TV-Dokumentation zum 13.8.1961

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05.03.2020 14:28
#1
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens suche ich Zeitzeugen, die die Grenzschließung in Berlin am 13. August 1961 miterlebt haben. Konkret suche ich Angehörige der Betriebskampfgruppen, Soldaten, Grenzpolizei, Transportpolizei, Volkspolizei und des MfS, die an diesem historischen Sonntag vor Ort waren. Ich bin gespannt auf ihre Erlebnisse. Gern stelle ich ihnen das Filmprojekt persönlich vor.

Sie erreichen mich unter 0179-9985881 oder siebert@guterfilm.net

Mit den besten Grüßen,

Kristin Siebert
Autorin / Regisseurin


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05.03.2020 15:00
avatar  GKUS64
#2
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Ich gehörte zwar nicht zu den angeführten Gruppen, ich habe aber diesen Tag in persönlicher Erinnerung.
Meine Erlebnisse dazu habe ich in einem alten Beitrag ( u.a. Link) zu diesem Thema festgehalten.

13. August 1961 (5)

MfG

GKUS64


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05.03.2020 15:38
#3
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Ich kann dir leider auch nicht helfen bin zu jung müsste mindestens 79 Jahre sein.
Kleiner Tipp in Themen Suche mal Mauerbau eingeben und links unten Themen Suche begrenzen da kommen 43 Themen. Viel Spaß bei der Recherche

Gruß Reinhard der Schreiber

=========================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius

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05.03.2020 19:37 (zuletzt bearbeitet: 05.03.2020 19:38)
avatar  marc
#4
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Tja, die Anfrage kommt mind. 5 Jahre zu spät. Dürfte schwer werden noch Zeitzeugen der bewaffneten Organe zu finden.


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05.03.2020 19:48
#5
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Na ein paar haben wir doch als aktive User hier, die schon vor 1961 im Grenzdienst tätig waren.


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05.03.2020 19:52
#6
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Und wer schlau ist hält die Klappe....

Oder nimmt zumindest Kontakt mit Rainman2 auf. Der war nicht so begeistert (wie die Aufnahmen geschnitten wurden).

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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05.03.2020 19:56
avatar  mibau83
#7
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #5
Na ein paar haben wir doch als aktive User hier, die schon vor 1961 im Grenzdienst tätig waren.



z.b. der user @Zaunkönig .
grenzer in berlin vor und nach dem mauerbau.


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05.03.2020 19:56
#8
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #5
Na ein paar haben wir doch als aktive User hier, die schon vor 1961 im Grenzdienst tätig waren.
Sicher, die haben aber wahrschienlich keine Interesse

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


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05.03.2020 20:13
#9
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stimmt kein Interesse.Wer den zeitgeist bedienen will kann das gern machen.MKGr Stedtlingen


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05.03.2020 21:09
avatar  Alfred
#10
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Zitat von TV-Dokumentation_13August1961 im Beitrag #1
Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Auftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens suche ich Zeitzeugen, die die Grenzschließung in Berlin am 13. August 1961 miterlebt haben. Konkret suche ich Angehörige der Betriebskampfgruppen, Soldaten, Grenzpolizei, Transportpolizei, Volkspolizei und des MfS, die an diesem historischen Sonntag vor Ort waren. Ich bin gespannt auf ihre Erlebnisse. Gern stelle ich ihnen das Filmprojekt persönlich vor.

Sie erreichen mich unter 0179-9985881 oder siebert@guterfilm.net

Mit den besten Grüßen,

Kristin Siebert
Autorin / Regisseurin
Aus den überwiegend negativen Erfahrungen der Zeitzeugen mit den verschiedensten Medien wird es wohl schwer werden.

Meistens wird nur das gesendet was passt und den Zeitgeist bedient, aus den Zusammenhang gerissen etc.


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05.03.2020 21:14
avatar  mibau83
#11
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #6

Oder nimmt zumindest Kontakt mit Rainman2 auf. Der war nicht so begeistert (wie die Aufnahmen geschnitten wurden).



ich denke mal da hat der ka-pe auch dazu gelernt! die aufnahmen fanden ja damals nach unseren treffen im juni 2010 in schierke statt.

war für mich natürlich interessant was er in der doku "geheimsache mauer" dazu sagte.
ich war in jener nacht postenführer im nachbarabschnitt und nachmittags dann zur "sicherung der durchbruchsstelle" im einsatz.


