Orden von Herrn Honecker

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28.10.2020 17:54
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#31
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( gelöscht )

Ja panemajuu woksal.


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28.10.2020 18:18 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2020 18:19)
avatar  Ebro
#32
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a ponal tosche, on stariue durak, kak bsegda

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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28.10.2020 19:35
avatar  Gert
#33
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Zitat von Ebro im Beitrag #32
a ponal tosche, on stariue durak, kak bsegda


und wen meinst du mit dieser "Bemerkung " @Ebro

Stil ist nicht das Ende des Besens.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Umgang mit Idioten!


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28.10.2020 19:44
avatar  Lutze
#34
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Vielleicht war Ebro der Klassenprimus
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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28.10.2020 21:10
avatar  mibau83
#35
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Zitat
Ja panemajuu woksal.


ot.
mir wurde mal in den 80ern im damaligen leningrad erklärt, dass wort woksal / Вокзал stammt vom englischen ort vauxhall ab.
da gibt es aber auch unterschiedliche theorien!

https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Vauxhall


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28.10.2020 21:18
avatar  Alfred
#36
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Nennen wir es mal, die Verkäufer an den jetzigen Verkäufer / Versteigerer.

Zitat von Gert im Beitrag #29
Zitat von Alfred im Beitrag #28
Nennen wir es mal, die Verkäufer an den jetzigen Verkäufer / Versteigerer.


@Alfred da interessiert dich wohl die Gewinnspanne, oder ? Das ist doch etwas was einen guten Sozialisten gar nicht interessiert.


Ich kenne ja den Einkaufspreis nicht. Schauen wir mal.


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28.10.2020 22:01 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2020 22:03)
avatar  marc
#37
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Mal zu Gewinnspanne:

" ...Anfang der 90er Jahre brauchte Honecker dringend Geld, um sich in Chile eine neue Existenz aufzubauen. Erst ließ er in Bad Oldesloe seinen Hausstand versteigern, darunter Jagdklamotten, Porzellan oder seine Schreibmaschine. Dann verkaufte er über einen Mittelsmann seine Orden für etwa 100.000 Mark (50.000 Euro) an einen Militaria-Händler. Für knapp 150.000 Euro erwarb sie dann der heutige Eigentümer. Dabei handelt es sich um einen hochbetagten Italiener, dessen Hobby es ist, Nachlässe von Staatsoberhäuptern zu sammeln.

Der Multimillionär nahm die Sicherstellung mit Fassung auf, will auch klagen. Die Orden wurden übrigens für 450.000 Euro den zahlreichen Bietern zugeschlagen – unter Vorbehalt. Erst nach Klärung der Rechtslage muss bezahlt werden. ..."

Quelle


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