Unsere"Rente"

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08.12.2020 19:54
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#16
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@der alte Grenzgänger

Ich wollte Dir eigentlich eine PN senden, ging aber nicht. Entweder hast Du meine PN geblockt oder die Software funktioniert nicht. Dann also auf diesem Wege, auch wenn es dich stört, da es nichts mit Rente zu tun hat.

Hallo Siggi, deine Beiträge zeigen ja, dass du vor dem Schreiben nachdenkst.

Warum Du so auf einer Kosten/Nutzen Rechnung herumreitest ist mir ein Rätsel. Als Ingenieur in einem Planungsbüro kennst du doch die Probleme der Firmen, des Staates und auch des einzelnen Bürgers. Irgendwie dreht sich alles ums Geld und leider ist Geld momentan fast der einzige Faktor der wirklich zieht.

Mir persönlich ist der Haufen schnöder Mammon fast egal, Hauptsache er reicht für meine bescheidenen Bedürfnisse.

Jede Ware hat einen Preis.

Dafür, dass die Menschheit die Natur versaubeutelt, werden die Generationen nach uns noch einen sehr hohen Preis bezahlen. Selbst dann, wenn sie die Probleme heute noch nicht erkennen oder gar leugnen.

Gruß Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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08.12.2020 20:34
avatar  ( gelöscht )
#17
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( gelöscht )

Zitat von Fall 80 im Beitrag #16
... Irgendwie dreht sich alles ums Geld und leider ist Geld momentan fast der einzige Faktor der wirklich zieht.

Mir persönlich ist der Haufen schnöder Mammon fast egal, Hauptsache er reicht für meine bescheidenen Bedürfnisse.

Gruß Uli


Deine (richtige) Feststellung im ersten Satz ist eben das, was micht stört (bei aller Kenntnis der Probleme... da bleibe ich privat irgendwie "unrealistisch" ..
Der weitere Satz könnte auch von mir sein ..
... und nein, geblockt habe ich Dich nicht ...

Siggi


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12.01.2021 12:08
avatar  Gert
#18
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diesen Artikel fand ich in n-tv. Bin überrascht, dass so wenige in der neuen Grundrente landen. Hätte mehr geschätzt. Also rundum eine ganz gute Altersversorgung
Zitat :
Gut versorgt durch zusätzliche Einnahmen

Der Bericht zeigt aber auch: Ruheständler sind vor allem dank anderer Einkommen gut versorgt. So erreichten Senioren-Ehepaare 2019 im Durchschnitt ein monatliches Netto-Gesamteinkommen aus Alterssicherungsleistungen wie Betriebsrenten, Lebensversicherungen und zusätzlichen Einkommen wie Mieteinnahmen von 2907 Euro, alleinstehende Seniorinnen von 1607 Euro und Senioren von 1816 Euro. In Gesamtdeutschland. Im Westen kamen alleinstehende Männer auf ein monatliches Nettoeinkommen von 1796 Euro und alleinstehende Frauen auf monatlich 1606 Euro. In den neuen Bundesländern erreichten Ehepaare ein durchschnittliches Nettoeinkommen von 2554 Euro pro Monat. Alleinstehende Männer hatten ein Nettoeinkommen in Höhe von 1560 Euro, alleinstehende Frauen 1571 Euro.

Derzeit sind nur rund drei Prozent der über 65-Jährigen auf Grundsicherung im Alter angewiesen, in den neuen Bundesländern ist es sogar nur gut ein Prozent.


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12.01.2021 12:26
avatar  furry
#19
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@Gert ,wenn Du jetzt noch erklären kannst, wie man z.B. bei einem Nettoeinkommen der alleinstehenden männlichen Senioren in Westdeutschland von 1796 Euro und denen in Ostdeutschland von 1560 Euro auf einen Durchschnitt bei diesen alten Herren in Gesamtdeutschland von 1816 Euro kommt.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

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12.01.2021 12:34
avatar  Gert
#20
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Zitat von furry im Beitrag #19
@Gert ,wenn Du jetzt noch erklären kannst, wie man z.B. bei einem Nettoeinkommen der alleinstehenden männlichen Senioren in Westdeutschland von 1796 Euro und denen in Ostdeutschland von 1560 Euro auf einen Durchschnitt bei diesen alten Herren in Gesamtdeutschland von 1816 Euro kommt.


