Ausrüstung für die Bundeswehr

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27.09.2020 21:00
avatar  Hans55
#1
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https://www.faz.net/aktuell/politik/inla...g-16974156.html
Da bin ich ja mal gespannt ,wie das ausgeht!
Wenn man sich nicht einig wird,gibt es ja noch die Option "Kalaschnikow"!


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27.09.2020 21:39
avatar  Mike59
#2
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Thema gibts schon seit zig tagen.


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27.09.2020 21:42
#3
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Thyssen Krupp lieferte auch schon in beiden Welt Kriegen in heutigerzeit liefern sie auch an bundeswehr usw.


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28.09.2020 07:38 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2020 08:12)
avatar  Hanum83
#4
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Der Artikel liest sich so als könnten die in Suhl das Ding gar nicht in den Stückzahlen bauen, die Belegschaftsstärke wäre was um die 10 Mann, wenn man aber die Halle auf dem Bild sieht müssen die Jungs dort unheimlich viel Platz beim arbeiten haben.
Denke mal das HK verständlicherweise etwas sauer ist und etwas Stimmung machen lässt medial.
Das die FAZ nun auch noch die ollen Nazis wieder bemüht, naja, wenn ein Land Krieg führt und du bist Waffenhersteller in dem Land, wird man wohl logischerweise Waffen liefern, wenn dabei auch noch das erste böse Sturmgewehr rauskommt, geschichtliches Schicksal irgendwie.
Man wird wahrscheinlich schon die Flinte etwas ausprobiert und sie für den Preis wohl als gut befunden haben.
Es kann ja auch sein das die Suhler nicht außergewöhnlich preiswert sind, sondern HK außergewöhnlich teuer, soll manchmal vorkommen, besonders bei Hoflieferanten.

EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"

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28.09.2020 09:09 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2020 09:09)
avatar  R-363
#5
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H&K hatte doch schon unmittelbar nach der Entscheidung der Bw angekündigt, Rechtsmittel einzulegen. Können sie ja auch, aber ob es was bringt? Die sind nur eingeschnappt, weil sie nach den beiden Großaufträgen für das olle G3 und das G36 dieses Mal nicht zu Zuge gekommen sind. Da wird deren Modell wohl irgendeine Forderung aus dem Pflichtenheft nicht ganz so gut erfüllt haben wie das der Suhler.

StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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28.09.2020 09:36 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2020 09:37)
#6
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Das wird sich schon noch etwas hinziehen. Ein Fehler in der Ausschreibung oder den Angeboten wird sich finden und sei nur eine falsche Farbe der Büroklammer. Dann ändert man es so, dass es den Lobyisten von H&K gerecht wird.

Man hätte es doch einfach halbieren können 60tsd H&K und die anderen 60tsd nach Suhl. Bedingung an beide: einheitliche Munition. Nach ein paar Jahren hätte man dann mal einen echten Qualitätsüberblick.

Sich über die "NAZI-Reklame" aufzuregen ist albern, dann dürften ThyssenKrupp ja garkeine Aufträge erhalten, denn das ist schon allein der Name Krupp NAZI-Werbung.

04.05.84 - 22.10.84 GAR40 Falkensee
22.10.84 - 31.10.85 GR 34 Groß Glienicke

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28.09.2020 09:58
#7
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Wer etwas finden will findet auch was die haben alle genug leichen im Keller. Letztendlich geht es um geld und die Markt vorherschaft. Und bei Geld geht man auch über leichen scheißegal ob das ding gradeaus schießt oder nicht. Und wenn dann einer kommt der es vlt besser kann dann wird er eben raus gemobt.
FG Hein


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28.09.2020 10:51 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2020 10:52)
#8
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Zitat von Hans55 im Beitrag #1
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundeswehr-auftragsvergabe-fuer-sturmgewehr-rechtswidrig-16974156.html
Da bin ich ja mal gespannt ,wie das ausgeht!
Wenn man sich nicht einig wird,gibt es ja noch die Option "Kalaschnikow"!