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05.03.2020 21:15
#12
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Hast Du es gelesen, Themeneröffner ? Wenig Chance, aber Ihr habt es in den ganzen 30 Jahren seit der Wende selbst vergeigt, weil Ihr zu oft nicht das gebracht habt, was tatsächlich war sondern das, wie es gewesen sein soll - schwarz und weiß, aus heutiger Sicht und nicht im Zeitkontex. Es gibt sachliche Sendungen, stimmt. Habe einige davon im TV gesehen, aber woher wollen die die Befragten wissen, ob Ihr das bringt, was sie gesagt haben oder das, was sie nach Eurer Meinung gesagt haben sollten ?


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05.03.2020 21:25 (zuletzt bearbeitet: 05.03.2020 21:51)
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#13
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( gelöscht )

Die Anfrage war zumindest im höflichem Sie gehalten, nun wird wutig gefragt ob "du Themeneröffner" (ist wohl eine ...rin) das gelesen hast.
Ich würde hier als Journalist(in) nichts mehr höflich anfragen betreffs Interesse an Zeitzeugenwissen, was ja für angesprochene Zeitzeugen frei entscheidbar ist ob sie es weitergeben möchten oder nicht, wenn ich dann unverhofft unter aufgebrachten Waldarbeitern landen würde.


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05.03.2020 23:35
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#14
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( gelöscht )

Dem Beitrag von @Hanum83 kann ich mich nur im ganzen Sinne anschließen ! Es geht doch um eine höfliche Anfrage, ob da wer helfen kann und möchte.

Na klar, NIEMAND von den anderen Beitragsschreibern hat Unrecht, es ist leider tatsächlich so, wie es beschrieben wurde.

Aber es bleibt die Frage die niemand vorher beantworten kann, ob es die jetzige Journalistin vielleicht ehrlich meint. Es könnte genauso eine wirkliche Chance vertan werden.
Ich maße mir nicht an, hier eine Zustimmung oder Ablehnung zu empfehlen, das muss ein potentieller Zeitzeuge schon selbst entscheiden.
Fest steht aber unbestreitbar, das vertane Chancen meist wirklich einmalig und dann auch endgültig verloren sind. Wer bitte soll denn dann noch wahrheitsgetreu berichten?
Also zu dieser Zeit war ich gerade gut 5 Jahre alt, das können wir wohl beim besten Willen nicht gelten lassen. Dank einem anderen User aus dem Forum habe ich aber life bei einem Vortrag in Berlin erleben können, wie dankbar andere Menschen den Berichten von Zeitzeugen lauschen.
Ich will hier in keiner Weise für irgend etwas "eine Lanze brechen", aber diese Entscheidung sollte man nicht nur von schlechten Erfahrungen Anderer abhängig machen. Bitte bedenkt: Niemand von uns lebt ewig!
Soll denn wirklich nur die Unwahrheit bleiben, weil sich die ehrlichen Leute nicht mehr überwinden wollten?
Das muss jeder mit sich selbst abmachen- ich selbst kann sowohl ein NEIN, genauso wie ein JA von jedem Zeitzeugen verstehen und akzeptieren.
Bequatschen und überreden würde ich NIEMANDEN , alle Seiten bedenken sollte man aber schon. Auch aus Fairness !!
In diesem Sinne wünsche ich allen Usern und Lesern eine schöne Rest-Woche !


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06.03.2020 08:17
avatar  Fall 80
#15
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Trotzdem bleibt zu bedenken, dass ein Zeitzeuge im Normalfall meist nur über seine eigene Wahrnehmung berichten kann. Es sei denn, dass er Funktionen auf höherer Ebene inne hatte. Aber auch dieser Personenkreis ist oftmals nicht im Ansatz objektiv.

Grenzposten waren 1961 im Wesentlichen zu Fuß unterwegs und hatten einen Aktionsradius von weniger als 20 Kilometern.

Inwieweit Die Grenzer über Zusammenhänge und Vorfälle in benachbarten Bereichen unterrichtet wurden ist hinreichend bekannt.

Die meisten Informationen über Dinge/Sachverhalte welche man nicht selbst erlebt hat, entstammen dem unzulänglichen Buschfunk.

Es nachvollziehbaren Gründen haben viele Vorgänge der Geheimhaltung unterlegen.

Die heute mögliche Informationsflut und die Möglichkeiten zur Dokumentation in wenigen Minuten rund um die Welt, hätten das damalige Grenz Regime schon 1961 zum Absurdum abgestempelt.

Uli

Herr (wer auch immer) gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, welche man ändern kann. Die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, welche man nicht ändern kann und die Weisheit, das Eine von dem Anderen zu unterscheiden.
Auf Grund meiner direkten Art, werde ich sehr oft missverstanden. Das ist schon immer so und ich kann damit umgehen.

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