das ist in der Tat eine Rechenoperation die nicht aufgeht. Ich habe beim Kopieren den Beitrag nicht auf Plausibilität geprüft. Müßte man also bei den Rechenkünstlern von n-tv nachfragen. Habsch aber keene Lust dazu


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12.01.2021 17:16
avatar  sentry
#21
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Da ist schon der Alterssicherungsbericht selbst Schuld, auf den Bezug genommen wird.
Da gibt es Tabellen, die exakt gleich aussehen, die selbe Überschrift und den selben Inhalt haben, aber eben unterschiedliche Zahlenwerte beinhalten (z.B. BC.9 und BC.40).
Ich bin mir nicht mal sicher, ob man den Unterschied aufklärt, wenn man das ganze Machwerk durchackert.
Die NTVler scheinen jedenfalls daran gescheitert zu sein und ich habe auch aufgegeben.

Der Westmann kriegt jedenfalls 1.875 und nicht 1.796. Damit ließe sich das dann ja schon hinrechnen mit dem Gesamtdurchschnitt von 1.816.
Die anderen Ossi/Wessi-Zahlen sind auch falsch (oder jedenfalls aus einer Tabelle, die nicht mit der verwendeten Gesamtdeutschen korrespondiert).


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12.01.2021 17:36 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2021 17:37)
avatar  Gert
#22
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Zitat von sentry im Beitrag #21
Da ist schon der Alterssicherungsbericht selbst Schuld, auf den Bezug genommen wird.
Da gibt es Tabellen, die exakt gleich aussehen, die selbe Überschrift und den selben Inhalt haben, aber eben unterschiedliche Zahlenwerte beinhalten (z.B. BC.9 und BC.40).
Ich bin mir nicht mal sicher, ob man den Unterschied aufklärt, wenn man das ganze Machwerk durchackert.
Die NTVler scheinen jedenfalls daran gescheitert zu sein und ich habe auch aufgegeben.

Der Westmann kriegt jedenfalls 1.875 und nicht 1.796. Damit ließe sich das dann ja schon hinrechnen mit dem Gesamtdurchschnitt von 1.816.
Die anderen Ossi/Wessi-Zahlen sind auch falsch (oder jedenfalls aus einer Tabelle, die nicht mit der verwendeten Gesamtdeutschen korrespondiert).


danke @sentry für deine ergänzende Erklärung. Wie schon gesagt , habe ich beim Kopieren des Beitrages diese Zahlen nicht überprüft.
Sie standen auch nicht im Focus meines Interesses. Interessant fand ich in erster Linie die Aussage, das nur 3 % Westdeutsche und gar nur 1 % Ostdeutsche in die neue Grundsicherung/Grundrente fallen. Diese niedrigen Zahlen haben mich verblüfft, da ich mehr vermutete. ( wer sich so in den 70ern, 80ern und weitere Jahre statt arbeiten am Ballermann sonnte, der ist heute auf solche Stützungsmaßnahmen angewiesen.. Deshalb vermutlich auch mehr Westdeutsche.


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12.01.2021 17:44 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2021 17:45)
avatar  sentry
#23
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Ja das war schon gut gesehen von Furry ...Respekt.


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12.01.2021 17:45
#24
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In 15 bis 20 Jahren wird das völlig anders aussehen. Selbst mit dem mittleren Einkommen eines vernünftig bezahlten Facharbeiters wird die zu erwartende Rente kaum über der Grundsicherung liegen.


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12.01.2021 19:08
#25
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Zitat von Gert im Beitrag #22
Diese niedrigen Zahlen haben mich verblüfft, da ich mehr vermutete. ( wer sich so in den 70ern, 80ern und weitere Jahre statt arbeiten am Ballermann sonnte, der ist heute auf solche Stützungsmaßnahmen angewiesen.. Deshalb vermutlich auch mehr Westdeutsche.


Hallo @Gert
Die Ballermannleute die statt zu arbeiten sich am Ballermann sonnten, haben keinen bzw in den wenigsten Fällen Anspruch auf Grundrente.

