Karl Marx Rassist ?

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16.06.2020 10:26
avatar  Gert
#1
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habe das mal gefunden unter n-tv net:

Das Judentum als "antisociales Element"

Aus den Briefen und Artikeln von Karl Marx geht ein erschütternd minderheitenverachtendes Weltbild hervor. An seinen politischen Freund Arnold Ruge schrieb Marx, wie "widerlich" ihm "der israelitische Glaube" sei. Sein Text "Zur Judenfrage" (1843) legt den geistigen Grundstein für blanken antisemitischen Hass: "Welches ist der weltliche Grund des Judenthums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld." Die Passagen von Marx über Juden lesen sich zuweilen wie Originaltexte von Nazis. Das Judentum sei "ein allgemeines gegenwärtiges antisociales Element. In der jüdischen Religion liege "die Verachtung der Theorie, der Kunst, der Geschichte, des Menschen als Selbstzweck". Selbst "das Weib wird verschachert". In seinem Zentralwerk "Das Kapital" schreibt Marx 1872, dass alle Waren "in der Wahrheit Geld, innerlich beschnittene Juden sind, und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen".

Seine Briefe entlarven Marx als blanken Rassisten. So wird Ferdinand Lassalle, der Gründer des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und politischer Konkurrent von Marx, wegen seiner jüdischen Herkunft erst als "Jüdel Braun", "Ephraim Gescheit" und "Itzig" verunglimpft. Nachdem Lasalle ihn 1862 in London besucht hatte, beschimpfte Marx ihn als "jüdischen Nigger Lasalle" und schrieb: "Es ist mir jetzt völlig klar, dass er, wie auch seiner Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen. Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." Selbst seinen eigenen Schwiegersohn Paul Lafargue, dessen Mutter eine kubanische Kreolin war, erniedrigte er in einem Brief an seine Tochter Jenny als "Negrillo" und "Abkömmling eines Gorillas". Als sich Marx wieder einmal über seines nicht-weißen Schwiegersohn aufregte, schrieb er an Engels: "Lafargue hat die üble Narbe von dem Negerstamm: kein Gefühl der Scham."



ein ganz schön übler Bursche dieser Herr aus dem 19.Jahrhundert


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16.06.2020 10:33
#2
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16.06.2020 10:37
avatar  Gert
#3
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Zitat von Gast 2016 im Beitrag #2
Noch ein "Rassist"
https://www.tagesspiegel.de/wissen/hass-...n/20071254.html



richtig das sollten wir aber nicht in einem Thread vermischen. Mach bitte einen neuen Thread auf


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16.06.2020 11:21
avatar  Fall 80
#4
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Wer ohne Schuld ist werfe den ersten Stein.

Kann ja sein, dass mir auch jemand vorwirft ein Rassist zu sein, weil mir die Ausländer lieber sind, welche uns nur besuchen und dann wieder in ihre Heimat fahren.

Nichts gegen Einwanderer, welche sich hier integrieren, ihren Unterhalt selber verdienen, die Gesetze achten usw.

Mir ist es vollkommen egal welche Religion jemand ausübt, welche Hautfarbe und sexuellen Neigungen einer hat, solange er das für sich selber tut und andere nicht belästigt und mich nicht missionieren will.

Ob da eine Kirche, eine Moschee oder eine Synagoge im Ort steht stört mich nicht, wenn sie von der jeweiligen Glaubensrichtung unterhalten wird. An die Kirchenglocken habe ich mich gewöhnt, da ich neben der Kirche wohne. Zum Glück werden sie immer seltener geläutet. Ein Schreihals auf dem Minarett kann mir gestohlen bleiben.

Uli


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16.06.2020 11:33
avatar  PF75
#5
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hat zwar nix mit marx persöhnlich zu tuen ,aber auch Ernst Moritz Arnd war nach heutige linksgrüner Eischätzung rassist.


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16.06.2020 12:18
#6
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Marx mußte sich auskennen.
Er war selbst Jude. Nur nicht religiös.


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16.06.2020 12:22
#7
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Ist egal, ob Marx nun auch noch Rassist sein muß.
Sucht man lange genug, dann finden sich nochmehr, auch und gerade im Alltag, seit Jahrzehnten.
Und das ungeachtet dessen, ob fremder Mensch faul oder sogar fleißig ist.
Oft passiert das nur auf Grund der Tatsache, daß er/sie Russlanddeutsche/r , Pole, Georgier, "Jugo", "Itaka", "Kanake" oder sonstwas ist.

Meine Meinung : Bevor Marx dran ist einfach vor der eigenen Türe kehren.


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16.06.2020 12:32
#8
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Noch bekannter ist, daß Marx das Gegenteil von "politisch korrekt" war.

