Das Gästebuch der Grenzkompanie- erstaunlich was möglich war!

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24.05.2020 14:55
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#61
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Danke @Alfred , #39 gelesen


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26.05.2020 23:38
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#62
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Hallo an alle User und Leser.
Es geht hier kurzfristig weiter und gibt keinerlei Anlass zur Sorge.
Zwischenzeitlich wird aus wichtigem Grund ein neues Thema erstellt.


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21.03.2021 10:46
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#63
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Es stimmt was Fred S. schreibt, im Netz findet man nach längerer Suche viele interessante Dokumente, die eigentlich nur höhere GT Offiziere nach der Wende dort eingestellt haben können, ob das immer aus finanziellen Aspekten war ist nicht klar.


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21.03.2021 11:06
#64
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Moin Erich, solche Gästebucheinträge sind hochinteressante zeitgeschichtliche Dokumente. Mich als Autogramm- und Autographensammler interessiert so etwas natürlich ganz besonders. Also falls vorhanden und machbar: gerne noch weitere Seiten davon hier einstellen.


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21.03.2021 13:01
#65
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Die Bücher Ifta & Treffurt (und andere Dinge) sind 1990 nach Eisenach gebracht wurden..., im ehemaligen Standort GAZ-36 waren inzwischen beratende Angehörige des Bundesgrenzschutzes eingetroffen. Diese hatten Zugang zu jeglichen Bereichen am Standort, da wird es so einige Schwarze Schafe gegeben haben und "Unsere Erinnerung" sind in Private Hände gelandet.

Zu Kaltenwestheim weiß ich das "Ihr" Kompaniebuch im Besitz der letzten Angehörigen verblieben ist und Aufbewahrt wird. Zu besonderen Anlässen wird es gezeigt.

Vom II.GB Herda sind auch schon einige Unterlagen bei ebay angeboten wurden,.....

Ufw # Grenztruppen

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21.03.2021 13:01
#66
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Die Bücher Ifta & Treffurt (und andere Dinge) sind 1990 nach Eisenach gebracht wurden..., im ehemaligen Standort GAZ-36 waren inzwischen beratende Angehörige des Bundesgrenzschutzes eingetroffen. Diese hatten Zugang zu jeglichen Bereichen am Standort, da wird es so einige Schwarze Schafe gegeben haben und "Unsere Erinnerung" sind in Private Hände gelandet.

Zu Kaltenwestheim weiß ich das "Ihr" Kompaniebuch im Besitz der letzten Angehörigen verblieben ist und Aufbewahrt wird. Zu besonderen Anlässen wird es gezeigt.

Vom II.GB Herda sind auch schon einige Unterlagen bei ebay angeboten wurden,.....

Ufw # Grenztruppen

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21.03.2021 13:45
#67
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Drei Nachfragen zu Bernds Beitrag 37 bzgl. der Kundschafter Ursula und Siegfried, zu denen Alfred in Beitrag 39 einen Spiegel-Link eingesetzt hat:

Eigenhändige Schriftstücke von früheren Kundschaftern/Agenten aus der DDR sind bei manchen deutschen/englischen/amerikanischen Autogramm- und Autographensammlern recht begehrt - wenn solche Schriftstücke selten sind. Ganz anders z.B. Markus Wolf, der hat Bücher signiert, Autogrammpost beantwortet und in einigen mir bekannten Fällen auch in seinem Hausflur Autogramme geschrieben, wenn man klingelte und er daheim in Berlin war, einmal hatte ich auch das Glück, ihn dort anzutreffen. Auch von Günter Guillaume tauchen immer mal wieder signierte Bücher auf, während ich von seiner Frau bisher nur einmal etwas Handschriftliches gesehen habe (Brief mit Unterschrift an einen Sammler aus der DDR noch zu DDR-Zeiten). Der Sammlerwert solcher Schriftstücke ergibt sich also nicht aus der Prominenz / dem Bekanntheitsgrad solcher Personen, sondern aus der Materialseltenheit.
Sorry, ich bin leicht vom eigentlichen Thema abgerutscht, also zurück zu Ursula und Siegfried:

1. Haben sie (oder vermutlich anwesende Begleitpersonen) selbst erzählt, dass sie frühere Kundschafter waren?
2. Warum haben die beiden eine Grenzkompanie besucht?
3. Bekamen sie außer den Kompaniegebäuden noch mehr zu sehen, also auch die Grenzanlagen?