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Grundrente-...le22260842.html

Geringverdiener sollen nach 33 Jahren an Grundrentenzeiten einen Zuschlag auf die Rente bekommen, der ab 35 Jahren die volle Höhe erreicht. Grundrentenzeiten entstehen durch die Zahlung von Pflichtbeiträgen aus Berufstätigkeit sowie aus Beitragszeiten für Kindererziehung und Pflege von Angehörigen. Auch rentenversicherungspflichtige Minijobs sowie Kriegsdienst oder Zeiten politischer Haft in der DDR werden berücksichtigt - Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld hingegen nicht.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"

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13.01.2021 21:52
avatar  Fall 80
#26
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Zitat von Roland K. im Beitrag #24
In 15 bis 20 Jahren wird das völlig anders aussehen. Selbst mit dem mittleren Einkommen eines vernünftig bezahlten Facharbeiters wird die zu erwartende Rente kaum über der Grundsicherung liegen.


@Roland K. Das kann bei dem jetzigen Rentensystem auch nicht anders sein.

Wenn die Lebenserwartung steigt, das Eintrittsalter in einen Beruf sich auch erhöht, dass Renteneintrittsalter nicht nach hinten verschoben werden soll und die Rentenbeiträge nicht steigen sollen, dann ist es nach Adam Ries eine logische Schlussfolgerung.

Da ergeben sich einige Fragen:

1. Ist der Unterschied zwischen Grundsicherung und Mindestrente zu klein?
2. Sollten Renten lieber unabhängig von der versicherungspflichtigen beruflichen Tätigkeit aus dem Steuereinnahmen gezahlt werden, was dann einem bedingungslosen Grundeinkommen gleichen würde?
3. Soll es bei der Altersversorgung generell keine Unterschiede geben, unabhängig davon, ob jemand seinen Unterhalt selber verdient hat oder in der Hängematte alt geworden ist?

Eine gerechtere Verteilung der Gewinne zwischen den Unternehmern und deren Angestellten wäre wünschenswert, aber der Staat scheut sich da wirklich an den Rädchen zu drehen.

Vielen Bürgern (mir auch)ist die recht gute Versorgung der Wirtschaftsmigranten ein Dorn im Auge.

Aber es gibt auch Deutsche, welche nichts für ihren Unterhalt tun und trotzdem Ansprüche stellen.

Von der Rang und Reihenfolge sollte meines Erachtens nach vorrangig denen geholfen werden, die immer im Billiglohnsektor gearbeitet haben, oder aus Gründen wie Behinderungen, Unfallfolgen oder chronischen Krankheiten nicht erwerbstätig sein können.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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13.01.2021 22:09 (zuletzt bearbeitet: 13.01.2021 22:10)
avatar  Gert
#27
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Zitat
Vielen Bürgern (mir auch)ist die recht gute Versorgung der Wirtschaftsmigranten ein Dorn im Auge.


@Fall 80
und was hat das mit der Rente zu tun ??


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16.01.2021 18:02
avatar  Fall 80
#28
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Hat den jemand Zugriff auf sichere Daten in Bezug auf Durchschnittsenten von Leuten die vor der Wende 35 Jahre in einer LPG gearbeitet haben und von der Höhe der sogenannte Strafrenten der Friedenstauben denen die Rentenflügel leicht gestutzt wurden?

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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26.01.2021 14:29
avatar  Fall 80
#29
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Zitat von passport im Beitrag SED-Propagandalüge, Instrumentalisierung des tragischen Tods des DDR-Grenzsoldaten Egon Schultz


Du kannst ja mal gerne mit den ca. 1 Mio Personen diskutieren die vom bundesdeutschen Rentenunrecht betroffen sind !
passport


@passport

ich gebe ja zu, dass viele mit der Höhe ihrer Rente unzufrieden sind, dass heißt aber noch nicht zwangsläufig, dass sie ungerecht behandelt wurden. Es gibt eben auch Sonderfälle wie Kindererziehungszeiten oder der fehlende Rentenausgleich bei geschiedenen und ... aber das sind keine Million Betroffene.

