Das Buch "Die schwarze Kompanie" aus Lesersicht.

  • Seite 13 von 14
21.01.2021 01:47 (zuletzt bearbeitet: 21.01.2021 01:48)
avatar  ( gelöscht )
#181
avatar
( gelöscht )

Hallo @Birx7476 , natürlich weiß auch ich nicht, was in den entscheidenden Minuten mit den Beiden war.

Was ich meinte, reflektierend auf das Buch, war jedoch die Pflicht eines Kommandeurs, die tatsächliche Situation seiner Soldaten zu kennen und vorausschauend zu berücksichtigen.

Ohne jedweden Vorwurf wissen wir, dass das nicht immer garantiert werden kann- in diesem Fall mit katastrophalen Folgen.
So meinte ich , dass ein Kommandeur vorher wissen sollte, dass seine Leute auch in der Lage sind , die gestellte Aufgabe zu erfüllen. Das war in dem Fall nicht so, wofür es auch Begründungen gibt, die hinterher nicht mit Schuld oder Entschuldigung diskutiert werden sollten. Das verbietet schon jeglicher Anstand- es war eine extreme Ausnahmesituation für Alle.

Zurück zum normalen Grenzdienst, wie 13.08.Sojus das beschrieben hatte,- da waren aus meiner heutigen Sicht die emotionalen und psychologischen Belastungen auf den einzelnen Wehrpflichtigen DOCH ganz anders, als ich das bisher erwartet und realisiert hatte. Somit musste ich mit Kenntnis des Buchinhaltes erkennen, dass damals doch tatsächlich noch eine mindestens 60 - 80%ige Unwissenheit der Kommandeure zum psychologischen Zustand ihrer Soldaten bestanden hat. Da können die damaligen Militärexperten gerne mit mir streiten, es ist bei mir jedenfalls DANK Sven zu einer sehr ausgeprägten und fundierten Überzeugung geworden.


 Antworten

 Beitrag melden
21.01.2021 05:57
#182
avatar

Aus meiner Sicht liegt ein großer Fehler für dieses Problem in der mangelhaften psychologischen Ausbildung und auf der Ausbildung einer Kameradschaft in der Truppe. Hier ging es immer nur um das ideologische Feindbild. Um in Stresssituationen nicht zu versagen, ist aber das "Freundbild" viel wichtiger. Ich muss zuerst wissen ob und wie ich mich auf den Kameraden neben mir verlassen kann.
Doch wenn ich aus Angst bespitzelt zu werden, nie mit ihm über meine Probleme rede, dann werde ich nie erfahren, wie er zu mir steht.
Wir haben diesen Teufelskreis bei uns damals irgendwie durchbrochen, und meine Buch kann nur eine annähernde Erklärung geben wie. Aber ich bin mir ziemlich sicher, das es mit dem psychologischen Grundgerüst, welches wir uns selbst erarbeitet hatten, und dem Vertrauen untereinander, auf die gesamte Grenze übertragen weniger Tote auf beiden Seiten gegeben hätte.


 Antworten

 Beitrag melden
21.01.2021 07:43 (zuletzt bearbeitet: 21.01.2021 08:52)
avatar  Fall 80
#183
avatar

Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #177
Hallo @berndk5 , ich danke Dir für Deine ausführliche Einlassung zu meinem Buch.

Ein kleiner Schreck für Dich ok. Erkenntnisgewinn sehr gut und ein paar Überraschungen auch gut.
Aber es sollte Dich nachträglich nicht belasten, zumal Du Dich selbst schon reflektierst - damals wie heute.
Es stellt sich sogar die Frage, ob Du in Deiner Position damals überhaupt handlungsfähig gewesen wärst, wenn Du alles gewusst und bewusst verinnerlicht hättest.

Wir mussten alle und müssen jeden Tag wieder Entscheidungen treffen. Dabei können wir immer nur nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden. Dabei bleibt es auch nicht aus, dass Fehler passieren oder dass jemand ungerecht behandelt wird. Dann kann man nur versuchen es wieder gut zu machen, oder sich zumindest entschuldigen, aber auf alle Fälle daraus lernen. Doch Entscheidungen müssen immer wieder getroffen werden - meist sofort. Und es nicht zu tun wäre der größte Fehler.

