Mein leben als Matrose/Obermatrose bei den Grenztruppen

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15.10.2020 07:35
avatar  R-363
#16
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Die 2,5 Stunden kamen von mir. Gut, nach 10 Tagen bezeichne auch ich das als „sportlich“ für völlig ungeübte Marschierer, habe ich nicht so richtig beachtet. Ich ging von einer Marschleistung von 6 km/h aus und das ist eigentlich die normale Geschwindigkeit beim Fußmarsch.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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15.10.2020 08:09
#17
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Hattet ihr keine Boote/Schiffe, daß ihr maschieren musstet ? :) Klingt ja eher wie Marineinfanterie, als nach Grenzer.

Démerde-toi !

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15.10.2020 08:25
#18
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In der Grundausbildung mussten auch die angehenden Grenzer das ganze Programm absolvieren inklusive Gewaltmarsch. Erst am Kanten wurde "abgefault" wenn man in der "richtigen" Kompanie war.


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15.10.2020 08:25
avatar  klausmd
#19
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ich habe nix von 2,5 Stunden geschrieben.

gruß klaus

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15.10.2020 08:28
#20
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Alles gut, ist doch geklärt.


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15.10.2020 08:28
avatar  R-363
#21
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Zitat von klausmd im Beitrag #19
ich habe nix von 2,5 Stunden geschrieben.


Alles gut! Ich schrieb doch schon, dass das von MIR kam.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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15.10.2020 08:43
#22
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Ich lese hier was von 15km Fußmarsch. Sicherlich, stand das auf dem Ausbildungsprogramm. Ist doch ganz normal. Solche Märsche gibt es in jeder Armee dieser Welt und gerade in der Grundausbildung.
Aber wenn ich hier lese, ob es keine Verpflegung mit gab, da komme ich so ins zweifeln Am besten, beim 15km Fußmarsch, noch ne 45 minütige Mittagspause einlegen.


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15.10.2020 08:48
avatar  R-363
#23
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Zitat von Rostocker im Beitrag #22
... Aber wenn ich hier lese, ob es keine Verpflegung mit gab, da komme ich so ins zweifeln ...


Der User, der das rausgehauen hat, hat ja schon ein paarmal bewiesen, dass er vom militärischen Alltag so viel Ahnung hat wie ein Schwein vom Stabhochsprung ...

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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15.10.2020 09:21 (zuletzt bearbeitet: 19.10.2020 23:09)
avatar  Fred.S.
#24
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gelöscht


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15.10.2020 09:26
avatar  ( gelöscht )
#25
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( gelöscht )

Beim Härtetest war auch keine Gulaschkanone dabei und wenn ich mich recht entsinne musste da auch die Feldflasche reichen.


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15.10.2020 09:42
avatar  R-363
#26
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Beim Härtetest war auch keine Gulaschkanone dabei und wenn ich mich recht entsinne musste da auch die Feldflasche reichen.


Der Härtetest war aber auch niemals bereits nach 10 Tagen Dienstzeit sondern immer erst am Ende eines Ausbildungshalbjahres. Bis dahin sollte man schon etwas Erfahrung mit Märschen und dabei dem Trinkverhalten gesammelt haben.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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15.10.2020 10:41
#27
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Zitat
Der Härtetest war aber auch niemals bereits nach 10 Tagen Dienstzeit sondern immer erst am Ende eines Ausbildungshalbjahres. Bis dahin sollte man schon etwas Erfahrung mit Märschen und dabei dem Trinkverhalten gesammelt haben.



Ich habe gerade noch mal in meinem Manuskript nachgelesen: Abschlusskomplex der Grundausbildung nach etwa vier Wochen. Und nach 10 Wochen Alarm (3.00) mit Gewaltmarsch 20 km davon 5 km Eilmarsch und am Ende 5000 m Lauf.
Das kann sich aber je nach Ausbildungskompanie und organisatorischen Möglichkeiten verschoben haben, oder wurde anders zusammengesetzt und definiert.
Auf alle Fälle gab es an solchen Tagen dazwischen Rast mit Verpflegung und Tee.

Sojus


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15.10.2020 11:12 (zuletzt bearbeitet: 15.10.2020 11:12)
#28
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Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #27

Zitat
Der Härtetest war aber auch niemals bereits nach 10 Tagen Dienstzeit sondern immer erst am Ende eines Ausbildungshalbjahres. Bis dahin sollte man schon etwas Erfahrung mit Märschen und dabei dem Trinkverhalten gesammelt haben.


Ich habe gerade noch mal in meinem Manuskript nachgelesen: Abschlusskomplex der Grundausbildung nach etwa vier Wochen. Und nach 10 Wochen Alarm (3.00) mit Gewaltmarsch 20 km davon 5 km Eilmarsch und am Ende 5000 m Lauf.
Das kann sich aber je nach Ausbildungskompanie und organisatorischen Möglichkeiten verschoben haben, oder wurde anders zusammengesetzt und definiert.
Auf alle Fälle gab es an solchen Tagen dazwischen Rast mit Verpflegung und Tee.

Sojus



Ich lese immer Härtetest........das war bei uns 1x pro Woche normal, 5000 m täglich zum Frühsport
und das schon 1961.
https://www.nva-fallschirmjaeger.de/

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


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15.10.2020 11:18 (zuletzt bearbeitet: 15.10.2020 11:19)
#29
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Unser Gewaltmarsch gestaltete sich so: Schwere Kompanie, ich Richtschütze der Granatwerfer. Dreier-Gruppe. Einer trug die Bodenplatte, ein anderer das Zweibein und ich das Rohr. Der Marsch zog sich den ganzen Tag über hin und wimre waren das mehr als 20 km. Davon einige Kilometer über überschwemmte Wiese und wir mußten aufpassen, daß die Stiefel nicht vollliefen (noch die alten Knobelbecher). Mittagspause war nur dazu da, um unsere Atomverpflegung zu verdrücken, dann gings weiter mit diversen Einlagen ("Gaaaas !" u.a.). Resultat war bei mir, 14 Tage Medpunkt wegen total offener Haxe. Ich hätte wohl keine frischen Socken anhziehen sollen. Die beiden Ärzte stritten sich über die Behandlungsmethode (trockene oder nasse Behandlung, d.h. Luft, IR-Strahlung, Puder oder Salben und Verband). Also 15 km, das in 2,5 h, auch wenn´s mit Einlagen ist, und dann noch jammern. Schwache Leistung, wenn´s so war.


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15.10.2020 11:19
#30
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@Klausmd, ich finde deinen Beitrag gut, wäre toll wenn du dich für eine Fortsetzung entschließt

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


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