Konspirative Objekte der Stasi in der der DDR

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29.08.2020 22:05
#76
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verar... deine Frau oder deine Kinder, aber lass mich mit solchen unsinnigen und unsachlichenBehauptungen in Ruhe.

Der einzigste der hier unsachlich wird bist Du doch ! Bei Null Ahnung !!!



passport


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29.08.2020 22:25
#77
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Mal so nebenbei ne Frage : warum hatte die Stasi so ein verheerend schlechtes Image bei der Bevölkerung? Was sagen die genossen hier zu ?


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29.08.2020 22:31 (zuletzt bearbeitet: 29.08.2020 22:35)
#78
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Zitat von beobachter im Beitrag #77
Mal so nebenbei ne Frage : warum hatte die Stasi so ein verheerend schlechtes Image bei der Bevölkerung? Was sagen die genossen hier zu ?


Du verfügst sicher über repräsentative Umfrageergebnisse, bei wieviel Prozent der Bevölkerung das MfS ein verheerend schlechtes Image hat. Die Bevölkerung bist Du (und noch eine Hand voll Andere hier), also beantworte Dir Deine Frage selbst.


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29.08.2020 22:45
#79
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Hier fühlt sich aber einer auf den Schlips getreten. Ich verfüge über keine Umfrageergebnisse aber mit Sicherheit wird es nicht anders Rum gewesen sein


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30.08.2020 00:29
avatar  Lutze
#80
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Es ist die Einsamkeit die hier bei den Ewiggestrigen umsichschlägt,kann ich sogar nachvollziehen,was waren das für tolle Typen damals, schicke Uniform, ein glänzender Bonbon am Jacket und der Klappfix in der Tasche,mit so etwas war man schon was in der kleinen DDR,und nun? fühlen sich provoziert und jammern wenn Ihnen heute irgendwas nicht passt
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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30.08.2020 05:28
avatar  Alfred
#81
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Zitat von Lutze im Beitrag #80
Es ist die Einsamkeit die hier bei den Ewiggestrigen umsichschlägt,kann ich sogar nachvollziehen,was waren das für tolle Typen damals, schicke Uniform, ein glänzender Bonbon am Jacket und der Klappfix in der Tasche,mit so etwas war man schon was in der kleinen DDR,und nun? fühlen sich provoziert und jammern wenn Ihnen heute irgendwas nicht passt
Lutze


Du liegst mal wieder falsch.
Aber behaupten kann man viel.
Uniform wurde im Dienst nicht getragen , auch kein Parteiabzeichen und was sollte der Dienstausweis bringen ? Auch der wurde in der Öffentlichkeit kaum eingesetzt, warum auch.
Aber man kann ja aus Unwissenheit erst mal wieder einen raushauen.-


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30.08.2020 09:18 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 09:23)
avatar  Merkur
#82
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So richtig erschließt sich mir das Streitpotenzial zu diesem Thema nicht. Fakt ist, dass die konspirativ tätigen Organe, egal ob Ost oder West, sich „geheimer Trefforte“ bedienten. Dabei ist es unerheblich, ob sich diese nun Konspirative Wohnung, Treffquartier oder sicheres Haus nannten. Es ist bestimmt auch nachvollziehbar, dass ein Führungsoffizier (Ost) seinem IM nicht in der Mitropa das Chiffrieren von Nachrichten beibrachte und der Verbindungsführer (West) seinen V-Mann nicht bei Mc Donalds im Umgang mit einem Geheimschreibverfahren schulte.
Also benötigen solche konspirativen Aktivitäten auch einen entsprechenden sicheren Rahmen.
Einen wesentlichen Unterschied sehe ich allerdings darin, dass sich das MfS dabei auf breite Kreise der Bevölkerung stützen konnte, die einen Teil ihres Wohnraumes für konspirative Zwecke zur Verfügung stellten. Gezwungen wurde da niemand.
Im Westen dagegen wich man aufgrund des Mangels an konspirativen Quartieren oft auf Hotels und Pensionen aus, die die Dienste für solche Zwecke anmieteten.


