Das Gästebuch der Grenzkompanie- erstaunlich was möglich war!

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18.05.2020 19:51
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#16
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Zitat von Lutze im Beitrag #9
Waren auch mal Schulklassen oder Brigaden bei euch?
einige davon wurden nach getöteten Grenzsoldaten benannt,zum Beispiel nach Egon Schultz
Lutze

Ja, @Lutze , es waren regelmäßig Schulklassen und Brigaden bei uns zu Gast.
Wimre gab es in der näheren und weiteren Region jedoch keine, mit den Ehrennamen von getöteten Grenzern. Das hat meiner Meinung nach in erster Linie regionale Ursachen.

In Gerstungen-Untersuhl wäre das mit Bezug auf die Opfer Schmidt und Janello noch denkbar. Bei uns war es eher schwierig. Manfred Portwich ist als Angehöriger des Grenzkommandos Faulungen im Dienst tödlich verletzt worden. Nach dem Standortwechsel nach Katharinenberg erfolgte in den 1960er Jahren der Kasernenneubau in Treffurt und die nächste Verlegung der Einheit nach hier. Der direkte Bezug ist nach Treffurt eher schwer darstellbar.

Andererseits ist aus meiner Sicht zu bedenken, das die Region FAULUNGEN , KATHARINENBERG, DIEDORF, WENDEHAUSEN zum Eichsfeld gehören bzw. gerechnet werden und schon fast immer stark katholisch geprägt sind. Die Bevölkerung, also auch die Brigaden hatten es da eher nicht so mit den Helden der Grenze.

Mit dem Umzug der Kaserne nach Treffurt (vor meiner Zeit) waren die wirtschaftlichen und betrieblichen Strukturen schon weitestgehend ausgeprägt, Brigaden hatten längst ihre Namen geählt- neue kamen fast gar nicht mehr hinzu.

Sicherlich finden wir da nochmal einen Eintrag, anderenfalls komme ich gern auf einzelne , schöne Episoden zurück.


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18.05.2020 20:22
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#17
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zu Beitrag:#12
Wer es nicht kennt:
Das Beste aus Bong vol 1
https://www.youtube.com/watch?v=qqrEtOwRzLo

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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18.05.2020 20:28
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#18
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Nun ja, um es etwas unterhaltend zu sagen muss man als Betrachter schon bedenken dass die Grenzkompanie Treffurt schon keine gewöhnliche GK war, obwohl ich selbst sehr fest davon überzeugt bin k e i n e außergewöhliche Strebsamkeit an den Tag gelegt zu haben. Also massiven Drill und Frühsport gab es überhaupt nicht bei uns, aber eine gewisse "militärische Grundordnung" war schon gegeben.

Es gibt ja etliche ehemalige Treffurter Grenzer hier im Forum- da brauche ich nichts weiter dazu zu sagen. Was war dann das Besondere, was die Treffurter GK zu etwas Besonderem gemacht hat.

Wer schon mal an einem Forumstreffen in Treffurt teilgenommen hat, oder auch nur mal so hier war- der weiß das. Treffurt ist wirklich bildschön gelegen,
mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. In Gegensatz zu Grenzdörfern wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen, Häuser und Ställe verfallen, hatte Treffurt eine pulsierende Industrie und Landwirtschaft. Mit sehr viel "WEST"-Produktion. (Das soll nicht heißen, dass es überall woanders schlecht war- aber Treffurt konnte eben mehrmals "punkten").
Die ZIFAT (Zigarrenbfabrik Treffurt) produziertze damals schon Zigarillos in Blechschachtel für Dannemann (konnte man auch im Intershop kaufen), der VEB TAKRAF Suhl, BT Treffurt produzierte Scherenwagenheber für den schwedischen VOLVO Konzern- solche Dinger gab es serienmäßig nicht im Wartburg oder Trabant, deshalb begehrte Tauschartikel, wenn man etwas anderes brauchte.

Der VEB Sitzmöbel Körner, BT Treffurt produzierte hochlehnige Polsterstühle aus feinsten Holzsorten und besten Bezugsstoffen ausschließlich für England.
Die Verhehrstechnische Anbindung zur Kreisstadt Mühlhausen oder Eisenach war gut, die Autobahnanbindung auch nur 25 Km entfernt.

Genug der Vorrede.
der heutige erste Eintrag kann im Moment von mir nicht beschrieben werden- ich kann es selbst nicht entziffern und die Erinnerung ist da etwas ungenau.
Es waren Gäste aus Angola, aus Mosambik und wimre aus Äthopien da. Vom wem dieser Eintrag ist, kann ich nur raten. Vielleicht bekommt es ein pfiffiger User heraus.
der zweite Eintrag dürfte ehemaligen Grenzern oder direkt NVA-lern etwas sagen. Da gab es mal was, das hieß "ARMEE-RUNDSCHAU" . Die Frau Karin Jäger und Herr Manfred Uhlenhut gehörten dort zu den TOP-Leuten bezüglich Reportage und Foto. es gibt mMn. nur wenige Ausgaben wo man deren Namen nicht findet.

