Das Gästebuch der Grenzkompanie- erstaunlich was möglich war!

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17.05.2020 23:49
avatar  berndk5
#1
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Hallo verehrte User, Gäste und Leser im Forum.

An anderer Stelle haben wir beim Thema "Traditionszimmer/Traditionskabinett auch schon mal über Gästebücher, Eintragungen und damit verbundene Rituale gesprochen.

Nun kann man so ein Buch ja sehr unterschiedlich beurteilen und in seiner Meinung bewerten- besonders dann, wenn wie hier im Forum die User der unterschiedlichsten regionalen Herkunft und mit den unterschiedlichsten persönlichen Werdegängen zusammen sind.

Dennoch sollte bei egal welcher Sichtweise auch immer, der historische Wert der Eintragungen nicht verhöhnt werden.
Na klar sind da auch Eintragungen drin vom Ortsparteisekretär, oder dem Betriebsparteisekretär des Patenbetriebes der Kompanie- das sollte man aber nicht überbewerten, es gehörte halt auch damals dazu.

Eintragungen vom DDR-Minister für Nationale Verteidigung, Armeegeneral Heinz Hoffmann, aus Mosambik, Nikaragua, vom rumänischen Chef der Grenztruppen oder dem polnischen Generalstaatsanwalt, das sind schon bemerkenswerte Eintragungen.

Den Moderator der DDR- Hit-Sendung "bong" , Jürgen Karney, Schriftsteller, Bildhauer und einige andere habe ich noch entdeckt. Bei vielen erinnere ich mich auch noch an damit verbundene Geschichten.

Wenn es Euch interessiert, kann man ja mal was einstellen- das Buch habe ich heute gefunden, war genau da wo vermutet.
Über einen kurzen Rücklauf würde ich mich freuen.

NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;

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18.05.2020 00:03
avatar  Pitti53
#2
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Na denn mach mal.


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18.05.2020 00:19
avatar  Ebro
#3
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Bin auch gespannt. Der Jürgen Karney gehört zu meinen Facebook-Freunden, mit dem schreibe ich öfter.....!


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18.05.2020 00:42 (zuletzt bearbeitet: 18.05.2020 00:52)
avatar  berndk5
#4
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Mein erster Text ist auf wundersame Weise verschwunden, deshalb nochm al neu.

Der erste Eintrag ist vom 29.12.1979 vom damaligen Ortsparteisekretär, der das Buch als Gastgeschenk zu seinem Besuch zum Jahreswechsel mitgebracht hatte. Er hatte noch am eigenen Leib das Leid des Faschismus erfahren- mehr will ich da jetzt gar nicht mehr dazu sagen.

Die sowjetischen Waffenbrüder waren in unterschiedlichen Delegationen öfter mal zu Besuch, mal höhere Dienstgrade, mal auch Soldatenabordnungen aus den Kasernen in Mühlhausen oder Nohra. Vielleicht kann ja @Larissa , @Moskwitschka oder jemand Anderes als Übersetzer hilfreich sein. Ich hatte das zwar auch mal ganz gut gelernt- ist aber schon ein paar Tage her (und deshalb eingerostet).

Und als Wunsch eines einzelnen Herrn, noch ne Zugabe. Allerdings hatte der Gast versäumt das Datum einzutragen. Sein Vorgänger war am 12.9.83 da, der Nachfolger am 05.04.1984 . Vielleicht weiß er es ja selber noch ? @Ebro , da musste ihn mal fragen? -oder auch nicht.

NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;

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18.05.2020 08:07
avatar  ( gelöscht )
#5
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( gelöscht )

Das ist ein Stück Geschichte und die muß erhalten werden.
Finde solch kleine Bemerkungen beachtlich, stellen sie doch erlebte Geschichte in den Mittelpunkt.


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18.05.2020 08:19
avatar  GKUS64
#6
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Interessant! Ja ich betrachte so ein Buch, mit seinen sehr unterschiedlichen Eintragungen, auch als historischen Wert.
Den Eintrag von Jürgen Karney fand ich besonders locker. Erst musste ich überlegen was er mit dem "bong-SCHUR" meint, natürlich "Bonjour", ein guter Gag! Die Bemerkung "in Familie" bezog die sich auf die Grenzkompanie? Odeeer?
In unserem VEB führten wir ja ähnliche Bücher, die Brigadetagebücher! Ein ehemaliger Kollege hat da auch 10 Bücher gerettet. Es ist damit immer sehr amüsant, bei noch heute stattfindenden Treffen, einen Blick hinein zu werfen.

