Grenzübertritt 27. Dezember 1982

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10.04.2020 12:21 (zuletzt bearbeitet: 10.04.2020 12:22)
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#196
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Zitat von RalphT im Beitrag #195
Zitat von Hanum83 im Beitrag #192
Hab mal das Wetter an dem Tag gegoogelt (erstaunlich was so alles geht), 8 Grad und schneefrei.
Und ich habe mich eben noch mal versichert, ob es vorher keine sehr tiefen Temperaturen gab. Der ganze Dezember so ähnlich. Also nix zugefroren.

Siehste und alle reden immer von Klimaerwährmung. Der Dezember 82 war genauso wie jetzt im Jahr 2019.

Kam von der DDR-Braunkohlen-Heizerei, da wars immer schön warm


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10.04.2020 12:23
#197
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Ich finde die ganze Story auch etwas sehr seltsam. Bei so einem drastischen Ereignis hätten sich mir einige Daten eingebrannt ins Hirn. zB. die erste Ortschaft im Westen
Wir brauchen mal einen pensionierten BGS Beamten. der mal guckt ob sein Passwort im BGS Rechner noch funktioniert.. ;-)) Da sollte sich doch was finden lassen


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10.04.2020 12:27
#198
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Hallo
Ich bin bestimmt kein Spielverderber,
aber ich steige hier aus!!
MfG


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10.04.2020 12:55
avatar  Lutze
#199
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Auch wenn diese Flucht stattgefunden haben sollte,
kein Sterbenswörtchen davon in der bundesdeutschen Presse? der Spiegel oder Stern hätten sich um diese Story gerissen,
schönes Geld dazu um einen Grundstock im Westen zu bilden oder meinetwegen auch verprassen,wenn man sowieso wieder in die DDR will,
aber nein,Stiefvater hat gesprochen,hau….
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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10.04.2020 12:57
#200
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Einer kam durch, zwar unwahrscheinlich aber für einen GAKl völlig undenkbar.


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10.04.2020 13:15 (zuletzt bearbeitet: 10.04.2020 13:16)
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#201
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #142
[quote=Schreiber|p741922]Ich hatte gedacht das @Thunderhorse was mit dem Datum anfangen kann

Gruß Reinhard
Kann ich.

Habe hier aber mal Fragezeichen:
Grenzübertritt 27. Dezember 1982 (5)

Und ja, da können sich ältere User, die über die Sperranlagen sind an Details heute nocherinnern.
Dann kann man auch was nachvollziehen und eventuell bestätigen.


Es gab an jenem Tag eine Flucht!
Wiederhol mal gerne, mehr aber nicht.
Da!
Grenzübertritt 27. Dezember 1982 (8)
Thema durch!


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10.04.2020 13:36
#202
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Eigentlich schade,das durch unqualifizierte Bemerkungen, User,die etwas Licht ins Dunkel bringen könnten,vergrault werden.
Wenn ich etwas von anderen wissen möchte,überlege ich mir meine Wortwahl.Und akzeptiere auch (für mich) unangehme Fragen!

Ruhigen Feiertag,Gruß C.


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10.04.2020 14:02
#203
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Ja das ist so eine Sache mit dem Gedächtnis... ob das Datum stimmt 🤔

Gruß Reinhard

=========================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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10.04.2020 14:09
avatar  Condor
#204
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@Commander
Meine Wortwahl war eigentlich okay bis zu jenem Punkt (kannst ja nochmal nachlesen), an dem ich entweder völlig unqualifiziert diskreditiert oder sogar beleidigt wurde. Einige dieser Kommentare haben die älteren Herren wohl schon wieder gelöscht.

Hier eine kleine Auswahl:
stabsfunkmeister: "...jedes einzelne Schäfchen, das der Sozialismus gebraucht hatte..."

Fall80: "...Gedächtnislücken werden auch auf übermässigen Konsum bestimmter Substanzen zurückgeführt."

henning194902: "...die Gebrüder Grimm hätten es nicht besser schreiben können."