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21.03.2021 15:06 (zuletzt bearbeitet: 21.03.2021 15:15)
avatar  berndk5
#68
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zu #65 ist es nur ein Teil der Wahrheit, aber zutreffend, wenn man die Clubtagebücher und diversen anderen Unterlagen aus dem Bereich der Politstellvertreter betrachtet.
In den letzten Tagen/Monaten der NVA u. GT wurden wimre irgendwann diese Dienststellungen abgeschafft- es hing wohl mit der Beseitigung "der führenden Rolle der SED in den Streitkräften" zusammen, ich weiß das nicht mehr so genau.
Ich denke aber, es gab da so eine Anordnung vom DDR-Minister für Abrüstung und Verteidigung, Herrn Eppelmann.
Das Gästebuch war immer in der Hoheit des KC, das habe ich niemals rausgerückt. Es ist auch heute noch in meinem Besitz.

Zum Verständnis der Besuche ist es doch relativ einfach zu erklären.
Es kann doch niemals eine kleine Grenzkompanie irgendwelche Leute einladen- egal ob den rumänischen Chef der Grenztruppen, den Chef Nachrichten der NVA, Sigmund Jähn, eine Delegation aus Nicaragua von den Sandinistas, aus Libyen oder sonstwoher.
Es ist immer genau andersrum gelaufen.

Irgendwer hatte, und irgendwo war die Idee, oder auch eine Bitte von außen, mal in die Provinz zu fahren und "was Tolles zu zeigen", mit mehr oder weniger großem Bahnhof dabei.

Der eine wollte mal ans Brandenburger Tor geführt werden, Andere wollten an die Grüne Grenze um das Kribbeln beim "Betrachten des bösen Klassenfeindes" und einem Besuch der "heldenhaften DDR-Grenzsoldaten" zu erleben.
Das Brandenburger Tor hatten wir ja nun in Treffurt nicht- da wurden wir halt verschont mit so viel Ehre.

Aber wenn es um einen Trip ins Grüne ging, da fragte dann schon mal irgend ein Chef(ganz weit oben) seinen Polit: Wo schicken wir die denn hin, hast Du einen Plan? das ging dann gefühlt ein paar Etagen abwärts so ähnlich weiter.

Treffurt hatte ja seit dem Besuch vom Armeegeneral Heinz Hoffmann schon einen recht guten Namen, als Vorzeige-Kompanie, wenn ich das mal so sagen darf.
Damit meine ich nicht extreme Besonderheiten bei der militärischen Disziplin und Ordnung. Die war nicht viel besser oder schlechter, als fast überall bei den GT.
Aber wir hatten einige andere Pluspunkte, die andere Einheiten in der Form nicht bieten konnten.
Ich denke, das hatte ich schon mal beschrieben- man braucht nur zu suchen.

Wir hatten also keinerlei Einfluß darauf, wer kommt, oder wann jemand kommt.
Die Vorbereitungen begannen meist so 14 Tage vorher, es schwirrten auch genügende Kontrollis von überall ein, um den Erfolg der Aktion zu organisieren.
Egal, ob Regiment oder Grenzkommando Süd- es kamen alle. Egal ob Verpflegungsdienst, oder die B/A -Offiziere (Bekleidung/Ausrüstung), Kfz.-Dienst.
Wenn zum Beispiel der LO des 2.Zuges schon eine alte Möhre war, dann wurde der kurzerhand in eine andere Kompanie kommandiert, die hatte dann ihr neuestes Fahrzeug (zeitweilig) nach Treffurt zu kommandieren. War der Besuch weg, wurde zurückgetauscht.

Es war einerseits "Sackgang, oder Sackstand", aber es hatte auch Vorteile. Von den Kontrollis hatte keiner gemeckert, die haben eher gefragt, "Genosse, was brauchst Du noch?" Die Soldaten fanden die Ausgabe neuer Felddienstuniformen und der neuen Dienstferngläser toll- soweit ja gut, aber überall neue und kurze Waffenriemen an den MPi, das hätte nicht unbedingt sein müssen, dachten viele.

Es wurde auch sehr darauf geachtet, dass eine gute Stimmung herrschte bei der Truppe- man wusste schon, worauf es ankam.

War der Besuch weg und Alles ist nach dem Wunsche der Oberen abgelaufen, dann gab es nicht selten auch mal ´ne Prämie. Meist für den Spieß (verdientermaßen), manchmal auch für die Kompanie. Da haben wir dann `ne Fete im Patenbetrieb gemacht, der gab noch was dazu.

