Warum brauchen wir Geheimdienste, Militär, Staatsschutz, Polizei und Justiz

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14.12.2020 16:43 (zuletzt bearbeitet: 14.12.2020 16:45)
#16
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Man kann sich vorstellen, was passiert, wenn die Forderungen von Linksaußen und auch der LINKEN erfüllt würden.

Die teilweise oder ganze Abschaffung dieser Staatsorgane würde auch bei uns zu libanesischen oder mexikanischen Verhältnissen führen: Verbrecher würden zunehmend einen zahnlosen Staatsapparat ignorieren. Chaos und Gesetzlosigkeit wären die Folge und ein Ende des allgemeinen Wohlstands.

Die marxistische Vision von der Abschaffung des Staates wäre keine Befreiung des Volkes, sondern würde zu endlosem Leid der Bürger führen.

Schon jetzt machen sich ja Kriminelle, Gewalttäter und Andere, bei uns breit - zu wenig gehindert.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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14.12.2020 17:10
avatar  B Man
#17
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Zitat von Mike59 im Beitrag #15
Zitat von B Man im Beitrag #9
Zitat von russ.snaiper im Beitrag #8
sich in Wandlitz "verschanzte"


Wandlitz ist nur das was man oben sieht und eigentlich sogar recht bescheiden was ich so gesehen habe.

Wo richtig Kohle versenkt wurde um die Macht auch noch zu erhalten wenn das Land atomar verwüstet wäre liegt zwischen Bernau und Eberswalde unter der Erde.
Was hat man da verbuddelt ? 200 Millionen ? Keine Ahnung.
Allein der Hubschrauberlandeplatz mit 3 grossen Bunkern an der Heutigen A11 hat damals etwa 22 Millionen gekostet.




Na wenns Ostmark waren - easy going
Regierungsbunker West:

Zitat
Die Anlage selbst sollte gegen den Angriff mit atomaren Waffen sicher sein und war weitgehend autark in der Versorgung mit elektrischer Energie, Frischluft und Trinkwasser. Im Gegensatz zu anderen Festungen oder militärischen Bunkern war sie allerdings nicht bewaffnet. Die Sicherung sollten Bundeswehreinheiten in feldmäßigen Stellungen übernehmen, darunter das Sicherungs- und Versorgungsregiment des BMVg. Die Kosten für das Bauwerk wurden auf rund drei Milliarden DM geschätzt, genaue Zahlen stehen wegen der Geheimhaltung nicht zur Verfügung.

Quelle



Krass ne ?
Und trotzdem war noch genug Stahl, Beton und Geld da für ein Häuschen,nen schnöden Golf und in Urlaub zu fahren wohin man Bock hatte.


Immer wieder die selbe Leier
Aber die anderen .......

Gruss Andreas


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14.12.2020 17:37 (zuletzt bearbeitet: 14.12.2020 18:10)
avatar  Mike59
#18
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Zitat von B Man im Beitrag #17
Zitat von Mike59 im Beitrag #15
[quote="B Man"|p772714][quote="russ.snaiper"|p772711] ...

...
...
...
Krass ne ?
Und trotzdem war noch genug Stahl, Beton und Geld da für ein Häuschen,nen schnöden Golf und in Urlaub zu fahren wohin man Bock hatte.


Gönne ich dir auch nachträglich, ist kein Scherz

Immer wieder die selbe Leier
Aber die anderen .......



Stimmt, auf allen Seiten immer die gleiche Reaktion. Gut beobachtet.

Weißt du das man heute für 3 Milliarden DM noch nicht einmal einen halben funktionierenden Haupstadtflughafen hinbekommt.
Das finde ich krass - das andere sind Geschichten von gestern.
Passt doch super wenn jeder auf die Anderen zeigt - sehe hier eigentlich kaum etwas anderes.
Immer die selbe Leier.