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30.08.2020 09:24 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 09:38)
#83
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Merkt ihr (die, die dauernd blöd angemacht werden) nicht, daß hier nur provoziert werden soll ? Egal ob Lutze, Sperrbrecher, Gert (eigentlich müste er mich inzwischen besser kennen) oder unser "Observer", wer immer sich dahinter verbirgt. Für meinen Teil bin ich dabei, meine alten Eigenschaften wieder zu trainieren, auch auf die übelsten Beleidigungen nicht mehr zu reagieren. Diejenigen, die ich oben meinte, ernähren sich von den informationen, die sie von ihren Kontrahenten erhalten. Kommt von da keine Reaktion mehr, laufen ihre Geifereinen in´s Leere. Das erste mal in meinem Leben hatte ich das an mir erlebt, als ich mit 19 in Leuna gekündigt hatte und eine Gruppe von 5 Personen(Betriebsleiter, BGL,Partei und noch zwei andere) versuchte, mich davon abzubringen. Es erfolgten die übelsten Beschimpfungen. Offensichtlich, um mich zu unbedachten Reaktionen zu veranlassen, mit denen sie mich dann unter Druck setzen konnten. Da ich das erkannt hatte, ließ ich alles mit gleichmütiger Mine über mich ergehen. Einer derer rang nach einem Beleidigungswort und ich antwortete ihm, er brauche vor mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das legte er als Beleidigung aus. Das Ende vom Lied, ich hatte gesiegt und sie mußten mich gehen lassen.
Wegen der Attacken in den letzten Tagen hatte ich mal im Netz gesucht, ob Psychologen etwas dazu schreiben, warum Leute ausfallend und beleidigend werden. Die Antworten bestätigten weitestgehend das, was ich schon vermutete. Andere herabsetzen, um sich selbst zu erhöhen oder wenn eigene sachliche Argumente fehlen. Auch die Bestätigung, daß die Heater ihre Nahrung aus allem ziehen, was der Beleidigte dazu erwidert, egal was. Ratschlag eben: Den Heater am langen Arm verhungern lassen. Also, ihr Obengenannten, zehrt noch eine Weile von euren Fettreserven, dann ist Schicht im Schacht. Aber vielleicht habt ihr Glück und ein paar User mit weniger dickem Fell sorgen für Nachschub.


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30.08.2020 09:39
avatar  Gert
#84
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #83
Merkt ihr (die, die dauernd blöd angemacht werden) nicht, daß hier nur provoziert werden soll ? Egal ob Lutze, Sperrbrecher, Gert (eigentlich müste er mich inzwischen besser kennen) oder unser "Observer", wer immer sich dahinter verbirgt. Für meinen Teil bin ich dabei, meine alten Eigenschaften wieder zu trainieren, auch auf die übelsten Beleidigungen nicht mehr zu reagieren. Diejenigen, die ich oben meinte, ernähren sich von den informationen, die sie von ihren Kontrahenten erhalten. Kommt von da keine Reaktion mehr, laufen ihre Geifereinen in´s Leere. Das erste mal in meinem Leben hatte ich das an mir erlebt, als ich mit 19 in Leuna gekündigt hatte und eine Gruppe von 5 Personen(Betriebsleiter, BGL,Partei und noch zwei andere) versuchte, mich davon abzubringen. Es erfolgten die übelsten Beschimpfungen. Offensichtlich, um mich zu unbedachten Reaktionen zu veranlassen, mit denen sie mich dann unter Druck setzen konnten. Da ich das erkannt hatte, ließ ich alles mit gleichmütiger Mine über mich ergehen. Einer derer rang nach einem Beleidigungswort und ich antwortete ihm, er brauche vor mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das legte er als Beleidigung aus. Das Ende vom Lied, ich hatte gesiegt und sie mußten mich gehen lassen.
Wegen der Attacken in den letzten Tagen hatte ich mal im Netz gesucht, ob Psychologen etwas dazu schreiben, warum Leute ausfallend und beleidigend werden. Die Antworten bestätigten weitestgehend das, was ich schon vermutete. Andere herabsetzen, um sich selbst zu erhöhen. Auch die Bestätigung, daß die Heater ihre Nahrung aus allem ziehen, was der Beleidigte dazu erwidert, egal was. Ratschlag eben: Den Heater am langen Arm verhungern lassen. Also, ihr Obengenannten, zehrt noch eine Weile von euren Fettreserven, dann ist Schicht im Schacht. Aber vielleicht habt ihr Glück und ein paar User mit weniger dickem Fell sorgen für Nachschub.


da du mich namentlich ansprichst, es ist ein Witz dein Auftritt hier, ich meine die Opferrolle die du uns verkaufen willst. Schau dir mal deine letzte Beleidung an # 38 in diesem Thread. Und schönen Gruß an deine Psychologen, wir sind nur anderer Meinung aber das auszuhalten habt ihr auf den Parteischulen nicht gelernt im Rausch eurer Allmacht.

Warum muss es uns eigentlich noch besser gehen, wenn es uns gut geht?

