbeihilfe beantragt hatte und bekam und berndk5
sollte dieses thema wohl durchaus bereichern können.

so meine hoffnung.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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07.01.2021 00:05
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#30
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Hallo @vs1400 , echt schön, dass Du nach langer Zeit wieder aktiv zurück bist.
Damit es kein Zwiegespräch wird , es aber sicherlich noch mehr Leser interessiert schreibe ich Dir nicht als PN sondern hier.
Exakt kann ich Deine Frage logischer weise überhaupt gar nicht beantworten. Aber wenige Soldaten und Gefreite waren es nicht, wenngleich es auch nicht alltäglich war. Geschätzt würde ich so 3 - 5 Fälle pro Halbjahr auf die GK gerechnet ansetzen- sicherlich auch mal weniger.
Rechne doch einmal selbst nach. Ich war bereits 1978 in der Funktion als Kompaniechef tätig in der damaligen GK Großensee im Grenzregiment Mühlhausen/Thr. . Dort hatten wir als Schwerpunktabschitt (III.GB) in der Bat.Sicherung mindestens eine Über-Auffüllung auf 120 Mann- geschätzt waren davon 80 - 90 GWD`ler dabei.

Ob als STKC in Ifta (damalige 7.GK/II.GB/GR-1), als KC in Schnellmannshausen oder später in Treffurt, wie viele Fälle könnten es gewesen sein? Ich vermag das nicht abschätzen.
Den einzigen Beweis, die Urlaubsbücher habe ich aus der Zeit nicht mehr, das hatte wohl immer der Spieß und der Bereich "Innerer Dienst" unter sich.
Es gibt ja auch einige Leute im Forum, die mich aus der damaligen Zeit kennen, das weißt Du ja.

Man sollte auch nicht vergessen, dass es auf Linienkompanien und besonders im Unterschied zwischen GT und den Mit.Schützen hier zumindest etwas humaner gehandhabt wurde (Stichwort: Angst vor Fahnenfluchten durch fam. Probleme ausgelöst) .


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