Nachsatz.
Im Verlaufe des Themas wird garantiert deutlich, dass sich da irgendwo der Name Treffurt schon herumgesprochen hatte.
Soll heißen, wenn dann mal `ne Truppe gesucht wurde wo man im kleine Rahmen etwas "Grenzfeeling" zeigen musste oder wollte, dann hat Treffurt halt den Befehl bekommen.
Nicht immer ist dabei für uns ein Eintrag ins Gästebuch als Lohnabgefallen- manche hohen Besuche waren auch geheim. Da wurden dann nachträglich Seiten entfernt unt Fotos samt Negativ "mitgenommen" in den Regimentsstab.

noch ein Nachsatz für@Fred.S. : Das mit dem Groll auf das Verschwinden von Dokumenten sollte man begraben- es ist dieser wirren Zeit geschuldet. Wie bereits gesagt sind dadurch wenigstens ein paar Dinge erhalten geblieben- dass da auch mal etwas falsch oder ungünstig dargestellt wird- na dann ist es eben so. Der Eine k a n n damit leben, der Andere m u s s damit leben (weil man es nicht ändern kann) .

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18.05.2020 21:03
avatar  mibau83
#19
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #11

Nach meiner Zeit an der Grenze, führte ich in meinen Betrieb, dem Paketzentrum Nbg. am Bahnhof,ebenfalls Schulklassen durch die Arbeitsstätte.



der fred im paketzentrum nürnberg!

war wohl das paketzentrum nbb.


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18.05.2020 22:09
avatar  Ebro
#20
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Zitat von berndk5 im Beitrag #18
"ARMEE-RUNDSCHAU"


Der ehemalige Fussballspieler vom ASK Vorwärts Berlin damals , "Wibbel" Wirth, war dann Chefredakteur. Ich hatte ihn mal als OSL bei einer Reportage über Sport in der NVA kennengelernt. Der Leiter der Armeesportvereinigung Vorwärts, Generalmajor Walter Herkner, wurde dort von mehreren zum Thema befragt. Mit Foto von mir, irgendwo muss diese Ausgabe noch rumliegen.

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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19.05.2020 09:13
avatar  Fred.S.
#21
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Zitat von berndk5 im Beitrag #18
Nun ja, um es etwas unterhaltend zu sagen muss man als Betrachter schon bedenken dass die Grenzkompanie Treffurt schon keine gewöhnliche GK war, obwohl ich selbst sehr fest davon überzeugt bin k e i n e außergewöhliche Strebsamkeit an den Tag gelegt zu haben. Also massiven Drill und Frühsport gab es überhaupt nicht bei uns, aber eine gewisse "militärische Grundordnung" war schon gegeben.

Es gibt ja etliche ehemalige Treffurter Grenzer hier im Forum- da brauche ich nichts weiter dazu zu sagen. Was war dann das Besondere, was die Treffurter GK zu etwas Besonderem gemacht hat.

Wer schon mal an einem Forumstreffen in Treffurt teilgenommen hat, oder auch nur mal so hier war- der weiß das. Treffurt ist wirklich bildschön gelegen,
mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. In Gegensatz zu Grenzdörfern wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen, Häuser und Ställe verfallen, hatte Treffurt eine pulsierende Industrie und Landwirtschaft. Mit sehr viel "WEST"-Produktion. (Das soll nicht heißen, dass es überall woanders schlecht war- aber Treffurt konnte eben mehrmals "punkten").
Die ZIFAT (Zigarrenbfabrik Treffurt) produziertze damals schon Zigarillos in Blechschachtel für Dannemann (konnte man auch im Intershop kaufen), der VEB TAKRAF Suhl, BT Treffurt produzierte Scherenwagenheber für den schwedischen VOLVO Konzern- solche Dinger gab es serienmäßig nicht im Wartburg oder Trabant, deshalb begehrte Tauschartikel, wenn man etwas anderes brauchte.

Der VEB Sitzmöbel Körner, BT Treffurt produzierte hochlehnige Polsterstühle aus feinsten Holzsorten und besten Bezugsstoffen ausschließlich für England.
Die Verhehrstechnische Anbindung zur Kreisstadt Mühlhausen oder Eisenach war gut, die Autobahnanbindung auch nur 25 Km entfernt.