Nachtrag: Soll ja auch was zum Thema sein. Wenn man den Auszug aus Wiki ließt, dann steht da das der Reg. Bunker von der BuWe in Feldstellungen gesichert werden sollte und das der Bunker A Waffen stand gehalten hätte. Das passt ja irgendwie nicht zusammen, es sei den die Geheimdienste waren der Meinung das es nicht zum K Waffen Einsatz kommt, sonst wären die Sicherungstruppen ja alle futsch gewesen. Na ist auch keine Antwort auf die Anfangs gestellte Frage.


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14.12.2020 22:54
avatar  Fall 80
#19
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"Netzwerk des Todes" Die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden.

von Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg

ISBN:978-3-453-20109-5 aus dem Heyne Verlag zum Preis von 16,99 €

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.


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06.02.2021 20:30
#20
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Ein Geheimdienst arbeitet immer in 2 Richtungen,Gewährleistung der staatlichen Sicherheit im Inneren und gleichermaßen zur Äußeren Sicherheit.Das betrifft sowohl die Aufklärung gegen den jeweiligen Staat gerichteter politischer,ökonomischer und militärischer Aktivitäten. Das äußere Betätigungsfeld ist dabei sehr breit gefächert.Deshalb kommt der Rolle eines GD seit Jahrhunderten eine sehr wichtige Augabe zu, die er bei Strafe seines Unterganges nie vernachlässigen darf.Entscheidend dabei sind natürlich die richtigen Quellen an der richtigen Stelle im Ausland und die Zuverlässigkeit der erarbeiteten Informationen.
So schaltet man Überraschungen aus bzw, sichert den Frieden.So hat Stalin den übermittelten Angriffsplänen nicht vertraut und eingebüßt und DDR Kundschafter konnten übermitteln,daß es in einer NATO Manöverplanung wirklich nur um ein Manöver und nicht um einen Atomschlag ging.Wahrscheinlich hätte keiner von uns mehr Beiträge schreiben können, weil keiner mehr da war.Aber soetwas ist ja nicht erwähnenswert,viel wichtiger ist, wenn ein Staatsgegner wegen nachgewiesenen staatsfeindlicher Handlungen ein paar Jahre Haft absitzen mußte.Man muß mal die Relationen im Auge haben,mit denen da gemessen wird.


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06.02.2021 20:49
avatar  Lutze
#21
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Sehr gut beschrieben,
und wie sah aus deiner Sicht das innere Betätigungsfeld aus?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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07.02.2021 09:13 (zuletzt bearbeitet: 07.02.2021 09:13)
avatar  BRB
#22
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BRB

@Lutze
Das hast Du doch wohl gespürt ,oder?