MfG

GKUS64


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18.05.2020 17:47
avatar  Hanum83
#7
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Interessant das Buch.
Frage mich aber was Jürgen Karney ausgerechnet in eine GK verschlagen hat, irgendwas kulturelles vermutlich.

EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"

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18.05.2020 18:31
#8
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Hej, Hej, Bernd.

Wimre ist da das eine oder andere Exemplar aus Treffurt in andere Hände gelangt.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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18.05.2020 18:39
avatar  Lutze
#9
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Waren auch mal Schulklassen oder Brigaden bei euch?
einige davon wurden nach getöteten Grenzsoldaten benannt,zum Beispiel nach Egon Schultz
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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18.05.2020 18:57
#10
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #7
Interessant das Buch.
Frage mich aber was Jürgen Karney ausgerechnet in eine GK verschlagen hat, irgendwas kulturelles vermutlich.



Solche Künstler oder ähnliche wurden immer mal über die Kompanien gejagt, um die Moral etwas aufzulockern. Bei uns war z. B. mal eine Frau vom Meininger Theater und hat einen Vortrag über Adaptionen Klassischer Musik gehalten. Und Treffurt hat eben die Bong-boniere abbekommen.
Aber in solch alten Schriften zu stöbern ist auf alle Fälle immer sehr interessant. Man ahnt manchmal gar nicht, was man da alles liest. Auch viele Sachen, die man oft nicht für möglich gehalten hat.

Sojus


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18.05.2020 18:59 (zuletzt bearbeitet: 18.05.2020 19:30)
avatar  Fred.S.
#11
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Zitat von Lutze im Beitrag #9
Waren auch mal Schulklassen oder Brigaden bei euch?
einige davon wurden nach getöteten Grenzsoldaten benannt,zum Beispiel nach Egon Schultz
Lutze

Schulklassen Lutze, waren aus Dömitz regelmäßig zu Besuch. Ich hatte die Aufgabe zusammen mit den Parteisekretär
die durch unser Objekt am Hafen zu führen. Besonders die GSB 066 und das MG waren für die Jungen immer das Beste.
Zudem hielt ich in den Schulen des Kreis Ludwigslust Vorträge über die Grenze.
Ein Ehrenbuch hatten wir natürlich nicht in der Bootsgruppe,
dafür für unsere sowjetischen Freunde aus der Garnision Ludwigslust im Panzerschrank des Kommandeur, ein oder mehr Flaschen Wodka zu stehen. Fred
Erwähnen möchte ich noch:
Nach meiner Zeit an der Grenze, führte ich in meinen Betrieb, dem Paketzentrum Nbg. am Bahnhof,ebenfalls Schulklassen durch die Arbeitsstätte.
Bild 01. in der Halle, Fragen über Fragen habe ich den Kindern beantworten müssen und den Blumenstrauß zum Abschied.
Bild 02. auf der Hebebühne, was den Kindern besonders Spaß bereitete.
Im Hintergrund die Waggon mit denen die Pakete aus dem Westen, verplombt, ankamen. Fred


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18.05.2020 19:11
avatar  berndk5
#12
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #6
Interessant! Ja ich betrachte so ein Buch, mit seinen sehr unterschiedlichen Eintragungen, auch als historischen Wert.
Den Eintrag von Jürgen Karney fand ich besonders locker. Erst musste ich überlegen was er mit dem "bong-SCHUR" meint, natürlich "Bonjour", ein guter Gag! Die Bemerkung "in Familie" bezog die sich auf die Grenzkompanie? Odeeer?
In unserem VEB führten wir ja ähnliche Bücher, die Brigadetagebücher! Ein ehemaliger Kollege hat da auch 10 Bücher gerettet. Es ist damit immer sehr amüsant, bei noch heute stattfindenden Treffen, einen Blick hinein zu werfen.

MfG

GKUS64
Nee, @GKUS64 , nur wenige werden sich noch schwer erinnern. Es war die Jugendsendung "bong" die der Jürgen Karney damals moderierte. Kein Vergleich zur ZdF-Hitparade, aber das sollte es auch nicht sein.