Auch ich würde mich über mehr Rente freuen, obwohl ich ein sehr gutes Auskommen habe und eine wesentliche Erhöhung doch eher in die Rücklagen fließen würde.

Das ich nicht übermäßig viel Rente bekomme liegt unter anderem an der sehr schlechten Vergütung in der Landwirtschaft wo ich von 73 an bis 91 (also 2/5 meiner Lebensarbeitszeit) gearbeitet habe. Das hat aber nichts mit dem jetzigen Rentensystem zu tun oder mit Beschlüssen der Bundesregierung bzw. Regelungen des Einigungsvertrages.

Wenn die DDR einer Berufsgruppe eine Sonderversorgung versprochen hat, ist der Anspruch darauf mit dem Untergang der DDR über den Jordan gegangen.

In vielen Berufen gab trotz geringer Löhne keine Sonderversorgung, aus welchem Grund denn nicht?

Mit der Rente ist es wie mit dem Verdienst. Vielen erscheint es zu gering und am lautesten lamentieren die, welch sich schon im oberen Segment befinden.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
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26.01.2021 17:52
avatar  Fall 80
#30
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Zitat von DoreHolm im Beitrag SED-Propagandalüge, Instrumentalisierung des tragischen Tods des DDR-Grenzsoldaten Egon Schultz


Egal ob der Beitrag von 1997 ist, er ist nach wie vor aktuell, da hier nichts korrigiert wurde. Eigentlich müßten sich doch diejenigen, die diese Strafrenten (ja, die sind es) für MfS-Angehörige gutheißen, komisch vorkommen. Hier werden ...zigfache Mörder an Zivilisten und Gefangenen wegen eines gesundheitlichen Schadens, den sie sich in ihrer Zeit bei diversen Einheiten des 3. Reiches zuzogen, mit Zusatzrenten bedacht, die nicht selten über denen eines Sozialhilfeempfängers liegen und andererseits Leuten, die keinen einzigen Menschen auf dem Gewissen haben, die Rente gekürzt. Es gibt für mich nur einen Grund für diese Ungleichbehandlung: Die ersten waren eingebunden in die gleiche Gesellschaftsordnung wie diejenigen, die heute über ihre Renten und Zusätze entscheiden, nämlich der kapitalistischen (oder will hier jemand in Abrede stellen, daß das 3. Reich nicht auf kapitalistischen Eigentumsverhältnissen fußte ?) und damit keiner feindlichen, zu bekämpfenden Gesellschaftsform zugeordnet wurde. Die Anderen gehörten einer diametral entgegengesetzten Gesellschaftsform an, die es zu bekämpfen und letztlich zu beseitigen galt. Ganz klare Siegerjustitz. Da ändern auch keine Hinweise etwas daran, daß es diesen Vertretern des feindlichen Systems heute sozial nicht schlecht geht, z.T. besser als Manchem, dem damals aus heutiger Sicht Unrecht getan wurde. Im anderen Fall der Gegenseite ist es doch nicht anders, eher noch krasser, da einen größeren Teil betrifft. Wie lange hat sich die Bundesregierung geweigert, den Opfern der Barbarei eine angemessene Entschädigung zu zahlen ?


@DoreHolm
Woher nimmst Du die Gewissheit, dass die Angehörigen des MfS keine Opfer auf dem Gewissen haben. Die Methoden des MfS sind doch hinreichend dokumentiert und Opfer hat es mehr als zu viele gegeben. Wie an der Grenze auch, jedes Opfer ist ein Opfer zu viel. Unter Opfer verstehe ich nicht nur Todesopfer sondern eben auch seelische Opfer und körperliche Schäden. Dazu kommen zerstörte Familien und berufliche Perspektiven.

Das in der Bundesrepublik mit der Suche und auch der Bestrafung von Kriegsverbrechern, Gestaposchergen, Richtern usw. sehr lasch umgegangen wurde stört mich auch, ist aber leider nicht mehr zu ändern.

Sollten die gleichen Fehler nach 89 etwa nochmal gemacht werden?

Etwa aus dem Grund ja keine Unterschiede zu machen, noch dazu, wo sich die Angehörigen des MfS nie mit den Nazis vergleichen lassen wollten?

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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