Deshalb ist es wichtig, dass man sich selbst reflektiert aber nicht blockiert. Und wenn man mit sich selbst im Frieden ist, dann kann man das auch viel besser mit allen anderen sein.
Sven


@13.08.Sojus
Das mit der Selbstreflektion ist schon wichtig. Traurig ist nur wenn Leute mit einem Hochschulabschluss fast 30 Jahre und einen totalen politischen Umbruch für diese Nabelschau brauchen. Ein ganz Teil der GWD hat dazu keine 18 Monate gebraucht.

Toll ist natürlich wenn einer das auch noch so zwischen zwei Buchdeckel bekommt und die Resonanz bekommt, dass er den Nerv sehr gut getroffen hat. Praktisch aus der Mitte der Betroffenen erzählt.

Ich gehe mal davon aus, dass sich Deine persönliche Einstellung zu deiner Zeit am Zaun nicht erst in den letzten 30 Jahren oder gar erst mit dem schreiben des Buches entwickelt hat.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

 Antworten

 Beitrag melden
21.01.2021 08:23
avatar  ( gelöscht )
#184
avatar
( gelöscht )

Es geht in diesem Thema nicht um mich, oder auch noch falsche Beurteilungen in einer zum Ausdruck gebrachten Ansicht.
Nur kurz und am Rande sei der Hinweis gestattet, dass bereit mehrfach im Forum auf meine persönliche Entwicklung und die Entwicklung meiner Haltung zu all diesen Fragen ganz offen eingegangen bin.
Traurig ist das Leben, das einem nicht immer die Zeit zu dieser "Nabelschau" lässt- aber eigentlich sind andere Sachen traurig- das Leben ist einfach nur wie es ist, und wie man es selbst gestaltet.

Wie wollte man in meiner Situation das nach 1989/1990 bewerkstelligen- einerZeit in der man nicht wußte wohin die Reise mit einem persönlich geht.
Das dann andere Dinge wichtiger waren, ist zumindest für mich verständlich.
Ich musste mich um die Existenz meiner Familie, besonders meiner Kinder kümmern- wie sollten diese den Weg ins Berufsleben finden?
Mein gesamtes Leben, alles wofür ich mich eingesetzt hatte war zusammengebrochen und hatte vor der Geschichte nicht bestehen können. Das zu bewältigen konnte nicht durch "Nabelschau" geschehen, sondern musste sich in sehr konkreten Entscheidungen ausdrücken.
Einsicht in die aktuelle Situation und neue Wege gehen war damals mein Gebot der Stunde.
Erst mit der Mitgliedschaft im Forum ab 2017 habe ich mich konkreter mit der "Nabelschau" befasst was zum Teil auch zu einem erheblichen Umdenken geführt hat. Kann man an mehreren anderen Stellen auch nachlesen.


 Antworten

 Beitrag melden
21.01.2021 16:22 (zuletzt bearbeitet: 21.01.2021 16:25)
#185
avatar

Ganz realistisch gesehen, ging eine Kompanieführung doch gar nicht anders.

Zu viel Rücksicht war dem Grenzregime nicht zuträglich.
Das sage ich, obwohl ich "Sackgang" auch nicht mochte.

Aber dem Widerwillen der unfreiwillig Einberufenen war nur durch "Druck" zu begegnen.

Die Disziplin jeglicher Armee beruht mehr oder weniger auf Drill, bei dem Ansichten und Gefühle der Soldaten nicht gefragt sind.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
21.01.2021 17:02
#186
avatar

Zitat
Ich gehe mal davon aus, dass sich Deine persönliche Einstellung zu deiner Zeit am Zaun nicht erst in den letzten 30 Jahren oder gar erst mit dem schreiben des Buches entwickelt hat.

Uli



Ich hätte das Buch nie geschrieben, wenn mir nicht die über 200 Originalbriefe, welche ich an meine Frau geschrieben hatte, zur Verfügung gestanden hätten. Dort wird meine Meinung von damals ungeschönt und unverändert wiedergegeben.
Wenn ich diese Sicherheit nicht gehabt hätte, wären sicher schon mindestens 10 Klugscheißer auf der Matte gewesen, und hätten behauptet, das hätte ich mir nachträglich nur zusammengereimt.
Falls doch irgendwann ein Klugsch.-Anwalt auftaucht, dann können diese Briefe als Beweise auch eingesehen werde.

Sven


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 18:33
avatar  hslauch
#187
avatar

Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #186
Ich hätte das Buch nie geschrieben, wenn mir nicht die über 200 Originalbriefe, welche ich an meine Frau geschrieben hatte, zur Verfügung gestanden hätten. Dort wird meine Meinung von damals ungeschönt und unverändert wiedergegeben.Wenn ich diese Sicherheit nicht gehabt hätte, wären sicher schon mindestens 10 Klugscheißer auf der Matte gewesen, und hätten behauptet, das hätte ich mir nachträglich nur zusammengereimt.Falls doch irgendwann ein Klugsch.-Anwalt auftaucht, dann können diese Briefe als Beweise auch eingesehen werde.