Es war vielmehr ein Versuch, die Interessen der DDR-Jugend zu ergründen und im rahmen der "sozialistischen Möglichkeiten" zu bedienen. Es war auf jeden fall vom Jürgen Karney sehr professionell gemacht, er hat jedenfalls weitestgehend die "Ader" der jungen Leute in der DDR getroffen. Und das gilt, sofern man dies überhaupt heute einem damaligen Moderator aus der DDR in der damaligen DDR zugetraut hat.

Ich weiß jedenfalls, dass er auch bei meinen Soldaten damals sehr beliebt war- es war ein Mega-Event in der Kaserne. Natürlich ohne die Technik die man heute hat. Da ist heute auf jedem Dorffest mehr los- aber damals da war das schon was.

Am Abend waren wir dann wirklich in Familie- haben da ganz spontan einen Berufssoldatenabend gemacht. Daraus resultiert auch sein Eintrag.
Den letzten Satz möchte ich besonders zutreffend hervorheben.

NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;

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18.05.2020 19:31
#13
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Zitat von 13.08.Sojus im Beitrag #10
Zitat von Hanum83 im Beitrag #7
Interessant das Buch.
Frage mich aber was Jürgen Karney ausgerechnet in eine GK verschlagen hat, irgendwas kulturelles vermutlich.



Solche Künstler oder ähnliche wurden immer mal über die Kompanien gejagt, um die Moral etwas aufzulockern. Bei uns war z. B. mal eine Frau vom Meininger Theater und hat einen Vortrag über Adaptionen Klassischer Musik gehalten. Und Treffurt hat eben die Bong-boniere abbekommen.
Aber in solch alten Schriften zu stöbern ist auf alle Fälle immer sehr interessant. Man ahnt manchmal gar nicht, was man da alles liest. Auch viele Sachen, die man oft nicht für möglich gehalten hat.

Sojus



Mein Hobbyfreund damals vor der Wende, mit dem wir häufig familiär verkehrten, war im NVA-Stab in Erfurt für die Kultur zuständig (Oltn). Er hatte sehr umfangreiche Kontakte zu Managern und Künstlern aller Kulturbereichen. Er organisierte entsprechende Veranstaltungen in den Kasernen, die ja von der Belegung her weitaus größer waren als die GK´s oder Grenzregimenter. Wenige Wochen vor der NVA-Auflösung wurde er noch zum Major befördert.
Also die Kultur stand schon ziemlcih weit oben in ihrer Bedeutung für das oft stinklangweilige/eintönige Soldatendasein.


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18.05.2020 19:38
avatar  berndk5
#14
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #8
Hej, Hej, Bernd.

Wimre ist da das eine oder andere Exemplar aus Treffurt in andere Hände gelangt.
Na ja @Thunderhorse , wie soll ich das sagen, damit es nicht als pauschaler Vorwurf in den Raum gestellt erscheit?

Tatsache ist jedenfalls, dass nahezu zeitgleich mit den Befehlen zur Vernichtung von militärischem Schriftgut (gestaffelt nach Dringlichkeit) auch die zuständige Politabteilung (früher das Grenzregiment -1 i n Mühlhausen) seit September 1989 nach der Umstrukturoerung mit den Grenzkreiskommandos, jetzt die Politabteilung des GKK-304 (Eisenach) unter dem Vorwand "historisch Wertvolles" zu sichern (oder zu sortieren), die Grenzkompanien oder jetzt auch Grenzwachen "gefleddert" haben.

Sorry, wenn ich damit irgendeinen ehemaligen Politoffizier verletzen sollte- aber bei uns, ganz konkret in meiner GK war das so. Alles was da nicht niet und nagelfest war wurde,in den Stab nach Eisenach "abgeführt" - was dort tatsächlich angekommen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Tatsache ist aber auch, dass (aus meiner Sicht) die gleichen Offiziere dann in Eisenach ihre Plätze verlassen haben "wie die Sau vom Trog" -klingt brutal, ist aber so ! Dinge auf die man irgendwann einmal stolz war, Geschichte von Soldatengenerationen wurden wie verwahrloster, herrenloser Müll dem Objekt in Eisenach überlassen.

Da war es nur normal, dass sich in den "Wende-Wirren" unsere Gäste vom BGS in Bad Hersfeld und von anderswo, nach Herzenslust bedienen konnten. Genau auf diesem Wege, durch die gleiche Person ist auch das Foto mit Generalleutnant Paduch, dem Oberstleutnant R. und mir ins Forum gelangt.

