Rauchende Colts oder besser Provokationen der US-Army

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19.06.2020 07:10
avatar  birx20
#1
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Da mein Grenzerlebnis von gestern Thema:" Versehentlicher Grenzübertritt nach Hessen" hier sehr viele interessierte Leser gefunden hat, möchte ich euch noch eine weitere Begebenheit meiner Grenzerzeit 1976/1977 in der Rhön erzählen.
Unsere Kompanie die 10. GK in Frankenheim/Rhön im GR 3 Dermbach ging 1976 schrittweise über von der Kompaniesicherung zur Battallionssicherung, was sich im Nachhinein als idiotisch und uneffektiv herausstellte. Wie ich las, ist man in den 80 iger Jahren von dem Irrsinn weggegangen und zur Kompaniesicherung zurückgekehrt.
Also hatten wir mit der Batallionssicherung das "Vergnügen" als Kompanie den Batallionsbereich von KWH (9.Kompanie) bis Stedtlingen (12.Kompanie) zu sichern.
Während dieser Zeit war ich vielleicht viermal als Posten oder Postenführer in Melpers, dem zweiten Dorf neben Birx das im Schutzstreifen lag eingesetzt.
Dort bezogen wir befehlsgemäß fast immer Posten oben auf dem Stellberg ?, um das ganze Dorf (ca.150 Einwohner von denen wohl jeder Vierte oder Fünfter Grenzhelfer war.) im Blick zu haben. Auch in unserer Nähe befand sich ein Horch oder-Beobachtungsposten der Roten Armee, dem wir uns auf Grenzstreife nicht nähern durften.
Wir wussten aus Erfahrung, dass auf der Verbindungsstraße zwischen Melpers und Oberfladungen ? fast jeden Tag Kontrollenstreifen der Bayrischen Grenzpolizei, des Zoll, BGS oder der US-Army an der Straße bis fast zur Demarkationslinie fuhren und uns, die Russen auf dem Horchposten und das Dorf im Auge hatten.

Als ich als Postenführer in Melpers eingesetzt wurde, geschah folgendes Ereignis.

Wir saßen oben auf dem Stellberg in der Frühschicht und uns war langweilig. Also fragte ich den Führungsoffizier per GMN, ob wir uns auf Streife vom Stellberg zur Straße (ehemaliger Straßenübergang nach Oberfladungen) begeben durften, da unten an der Straße alles sehr ruhig auf bayrischer Seite war.
Ich erhielt den Befehl mich zur Straße zu bewegen. Unten angekommen war alles ruhig und wir beobachteten mit den Ferngläsern in Richtung Oberfladungen die Straße. Dort standen wir ca. 5 Minuten als wir einen Jeep der US-Army vorfahren sahen. Die Amys fuhren exakt bis zum letzten Meter und blieben stehen und sahen zu uns rüber und sprachen uns an. Wir reagierten nicht und ich gab an die Führungsstelle nicht sofort weiter, dass wir jetzt gerade "Feindkontakt" auf ca. 20 m Abstand hatten.
Als wir auf die Ansprache und das Winken nicht reagierten, stieg ein Corporal (Unteroffizier) aus dem Jeep aus und stellte sich genau vor mich in ca. 15 bis 20 m Abstand.
Zwischen uns war nur der ca. 1,50 hohe Grenzzaun mit Tor ? (weiß ich nicht mehr genau), der 6 M Kontrollstreifen und der Kfz Sperrgraben.
Der Corporal sprach mich erneut an. Meinen Posten hatte befohlen ich im KfZ Sperrgraben zu verschwinden. Ich blieb regungslos-und sprachlos ihm gegenüber stehen, was ihm scheinbar nicht gefiel.
Er zog daraufhin seine Pistole aus der Pistolentasche und zielte ein oder zweimal auf mich und drehte die Pistole dabei wie in der Westernserie "Rauchende Colts" lässig um den Zeigefinger.
Da wurde mir die Angelegenheit zu heiß und ich meldete den "Feindkontakt" an die Führungsstelle. Sofort bekamen wir den Befehl im KfZ Sperrgraben zu verschwinden und uns ca. 100 oder 200 m im Sperrgraben gedeckt von der Strasse zu entfernen. Der Befehl wurde von uns ausgeführt und wir tauchten in gut 100 m Entfernung aus dem Sperrgraben wieder auf. Die Amys sahen uns dann wieder und verloren den Spass an ihren "Spielchen" stiegen in den Jeep und führen wieder zurück in Richtung Oberfladungen.

