Mein neues "E-Auto"

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21.05.2020 09:44
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#16
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Zitat von Cambrino im Beitrag #1
und auch Spazierfahrt ist alles damit möglich. Auch wir Alten sollten die moderne Technik nutzen wo wir es können.


Was für meine Altersklasse das E Bike ist für deine Altersklasse diese E Auto.
Eine Reichweitenerhöhung

Vor einiger Zeit habe ich damit einen Mann auf einer Wiese neben einem Bach herum fahren sehen. Das war schon richtig Offroad

Ich habe dann gemeint, na, das ist aber ganz schön mutig hier herum zu kurven.

Junge, ich bin zwar alt, aber nicht dämmlich.
Wenn ich steckenbleibe kann ich doch einfach aufstehen und weiter laufen.
Dann ruf ich meinen Sohn an und der kann die Karre da raus holen

Gruss Andreas


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21.05.2020 10:19 (zuletzt bearbeitet: 21.05.2020 12:28)
#17
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Sachsen– Anhalt fördert übrigens Lastenräder bis 1500,– €, auch elektrisch betriebene Modelle.
Man muß aber schnell sein, da es unsere Fassadenpolitiker wieder mal limitiert haben, ist aber immer noch besser als gar nichts.
In diesem Jahr werden auch die ersten 20– Jahres– Förderzyklen von Hausdach– Solaranlagen (100.000– Dächer– Programm) auslaufen, wie es dann mit diesen Anlagen weiter geht, weiß man noch nicht so recht, konkrete Anfragen an den Netzbetreiber (hier: Mitnetz) werden nicht beantwortet.
Sollte das so ausgehen, daß ich dann eine Speicheranlage anschaffen muß, wird die vier Räder haben und ein Mietobjekt für den örtlichen Mobilitätsbedarf werden.
Das steht dann zumindest für die Bastelmonate im Frühjahr bis Herbst stets kostenlos aufgetankt bereit, somit müßten das die Nutzer (Einzugsgebiet ca. 12.000 Einwohner) nicht zum Standort anderer Mietfahrzeuge, Baumarkt (bei Anhängern) usw. zurückbringen.
Es wäre also nur der reine, auf den Fahrzeugpreis basierte Mietbetrag fällig, da die Solaranlage wie gesagt betriebswirtschaftlich abgeschrieben ist trotz 100% ig erhaltener Funktionalität.


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19.07.2020 16:19
#18
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Nun habe ich ja schon einige Erfahrungen mit dem Ding gemacht. Einkaufen 400 m, Hausarzt 600 m, Apotheke 1 km, Stadt Centrum 3 km. Bis in die Stadt ca. 20 min, immer neben der Haustür parken kostenlos, keine Parkplatzsuche und tanken brauche ich auch nicht, das macht meine Ladestation in der Nacht.

PS. Zu meinem Gesundheitszustand kann ich vermelden, meine Beweglichkeit ist ohne OP und ohne eine Reha zu 98% wieder hergestellt und ich brauche auch keinerlei Gehhilfen mehr. Kann auch wieder mit der Leiter auf das Dach klettern.

Gruß Cambrino


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19.07.2020 16:33 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2020 16:34)
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#19
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Hallo @Cambrino , na das sind ja mal endlich tolle Nachrichten.
Ich freue mich sehr, wenn es Dir wieder besser geht.

Aber auf`s Dach klettern musst Du nicht gleich (grins)- das wäre zuviel des Guten.

Habe in der letzten Woche auch noch ein E-Auto bekommen, es soll wesentlich besser sein als die Vorgängermodelle- liegt wohl am Akku.

Vor einem Jahr hatte ich mal eines zur Probe für eine Woche. Da war von BMW Autohaus in Erfurt bis nach Treffurt schon fast die Batterie alle . Jetzt ist sie auf gleicher Strecke nur um 25% des Ladezustandes gesunken. Die Karre steht im Bertrieb weil dort eine nagelneue Ladesäule ist.

Aber das Ding funktioniert noch nicht richtig. Angeblich ist der Kartenleser defekt. Da habe ich lieber den Diesel übers Wochenende, falls man mal weg muss.
Morgen Abend weiß ich mehr.

Allen noch einen schönen Restsonntag.


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19.07.2020 18:36 (zuletzt bearbeitet: 28.07.2020 19:24)
#20
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[ Zu # 19 - Aber auf`s Dach klettern musst Du nicht gleich

Ja Erich (berndk5), ich war tatsächlich schon schon mit der Leiter auf meinem Garagendach um ein Foto zu machen. Mein Gartenhaus und Werkstatt hat ein neues Dach bekommen, da waren noch Asbestplatten drauf. Die sind nun weg, jetzt Holzplatten, Folie und dann das Blechdach (Polen läßt grüßen). Die Asbestplatten xom ganzen Dach 50 qm haben die mit nach Polen genommen. Dann habe ich auf der Leiter stehend, eine Sat - Antenne am Gartenhaus montiert und auf den Astra 19,2 ausgerichtet. War ja Fummelarbeit aber mit Erfolg.

