Unauffindbar!

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25.08.2020 05:24
#31
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Zitat
Die haben gut darauf aufgepasst, damit es nicht verloren geht.
Also versuche es ruhig mal bei der Stasi- U. - Behörde, es kann nicht schaden.




Hallo und Guten Morgen.

Ich denke mal dein Hinweis ist ja nahezu Perfekt. Das wird es wohl sein...ich hoffe es.
Habe ich alles zusammen dann steht ja nichts mehr im Wege.

Danke und LG

Kein Zeuge ist besser als die eigenen Augen.

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25.08.2020 06:19 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2020 22:24)
#32
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Du musst natürlich nix beweisen, könntest Du aber ganz locker tun - schon würden nicht wenige Deiner Kritiker verstummen, oder leiser werden.
Du siehst also, Du kannst es selbst beeinflussen.



Tach!

Warum sollte ich mir hier die Mühe machen was zu beweisen?
Selbst dann würde dieser Alt-Kader hier keine Ruhe geben....(ist ja heute noch so wenn man sich das ................Mod.: der Verfasser hatte Beleidigungen verwendet, diese wurden entfernt... von damals anhört!)
Fühlen die sich in ihrer sozialistischen Ehre angegriffen? Man bedenke das es Mitarbeiter vom MfS gab die das Leben meiner Mutter und Schwester sehr schwer gemacht hatten. Und solche Leute werden hier garantiert nicht meine Freunde.

Ab und an wenn es meine Freizeit erlaubt bin ich oft an der Ostsee und lerne (wohl eher zufällig) noch Linientreue Genossen kennen.
OMG die schwören und trauern nach 30 Jahren immer noch der DDR hinterher. Warum frage ich mich dann in diesen Augenblick?! Verlierer können es ja nicht sein wenn man mit ein schicken Mittelklassenwagen an der Ostsee fährt....nein ich bin nicht neidisch weil die ein schickes Auto fahren. Ich habe keins und brauche auch keins. . Als Reisebusfahrerin in Europa würde ein Pkw quasi nur herum stehen.

So hat jeder von uns ehemaligen und ordentlichen DDR-Bürgern seine Geschichte. Du, Ich und die anderen.

PS: Viele treue Genossen haben nach der Wende den Kapitalismus für sich entdeckt, schätzen und lieben gelernt!



Moderation: Dem/der Beitragsverfasser/in wird eine VERWARNUNG erteilt wegen Verstoßes gegen die Forenregeln (Beleidigung anderer Mitglieder und Leser) .
berndk5

Kein Zeuge ist besser als die eigenen Augen.

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25.08.2020 06:25
#33
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nee, also ehrlich nicht!!!

dieser herr bzw. dame



Aber lächerlich bist du wohl nicht was?

Kein Zeuge ist besser als die eigenen Augen.

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25.08.2020 11:01 (zuletzt bearbeitet: 25.08.2020 11:02)
#34
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...Mein Ausbildungsbetrieb von damals gibt es heute noch. Auch die können mir nicht weiterhelfen.
Ich bin sagen wir das mal so...Unauffindbar oder habe gar nicht existiert. Wie ausgelöscht! NULL!

Jetzt komme ich zu meiner eigentlichen Frage! Hat da evtl. das MfS vor der Wende seine Finger im Spiel gehabt?
Weil ich rüber wollte und gesessen habe und/oder weil ich zu den Genossen des MfS Kontakt hatte? Es ist eine These von mir, und mehr nicht! Das ich aber jetzt nach 38 Jahren zu erfahren bekomme das von mir NICHTS exerziert und bei anderen alles da ist finde ich extrem merkwürdig.

PS: Den Quereinstieg zur Lokführerin deshalb...weil sich das mit dem Reisebus, durch Covid-19, erledigt hat.



Ich glaube nicht an die böse Stasi.
Zu DDR-Zeiten benötigte ich eine Zweitschrift des Abschlußzeugnisses, also hin zur Schule (war 1984).
Dort hatte ich Gück, lt. Aussage der Sekretärin etwas über ein Jahr vor Ablauf von 20 Jahren, sonst wären die Unterlagen weg gewesen.
Seit der Einheit bleiben die Unterlagen 10 Jahre in der Schule, dann 30 Jahre im Schulamt.
Aber eben nur das, was seit der Wende noch vorhanden war.
Vielleicht findest du im zuständigen Landesarchiv noch was, sonst.....

Übrigens, ist schon interessant, was hier alles für Gute-Laune-Schreiber aktiv werden, wenn mal etwas
provokativ gefragt wird.
O.m.G.

.
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25.08.2020 18:52
#35
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Zitat
Seit der Einheit bleiben die Unterlagen 10 Jahre in der Schule, dann 30 Jahre im Schulamt.
Aber eben nur das, was seit der Wende noch vorhanden war.




@Heckenhaus
45 Jahre bleiben die Endzeugnisse in der Schule. Ist laut Gesetzt so und das hat mir auch die Sekretärin so bestätigt.
Müssen ja auch 45 Jahre sein weil mein kompletter Jahrgang vorhanden ist.
1972-1982

LG

Kein Zeuge ist besser als die eigenen Augen.

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25.08.2020 19:21
#36
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Mit 55 in den Fahrbetrieb, sei es Straßenbahn oder Bundesbahn zu wechseln ist doch ideotisch! Diesem Stress bist du doch nicht mehr lange gewachsen.Diese Schichtarbeit, Volle Straßen, ständig latschen Fußgänger mit Smartphone in der Pfote ohne zu glotzen über die Schienen.
Mit 55 sucht man sich was ruhigeres, viele gehen in diesem Alter in Vorruhestand! Klar du bist jetzt nach Monaten der Pause, Corona bedingt ausgeruht und glaubst diese Herausforderung zu meistern.Ich sehe das eher skeptisch weil ich viele in diesem Alter kenne die froh sind ihre 8 Stunden Tagschicht rumbekommen zu haben.