Bei der Aktion vom Amy Corporal mit dem Colt war mir etwas mulmig, weil ich nicht wusste, ob die Pistole unterladen und entsichert war. Darüber hinaus war meine Handlung das Stehenbleiben und warten bis die Amy vorfahren auch nicht korrekt und wir wussten nicht ob Kontrollstreifen, GAK, Grenzhelfer die auch von Melpers uns noch sehen konnten oder die Russen Meldung über unser nicht korrektes Grenzdienstverhalten an die Führungsstelle machen.
Glücklicherweise hatte niemand die Aktion beobachtet und uns bei der Führungsstelle angeschissen.

Meine Frage: Hat von euch jemand ähnliche Erlebnisse an Zufahrtstraßen mit den Amys gehabt ? Der BGS, der Zoll oder die bayrische Grenzpolizei haben uns nicht mit "Coltmätzchen" provoziert.
Sie haben uns meist freundlich gegrüßt und versucht mit uns Kontakt aufzunehmen und uns aufgefordert die DDR zu verlassen.

Gruß Dieter


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19.06.2020 07:53
#2
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Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann


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19.06.2020 08:02
avatar  Fall 80
#3
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Besser ist es solchen "Spielereien" aus dem Weg zu gehen, denn keiner kann voraussehen wie der andere tickt.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, dass hat nichts mit Angst zu tun.

Uli


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19.06.2020 08:07
avatar  birx20
#4
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Du hast Recht. Es war damals leichtsinnig von uns, da wir von anderen Posten bereits wussten, dass die Anys ab und an zu solchen Provokationen breit waren.


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19.06.2020 08:39
avatar  Hanum83
#5
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Solche Provokationen machten nicht nur die Amerikaner, habe einmal als Posten auf dem Vorgelagerten in den Lauf eines Gewehres eines Soldaten der Britischen Rheinarmee schauen dürfen, Abstand zu meiner Stirn ca. 1 Meter.
War mir ziemlich sicher keinen Kopfschuss zu erhalten und hab mir daher erst einmal ein Zigarrettchen angesteckt


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19.06.2020 08:43
avatar  birx20
#6
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Den Schuss Alter hättest du nicht mehr gehört.
Dein Posten hätte dann mit deinem Leichnam ein Riesenproblem bekommen:-(.


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19.06.2020 08:45
avatar  Hanum83
#7
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Zitat von birx20 im Beitrag #6
Den Schuss Alter hättest du nicht mehr gehört.
Dein Posten hätte dann mit deinem Leichnam ein Riesenproblem bekommen:-(.

Ich hätte aber wenigstens noch eine geraucht, und mein Postenführer war ein Offizier, der hätte meinen Rücktransport als gefallener Held schlechthin eingeleitet.
Die, in dem Fall Schottischen Jungs, hatten auch Langeweile gerade von den Falklands zurückgekehrt und wir waren für die halt "Commys", den 3. Weltkrieg hätten die aber bestimmt auch Schei... gefunden.


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19.06.2020 09:48
#8
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#birx20
unter Privatmails müsstes du es lesen können.( Private Nachrichten durchsuchen )


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19.06.2020 09:59
avatar  Fred.S.
#9
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Zitat von Hauptmann im Beitrag #2
Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann

Von Deinen letzten Satz, Hauptmann, bin ich nicht überzeugt.
Bei solchen Provokationen lieber den Schw… ( den Rückzug ) antreten oder wenn das nicht geht, keine Reaktion zeigen. Fred


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19.06.2020 10:01
#10
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #9
Zitat von Hauptmann im Beitrag #2
Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann

Von Deinen letzten Satz, Hauptmann, bin ich nicht überzeugt.
Bei solchen Provokationen lieber den Schw… ( den Rückzug ) antreten oder wenn das nicht geht, keine Reaktion zeigen. Fred


war meine Wahrnehmung


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19.06.2020 10:09
avatar  Fred.S.
#11
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Zitat von Hauptmann im Beitrag #10
Zitat von Fred.S. im Beitrag #9
Zitat von Hauptmann im Beitrag #2
Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann

Von Deinen letzten Satz, Hauptmann, bin ich nicht überzeugt.
Bei solchen Provokationen lieber den Schw… ( den Rückzug ) antreten oder wenn das nicht geht, keine Reaktion zeigen. Fred


war meine Wahrnehmung

Es ist ja auch etwas Anderes an der Landgrenze als auf ein Fluss, wie die Elbe.
Dort KANN der Abstand Zollboot / Grenzboot Zentimeter betragen. Während meiner gesamten Dienstzeit kann ich ebenfalls bestätigen, das seitens der Zollbesatzung niemals gegen uns erhoben wurde. Freundlich, ohne Waffen waren die Zöllner an Bord zu uns.
( doch 1x auf 20 cm, als ein Zollboot an unserer Buhne lag und ich mit vorgehaltener Mpi, die Besatzung aufforderte sich zu ergeben. Da holte ein Zöllner ein Sturmgewehr und richtete wie ich = unterladen = die Waffe auf mich. )
Der GZD Land, BGS waren ja weiter entfernt am westlichen Elbufer.
Die britischen Aufklärungsstreifen richteten des Öfteren ihre Bordwaffe der PSW Ferret auf uns.
Aber sie waren weiter entfernt von uns ( 100 - 300 m ) als bei Euch an der Landgrenze. Man sah es und dachte sich nichts dabei. Fred


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19.06.2020 10:16
avatar  Hanum83
#12
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #11
Zitat von Hauptmann im Beitrag #10
Zitat von Fred.S. im Beitrag #9
Zitat von Hauptmann im Beitrag #2
Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann

Von Deinen letzten Satz, Hauptmann, bin ich nicht überzeugt.
Bei solchen Provokationen lieber den Schw… ( den Rückzug ) antreten oder wenn das nicht geht, keine Reaktion zeigen. Fred


war meine Wahrnehmung

Es ist ja auch etwas Anderes an der Landgrenze als auf ein Fluss, wie die Elbe.
Dort KANN der Abstand Zollboot / Grenzboot Zentimeter betragen. Während meiner gesamten Dienstzeit kann ich ebenfalls bestätigen, das seitens der Zollbesatzung niemals
( doch 1x auf 20 cm, als ein Zollboot an unserer Buhne lag und ich mit vorgehaltener Mpi, die Besatzung aufforderte sich zu ergeben. Da holte ein Zöllner ein Sturmgewehr und richtete wie ich = unterladen = die Waffe auf mich. ) gegen uns erhoben wurde.
Der GZD Land, BGS waren ja weiter entfernt am westlichen Elbufer.
Die britischen Aufklärungsstreifen richteten des Öfteren ihre Bordwaffe der PSW Ferret auf uns.
Aber sie waren weiter entfernt von uns ( 100 - 300 m ) als bei Euch an der Landgrenze. Man sah es und dachte sich nichts dabei. Fred

BGS oder Zoll kamen solche "Spiele" wie den verwegenen britischen Soldaten gar nicht in den Sinn, waren immer korrekt.
Die Briten waren aber auch reguläre Besatzer in ihrer Besatzungszone für die wir nur eine Art lächerlicher Schauspieler waren, größeren Respekt hätten die vielleicht vor ihnen ebenbürdigen Russen gehabt.
Weitesgehend souverän wurden nun mal beide "Deutschlands" erst 1990.


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19.06.2020 10:31
avatar  Hanum83
#13
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #12
Zitat von Fred.S. im Beitrag #11
Zitat von Hauptmann im Beitrag #10
Zitat von Fred.S. im Beitrag #9
[quote=Hauptmann|p751385]Du hättest mal so tun müssen als ob du die Kaschi benutzen würdest. Was denkst du , wie schnell die Fersengeld gegeben hätten. Habe ich öfters solche Spiele mit den Amis gemacht, gerade in Melpers. Und glaube mir , die hatten mehr Angst als Vaterlandsliebe.