Beste Grüße K. Heinz (Cambrino)


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19.07.2020 20:15
#21
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Zitat von Cambrino im Beitrag #1
Na ja, es ist ja kein richtiges E-Auto der Zukunft, doch Mobilität (auch ohne Straßenverkehr) im hohen Alter ist für mich auch sehr wichtig. Einkaufen, Arzttermine, Apotheke, Glaskontäner und auch Spazierfahrt ist alles damit möglich. Auch wir Alten sollten die moderne Technik nutzen wo wir es können.

Cambrino




Hallo Cambrino,
habe auch solch ein Fahrzeug seit 2001 .Die Kosten wurde von der Krankenkasse übernommen waren ja damals fast 10 000 DM
Hat mir schon gute Dienste geleistet vor allem im Stadtgebiet ist man schnell unterwegs als mit dem Auto.

Gruß Burghard


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19.07.2020 22:48 (zuletzt bearbeitet: 19.07.2020 22:50)
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#22
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( gelöscht )

Na ja @Cambrino und @Lommelchen , das ist natürlich nicht mein E-Auto. Noch nicht.
Ich hatte es vor einiger Zeit dem Karl Heinz schon mal gesagt, fast genau das gleiche Elektrofahrzeug hatte mein Vater (Jahrgang 1933) gehabt. Obwohl er zu Anfang etwas skeptisch war, hat er es dann über zehn Jahre lang als treuen Begleiter nicht mehr missen wollen. Jetzt hat meine Mutter die Lenkung des Gefährts übernommen. Inzwischen wurde der Batteriesatz erneuert und das Ding ist zuverlässig wie eh und jeh.
Zu Deinen "Dach-Kapriolen, lieber Karl Heinz habe ich eine geteilte Meinung.
Einerseits sind natürlich Angst und Sorge vor einem Unfall und den Folgen vorhanden- andererseits ist es natürlich auch ein wahnsinniges Gefühl von Stolz, wenn man so etwas dann doch noch hinbekommen hat.
Der Vorteil dabei ist halt auch, dass man es sich zeitlich einteilen kann. Da zählt dann wirklich nur das Ergebnis und nicht die Zeit, die es braucht. Man kann es sich leisten, die Dinge etwas langsamer angehen zu lassen.
In diesem Sinne wünsche ich einen guten Start in die neue Woche.


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20.07.2020 14:46
#23
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Zitat
ich war tatsächlich schon schon mit der Leiter auf meinem Garagendach um ein Foto zu machen. Mein Gartenhaus und Werkstatt hat ein neues Dach bekommen, da waren noch Asbestplatten drauf. Die sind nun weg, jetzt Holzplatten, Folie und dann das Blechdach (Polen läßt grüßen).



Ist ja ein tolles Comeback und wenn das Dach kein Hindernis mehr ist, kann Dir @Larissa vielleicht noch einen Fallschirm besorgen.
Vielleicht hättest Du das Dach auch mit integrierter Solarmodulbauweise herrichten können um das Elektromobil zu laden.
Für Pkw– Ladestationen sollen wohl mindestens 21 kW nötig sein, diese Kleinfahrzeuge würden womöglich aber mit niedrigerer Nennleistung der Anlage aufladbar sein.
So wäre sogar das Tanken nach 4–5 Jahren Betrieb (Amortisierung) schon gratis, da ein Wechselrichter eigentlich nicht nötig wäre, wenn es nur zum Akkuladen konzipiert würde.
Aber ich glaube auf dem Blechdach kann man diese Module wohl nicht ohne Risiko montieren.
In meiner Straße wird demnächst ein Nachbar ins betreute Wohnen gehen und sich von einem solchen Gefährt trennen und meine Mieter haben schon Interesse für einen Kauf signalisiert, mal sehen ob das mit meinem demnächst aus der Förderung fallenden Solardach kompatibel ist, falls keine bessere Idee für den Weiterbetrieb in Frage kommt.


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20.07.2020 15:34
#24
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Wechselrichter nicht. Laderegler schon. Je nach Leistung und "Können" bis 500 €.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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21.07.2020 22:19
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#25
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Die neue im Betrieb installierte Ladesäule funktioniert immer noch nicht. Angeblich hat der Elektroniker den Kartenleser überbrückt, damit es jetzt einfach so laden müsste. Das wäre auch egal, da es ja nur erst einmal das erste eAuto ist, was überhaupt geladen wird und die Kosten sowieso im Betrieb hängen.
Aber es geht eben trotzdem nicht.
Das Auto macht aber trotzdem einen ziemlich guten Eindruck- mann soll sogar die Ladezeit Uhrzeitlich programmieren können.
Na egal, habe da Auto heute einfach mal ohne Aufladen gefahren und bin auch nach Hause gefahren. Das sind nach den ersten 135/140 Km in der vorigen Woche und rund 5 Tagen Stillstand heute noch einmal rund 120 Km geworden . Das Reserve-Limit steht noch bei rund 60% .
Vielleicht freunde ich mich mit diesem Teil doch noch an? Vom Design gefällt er mir auch etwas besser als das Teil im letzten Jahr.