Zu den Fragen von @Westfale63 :
1.) Wir kannten bis zu der Minute des Eintreffens die Leute nicht, sie sind mir auch nicht mehr in persönlicher Erinnerung . Ja, sie waren in Begleitung hochrangiger MfS-Offiziere in Zivil (oder Generalität ist auch möglich), und sie haben vor ausgewählten Publikum der GK (wimre: 2 Offz., 4 Uffz.,4 Sold.) dann in der "Tafelrunde" im Traditionszimmer über sich und ihre Kundschaftertätigkeit berichtet. Es durften auch anschließende Fragen gestellt werde.
Es ist wohl logisch, dass jeder "Fragende" die ihm zugeteilte Frage auswendig gelernt hatte und auch die gewünschte Betonung von Silben exakt funktioniert hat. Man hatte da nix dem Zufall überlassen. Auch das Gastgeschenk, dass "die Soldaten der Treffurter Grenzkompanie in mühevoller Hobby-Arbeit gebastelt hatten", hatte die Politabteilung des Grenzkommandos Süd schon mitgebracht, es musste nur noch würdig überreicht werden.
Vor dem Eintreffen des "Besuchskonvois" in der Treffurter Kaserne erfolgte meist eine Besichtigung "der Staatsgrenze zur imperialistischen Bundesrepublik" (wie es damals hieß) von der Aussichtsplattform auf dem Heldrastein (Nähe Objekt "CONDOR" des MfS) . Dabei waren wir niemals vor Ort eingebunden.
In zwei Fällen wurden der Grenzverlauf durch das nacheinander erfolgende Abschießen von Handleuchtzeichen vom Abschnitt Kleintöpfer beginnend bis nach Großburschla demonstriert. Das war als Nicaragua da war und als die Libyer in Treffurt waren , soweit ich mich recht erinnere.
2.) Warum, diese Fragen könnten wohl nur die Beiden beantworten. Ich vermute aber, dass sie froh waren wieder in der DDR zu sein, ohne die Angst jeden Moment in den Knast zu wandern. Möglicherweise wurden sie auch über die grüne Grenze zurück geholt und wollten mal bei Tageslicht sehen, was da wohl so an der Grenze abgeht. Was da wohl für Leute so Dienst machen.
Vielleicht waren wir auch so etwas wie Zoo, nur das die Objekte angefasst werden konnten und keine Gefahr des Beissens bestand.
3.) Natürlich wurden in der Kaserne Fahrzeugpark, Werkstatt, Zwingeranlage und Waffenkammer gezeigt.
Grenzanlagen nur in soweit, wie diese vom Heldrastein per DF oder Scherenfernrohr sichtbar waren. Den GSZ hatten sie ja am Tor Heldrastein sowieso passiert.
Einweisungen am Kolonnenweg hat man niemals gemacht- ich kenne keinen einzigen Fall. Man hatte wohl Angst, der BGS oder Zoll hätte es dokumentieren können.
Die Eintragung im Gästebuch ist original, ich habe die beiden aber nie wieder gesehen, oder von ihnen gehört. Es hatte mich auch nie wirklich interessiert.


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21.03.2021 16:54
avatar  Alfred
#69
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Zitat von Westfale63 im Beitrag #67
Drei Nachfragen zu Bernds Beitrag 37 bzgl. der Kundschafter Ursula und Siegfried, zu denen Alfred in Beitrag 39 einen Spiegel-Link eingesetzt hat:

Eigenhändige Schriftstücke von früheren Kundschaftern/Agenten aus der DDR sind bei manchen deutschen/englischen/amerikanischen Autogramm- und Autographensammlern recht begehrt - wenn solche Schriftstücke selten sind. Ganz anders z.B. Markus Wolf, der hat Bücher signiert, Autogrammpost beantwortet und in einigen mir bekannten Fällen auch in seinem Hausflur Autogramme geschrieben, wenn man klingelte und er daheim in Berlin war, einmal hatte ich auch das Glück, ihn dort anzutreffen. Auch von Günter Guillaume tauchen immer mal wieder signierte Bücher auf, während ich von seiner Frau bisher nur einmal etwas Handschriftliches gesehen habe (Brief mit Unterschrift an einen Sammler aus der DDR noch zu DDR-Zeiten). Der Sammlerwert solcher Schriftstücke ergibt sich also nicht aus der Prominenz / dem Bekanntheitsgrad solcher Personen, sondern aus der Materialseltenheit.
Sorry, ich bin leicht vom eigentlichen Thema abgerutscht, also zurück zu Ursula und Siegfried:

1. Haben sie (oder vermutlich anwesende Begleitpersonen) selbst erzählt, dass sie frühere Kundschafter waren?
2. Warum haben die beiden eine Grenzkompanie besucht?
3. Bekamen sie außer den Kompaniegebäuden noch mehr zu sehen, also auch die Grenzanlagen?


Bei bestimmten Bücher etc. habe ich mir immer einen Einleger genutzt, wo mehrere unterschreiben konnten.