*Hubert Joost

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30.08.2020 09:39 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 09:40)
#85
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Zitat @Ebro Betrag #69:
....30 Jahre lebe ich in 800 km Entfernung und komme da nicht mehr hin.
__________________________________________________________________

Sicher hast Du dafür nachvollziehbare Gründe, Dich nicht mehr in Deinem vorherigen Tätigkeitsumfeld blicken zu lassen. Denn damit verminderst Du die Gefahr, von Deinen ehemaligen Opfern wiedererkannt zu werden.

Ich kenne auch zwei vormalige Stasischergen, die sich gleich nach der Wende abgesetzt haben, sich jetzt in Gegenden aufhalten, wo sie keiner kennt und sich hüten an ihren vormaligen Wohn- und Arbeitsorten in Erscheinung zutreten.


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30.08.2020 09:43
avatar  Gert
#86
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Zitat von Merkur im Beitrag #82
So richtig erschließt sich mir das Streitpotenzial zu diesem Thema nicht. Fakt ist, dass die konspirativ tätigen Organe, egal ob Ost oder West, sich „geheimer Trefforte“ bedienten. Dabei ist es unerheblich, ob sich diese nun Konspirative Wohnung, Treffquartier oder sicheres Haus nannten. Es ist bestimmt auch nachvollziehbar, dass ein Führungsoffizier (Ost) seinem IM nicht in der Mitropa das Chiffrieren von Nachrichten beibrachte und der Verbindungsführer (West) seinen V-Mann nicht bei Mc Donalds im Umgang mit einem Geheimschreibverfahren schulte.
Also benötigen solche konspirativen Aktivitäten auch einen entsprechenden sicheren Rahmen.
Einen wesentlichen Unterschied sehe ich allerdings darin, dass sich das MfS dabei auf breite Kreise der Bevölkerung stützen konnte, die einen Teil ihres Wohnraumes für konspirative Zwecke zur Verfügung stellten. Gezwungen wurde da niemand.
Im Westen dagegen wich man aufgrund des Mangels an konspirativen Quartieren oft auf Hotels und Pensionen aus, die die Dienste für solche Zwecke anmieteten.


ist das wirklich so, dass sich Bürger freiwillig andienten ihre Wohnung für solche Zwecke zur Verfügung zu stellen ? Ich kann da nicht aus eigener Erfahrung sprechen, denn als junger Mann, der noch in der DDR wohnte, bekam ich keine Wohnung von der Zwangsbewirtschaftung, namentlich Wohnungsamt oder so ähnlich, zugewiesen.

Warum muss es uns eigentlich noch besser gehen, wenn es uns gut geht?

*Hubert Joost

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30.08.2020 09:48
avatar  Merkur
#87
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Sie wurden nach entsprechender Aufklärung gefragt und dann entsprechend als IMK/KW verpflichtet. Freiwilliges Andienen war nicht. Man hat sich seine Leute schon bewusst ausgesucht.


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30.08.2020 09:55 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 09:55)
avatar  Lutze
#88
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Wenn alles nichts mehr nützte,wurden Wohnungen verwanzt,Telefonate abgehört und und und
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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30.08.2020 10:00 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 10:11)
avatar  Merkur
#89
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@Lutze, wie kann ich Deine Antwort jetzt gedanklich in die Diskussion integrieren? Was haben KW mit dem Abhören von Telefonen zu tun? Mir erschließt sich der Zusammenhang nicht, ich möchte Dich aber trotzdem verstehen.