Die H&K-Lobby bläst zum Sturm, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Wenn ich mir den eingestellten Artikel der FAZ und den Link unter einem Foto so lese, wimmelt es nur so von Herabwürdigungen. Hier mal einige Ausschnitte:
- ....nahezu unbekannte Firma (jeder Sportschütze kennt sie und die BW kennt sie ebenfalls)
- ....bisher nur einige Scharfschützengewehre geliefert (was sind "Einige" ? Kling nach einem Dutzend
- ....sich mit NS-Vergangenheit brüstet
- ....nur eine sehr kleine Firma
- ....ein Zwerg
Das wird sicher nicht alles sein und das Mist-und madig-machen wird noch zunehmen, wenn nicht bald eine endgültige Entscheidung zugunsten H&K getroffen wird. Solches Gebaren hatte ich mir vor der Wende nicht als "freie Marktwirtschaft" vorgestellt. Diesbezüglich wurde ich schon beim ersten Treffen in PS mit der Firmenfhrung eines Anderen belehrt, daß nicht besser und günstiger entscheidend ist, sondern die besseren Kontakte und Einflussmöglichkeiten.Im Grunde ist sowas wirtschaftsschädigend für die Gesellschaft.


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28.09.2020 11:02 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2020 15:03)
avatar  R-363
#9
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Die Auswahlentscheidung wurde inzwischen auch durch die FA. Hähnel bestätigt, nachdem die Bw das schon länger vorher bekanntgegeben hat. Siehe hier (ist ein neuer, heute eingestellter Diskussionsstrang, zum Thema gibt es noch zwei andere dort, wen es interessiert): https://augengeradeaus.net/2020/09/dokum...hr-sturmgewehr/

StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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28.09.2020 13:43
#10
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Den "Mist" hat doch noch die , beim Bund so "Beliebe" , UvdL noch verzapft ! Wer weis ob sie nicht Geld kriegt , wenn ein anderer als H+K Waffen liefern darf ? H+K hat ja so einiges schon hergestellt . Mal abgesehen von den G-3 und G-36 , sind das das MG-4 , das G-22 , die MP-7 usw. . Jetzt wollte jemand anderes einen Fuß in der Tür haben , mit Hilfe der UvdL ! Aber leider wurde sie weggelobt . jetzt hat sie keinen Einfluß mehr und kann keine Unsinnigkeiten mehr verzapfen !

Geht nicht , gibts nicht !

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28.09.2020 14:04
#11
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Die Idee ist gar nicht so schlecht (AK 74)
und noch dazu preiswert!!
MfG


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28.09.2020 15:04
avatar  R-363
#12
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#10: Was für´n Unsinn ...

StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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28.09.2020 20:56
#13
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#12 Du musst es ja wissen ! Ich kenne Diejenigen die bei der Entwicklung des G-36 in der Weiterentwicklung der Panzertruppenschule mitgewirkt haben . Und die Geschichte dazu . Eher noch als es eingeführt wurde .

Geht nicht , gibts nicht !

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28.09.2020 21:20
#14
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Zitat von russ.snaiper im Beitrag #13
#12 Du musst es ja wissen ! Ich kenne Diejenigen die bei der Entwicklung des G-36 in der Weiterentwicklung der Panzertruppenschule mitgewirkt haben . Und die Geschichte dazu . Eher noch als es eingeführt wurde .


Panzertruppenschule Spezialstab ATV
War ja nur ein Teilbereich der an dem Beschaffungsprozess beteiligt war.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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09.10.2020 17:53 (zuletzt bearbeitet: 09.10.2020 17:56)
avatar  marc
#15
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Ausrüstungsauftrag für das neue BW-Sturmgewehr an Haenel in Suhl wurde von der Vergabestelle zurückgezogen:

"... Gegen den Zuschlag für C.G Haenel hatte Heckler und Koch Beschwerde eingelegt. Auf Grundlage dessen habe die Vergabestelle des Bundes (BAAINBw) "erstmalig nachprüfbar von einer möglichen Patentrechtsverletzung durch die Firma C.G. Haenel GmbH Kenntnis erlangt", erklärte das Ministerium nun. Interne Prüfungen hätten ergeben, dass eine derartige Verletzung nicht auszuschließen" sei. Deswegen werde die "Zuschlagserteilung an die Firma C.G. Haenel" aufgehoben ...."

Quelle


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