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07.02.2021 14:34
#23
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Ich hatte nicht die Absicht ein Eigentor zu schießen,zumindestens weiß jeder, der auf einer KD gearbeitet hat weiß,was an Informationen über die innere Lage an die pol. Führung ging. Wir konnten nur informieren. Die richtigen Schlüsse aus der Gesamtheit der Informationen für die politische Strategie zu ziehen war Aufgabe derer, die Regierungsverantwortung trugen.Für alle an der Basis arbeitenden war es unverständlich,daß nichts spürbares geschah , um die sich ständig zuspitzende Situation abzuwenden. Wir wurden selbst bei unseren IM unglaubwürdig, indem sie bemerkten, wozu informieren wir, wenn sich nichts verändert.Ich glaube, jeder kennt die Situation,wo ehrliche und besorgte Kritik vor allem über die Versorgungslage und über eine verfehlte Wirtschaftspolitik geäußert wurde, die dann in eine gesellschaftlich negative Ecke gestellt wurden.Eine Kritik, die laut Parteistatut eigentlich pflichtgemäß war.Ich sehe heute in Bezug auf Pegida die gleiche Situation.Für uns an der Basis absolut unklar,warum nicht wenigstens der Versuch gestartet wurde einige Reformen vor zu bereiten, um Luft abzulassen.Vielleicht hatte keiner eine Lösung, ohne gleich als Staatsfeind zu gelten. Am 8.11. konnte man mit einem mal mit der Brechstange ab dem 9.11.eine Reisefreiheit proklamieren.Leider dumm gelaufen.
Ich habe immer noch die Anfagnssätze einiger Dienstanweisungen aus dieser Zeit im Kopf "Sie haben zu gewährleisten....."
Wir sollten gewährleisten, was die oben nicht in die Reihe bekommen haben.Heute nicht anders als damals., nur das es damals z.B. bei den Antragstellern überwiegend um Versorgungsprobleme,Reisefreiheit usw. ging, die wir nicht gewährleisten konnten.
Unser inneres Betätigungsfeld lag schwerpunktmäßig im Bereich der Spionageabwehr und das war bei uns auch das personell stärkste Referat,da wir als kleiner Kreis keine op.bedeutsamen ökon. Schwerpunkte hatten und auch keine organisierte Opposition, die uns ernsthafte Probleme bereitete.Bei uns verlief alles ländlich sittlich.
Leider hört man von der Stasibehörde nur immer etwas von Maßnahmen gegen die Bürgerbewegten oder Republickfluchten.
Keine Informationen über die westlichen Angriffe gegen die DDR in allen Bereichen und über die Erfolge des MfS im Bereich der Abwehrtätigkeit und die Erfolge der HVA.
Leider wurden dem MfS bis heute noch Verantwortlichkeiten unterstellt,mit denen wir nichts zu tun hatten,z.B. Ausreisen.Das lag einzig und allein im Bereich VP.- Das MfS hatte nur ein Einspruchsrecht.Davon hatte unsere KD in den 9 Jahren wo ich da war, nur einmal gebrauch gemacht, weil es um die Vorbereitung des ungesetzlichen Verlassens ging.Die Bearbeitung der RF lag soweit es sich nicht um schwere Fälle handelte überwiegend in der Verantwortung der VP.
Um noch einmal auf die Wichtigkeit der Geheimdienste im Bereich pol. Entscheidungen zu kommen, fallen mir spontan 3 Dinge ein.
Der Funkspruch von Dr. Richard Sorge,daß Japan keine Front in Sibirien eröffnen wird,was kriegsentscheiden war, weil Stalin seine sibirischen Divisionen an der Ostfront einsetzen konnte.Der IRAK Krieg, wo Amerika falsche falsche Informationen hatte und die deutsche Regierung unter Schröder sagte,laut BND liegen uns solche Informationen nicht vor, wir halten uns raus.
Der Jugoslawienkrieg beruhte, wie es sich später herausstellte rbenfalls auf falschen Aufklärungsergebnissen, oder sie wurden so gestaltet,weil man Jugoslawien vernichten wollte.
Also Abschluß,ein gut arbeitender Geheimdienst ist im Inneren, wie im Äußeren ein wichtiger Faktor für Entscheidungen der Regierung,wenn er nicht für falsche politische Entscheidungen mißbraucht wird.Im Falle der Beobachtung der AFD durch den Verfassungsschutz vermute ich es mal,als meine persönliche Meinung, weil es um die Bundestagswahl geht.Und wenn Beamte der AFD in Bezug auf ihre Pension sich unter Druck gesetzt fühlen, hat das m,it Demokratie sehr wenig zu tun.


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07.02.2021 14:50 (zuletzt bearbeitet: 07.02.2021 22:26)
avatar  Gert
#24
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Zitat
Unser inneres Betätigungsfeld lag schwerpunktmäßig im Bereich der Spionageabwehr und das war bei uns auch das personell stärkste Referat,da wir als kleiner Kreis keine op.bedeutsamen ökon. Schwerpunkte hatten und auch keine organisierte Opposition, die uns ernsthafte Probleme bereitete.Bei uns verlief alles ländlich sittlich.
Leider hört man von der Stasibehörde nur immer etwas von Maßnahmen gegen die Bürgerbewegten oder Republickfluchten.