Aber auch zur Post- und Telefonkotrolle sollte man, genau wie zu konspirativen Treffquartieren, nicht nur die Ostseite betrachten. Ein Blick über den Tellerrand bringt erstaunliches zu Tage. Ich empfehle das Buch „Überwachtes Deutschland. Post- und Telefonüberwachung in der alten Bundesrepublik“ von Josef Foschepoth zu lesen.
Das Buch beschreibt und analysiert zum ersten Mal die Geschichte der Überwachung des Post-und Fernmeldeverkehrs in der Bundesrepublik. Der Autor, ein Freiburger Historiker, wertet Geheimakten der Bundesregierung aus und zeigt, dass die Überwachungstätigkeit der USA, aber auch westdeutscher Behörden und Geheimdienste eine lange Tradition hat.
Mit dem Buch ist das überwachte Deutschland kein DDR-spezifisches Thema mehr, sondern ein gemeinsames deutsch-deutsches Thema. Der Autor schreibt:
„Der Umfang der westdeutschen Postüberwachung war immens. Von den Anfangsjahren der Bundesrepublik bis zum Beginn der Siebzigerjahre wurden nachweislich über 100 Millionen Postsendungen aus der DDR beschlagnahmt, geöffnet und zum großen Teil vernichtet. Hinzu kam eine nicht näher quantifizierbare Zahl von Postsendungen, die in der Bundesrepublik aufgegeben und ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wurde. Ihre Zahl kann aufgrund einzelner Quellenangaben nur geschätzt werden. Sie dürfte um die 100000 Postsendungen pro Jahr, mal mehr, mal weniger, betragen haben.“
Zur Postkontrolle der DDR schreibt der Autor resümierend:
„Vieles verlief in beiden Staaten nicht nur anders, sondern auch ähnlich. Die Überwachung des einen Staates durch den anderen war Legitimation für den jeweils anderen Staat sein Gegenüber zu überwachen. Beide Seiten sahen durch die Maßnahmen des jeweils anderen Staates die Sicherheit ihres Staates bedroht. Bleibt als Fazit festzuhalten, dass in einer vergleichenden Betrachtung der Post- und Fernmeldeüberwachung in der Bundesrepublik und in der DDR nicht nur eine asymmetrisch verflochtene, sondern auch eine symmetrisch verflochtene deutsch-deutsche Parallelgeschichte sichtbar wird. Ohne die Existenz und Überwachung der jeweils anderen Seite ist die Überwachung der eigenen Seite nicht erklärbar.“
Lies mal Lutze, erweitert den Horizont ungemein.


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30.08.2020 10:14 (zuletzt bearbeitet: 30.08.2020 10:15)
#90
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Zitat von Gert im Beitrag #84
Zitat von DoreHolm im Beitrag #83
Merkt ihr (die, die dauernd blöd angemacht werden) nicht, daß hier nur provoziert werden soll ? Egal ob Lutze, Sperrbrecher, Gert (eigentlich müste er mich inzwischen besser kennen) oder unser "Observer", wer immer sich dahinter verbirgt. Für meinen Teil bin ich dabei, meine alten Eigenschaften wieder zu trainieren, auch auf die übelsten Beleidigungen nicht mehr zu reagieren. Diejenigen, die ich oben meinte, ernähren sich von den informationen, die sie von ihren Kontrahenten erhalten. Kommt von da keine Reaktion mehr, laufen ihre Geifereinen in´s Leere. Das erste mal in meinem Leben hatte ich das an mir erlebt, als ich mit 19 in Leuna gekündigt hatte und eine Gruppe von 5 Personen(Betriebsleiter, BGL,Partei und noch zwei andere) versuchte, mich davon abzubringen. Es erfolgten die übelsten Beschimpfungen. Offensichtlich, um mich zu unbedachten Reaktionen zu veranlassen, mit denen sie mich dann unter Druck setzen konnten. Da ich das erkannt hatte, ließ ich alles mit gleichmütiger Mine über mich ergehen. Einer derer rang nach einem Beleidigungswort und ich antwortete ihm, er brauche vor mir kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das legte er als Beleidigung aus. Das Ende vom Lied, ich hatte gesiegt und sie mußten mich gehen lassen.
Wegen der Attacken in den letzten Tagen hatte ich mal im Netz gesucht, ob Psychologen etwas dazu schreiben, warum Leute ausfallend und beleidigend werden. Die Antworten bestätigten weitestgehend das, was ich schon vermutete. Andere herabsetzen, um sich selbst zu erhöhen. Auch die Bestätigung, daß die Heater ihre Nahrung aus allem ziehen, was der Beleidigte dazu erwidert, egal was. Ratschlag eben: Den Heater am langen Arm verhungern lassen. Also, ihr Obengenannten, zehrt noch eine Weile von euren Fettreserven, dann ist Schicht im Schacht. Aber vielleicht habt ihr Glück und ein paar User mit weniger dickem Fell sorgen für Nachschub.


da du mich namentlich ansprichst, es ist ein Witz dein Auftritt hier, ich meine die Opferrolle die du uns verkaufen willst. Schau dir mal deine letzte Beleidung an # 38 in diesem Thread. Und schönen Gruß an deine Psychologen, wir sind nur anderer Meinung aber das auszuhalten habt ihr auf den Parteischulen nicht gelernt im Rausch eurer Allmacht.


Ganz speziell meine ich Deinen Bedanken-Knopfdruck in # 63. "Was ich selber denk und tu ( tuen würde, wen die Gelegenheit da wäre), trau ich and´ren zu ! " Verstanden ?


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