Serienmorde in der DDR Teil 2

16.02.2020 17:28
avatar  Alfred
#1
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Vor einiger Zeit ist o.g. Buch erschienen.
Es beschäftigt sich u.a. mit dem Serienmörder Hagedorn.

Das Thema hatten wir hier auch schon.

https://www.verlag-koester.de/buch/serienmorde-in-der-ddr-ii/


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16.02.2020 18:57
avatar  Fred.S.
#2
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Zitat von Alfred im Beitrag #1
Vor einiger Zeit ist o.g. Buch erschienen.
Es beschäftigt sich u.a. mit dem Serienmörder Hagedorn.

Das Thema hatten wir hier auch schon.

https://www.verlag-koester.de/buch/serienmorde-in-der-ddr-ii/

Ist das der, Alfred, wo meine Pflegemutter in den 60er Jahren sagte... der hat Menschen zu Wurst verarbeitet.
Ein Lied gab es ungefähr so: … Warte, warte noch ein Weilchen, bald kommt er auch zu Dir. Mit sein Hackebeilchen macht er Wurst aus dir …
So ungefähr, fiel mir eben ein. mfg. Fred


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16.02.2020 19:05
avatar  Lutze
#3
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Das war der Serienmörder Fritz Haarmann aus Hannover,da gab es noch keine DDR
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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16.02.2020 19:06
avatar  icke46
#4
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Da verwechselst Du Hagedorn mit Haarmann. Der war Anfang der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts in Hannover aktiv. Auf den wurde auch das Lied getextet:

Warte, warte nur ein Weilchen,
bald kommt Haarmann auch zu dir....


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16.02.2020 19:07
avatar  mibau83
#5
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #2
... der hat Menschen zu Wurst verarbeitet.
Ein Lied gab es ungefähr so: … Warte, warte noch ein Weilchen, bald kommt er auch zu Dir. Mit sein Hackebeilchen macht er Wurst aus dir …
So ungefähr, fiel mir eben ein.


das war er hier fred https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haarmann


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16.02.2020 20:09
#6
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Ein einzigartiges Werk. Die beiden Autoren dokumentieren akribisch die unglaublichen Mordfälle des Serienmörders E. Hagedorn (Eberswalde 1969 und 1971) und der Säuglingsmörderin Simona K. (Leipzig 1985 und 1986).
Das Buch zeigt auf, wie diese abscheulichen Tötungsverbrechen in der DDR durch die komplizierten Täterermittlungen und die aufwendigen Ermittlungsverfahren gelöst werden konnten.
Interessant ist das vermutlich erste erstellte Täterprofil der Welt von DDR-Psychiater Dr. Dr. Hans Szewczyk von der Charité in Berlin speziell zu den Fällen des Hagedorn. Bemerkenswert sind auch die originalen Lichtbilder, Protokolle, Skizzen und Anlagen, die im Buch in sehr guter Qualität enthalten sind.

Mein Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch!

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Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.

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16.02.2020 22:15
#7
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Der eine Autor ist schon lange Mitglied im Forum


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16.02.2020 22:52
avatar  Fred.S.
#8
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Zitat von mibau83 im Beitrag #5
Zitat von Fred.S. im Beitrag #2
... der hat Menschen zu Wurst verarbeitet.
Ein Lied gab es ungefähr so: … Warte, warte noch ein Weilchen, bald kommt er auch zu Dir. Mit sein Hackebeilchen macht er Wurst aus dir …
So ungefähr, fiel mir eben ein.


das war er hier fred https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haarmann

Fetzt, der Bericht. Na, nun weiß ich nach Jahrzehnten, das doch ein Teil des Damals Gesagten über ihn, stimmten. Fred


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16.02.2020 23:34 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 06:04)
avatar  Hanum83
#9
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In Chemnitz gab es den Kannibalen vom Sonnenberg, war schon knapp DDR, der hat den Volkspolizisten aus dem Eintopf einen Teller mit Anteilen seiner Mutter serviert.
Wo sein Laden war, ist heute eine runtergekommene Bude auf der Uhlandstraße, laufe ich manchmal vorbei, ist gruselig.
Er war wohl völlig irre, hat aber wohl Menschen zu Nahrungsmitteln verarbeitet und in Gläser eingekocht weil es einfach sonst wenig zu essen gab.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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