Gruß Hauptmann

Von Deinen letzten Satz, Hauptmann, bin ich nicht überzeugt.
Bei solchen Provokationen lieber den Schw… ( den Rückzug ) antreten oder wenn das nicht geht, keine Reaktion zeigen. Fred


war meine Wahrnehmung

Es ist ja auch etwas Anderes an der Landgrenze als auf ein Fluss, wie die Elbe.
Dort KANN der Abstand Zollboot / Grenzboot Zentimeter betragen. Während meiner gesamten Dienstzeit kann ich ebenfalls bestätigen, das seitens der Zollbesatzung niemals
( doch 1x auf 20 cm, als ein Zollboot an unserer Buhne lag und ich mit vorgehaltener Mpi, die Besatzung aufforderte sich zu ergeben. Da holte ein Zöllner ein Sturmgewehr und richtete wie ich = unterladen = die Waffe auf mich. ) gegen uns erhoben wurde.
Der GZD Land, BGS waren ja weiter entfernt am westlichen Elbufer.
Die britischen Aufklärungsstreifen richteten des Öfteren ihre Bordwaffe der PSW Ferret auf uns.
Aber sie waren weiter entfernt von uns ( 100 - 300 m ) als bei Euch an der Landgrenze. Man sah es und dachte sich nichts dabei. Fred

BGS oder Zoll kamen solche "Spiele" wie den verwegenen britischen Soldaten gar nicht in den Sinn, waren immer korrekt.
Die Briten waren aber auch reguläre Besatzer in ihrer Besatzungszone für die wir nur eine Art lächerlicher Schauspieler waren, größeren Respekt hätten die vielleicht vor ihnen ebenbürdigen Russen gehabt.
Weitestgehend souverän wurden nun mal beide "Deutschlands" erst 1990, bis dahin waren wir jeweilige Vasallen.
Die 3 Westmächte als Sieger WK2 hatten ihren Staat gebastelt und die Russen halt auch.
Wobei wir noch heute unter einem sonderbaren Einfluss der 3 Sieger sind, bei GB schwächt sich das wegen dem Brexit etwas ab und bei den USA wegen Trump.
Beim "Hilfs-Napoleon" sind wir immer noch wie das Kaninchen vor der Schlange wegen dem überholten EU-Schwachsinn.
O-Ton "Napoleon", da die einzigste verbliebene europäsche "Macht" mit Atomwaffen und einem Sitz im Sicherheitrat ist er der natürliche Führer der EU, also eigentlich Deutschlands.
Über seine machtvollen Schulden wegen faktisch pausenlos Generalstreik wollen wir lieber nicht reden.


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19.06.2020 10:41
avatar  B Man
#14
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Eigentlich ein Wunder das da bei dem Aufeinandertreffen an der dünnen Nahtstelle von 2 Systemen von so verschiedenen Verhaltens und Vorgehensweisen nicht mehr passiert ist.


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19.06.2020 11:12
avatar  Fred.S.
#15
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Zitat von B Man im Beitrag #14

Eigentlich ein Wunder das da bei dem Aufeinandertreffen an der dünnen Nahtstelle von 2 Systemen von so verschiedenen Verhaltens und Vorgehensweisen nicht mehr passiert ist.

Ja, B Man, das ist mit unseren Grenzsoldaten, besonders Denen die an Land eingesetzt waren zu verdanken.
Trotz der hier gezeigten ' Ereignisse ' mit den damaligen Feind, kam es zu keinen Vorkommnissen an der Staatsgrenze zwischen beiden deutschen Staaten.
Aber auch der Zurückhaltung des GZD, und des BGS ( wo ein Angehöriger auf der Elbe von einen Grenzsoldaten angeschossen wurde,
== man erwiderte das Feuer nicht, barg den Kameraden in Sicherheit === )
aber auch unsere Grenzer an den Seen, Flüssen, sie alle haben einen Anteil daran. Sowie am 18. Okt. 1966, unser Kommandeur Kaleu Janshen,
der durch seine Befehle zu uns, das Schlimmste verhindert hat.
Persönlich... wie ich sagte die weitere Handlung durch mich im vorhergehenden Bericht, sowie das Nicht erschießen mit dem MG eines BGS-Angehörigen auf unser Territorium, meine Reaktion 1983, auch diese Drei haben mit dazu beigetragen.

Wir Alle, ob Diesseits oder Jenseits der Staatsgrenze, haben doch einigermaßen dazu beigetragen, das es " Friedlich " an dieser Grenze geblieben ist. Fred


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