Genug der Vorrede.
der heutige erste Eintrag kann im Moment von mir nicht beschrieben werden- ich kann es selbst nicht entziffern und die Erinnerung ist da etwas ungenau.
Es waren Gäste aus Angola, aus Mosambik und wimre aus Äthopien da. Vom wem dieser Eintrag ist, kann ich nur raten. Vielleicht bekommt es ein pfiffiger User heraus.
der zweite Eintrag dürfte ehemaligen Grenzern oder direkt NVA-lern etwas sagen. Da gab es mal was, das hieß "ARMEE-RUNDSCHAU" . Die Frau Karin Jäger und Herr Manfred Uhlenhut gehörten dort zu den TOP-Leuten bezüglich Reportage und Foto. es gibt mMn. nur wenige Ausgaben wo man deren Namen nicht findet.

Nachsatz.
Im Verlaufe des Themas wird garantiert deutlich, dass sich da irgendwo der Name Treffurt schon herumgesprochen hatte.
Soll heißen, wenn dann mal `ne Truppe gesucht wurde wo man im kleine Rahmen etwas "Grenzfeeling" zeigen musste oder wollte, dann hat Treffurt halt den Befehl bekommen.
Nicht immer ist dabei für uns ein Eintrag ins Gästebuch als Lohnabgefallen- manche hohen Besuche waren auch geheim. Da wurden dann nachträglich Seiten entfernt unt Fotos samt Negativ "mitgenommen" in den Regimentsstab.

noch ein Nachsatz für@Fred.S. : Das mit dem Groll auf das Verschwinden von Dokumenten sollte man begraben- es ist dieser wirren Zeit geschuldet. Wie bereits gesagt sind dadurch wenigstens ein paar Dinge erhalten geblieben- dass da auch mal etwas falsch oder ungünstig dargestellt wird- na dann ist es eben so. Der Eine k a n n damit leben, der Andere m u s s damit leben (weil man es nicht ändern kann) .

Nein Bernd, ein Groll empfinde ich das nicht. Es ist eine überaus große Freude wenn ich von Usern Bilder und auch Hinweise zu einen Videoclip erhalte und ich mir dann den angucken kann. Aber der große Teil wurde auseinander gerissen in seinen Handlungen und oft nur 1 min. sind verschiedene Szenen zu sehen.
Du hast Recht, Hauptsache man findet noch etwas, wie Deine Gästebücher. mfg.. Fred


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19.05.2020 17:24 (zuletzt bearbeitet: 19.05.2020 17:24)
#22
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Waren solche Gästebücher nicht eine Angelegenheit der Führungskreise?

Ich höre jedenfalls das erste mal davon, daß es sowas gab. Also wenn in Freienhagen, dann war die Mannschaft in keiner Weise einbezogen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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21.05.2020 17:20 (zuletzt bearbeitet: 21.05.2020 17:34)
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#23
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #22
Waren solche Gästebücher nicht eine Angelegenheit der Führungskreise?

Ich höre jedenfalls das erste mal davon, daß es sowas gab. Also wenn in Freienhagen, dann war die Mannschaft in keiner Weise einbezogen.

Mal ehrlich die Frage an die ehemaligen Grenzer, was wäre wohl mit so einem Gästebuch geschehen wenn das frei zugänglich und ohne Aufsicht ausgelegen hätte?
Es gibt sehr schön gestaltete "Gängertücher" und Bilder/Fotomontagen die in Vorbereitung auf die Entlassung aus dem Wehrdienst angefertigt wurden- aber leider auch eben viel mehr Schmierereien, die oft gedankenlos an möglichen und unmöglichen Orten hinterlassen wurden.

Deshalb wurde dieses Buch immer nur zeitweise im Traditionszimmer, auch für unsere Soldaten zugänglich ausgelegt, z.B. bei einem Rundgang im Traditionszimmer.
Nach dem Termin wurde es wieder bei mir verwahrt.

Deshalb ist auch der Eintrag unseres Kosmonauten Sigmund Jähn von seinem Besuch in der Kompanie am 20.06.1983 noch erhalten. Da war er auch noch Oberst.
Der Besuch erfolgte gut zwei Monate nach meiner Strafversetzung nach Treffurt- eine Strafe, die zum Besten in meinem Leben zählen sollte.

Der Besuch von General Paduch erfolgte am 24.6.1988, wie man sieht. Da gibt es ja auch noch ein Foto irgendwo in der Bildergalerie. habe es jetzt aber nicht mehr gefunden.


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21.05.2020 17:53
#24
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Ein sehr schönes Gästebuch hat unsere Kneipe, wo wir in Ausgang waren.
Allerdings auch erst nach meiner Zeit wurden dort am Ende Heimgangsfeten veranstaltet, sogar mit Fotos.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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21.05.2020 18:39
avatar  Alfred
#25
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Schöne Einträge.

Für entsprechende Gästebücher zahlen heute einige richtige Summen.