Gut. dass Du deine Originalbriefe an deine Frau wieder gefunden hast.
(PS: Und DANKE an deine Frau, dass sie die Briefe aufgehoben hat, das ist dann wohl doch wahre Liebe ... und am Ende gut für uns Leser)

Du hast sicher auch Recht, dass man (sicher auch ich) manchmal bezüglich seiner verblassenden Erinnerungen an den damaligen Grenzdienst sich zu einigen Ereignissen vielleicht auch mal was "dazu gereimt" hat... sicher ist das möglich...auch eine Reflexion in Verbindung mit seinen Einsichten und Erfahrungen von 1989 bis heute spielen da eine Rolle wenn man heute was zum "Damals" schreibt.

Das muss aber nicht heißen, dass die geschilderten Ereignisse von damals deshalb falsch dargestellt sind...

Bemerkung 2 ... die 10 Klugscheißer gibt es überall, gab es damals, gibt es heute und wird es auch in Zukunft geben... ohne jeden Zweifel für mich !

Und was den eventuell auftretenden Klugscheißer-Anwalt angeht, da würde ich mir keine Sorgen machen, solange man nicht Dinge behauptet, oder Personen von damals wider besseren Wissens verunglimpft ... was Du meiner Meinung nach in deinem Buch nicht getan hast.

Und noch eins, was die Psyche der Soldaten (insbesondere der GWD-ler, weil sie in der überwiegenden Mehrheit meinem Wissen nach ungewollt an der Grenze waren !!), Uffze, BU, Fähnriche, Offiziere oder sonst wem angeht....ICH kann nicht in den Kopf eines anderen Menschen hinein sehen....ich sehe maximal die "Oberfläche der Gedanken" so sehe ich das und so hab ich das auch damals gesehen..

Umso wichtiger war das gegenseitige "Grundvertrauen" so möchte ich es mal nennen (du hast es glaub ich Ehrenkodex im Buch genannt)
nicht von seinem Posten oder Postenführer oder einem anderen Postenpaar erschossen zu werden, weil jemand beschlossen hatte,
"die Seite zu wechseln" ...

Ich kann auch heute nicht soweit in die Köpfe anderer hinein sehen um sagen zu können, wie sie zu 100 % reagieren werden, wenn dieses oder jenes eintreten sollte ..... Wer das kann und BEWEISEN kann darf mir gern schreiben... ich bin interessiert, wie das funktioniert.

Und an die Zugführer, StKC oder KC gerichtet.... es war und ist auch heute noch (meiner Meinung nach !!) logisch, dass sich eher die Soldaten untereinander vertraut haben (weil Sie im Regelfall die gleichen Bedingungen hatten) und dann wir Uffze mit uns Uffzen und natürlich auch mit unseren Soldaten auskommen mußten .... und was mich betrifft auch gut ausgekommen sind .... Vertrauen und Verläßlichkeit sage ich da nur...
Ohne diese beiden Dinge wäre Grenzdienst mit scharfer Waffe gar nicht möglich gewesen ... hinzu kam auch noch bewußtes oder unbewußtes Verdrängen von "Fluchtgedanken" .... so triftt es zumindest auf mich zu...
Unstrittig ist für mich auch, dass es Ar....Löcher sowohl unter den Soldaten, als auch unter den Uffzen, BU etc. gegeben hat, wie im richtigen Leben eben..

Wobei ich für mich sagen kann, dass ich auch zu meinen Vorgesetzten ein gewisses Vertrauen hatte und haben musste, aber es war eben doch ein etwas anderes Vertrauen als das zum Posten oder Postenführer ....

Was also das , ja ich nenne es mal bewußt "bedingungslose Vertrauen" angeht, war der Weg vom Uffz zum StKC oder KC schon weit,
der Weg vom Soldaten oder Gefreiten zum StKC oder KC aber noch um einiges weiter .....so meine Erfahrungen...

Denn welcher Zugführer oder Kompaniechef hat schon eine Grenzdienstschicht mit einem Uffz oder Gefreiten gemacht ...?
Und die "allgemeinen Stimmungsbilder" der Kompanie .....naja .....