Ich selbst habe (auf Grund von Personalmangel in Eisenach) während meiner Kommandierung dorthin als OPD solche Feststellungen treffen müssen, ohne das Recht einschreiten zu dürfen oder zu müssen- wozu auch. Das diese Dinge ausschließlich zu privatren Zwecken von den neuen Kameraden "erbeutet" wurden, das war nicht einmal im Ansatz zu ahnen.

Andererseits muss man "als Absolution" auch ganz klar sagen: Wären diese Dinge nicht mitgenommen und daurch aufbewahrt worden, wären Sie der Vernichtung oder Verbringung im Müll anheim gefallen.

Das Gästebuch dieses Themas hier, das hast Du richtig erkannt, ist zugehörig den anderen (vollen + verschollenen) Gästebüchern und zugleich zeitlich das letzte in der Reihenfolge bis 1989 . Bei den anderen "abgewanderten Büchern handelte es sich auch um "Klubtagebücher" die in Bild+Schrift von Ereignissen der Freizeit des Soldatenlebens in Treffurt berichteten.

NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;

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18.05.2020 19:42
avatar  Fred.S.
#15
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Zitat von berndk5 im Beitrag #14
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #8
Hej, Hej, Bernd.

Wimre ist da das eine oder andere Exemplar aus Treffurt in andere Hände gelangt.
Na ja @Thunderhorse , wie soll ich das sagen, damit es nicht als pauschaler Vorwurf in den Raum gestellt erscheit?

Tatsache ist jedenfalls, dass nahezu zeitgleich mit den Befehlen zur Vernichtung von militärischem Schriftgut (gestaffelt nach Dringlichkeit) auch die zuständige Politabteilung (früher das Grenzregiment -1 i n Mühlhausen) seit September 1989 nach der Umstrukturoerung mit den Grenzkreiskommandos, jetzt die Politabteilung des GKK-304 (Eisenach) unter dem Vorwand "historisch Wertvolles" zu sichern (oder zu sortieren), die Grenzkompanien oder jetzt auch Grenzwachen "gefleddert" haben.

Sorry, wenn ich damit irgendeinen ehemaligen Politoffizier verletzen sollte- aber bei uns, ganz konkret in meiner GK war das so. Alles was da nicht niet und nagelfest war wurde,in den Stab nach Eisenach "abgeführt" - was dort tatsächlich angekommen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Tatsache ist aber auch, dass (aus meiner Sicht) die gleichen Offiziere dann in Eisenach ihre Plätze verlassen haben "wie die Sau vom Trog" -klingt brutal, ist aber so ! Dinge auf die man irgendwann einmal stolz war, Geschichte von Soldatengenerationen wurden wie verwahrloster, herrenloser Müll dem Objekt in Eisenach überlassen.

Da war es nur normal, dass sich in den "Wende-Wirren" unsere Gäste vom BGS in Bad Hersfeld und von anderswo, nach Herzenslust bedienen konnten. Genau auf diesem Wege, durch die gleiche Person ist auch das Foto mit Generalleutnant Paduch, dem Oberstleutnant R. und mir ins Forum gelangt.

Ich selbst habe (auf Grund von Personalmangel in Eisenach) während meiner Kommandierung dorthin als OPD solche Feststellungen treffen müssen, ohne das Recht einschreiten zu dürfen oder zu müssen- wozu auch. Das diese Dinge ausschließlich zu privatren Zwecken von den neuen Kameraden "erbeutet" wurden, das war nicht einmal im Ansatz zu ahnen.

Andererseits muss man "als Absolution" auch ganz klar sagen: Wären diese Dinge nicht mitgenommen und daurch aufbewahrt worden, wären Sie der Vernichtung oder Verbringung im Müll anheim gefallen.

Das Gästebuch dieses Themas hier, das hast Du richtig erkannt, ist zugehörig den anderen (vollen + verschollenen) Gästebüchern und zugleich zeitlich das letzte in der Reihenfolge bis 1989 . Bei den anderen "abgewanderten Büchern handelte es sich auch um "Klubtagebücher" die in Bild+Schrift von Ereignissen der Freizeit des Soldatenlebens in Treffurt berichteten.

Ja, das stimmt, Bernd, man hat sich bereichert. Die Videofilme auf der Elbe mit der AK 8 hat der Offizier für Grenzaufklärung im Stab des Grenzregiment gemacht.
Heute werden sie im net. verkauft, und bunt durcheinander zusammengesetzt. Grausam. Fred


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