Zukunftsaussichten

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11.09.2020 08:58 (zuletzt bearbeitet: 11.09.2020 09:01)
#1
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Interessanter Netzfund:
https://www.mena-watch.com/jordanischer-...erren-der-welt/
Jordanischer Abgeordneter:
„Allah erschuf Araber als Herren der Welt“


Dies sage er nicht aus Rassismus, vielmehr sei es eine Tatsache,
dass die Araber nicht für die Arbeit geschaffen seien, sondern dafür,
die Nicht-Araber zu führen.

Als Allah den Arabern den Koran offenbarte, habe er ihnen auch
Führungseigenschaften verliehen, die andere Völker nicht haben.
Er sagte, die Araber seien nicht geschaffen worden, um wirkliche
Arbeit zu verrichten, sondern vielmehr, um Führer für die Nicht-Araber zu sein.


Da wissen wir wenigstens jetzt, was wir von denen zu erwarten haben.

Leider verfüge ich nicht über alle Möglichkeiten im Forum und kann mich deshalb nicht für Beiträge anderer bedanken, die mir gefallen.

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11.09.2020 14:41 (zuletzt bearbeitet: 11.09.2020 14:46)
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#2
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94

Nun, diese Arroganz ein auserwähltes Volk repräsentieren zu wollen ist doch alle drei Buchreligionen gemein. Es ist wohl ein dem Monotheismus immanentes Merkmal. Am arrogantesten sind da diese Juden, welche die Religionszugehörigkeit nicht aufs Glaubensbekenntnis, sondern auf eine biologische Abstammung beziehen.
Jude ist nur wen eine jüdische Mutter gebar ... Stichwort: Mihu Jehudi

Da sind Moslems im Wesen toleranter und moderner.
Hier reicht ein einfaches Glaubensbekenntnis ... Stichwort: Schahada

P.S. (Achtung, Ironie *wink*) Tapfer schonema schön die Worte La ilaha illallah üben.
Kann ja bestimmt nicht schaden, also im Sinne einer pascalschen Wette?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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11.09.2020 14:56 (zuletzt bearbeitet: 11.09.2020 15:02)
#3
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Zitat @94 aus Beitrag #2:
Am arrogantesten sind da diese Juden, welche die
Religionszugehörigkeit nicht aufs Glaubensbekenntnis,
sondern auf eine biologische Abstammung beziehen.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Stimmt nicht ganz, man kann auch zum Judentum konvertieren -
ist aber ziemlich aufwendig und geht nicht von jetzt auf gleich.

Das Judentum ist keine missionarische Religion. Prinzipiell steht
Nichtjuden jedoch ein Übertritt zum Judentum (Gijur) offen. ...

Die Konversion ist in der Regel ein mehrjähriger Prozess, der von
intensiven Studien geprägt ist und der von einem Rabbiner oder
einer Rabbinerin begleitet wird.

Leider verfüge ich nicht über alle Möglichkeiten im Forum und kann mich deshalb nicht für Beiträge anderer bedanken, die mir gefallen.

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11.09.2020 15:02 (zuletzt bearbeitet: 11.09.2020 15:03)
avatar  94
#4
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94

Nun, ich meinte ja auch nicht solche Reformhausjuden sondern die Toratreuen.
Desderwegen auch die Bezeichnung diese und nicht alle Juden *wink*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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11.09.2020 15:06
#5
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Auch eine Konversion zur katholischen Kirche ist ein längerer Prozess, der von einem Priester begleitet wird.


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11.09.2020 15:17 (zuletzt bearbeitet: 11.09.2020 15:18)
avatar  Hanum83
#6
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Dachte das der Mittelalter-Verein froh über jedes neue Schäfchen ist was zur Herde stößt.

EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"

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11.09.2020 15:31
#7
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Konversion im Christentum findet meist von evangelisch nach katholisch statt.


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11.09.2020 16:35
#8
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Zitat von axelloko im Beitrag #7
Konversion im Christentum findet meist von evangelisch nach katholisch statt.



Aber nur wenn er reich einheiratet......sonst erschließt sich mir der Sinn nicht.

Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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11.09.2020 16:43
#9
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Der Sinn besteht für einige darin, ein intensiveres Christ sein zu entdecken. Es wird vor allen Dingen, die in der evangelischen Kirche völlig fehlende Spiritualität vermisst.


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11.09.2020 17:04
avatar  94
#10
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94

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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11.09.2020 22:23
avatar  Mike59
#11
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #3

-------------------------------------------------------------------------------------------------------
Stimmt nicht ganz, man kann auch zum Judentum konvertieren -
ist aber ziemlich aufwendig und geht nicht von jetzt auf gleich.

Das Judentum ist keine missionarische Religion. Prinzipiell steht
Nichtjuden jedoch ein Übertritt zum Judentum (Gijur) offen. ...

Die Konversion ist in der Regel ein mehrjähriger Prozess, der von
intensiven Studien geprägt ist und der von einem Rabbiner oder
einer Rabbinerin begleitet wird.

Nur mal Interesse halber eine Frage von mir. Es gibt ja Religionen da sind neue Glaubens(alles)* immer willkommen, aber wie reagieren die Religionsgemeinschaften auf den Verlust des "Andersgläubigen" beim Wechsel zur "Konkurrenz"?
*100% Gegendert


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13.09.2020 12:22
#12
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94: Nun, ich meinte ja auch nicht solche Reformhausjuden sondern die Toratreuen.
Desderwegen auch die Bezeichnung diese und nicht alle Juden *wink*



Muuuaaaah, wenn es um plumpe Vorurteile gegen Menschen mosaischen Glaubens geht, ist der Provinzler 94igäär reflexartig dabei.

Hast du deine Weisheiten über das Judentum vom bulgarischen Wasserbüffelzüchter im Görlitzer Park?

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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13.09.2020 12:31
#13
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Sperrbrecher: Stimmt nicht ganz, man kann auch zum Judentum konvertieren -
ist aber ziemlich aufwendig und geht nicht von jetzt auf gleich.
Das Judentum ist keine missionarische Religion. Prinzipiell steht
Nichtjuden jedoch ein Übertritt zum Judentum (Gijur) offen. ...
Die Konversion ist in der Regel ein mehrjähriger Prozess, der von
intensiven Studien geprägt ist und der von einem Rabbiner oder
einer Rabbinerin begleitet wird.


Mit 3-5 Jahren bist du dabei, nur die wenigsten schaffen es. Ich kenne eine Dame aus Baden Württemberg, die ist den Prozess durchlaufen. Sie ist aber auch voller Begeisterung daran gegangen und hat das alles regelrecht studiert.

Sie war in Deutschland unzufrieden, jetzt wohnt sie bei Haifa. Ihre Verdrossenheit ist aber geblieben.
Fazit: auch eine andere Religion muss nicht immer glücklich machen.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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13.09.2020 14:04 (zuletzt bearbeitet: 13.09.2020 14:14)
avatar  Hanum83
#14
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Ich glaube unser 94 geht eher nicht in den Park.
Zu viel irritierendes Licht.

EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"

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14.09.2020 13:53 (zuletzt bearbeitet: 14.09.2020 13:57)
avatar  94
#15
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94

Sachliche Diskussionen sind wohl nicht gerade die Kernkompetenz eines Grenzläufers und dieses Grenzwolfs? Na egal ... zum Thema:
Der Streit zwischen progessiven und gesetzestreuen Juden beschäftigte auch weltliche Gerichte. Wobei Glaube, ach nee. Es ging mal wieder nur um den Mammon ... 2 BvR 890/06

Doch mal eine andere Frage, im Koran (Sure 2, Vers 275) gibts ja ein recht explizites Zinsverbot. Nun gilt das für rechtgläubige Muslime nicht nur für Geschäfte untereinander, sondern auch für solche mit mit Kuffaren. Achso, die Frage ... heißt das nicht unterm Strich das ein islamisches Bankenwesen gegenüber dem jüddischen auf lange Sicht keine Chance hat?

P.S. Glauben hin oder her, schlußendlich doch regiert das Geld auch die nichtjüddische Welt *wink*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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