@Signalobermaat
dann frage ich mich und dich, warum sich das MfS mit der Republikflucht des für die DDR völig unbedeutenden Users @Gert befasste, warum sie nach 1972 , der Amnestie des Users Gert genau Buch führten wann , mit welchen Angehörigen , mit welchem Auto und Kennzeichen er wen in der DDR besuchte. Ist das auch Auslandsaufklärung bzw Spionageabwehr, verstehe ich eigentlich überhaupt nicht ? Alle hier genannten Fakten sind aus euren Akten, nicht von mir, ich hatte schon gar keine Erinnerung mehr im Einzelnen daran. Gruß vom Obermatrosen a.D.

edit Korr. Anrede

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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07.02.2021 18:37
#25
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Gruß an den Obermatrosen a.D. Gert.Du bist doch sonst so schlau und weißt auf alles die richtigen Antworten.Die Amnestie besagt doch nur,dass die Strafverfolgung der bekannten Straftat aufgehoben wurde, nicht aber unbekannter Straftaten.Wahrscheinlich hast du inzwischen vergessen,daß du Militärangehöriger warst und in Oberursel, Ausbildungscamp für Spione ausgiebig zu deinem Grenzdienst befragt wurdest und die Informationen der Spionageabwehr besagen nun einmal,daß dort viele Spione angeworben wurden.Bei ehemaligen Militärangehörigen steht auch immer die Frage Geheimnisverrat,je nach Dienststellung. Fragen zum Grenzregime sind für einen GD immer interessant,auch die Einschätzung von Vorgesetzten , negativen Personen im Grenzbereich usw.usw. auch wenn man das selbst nicht so sieht.Und wer sagt uns denn,dass du nicht auch einer von denen warst,bzw du dort werbungswillige Personen genannt hast usw.
Es gab eine Vielzahl von Möglichkeiten, die der CIA gleich oder später genutzt hat.In allen Sichtungsstellen der GD erfolgten Abschöpfung und Anwerbungsversuche.
Also wer in Oberursel war ist nicht unbedeutend. Es ist schon kontroll und prüfungswürdig.Mach dich also nicht so klein.


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07.02.2021 22:25
avatar  Gert
#26
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #25
Gruß an den Obermatrosen a.D. Gert.Du bist doch sonst so schlau und weißt auf alles die richtigen Antworten.Die Amnestie besagt doch nur,dass die Strafverfolgung der bekannten Straftat aufgehoben wurde, nicht aber unbekannter Straftaten.Wahrscheinlich hast du inzwischen vergessen,daß du Militärangehöriger warst und in Oberursel, Ausbildungscamp für Spione ausgiebig zu deinem Grenzdienst befragt wurdest und die Informationen der Spionageabwehr besagen nun einmal,daß dort viele Spione angeworben wurden.Bei ehemaligen Militärangehörigen steht auch immer die Frage Geheimnisverrat,je nach Dienststellung. Fragen zum Grenzregime sind für einen GD immer interessant,auch die Einschätzung von Vorgesetzten , negativen Personen im Grenzbereich usw.usw. auch wenn man das selbst nicht so sieht.Und wer sagt uns denn,dass du nicht auch einer von denen warst,bzw du dort werbungswillige Personen genannt hast usw.
Es gab eine Vielzahl von Möglichkeiten, die der CIA gleich oder später genutzt hat.In allen Sichtungsstellen der GD erfolgten Abschöpfung und Anwerbungsversuche.
Also wer in Oberursel war ist nicht unbedeutend. Es ist schon kontroll und prüfungswürdig.Mach dich also nicht so klein.