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21.07.2020 22:29
#26
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Mach doch mal paar Fotos von innen.
Für planbare Arbeitswege mag es ja toll sein, sicher sehr leise und gut zu fahren, aber der Preis !!

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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22.07.2020 05:54 (zuletzt bearbeitet: 22.07.2020 05:56)
avatar  Hanum83
#27
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Das Problem was allgemein das elektrische Fahren schwierig machen wird, ist halt die Laderei.
Hier im kleinen schon mal das die Ladesäule nicht so recht funktionieren möchte.
Wenn die E-Mobilität mit Gewalt durchgedrückt werden wird, dann wird das halt mehr stehen als fahren sein.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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22.07.2020 07:38
#28
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Zitat
Das Problem was allgemein das elektrische Fahren schwierig machen wird, ist halt die Laderei.
Hier im kleinen schon mal das die Ladesäule nicht so recht funktionieren möchte.
Wenn die E-Mobilität mit Gewalt durchgedrückt werden wird, dann wird das halt mehr stehen als fahren sein.



Na vielleicht erfindet man ja noch die fahrbare Powerbank, fest installiert auf abgestellten Pkw– Anhängern.
https://edison.media/erleben/powerbank-f...r/23801228.html
VW hat das ja schon mal angeleiert, wenngleich auch noch nicht als fahrbare Variante, die dürfte auch einiges wiegen, aber irgendwann fing bei den Dampfloks ja auch alles an und ob auf dem Schlepptender Kohlen oder Batterien liegen ist eigentlich egal.
Man könnte auch mobile Hilfsdiesel– Aggregate auf die Reise schicken um dann über drei Ecken zu erkennen, welche Erfindung eigentlich besser war.
Denkbar wären auch Trafostationen entlang elektrifizierter Bahnstrecken, da wäre man nichtmal auf innerstädtische Parkflächen angewiesen und würde beim Blick auf die Züge auch mal seine Mobilität neu überdenken.
Mal sehen, wohin die Reise geht.


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22.07.2020 07:52 (zuletzt bearbeitet: 22.07.2020 07:55)
#29
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Die Laderei ist tatsächlich das Thema.

Auf dem Land oder in Einzelhaussiedlungen geht das schon irgendwie. Nur stelle man sich Hochhaussiedlungen vor. Hauseingänge mit 20 oder mehr Parteien. Aus die Maus. Das geben die Leitungen im Boden nicht her. Das geben die Trafostationen nicht her.

Laternenparker? Wie soll's gehen? Alle 10 m eine Säule mit 17 kw? Davon 10 in einer Str + 5 in Tiefgaragen? Dann fliegt die Sicherung des Trafos. Und dann ist die ganze Str dunkel.

Von der Laterne laden? Geht zumindest in Hamburg nicht bzw. nur an einigen (jede 7?) nach Anfrage der Bürgerschaft in Hamburg und beim Versorger.

Wenn, dann geht das nur mit intelligenter Ladetechnik. D.h. die Fahrzeuge "unterhalten" sich wer wann Strom bekommt.

Wissen sollte man das man nicht ein einziges Gramm Co2 mit der E Mobilität einspart. Eher das Gegenteil ist der Fall, siehe Batterieherstellung.

Egal wie viel Strom aus Wind und Sonne kommt, im Hintergrund muss zwingend ein Gas- oder Kohlekraftwerk (oder AKW) laufen das die Grundlast zur Verfügung stellt.

Weiter darf man oder sollte man die Verluste nicht aus den Augen verlieren die beim Laden anfallen und auch die Verluste der Selbstentladung jeder Batterie.

Wenn man dagegen 40 l Diesel in den Tank füllt sind nach 6 Monaten noch immer 40 l drin (ok, nicht ganz, aber das ist vernachlässigbar gering).

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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22.07.2020 08:30
#30
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Zitat
Laternenparker? Wie soll's gehen? Alle 10 m eine Säule mit 17 kw? Davon 10 in einer Str + 5 in Tiefgaragen? Dann fliegt die Sicherung des Trafos. Und dann ist die ganze Str dunkel.



Vielleicht geht ja Straßenbahn, hier kommunizieren wenigstens die Unterwerke miteinander, z. B. bei Stromausfällen.
https://blog.ruhrbahn.de/evag-in-volt-wi...ssenbahn-kommt/
...nebenbei die Frage, wieso kann die Gleichstrom(straßen)bahn Energie beim elektrischen Bremsvorgang einspeisen und die Gleichstromlok im Gleichstromnetz braucht einen Bremswiderstandslüfter, weil dort die Rückspeise– Energie in Wärme umgewandelt wird und eigentlich nicht nutzbar ist?
Rückspeisung beim Bremsvorgang ins E– Auto (Rekuperation) https://www.elektroauto-news.net/2017/re...erueckgewinnung ist wohl noch in den Anfängen, die notwendigen Generatoren wiegen ja dann auch noch zusätzlich zum ohnehin schon schweren Akku.
Sind wir da nicht schon in den Startblöcken an den Grenzen angekommen ?


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