Er nahm bei seiner Kritik niemand aus, auch Vertreter der Arbeiterschaft nicht, deren Kurs schon damals nicht immer der seine war. Selbstverständlich schonte er auch die Leute nicht, deren Kreis er entstammte.
Aber sicherlich betrachtete er sie eher als Kapitalisten.

Ebenso könnte man August den Starken vom Standpunkt des Feminsmus kritisieren.
(würde mich nicht wundern, wenn es manche gut fänden, den Goldenen Reiter umzustürzen).

Einfach nur irre, die deutsche Selbstkasteiung. Das gab es in dem Ausmaß nicht mal in der DDR.

Vielleicht stellen Radikale, die meinen, sich über Marx erheben zu können, demnächst eine neue Kulturrevolution auf die Tagesordnung.


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16.06.2020 14:10
#9
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Zitat von PF75 im Beitrag #5
hat zwar nix mit marx persöhnlich zu tuen ,aber auch Ernst Moritz Arnd war nach heutige linksgrüner Eischätzung rassist.

.....wer ist das in deren Augen nicht!??! UND nur komisch, wer Deutschland verrecke schreit muss doch auch so eine Art Nationalist sein ... ich glaube die bellen sogar noch ihr eigenes Spiegelbild an


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16.06.2020 15:39
avatar  Hanum83
#10
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Nach heutigen Maßstäben waren vor über 100 Jahren fast alle "Rassisten".
Heute bist du ja schon einer wenn dir beim Konditor aus Versehen doch mal die alte Bezeichnung "Mohrenkopf" rausrutscht, wie das neu-korrekt heißt wusste ich auf Anhieb gar nicht, meine Frau meinte Schokokuss, klingt auch blöd.
Marx hatte wohl sogar den Spitzname "Mohr".
Der Sohn von dem rheinischem Karnevals-Sänger, soll ja seine Dachdeckerei umbenennen oder gar seinen Namen ablegen weil der tatsächlich Neger heißt.
Wenn ich der wäre und müsste aufs Amt wo mir dann einer vorschlägt das vielleicht Schwarz als Familienname eine Alternative wäre, ich würde auf Schoko bestehen.


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16.06.2020 16:00
avatar  94
#11
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94

Da fällt mir nur noch Otto's Englisch für Fortgelaufene ein - English for Runaways

Roy Black - König der Neger ... https://youtu.be/GFa0T0PmKxk?t=96


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16.06.2020 16:02
avatar  BRB
#12
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BRB

Mohr und die Raben von London
Der Titel dieses Buches, ein User würde Machwerk sagen , zeugt doch wohl von der "schwarzen" Allmacht. Nur wurde damals nicht oder noch nicht die Rassismuskeule geschwungen .
Irgendwie erinnert mich die Entwicklung an den Film "Planet der Affen ".


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17.06.2020 09:04
avatar  Hanum83
#13
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Zitat von BRB im Beitrag #12
Mohr und die Raben von London
Der Titel dieses Buches, ein User würde Machwerk sagen , zeugt doch wohl von der "schwarzen" Allmacht. Nur wurde damals nicht oder noch nicht die Rassismuskeule geschwungen .
Irgendwie erinnert mich die Entwicklung an den Film "Planet der Affen ".

"Der Neger Nobi" von Ludwig Renn steht bei mir noch im Buch-Regal, meine 12jährige Enkeltochter stöbert gerne in meinen alten Kinderbüchern und hatte Interesse an diesem Büchlein, ich überlegte erst ob ich Klebeband bemühe ehe ich es ihr mitgebe, hab ihr aber dann lieber erklärt das es früher Neger gab und heute halt nicht mehr, jedenfalls auf Bucheinbänden.


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17.06.2020 09:28
#14
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Ich wundere mich nur das soviele den links/grünen Sprachpoliziste folgen. Einfach irre das ein Teil der Deutschen nichts anderes zu tun hat und
sich vor deren Karren spannen lässt.


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17.06.2020 09:59
avatar  furry
#15
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #14
Ich wundere mich nur das soviele den links/grünen Sprachpoliziste folgen. Einfach irre das ein Teil der Deutschen nichts anderes zu tun hat und
sich vor deren Karren spannen lässt.


Wer sind diese Leute? Wovon leben diese Menschen? Vielleicht von der Arbeit derer, die sie verfluchen? Welchen Beitrag leisten sie zur Erhaltung des Wohlstandes im Land? Was wollen sie genau für die Zukunft? Wie soll das gesamte (und nicht nur punktuell) gesellschaftliche System aus ihrer Sicht funktionieren?
Dieses selektive Aufgreifen von angeblichen Problemen ist nicht zielführend.


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