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21.05.2020 18:50
#26
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Hallo,
auch ich würde solche Gästebücher als historisch wertvoll einstufen, auch wenn heute verpönte Personen dort aufgeführt
sind, z.B irgendwelche Parteisekretäre usw., dass wird wahrscheinlich nur jemand verstehen bzw. Einordnen können der
das alles mitgemacht hat. Ich weiß, dass es im Regimentsstab des GR- 4 auch eine Art Chronik gegeben hat, habe ich
aber selbst nicht gesehen.Dort wurde alles vermerkt was man als Bedeutend eingestuft hat. Ich glaube u.a. hat die Leiterin
der Truppenbiblothek dort mitgewirkt. Es gab auch außer den Bandmaßen, bei den "EK", sogenannte QSL Karten, die am Dienst-
ende der staionären Funker der Nachrichtenkompanie hergestellt wurden.
Gruß Frank


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21.05.2020 19:11
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#27
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Zitat von Alfred im Beitrag #25
Schöne Einträge.

Für entsprechende Gästebücher zahlen heute einige richtige Summen.

Da hat @Alfred sicherlich recht, aber genau wie er ist für mich der historische Wert nicht in Cent, Euro oder Dollar zu bemessen. Es ist eher so wie @stabsfunkmeister nachfolgend mit anderen Worten beschrieben hat, der "Blick in eine längst vergangene Zeit".

Ich habe schon begonnen einen Teil meiner Original-Dokumente (Tätigkeitsbücher des Kommandeur Grenzsicherung von April 1989 bis wimre Mai 1990, ein Grenzdienstbuch) an ein Museum abzugeben. Da könnte das Gästebuch dann auch einmal landen.


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21.05.2020 19:16
avatar  Alfred
#28
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Ich rücke nichts raus, egal an wen.

Leider gibt es Beispiele, da haben Personen entsprechendes abgegeben. Mit einen Schlag war dies dann verschwunden und tauchte bei Geldgeilen Typen wieder auf.


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21.05.2020 19:25 (zuletzt bearbeitet: 21.05.2020 19:26)
avatar  Fred.S.
#29
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Zitat von Alfred im Beitrag #28
Ich rücke nichts raus, egal an wen.

Leider gibt es Beispiele, da haben Personen entsprechendes abgegeben. Mit einen Schlag war dies dann verschwunden und tauchte bei Geldgeilen Typen wieder auf.

Hm, man kann ja in seinen Testament eintragen, das man alle Deine Dokumente u.s.w. vernichtet, wenn Du diese Welt für immer verlassen hat.
Ich habe hier schon ein User, der ein Teil meiner offiziellen Armeedokumente bekommen hat.
Dem vertraue ich und er erhält auch alle meine Lebenskapitel, die ich geschrieben habe. Ich weiß, das das ALLES in ein Grenzmuseum landet. Das mir auch namentlich bekannt ist.
Machts Du, Alfred, Dir denn keine Gedanken was damit nach Deinen Tode geschieht ? mfg. Fred


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21.05.2020 19:32 (zuletzt bearbeitet: 21.05.2020 19:44)
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#30
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #29
Zitat von Alfred im Beitrag #28
Ich rücke nichts raus, egal an wen.

Leider gibt es Beispiele, da haben Personen entsprechendes abgegeben. Mit einen Schlag war dies dann verschwunden und tauchte bei Geldgeilen Typen wieder auf.

Hm, man kann ja in seinen Testament eintragen, das man alle Deine Dokumente u.s.w. vernichtet, wenn Du diese Welt für immer verlassen hat.
Ich habe hier schon ein User, der ein Teil meiner offiziellen Armeedokumente bekommen hat.
Dem vertraue ich und er erhält auch alle meine Lebenskapitel, die ich geschrieben habe. Ich weiß, das das ALLES in ein Grenzmuseum landet. Das mir auch namentlich bekannt ist.
Machts Du, Alfred, Dir denn keine Gedanken was damit nach Deinen Tode geschieht ? mfg. Fred
Hallo @Fred.S. und @Alfred - das ist schon eine schwierige Frage. Wer von uns soll da die richtige Antwort wissen.

Ich weiß die richtige Antwort für ALLE auch nicht. In meinem Fall wird es so wie beschrieben, wenn möglich noch mit "warmer Hand" gegeben. Das kann man auch nicht mit Alfred vergleichen, weil es ganz unterschiedliche, und bei Alfred sicherlich auch sehr spezielle Bereiche waren.

Was ein Museum damit macht, weiß man nie vorher. Das kann heute und in 10 Jahren alles super sein, und im 11. Jahr wird der Chef gewechselt oder es gibt ne Finanzkrise und schon ist alles ganz anders. Was schert es mich, wenn ich tot bin.

Vielleicht bleibt es aber der Nachwelt erhalten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.


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