@Signalobermaat
ist alles plausibel, Obermaat, ja in Oberursel wurde ich befragt. Ich habe das Staatsgeheimnis verraten, dass ich von der Wohlenberger Wiek bis nach bis Barendorf immer hin und zurück an der Küste gelaufen bin um nach Personen Ausschau zu halten die dort nicht hingehörten. Und das ein ganzes Jahr lang und das es mich am Schluß langweilte. Sie waren schwer beeindruckt von den Informationen die ich gab. Es gab auch Infos in umgekehrter Richtung, das heißt sie fragten nach Offizieren ob die noch aktiv sind oder schon in Pension sind. Ich war beeindruckt, wen die alles kannten, na ja ich meine mal so auf dem Hintergund der strengen Geheimhaltung die es in der Kompanie immer so gab, war schon beeindruckend was sie wussten. Ja letztlich haben sie mich auch befragt ob ich etwas für die Verteidigung der freien Welt tun wolle. Da habe ich ihnen aber eine Absage gegeben, denn bei der NVA war mein Soll in Sachen Verteidigung fürs Leben erfüllt und überhaupt einen solchen Job würde ich für keinen machen. Sie habe es mir aber nicht krumm genommen. Es waren aber sehr nette Leute, kann ich nicht anders sagen. Ich habe mir GD Leute immer anders vorgestellt, na nicht gerade mit einem Messer im Mund aber.......
Aber meine Frage, warum das MfS sich mit unserer Flucht als Ganzes beschäftigte ist mir nach deiner Beschreibung nicht klar. Du schriebst,das war eine Sache für die VP, in den Akten des MfS stand aber etwas anderes und da war noch nicht klar ob ich Oberursel besuche hatte also nichts mit den Aspekten zu tun, die du anführtest.

Stil ist nicht das Ende des Besens.

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08.02.2021 08:14
avatar  birx20
#27
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Die in Oberursel wollten sicher neben der Sandqualität am Strand von Barendorf auch wissen, wie damals die high tec Grenze von den GT im Abschnitt Streubogen zwischen Melpers und Rhönkopf gesichert wurde.
Auch dazu konntest du sowie zur Anzahl der Bäume dort im Rhönwald sehr sachdienliche Hinweise dem Geheimdienst geben :-).


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08.02.2021 09:20
#28
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warum sie nach 1972 , der Amnestie des Users Gert genau Buch führten wann , mit welchen Angehörigen , mit welchem Auto und Kennzeichen er wen in der DDR besuchte.


Ja letztlich haben sie mich auch befragt ob ich etwas für die Verteidigung der freien Welt tun wolle.



Gert, Mit diesen Satz hast du die Frage schon selber beantwortet !



passport


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08.02.2021 12:37
#29
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An Birx 20,ich halte es immer so, wenn ich von etwas keine Ahnung habe, halte ich mich zurück,ist besser als dummes Zeug reden.
Bei allen GD der Welt gilt der Grundsatz,der Überprüfbarkeit vorhandener und neuer Informationen auf Objektivität und auf Personen bezogen, wie ehrlich und zuverlässig berichten diese.Deshalb ist jede Aussage wichtig,weil sich damit bestätigt oder auch widerlegt, was schon bekannt ist.Je mehr Infos zum gleichen Sacjverhalt, um so objektiver die Info.Gleiches gilt auf Personenbezogen.Gert du konntest nicht einschätzen,ob es nur eine, oder schon mehrere Aussagen waren die vorlagen,aber mit deiner Aussage erfolgte eine weitere Bestätigung der Objektivität.Ob deine Aussage wichtig oder wertlos war obliegt dem Auswerter des GD.
Das sind natürlich Dinge, die ein Außenstehender anders als ein GD Mann sieht.Für den einen ist es eine lächerliche Kleinigkeit,für den Anderen eine Vervollständigung eines Sachverhaltes. Und noch etwas aus meiner Praxis, so manche anfangs wertlose Info entpuppte sich später in einem anderen Zusammenhang als wertvoll und war die Grundlage weiterführender Maßnahmen.
Ich habe solche abwertenden Bemerkungen nach der Wende oft gehört, nachdem einige ihre Akten eingesehen haben," mit welch unsinnigen Dingen die sich beschäftigt haben usw." Laßt mals die GD ihre Arbeit machen, die sind nicht dumm, oftmals klüger als die müde lächelnden,denn sie wissen schon was sie tun und benötigen.


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09.02.2021 00:42
avatar  Lutze
#30
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Das Andere keine Ahnung haben,gut und schön Signalobermaat,
den ganzen Krempel was dir eingetrichtert wurde,das rechtfertigt dir über andere User so zu urteilen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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