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21.03.2021 17:06
#70
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#68
Hallo,
Die sogenannten Vorzeige- Grenzkompanien, gab es, so glaube ich in jeden Grenzregiment. Sie wurden aber dazu in der Regel von den Vorgesetzten der höheren Ebenen bestimmt. Voraussetzung war natürlich, dass keine Vorkommnisse wie Fahnenfluchten und Grenzdurchbrüche usw. stattgefunden haben. Im Grenzregiment- 4 waren das z.B. die Grenzkompanien in Hohengandern, Ellrich oder Rustenfelde. Sie kamen dann in den " Genuß " von u.a. sogenannten Truppenbesuchen. Das hatte natürlich auch den Vorteil, dass man dann materiell bevorzugt wurde.
Das stieg natürlich den Vorgesetzten ( KC ) manchmal in den Kopf und er glaubte sich einiges leisten zu
können. Es kam dann durchaus zum tiefen Fall.
Gruß Frank


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21.03.2021 17:07 (zuletzt bearbeitet: 21.03.2021 17:08)
avatar  berndk5
#71
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Das ist sicherlich `ne gute Idee von @Alfred , aber soweit ging unsere Freiheit nicht.
Ich habe auch immer etliche (mir sehr wichtige) Eintragungen vorher aus dem Buch ausgeheftet, bevor ich es für einen Neueintrag zur Verfügung gestellt habe- man wusste ja nie, ob man alles vollzählig zurück bekommt. In einem Falle hatte ein (mittlerer) Politoffizier vom Grenzkommando Süd das Buch mit nach Erfurt genommen. Es war ein gewaltiger Stress, das Buch zurück zu bekommen.
Man bedenke die Fabel mit dem Eimer Wasser nach oben und die mit den Krähen, die Augen aushacken können.

Einen hab ich noch:
In meinem (unseren) Gästebuch durften wir natürlich noch keinen Spendenvermerk für die Sparkasse Bonn vordrucken.
Sorry, wenn der Gag auf Deine Kosten geht, ich konnte nicht widerstehen.


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21.03.2021 17:09
#72
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Hallo @Alfred: Aus Sammlersicht: Ein wirklich sehr schönes Dokument!
Auf den ersten Blick erkenne ich: Frau Gast, Frau Olbrich, Wolf und Rupp.


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21.03.2021 17:12
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#73
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( gelöscht )

Ich wusste garnicht, dass unsere Kompanie ein Gästebuch hatte.
Wir hatten auch ein oder zweimal hohen Besuch.
Damit meine ich nicht die Patenklasse aus Frankenheim oder den 1.Sekretär der SED Kreisleitung Meiningen.


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21.03.2021 17:22
avatar  Alfred
#74
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Zitat von Westfale63 im Beitrag #72
Hallo @Alfred: Aus Sammlersicht: Ein wirklich sehr schönes Dokument!
Auf den ersten Blick erkenne ich: Frau Gast, Frau Olbrich, Wolf und Rupp.


H. Werner
U. Steinmann
D. Popp
W. Großmann
.........


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21.03.2021 19:50
#75
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Kleine Sammler-Anekdote noch zu Frau Olbrich, der ich eine Einladung zum Abendessen zu verdanken habe: Ich traf irgendwann Anfang der 80er mal in Münster (Wahlkreis von Herrn Möllemann) Herrn Bangemann (vor oder während seiner Zeit als Bundesminister). Da er keine Autogrammbilder am Mann hatte, blieb es zunächst bei einer Zettelsignatur. Bin dann aber nochmals zu ihm, steckte ihm einen Zettel mit dem Text „signiertes Foto bitte schicken an“ mit meiner Anschrift zu. Irgendwann traf dies dann auch ein inkl. Kurzbegleitschreiben seines Büros. Einige Jahre später wollte bei einem Sammlertreffen ein Kollege unbedingt diesen kurzen Brief haben. Für nen Appel und nen Ei überließ ich ihm das für mich wertlose Ding. Erst als ich einige Zeit später einen reichhaltig bebilderten Händlerauktionskatalog durchblätterte, realisierte ich, dass mir damals eine Frau Lüneburg geschrieben und unterschrieben hatte ...

Zur Info: Johanna Olbrich (alias Sonja Lüneburg, * 26. Oktober 1926 in Lauban; † 18. Februar 2004 in Bernau bei Berlin) war eine DDR-Spionin. Sie arbeitete als Sekretärin für den FDP-Bundestagsabgeordneten William Borm (IM „Olaf“), den FDP-Generalsekretär Karl-Hermann Flach und Bundeswirtschaftsminister Martin Bangemann (FDP). Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Olbrich

PS: Beim nächsten Sammlertreffen nahm ich mir den Kollegen zur Brust: „Hömma Ey!“ So gabs dann zum Appel und Ei noch ein anständiges Essen in einem Hotelrestaurant.


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