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10.04.2020 14:18
#205
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Hallo Commander
Ich bin 1972 selbst geflüchtet.
Ich kann heute noch jeden Augenblick meiner Flucht
gedanklich vor mir abspuhlen lassen,als ob es gestern war.
MfG


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10.04.2020 14:21 (zuletzt bearbeitet: 10.04.2020 14:24)
#206
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Da ich aus Zeitgründen erst sehr spät in dieses Thema eingestiegen bin, hatte ich den Luxus fast alles in einem Durchgang zu lesen. Dabei sind mir einige Parallelen aufgefallen, auf die ich aber erst später zurückkommen möchte.
Als erstes mal Danke, denn es war sehr erfrischend in Coronazeiten mal wieder alle über Grenzthemen zu lesen und die Suche nach Lösungen zu erleben. Nun bin ich sicher einer der letzten, die bei unwahrscheinlichen Geschichten gleich Fake rufen oder vermuten sollte. Ich habe Euch ja auch schon einiges angeboten, was Ihr zurecht kritisch hinterfragt habt. Aber das ist hier nicht das Problem, denn bei aller Unwahrscheinlichkeit, sollte wenigstens ein logischer Zusammenhang, der sich mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten und anderen Erfahrungen belegen lässt bestehen.
Ihr habt eigentlich schon alle Fragen gestellt, die mir auch aufgefallen sind. Da kann man als unbedarfter 1-2 x Glück haben aber nicht weiter. Auch den GSZ, der mit Abweiser nur ca. 2,5 m hoch ist kann man überwinden, aber nicht einfach so. Der hätte zum. ausgelöst bzw. wäre es eine blutige Angelegenheit geworden - eher beides.
Das schätzen von Maßen und Entfernungen ist auch sehr fraglich, wie überhaupt das ganze Gedächtnis sehr lausig ist. Wenn es stimmen würde, hätte C. an einem Tag mehr Adrenalin verbrannt, als ich in einem Jahr. Das brennt sich normalerweise detailiert ins Hirn ein.
Bei der Untergrabung hätte es auch bei weichem Boden und nur 50 cm tiefe bald blutige Finger gegeben. Ganz zu schweigen von der zweiten Seite, wo schon eine simple Grasnarbe das Nachrutschen der Erde verhindert hätte.
Was mich aber in meiner Einschätzung, dass es diesen Grenzdurchbruch zumindest so in dieser Form nicht gegeben hat, am meisten bestätigt hat, sind die Reaktionen auf die berechtigten Fragen. Hier wird hektisch, launisch, sprunghaft und beleidigt reagiert und auf logische Wiedersprüche nicht eingegangen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dieses Muster schon mal bei einem anderen User im letzten Jahr erlebt habe.

Sojus


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10.04.2020 14:32
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#207
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och Condor, sei doch bitte so lieb und denke mal scharf nach.Wie bist du über den 3,60 m Streckmetall freundwärts rüber??? hattest du zurechtgebogene Fleischerhaken dabei? Was hast du benutzt um drüber zu klettern?

P.S. Oder haste dir hier mit deiner Geschichte nur einen Spaß erlaubt...


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10.04.2020 14:36
#208
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Zitat von RalphT im Beitrag #187
Mir ist erst gestern dieser Faden hier aufgefallen. Erstens, weil es eben ein Grenzerthema ist und es hier um eine Flucht ging. Der zweite Grund waren, die hohen Zugriffszahlen in kurzer Zeit.
Dann hatte ich mir mal den ersten Beitrag in aller Ruhe durchgelesen. Hier hatte ich so meine Zweifel. Auch wie es geschrieben wurde.

Ein weitere Zweifel kam beim Untergraben auf. Selbst wenn der Zaun nur 50 cm tief war. Einfach nur mit Händen im Winter durchbuddeln? Hmm, ich weiß nicht.



Das mit dem graben war mir schon im Beitrag #4 etwas suspekt. Um durch ein gebuddeltes Loch durchkriechen zu können, muß schon eine Menge Material rausgeschabt und weiter weg geworfen werden, damit nicht alles wieder in´s Loch zurückfällt. Wenn man genügend Zeit hat, wie z..B. in einem Gefangenenlager oder im Knast, da kann das gehen. Aber hier, bei den Temperaturen und vermutlich nicht schön lockerem Sand, mit bloßen Händen ? Ich hab auch schon mit bloßen Händen Löcher gebuddelt und habe da eine Vorstellung davon.


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10.04.2020 14:37
#209
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Zitat von Hauptmann im Beitrag #189
Condor dickscht mit uns.


Wenn er nichts Konkretes rüberbringt, braucht er sich über unsere Skepsis nicht zu wundern.


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10.04.2020 14:38
avatar  Condor
#210
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Denk mal scharf drüber nach! Ich hatte bereits ausgeführt, dass ich nur einen Schraubenzieher und eine Kneifzange dabei hatte.


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