Nicht zu vergessen, dass die Soldaten 18 Monate da waren, die Uffze 36 (bei mir 34 Monate) und alle anderen doch einige Zeit länger....

Und die Angst, "angeschissen" oder ausspioniert zu werden war nun einmal sehr groß...und hat das "Grenzerleben" immer mit bestimmt.


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 20:02
avatar  esek67
#188
avatar

Danke für die Beschreibung der Facetten des Vertrauens. Deine Beschreibung des "Grundvertrauens" trifft den Kern. Man wußte ganz einfach auf den Anderen ist bedingungslos verlaß. Das mußte in der Art auch so sein, dadurch wurde Alles erträglicher und nur dadurch konnte die freie Gestaltung des Grenzdienstes die Formen annehmen, die zuträglich waren.

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
© Reinhold Niebuhr
(1892 - 1972), US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 20:17
avatar  kringel
#189
avatar

Ja das gegenseitige Vertrauen war da, sonst hätten wir das nicht so gut überstanden .
Wer das so ernst genommen hat ,für den war es eine schwere Zeit .
Der Spruch mit der Gelassenheit ist passend.


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 20:19
#190
avatar

Zitat
Ich kann auch heute nicht soweit in die Köpfe anderer hinein sehen um sagen zu können, wie sie zu 100 % reagieren werden, wenn dieses oder jenes eintreten sollte ..... Wer das kann und BEWEISEN kann darf mir gern schreiben... ich bin interessiert, wie das funktioniert.



Beweisen und sicher wissen kann man in dieser Beziehung nie etwas.
Aber auf Grund von Gesprächen der Soldaten und Gefreiten untereinander und den vielen Situationen, die dieses Gefühl bestätigten, konnten wir relativ Sicher sein, dass sich auch (zumindest die meisten) daran halten. Z. B. wurde auch die Fahnenflucht des Nachrichtenuffz. A. unter uns GWDienstler auf diesen Sachverhalt hin ausgewertet.
Außerdem gab es X Situationen, in denen jemand hätte gefahrlos gehen können, aber die Nachteile wären dann bei dem Partner gewesen.
Und sicher weiß man immer erst hinterher, ob einen sein Gefühl oder eine angenommene Gewissheit nicht getäuscht hat.
Uns hat dieses Gefühl jedenfalls eine ungeheure Erleichterung verschafft, und es gab zum Glück kein böses Erwachen.
Ich glaube auch im folgenden Jahr gab es keinen Vorfall, der diesem Ehrenkodex widersprochen hätte.
Aber das weiß @Hauptmann sicher besser.

Sven


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 20:53
avatar  kringel
#191
avatar

Auch der größte Teil unsere Vorgesetzten haben versucht mit uns Soldaten bzw.Gefreiten gut auszukommen.
Als Trabbifahrer war Ich mit meinen Spannemann am Postenpunkt Wohlfmanngehau eingesetzt,
Da das der letzte Punkt vom Abschnitt war ,nahm ich die Kontrollstreife zum ablaufen vom 2 Meterstreifen mit. Die Kontrollstreife ein Ufz mit Posten haben mich gewarnt. Und zwar ,das die Kontrollstreife vom Nachbarabschnitt {Großburschla} mich diese Nacht kontrollieren werden .
Auf diesen Weg noch vielen Dank,


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 21:04
#192
avatar

Wo kann man das Buch bekommen? Bei Amazon und Thalia finde ich nix

-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --


 Antworten

 Beitrag melden
24.01.2021 22:21
avatar  Abr40
#193
avatar

Hatte das gleiche Problem. Lösung war allerdings sehr einfach: Bitte 13.08.Sojus per Direkt-Nachricht kontaktieren.

-
GT US6: 85/2-86/1 * GT AR26: 86/1- * NVA Abr40: -88/2

 Antworten

 Beitrag melden
29.01.2021 18:57
#194
avatar

Ich habe das Buch heute erhalten (DANKE) und habe mit dem lesen begonnen und ich kann sagen es fällt schwer es aus der Hand zu legen wenn die Pflicht ruft.
Bei dem Bericht über die Ausbildung frage ich mich nun ernsthaft, habe ich das Schlimme der Ausbildungszeit vergessen, verdrängt oder war es in Potsdam wirklich nicht so krass ... klar es war auch kein Zuckerschlecken ABER.

-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --


 Antworten

 Beitrag melden
29.01.2021 19:00
#195
avatar

Zu meiner Zeit war Potsdam erträglich.Glöwen war heftig.Aber wie man so sagt,,was einem nicht umbringt,......"


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!