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25.08.2020 20:33
avatar  furry
#37
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Bevor weiter nach den Zeugnissen gesucht wird, funke doch mal @Hackel39 per PN an, um etwas über die Licht- und Schattenseiten des Lokführerjobs zu erfahren. Wenn ja, würde man Dich nicht auf den ICE sondern eher auf eine Güterzuglok setzen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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25.08.2020 22:07 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2020 07:13)
avatar  Hanum83
#38
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Ich darf ja nicht mal mehr gelegentlich LKW fahren da ich die Untersuchung nicht gemacht habe, obwohl ich fit wie ein Turnschuh bin, nimmt man aber wohl an das ich wie ein Zombie rumkurfe ab 55.
Wundere mich halt das man aus dem Pool der noch verwegenen "Zombies" umschult auf Lokführer oder Straßenbahnfahrer.
Groß perspektivisch dürfte die Maßnahme, die wohl auch etwas kostet, nicht gerade sein.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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25.08.2020 22:12
avatar  Lutze
#39
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Mit 55 gehört man noch nicht zum alten Eisen,zumindest fühlen sich viele so,wer eine neue Herausvorderung sucht,warum nicht,.muss jeder für sich entscheiden
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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25.08.2020 22:14 (zuletzt bearbeitet: 25.08.2020 22:18)
avatar  Hanum83
#40
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Zum alten Eisen gehört man in vielen Berufen nicht, bei einigen aber doch.
Zumindest die wo hinten 100 Mann drinsitzen.
Aber warum nicht, Berufsnachwuchs ist knapp.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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25.08.2020 22:18
avatar  Fred.S.
#41
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zu 39.
Lutze, wer sang: " mit 66 Jahren fängt das Leben erst an "
Laßt ihr doch machen was sie möchte. Wird schon sehen was später rauskommt. Fred


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25.08.2020 22:40 (zuletzt bearbeitet: 25.08.2020 22:41)
avatar  berndk5
#42
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zur allgemeinen Kenntnis:
Der Verfasser des Beitrages #32 @Speedbus verstößt gegen die Forenregeln (...beleidigst...) und wurde deshalb durch Moderation ermahnt, seine allgemeine Beleidigung von Mitgliedern und Gästen zu korrigieren. Erfolgt dies nicht, werden Sanktionen folgen.
Diese Form , vorher eine Chance zur Selbsterkennung von Fehlern zu geben, habe ich wiederholt angewendet- sie ist also nicht extra für den Verfasser erfunden.

NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;

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25.08.2020 22:41
avatar  Lutze
#43
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Fred,ich werde mich hüten,anderen vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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26.08.2020 05:17 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2020 07:07)
#44
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Grenzwolf, falls Du (noch) im 7 Jahre Fenster mit C und CE bist bekommst Du den ohne Prüfung verlängert.

Ich hab' mir den Spaß gemacht. Zum Betriebsmediziner. Anlage 5 und 6 ausfüllen lassen. Ein paar € bezahlt und fertig.

MfG Berlin

Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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26.08.2020 07:36
#45
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Zitat
Bevor weiter nach den Zeugnissen gesucht wird, funke doch mal @Hackel39 per PN an, um etwas über die Licht- und Schattenseiten des Lokführerjobs zu erfahren. Wenn ja, würde man Dich nicht auf den ICE sondern eher auf eine Güterzuglok setzen.




"Wollen wir jetzt über den Satz des Pythagoras sprechen ?"...so die Bemerkung meines Betriebsleiters in der Leipziger DB Lounge als ich bei meinem Einstellungstest 2005 neben weiteren Unterlagen auch mein Schulzeugnis rüber schob.
Will heißen, daß Schulzeugnisse nach meiner Erfahrung ab einem bestimmten Alter keine Rolle mehr spielen wenn es um eine Bewerbung im Facharbeitersektor geht.
Damals war ich 39 und es war nur wichtig, was mein früherer Arbeitgeber DB urteilte und welche Lizenzen ich hatte, und wie der Test verlaufen würde.
Wir hatten auch schon Umschüler mit über 50, die gut zurecht kamen aber ich deutete schon an, daß wir aktuell ein erhebliches Auslastungsproblem haben und Personalmängel im Lokführersektor künstlich herbeigeführt werden, oft fühlt man sich nur noch geduldet angesichts eines bedrohlichen Auslastungsgrades (Fahrzeit-Arbeitszeit-Verhältnis...teilweise 20-30 %!).
Das hat mehrere Gründe, über die ich hier nicht schreiben werde.
Dieses Ratio hat bereits DB- Charakter und nichts mehr mit Systemvorteilen einer Privatbahn gemein, wie ich sie früher immer bewundert hatte.
Bewerbungen machen bestenfalls noch bei privaten Nahverkehrsunternehmen Sinn, die feste Verträge mit den Bundesländern haben, vielleicht auch bei der DB aber die EiB's (Eisenbahner im Betriebsdienst) haben drei Jahre Lehrzeit (Schulabsolventen, Erwachsene mit adäquaten Berufsabschluß Metall/ Elektro zwei), bilden aber möglicherweise auch Seiteneinsteiger inzwischen schneller aus.
Die hatten sogar schon komplette Flüchtlingsklassen auszubilden versucht.
Das Projekt in Mannheim war allerdings eher nicht so berauschend, die Journalisten schreiben natürlich auftragsgemäß über die Nebengleise und nicht über das konkrete Geschehen auf dem Führerstand.


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