Wandern in der Rhön-Vorstellung

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30.11.2020 20:17
avatar  birx20
#91
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Zu #90
Aus mancher unangenehmer Erfahrung lernt man.


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30.11.2020 21:04
#92
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OT OT
In dem Thema ,,Hist. N. kann man einiges von der Geschichte in der Rhön finden
thomas


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02.12.2020 20:20
#93
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Zitat von birx20 im Beitrag #87
Auf der Hohen Rhön gibt es keine Felder, sondern nur steinreiche Weiden.
Meistens stehen auf den Weiden Jungrinder und Färsen, was nicht allzu gefährlich ist.
Interessanter wird die Querfeldeinwanderung, wenn ein Bulle in der Herde steht.
Mutterkuhherden werden spannend, wenn man sie mit Hund durchqueren will.
Du als alter Cowboy Hanum fängst doch zu Fuss locker jeden Bullen mit dem Lasso aus der Herde:-).

Bestimmt ist das richtig. Allerdings bis Ende DDR gab es da noch Felder, bin selber durchgelaufen. Ich erinnere mich auch an einen Vorfall, als ein Mähdrescherfahrer um die Mittagszeit und nicht ganz nüchtern den Zaun gerammt hat und das dann unkompliziert als eine Art Arbeitsunfall kommuniziert wurde. Es gab auch Rinderhaltung zwischen den Zäunen.


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03.12.2020 16:54
avatar  Runkel
#94
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Als ich 1981 nach Frankenheim kam, gab es noch zwei Getreidefelder zwischen Frankenheim und Birx. Danach nicht mehr. Hast vieleicht einen Schwadenmäher oder Hexler mit einem Mähdrescher verwechselt, die wurden benötigt um die Wiesen zu mähen und das Zeug zu zerkleinern um es letztendlich ab zu transportieren. So ein Teil sieht auch wie ein Mähdrescher aus.


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03.12.2020 17:37 (zuletzt bearbeitet: 03.12.2020 17:38)
#95
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Zitat
Hanum, Felder und Weidezäune sind überwindbar und begehbar.



Und wenn man dabei am Stacheldraht hängen bleibt. Bei dem Versuch diesen aus Deiner Weste zu befreien, dachte ich zuerst, dass sich die Weste statisch aufgeladen hatte. Aber nach dem dritten Schlag hatte ich auch begriffen, dass hier sogar der Stacheldraht unter Strom stand.
Sojus


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03.12.2020 17:48
avatar  birx20
#96
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Zu#94
Runkel hat Recht.
In Birx oder Frankenheim wäre wegen der vielen Steine auf der Hohen Rhön jeder Mähdrescher sofort geschrottet worden.
Es handelte sich zu 100 % um einen Schwadmäher für Grünfutter, der durfte wie ich hörte sogar das winzige DDR Gebiet feindwärts an der Hose gegenüber dem Grabenberg unter schärfster Bewachung mähen.


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03.12.2020 18:11
#97
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Grünfutter wurde auf der Hochrhön eingebracht. Auch im Bereich der Badehose. Und dazu eben die Viehhaltung im Schutzstreifen bzw. zw. GSZ/GSSZ und Kolonnenweg.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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03.12.2020 19:59
avatar  Fall 80
#98
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Zitat von birx20 im Beitrag #96
Zu#94
Runkel hat Recht.
In Birx oder Frankenheim wäre wegen der vielen Steine auf der Hohen Rhön jeder Mähdrescher sofort geschrottet worden.
Es handelte sich zu 100 % um einen Schwadmäher für Grünfutter, der durfte wie ich hörte sogar das winzige DDR Gebiet feindwärts an der Hose gegenüber dem Grabenberg unter schärfster Bewachung mähen.


Ob Schwadmäher oder Mähdrescher ist unerheblich. Mit dem Schneidwerk aufgenommene größere Steine verursachen bei beiden erhebliche Schäden.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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03.12.2020 20:19
avatar  Mike59
#99
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Prinzipiell richtig - wurde aber wohl kein Getreide bevorzugt. Stichwort - Signalmunition.


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03.12.2020 21:13
avatar  Fall 80
#100
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Auf sehr steinigen Böden (sogenannten Grenzstandorten) wird oft kein Ackerbau betrieben sondern Dauergrünland genutzt. Das erspart aufwendige Bodenbearbeitung und Bestellung.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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