Schwein gehabt!

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21.12.2020 07:55
#31
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Zitat von birx20 im Beitrag #29
Hallo Hauptmann,
zu meiner Zeit 76/77 gab es nur einen BT mit rundem Grundriss am Aufgang.
Der stand oberhalb der Straße nach Leubach "an der Sophienhöhe oder Sophienhain". Jeder nennt den Standort so, wie er meint.
Alle anderen B Türme wurden später gebaut (auf dem Grabenberg und beim Gerstenstein in Birx.
7476 (Wolfgang) müsste das auch bestätigen können oder mein Gedächtnis lässt mich im Stich.



Liegt in Hessen, nördlich vom Bildstein bzw. no vom Basaltwerk.

"Mobility, Vigilance, Justice"


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21.12.2020 09:24
avatar  Ratze
#32
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#27 nun habe ich den birxsteig noch mal gegoogelt
Danke für die „Fortbildung“
Der einzige Sport den ich in der Kiste sehe ist halt Biathlon und wenn da auch hier im Forum Fortbildung läuft ist es schon schön
Pardon , dass ich vom Thema abweiche


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21.12.2020 10:01
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#33
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Hallo Ratze,
ist doch nicht schlecht, dass der weltbekannte Birxsteig (zumindest unter Biathlonfans) an der Weltcup Strecke am Grenzadler in Oberhof scheinbar wirklich seine Namensherkunft mit dem Ort Birx auf der Hohen Rhön in Thüringen verbindet.
Der langjährige Streckenverantwortliche Roland Schmidt Spitzname " Birx" hat seinen Spitznamen wohl von Verwandten aus der Hohen Rhön aus Birx ? bekommen.
Die Straßensteigung vom Birxgrund (alte Birxer Mühle) an der ehemaligen Grenze bis hoch in den Ort Birx ist wesentlich länger als der "Birxsteig" in Oberhof.
Eine solche Steigung von ca. 300 Höhenmetern auf etwa 1000 m Strecke ist für Biathleten im Wettkampf nicht machbar.
Wir als Grenzer sind beim Aufstieg von untern aus dem Birxgrund auf den noch etwas höher gelegenen Dungberg oberhalb von Birx gewaltig ins Schwitzen gekommen, wenn es mal schnell gehen musste.


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21.12.2020 10:11
avatar  Ratze
#34
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Da lobe ich mir für gehende Grenzer die Norddeutsche Ebene
Solche Steigungen täglich auf Streife mit Gepäck hätte ich nicht haben wollen


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21.12.2020 10:25
#35
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Da lobe ich mir für gehende Grenzer die Norddeutsche Ebene
Solche Steigungen täglich auf Streife mit Gepäck hätte ich nicht haben wollen
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Da stimme ich Dir zu--Ratze. Man stelle sich vor--Berg auf Berg ab-- Und dann vielleicht noch die Beatkiste auf dem Rücken. Ich hätte mich Krank schreiben lassen..
Aber nun mal im Ernst--alle Achtung, vor den ehm. Kameraden--die das mitgemacht haben.


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21.12.2020 13:25
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#36
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Die Strapazen des Aufstiegs vom Birxgrund auf den Dungberg oberhalb von Birx haben sich gelohnt.
Wir hatten bei schönem Wetter einen traumhaften Ausblick auf das Dreiländereck (300 m Luftlinie) auf die Wssserkuppe mit 950 m Höhe ca.4 km Luftlinie und den Heidelstein 930 m Höhe in ca.2 km Luftlinie entfernt vom Dungberg.
Den Aufstieg von unten nach oben und retour habe ich mit der R 109 zweimal an einem Tag gemacht weil ich in der Kompanie dem PF dumm gekommen bin.
Das war seine Rache an mir. Ich habe in einer Schicht mit ihm gute 1000 Höhenmeter gemacht mit der R 109 auf dem Buckel.
Da bin ich richtig ins Schwitzen gekommen.
Danach haben wir uns gut verstanden weil ich nicht gejammert und mich über ihn beschwert habe.
Das hat er mir hoch angerechnet.


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21.12.2020 14:18
#37
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21.12.2020 14:24
#38
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ja, das R109 war ein gutes Trainingsgerät, wir haben meist den Verbindungs-Test zu Schichtanfang mit ausgeschaltetem Gerät gemacht, also so getan als wenn Akku leer, ( Die Füst hat über GMN mit gehört), so konnten wir das Teil dann gleich auf dem LO lassen.


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21.12.2020 14:38
#39
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Aber zurück zum Thema.
Der Begriff „kurz vor Schwedt“ ist gut.
Auch ich hatte mal einen Vorfall nach dem ich fast die Fahrkarte nach Schwedt in der Hand hatte, verlief sich aber dann doch im Sande.
Meiner Meinung nach konnte man sich an der Grenze allerhand erlauben, bei kleinen Vergehen gab es statt 2 Tagen Knast 2 Wochen Ausgangssperre, nur den Bogen nicht überspannen, da gab es die Fahrkarte.


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21.12.2020 15:06
#40
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keine Ahnung


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21.12.2020 15:10
#41
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@sven
ich weiß nicht, wann der BT11 abgerissen wurde
Gruß Wolfgang


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21.12.2020 15:11 (zuletzt bearbeitet: 21.12.2020 15:33)
#42
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@Sojus: Keine Ahnung


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21.12.2020 15:18
#43
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Danke @Thunderhorse für die Links. Der Streckenchef Roland Schmidt soll Birxer gewesen sein und die Bahn in Oberhof nach der Straße von Birx nach Seiferts nachgebaut und benannt haben. Es ist gut zu erfahren, dass sich auch die Presse diesem Thema angenommen hat. Exakt wird es wohl nur der Streckenchef beantworten können.


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21.12.2020 15:20 (zuletzt bearbeitet: 21.12.2020 15:34)
#44
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@BRB: Dies habe ich persönlich erlebt. Mehr kann ich dazu nicht sagen.


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21.12.2020 15:28 (zuletzt bearbeitet: 21.12.2020 15:41)
#45
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@Thunderhorse: Bis zu meinem Heimgang 10/1976 gab es nur einen BT 11 an der Sophienhöhe, genauer wäre für Ortskundige in der Nähe des "Schützenwäldschens", das später aus Gründen des Sicht- und Schussfeldes entfernt wurde. An der Straße Frankenheim-Leubach stand unmittelbar an der Grenze das Kurhotel "Sophienhöhe", das aber lange vor meiner Zeit abgerissen wurde. Deswegen sagten wir der BT 11 an der Sopienhöhe. Frankenheim war früher Luftkurort - heute nennt amn es auch Gesundes Dorf Frankenheim.


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