Die Spionage der CIA im Bereich der " Oder-Neiße-Friedensgrenze"

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21.02.2020 20:05
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#46
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ABV

Doch. Doch. Es gibt solche Aufnahmen. Ich habe mir, allerdings gegen ein entsprechendes Entgeld, ein Luftbild aus dem Jahr 1952 von meinem Heimatort besorgt. Allerdings nicht von der CIA, sondern aus Brandenburg.
In den frei gegebenen CIA-Akten gibt es übrigens auch Skizzen und Fotos vom Flugplatz Marxwalde ( Neuhardenberg). Da war jeder einzelne Hangar dokumentiert.
Über die Gründe, der CIA oder einem anderen westlichen Geheimdienst behilflich zu sein, kann man sicher spekulieren. Bei vielen, sehr vielen, bestand jedoch vor allem eine starke Abneigung gegen die DDR und / oder die Sowjets. Diese Abneigung, man kann wohl in etlichen Fällen sogar von Hass sprechen, lies manchen die Risiken dieser Tätigkeit vergessen.
Es gab aber auch andere Typen. Zum Beispiel der ehemalige Zollvorsteher von Küstrin-Kietz, Krüger. Dieser stand zeitgleich im Dienst der " OG" und des " KGB". Als ihn das MfS festnehmen wollte, da sie aufgrund eines Hinweises von einem Zöllner dem Mann auf die Spur gekommen war, verboten die Sowjets die Festnahme. Krüger wurde gewarnt, stieg nach Dienstschluss in den Zug nach Strausberg und fuhr dann mit der S-Bahn nach Westberlin. Seine Frau und die minderjährige Tochter, von Krüger zu Kurierdiensten angehalten, wurden jedoch verhaftet, vor Gericht gestellt und verurteilt. Krüger soll später in Westberlin wieder als Zöllner gearbeitet haben.
Die Strafen für " ertappte" Spione fielen jdes Mal verdammt heftig aus. Zwischen 8 und 15 Jahren Zuchthaus war wohl die Regel. Diese Strafen dürften viele potentielle Spione von einer Geheimdienstkarriere abgehalten haben. Dennoch, ich kann da nur von meinem Heimatbereich reden, agierten die Agenten länger, als dem MfS bekannt war.
Bei uns wurde der letzte Spion 1955 enttarnt. Die Berichterstattung an die CIA ging dennoch weiter.


Gruß an alle

Uwe

21.02.2020 20:07 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2020 20:10)
#47
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Zitat von Alfred im Beitrag #44
Solche Satelitenbilder hatten die USA in den 50 igern.

Satellitenbilder waren das sicher nicht, aber solche Aufnahmen wurden ja auch
von normalen Flugzeugen gemacht.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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21.02.2020 20:14
#48
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Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #33
Zitat von passport im Beitrag #32
Das MfS war ein Schutz - und Sicherheitsorgan was mit offiziellen oder geheimen Mittel und Methoden arbeitete. Es hatte daher mehr Aufgaben zu erfüllen als die "klassischen" GD.

Was die Aufgaben und Abwehrbereiche in der Volkswirtschaft und Verkehrswesen betrafen empfehle Dir @ABV folgende Bücher.

1. Die Spionageabwehr der DDR Teil II ( Kapitel 5 und 6 ) Autor Henry Nitschke

und

2. Ruhe in Rostock ? Von wegen Seite 124 - bis 135 MfS und Volkswirtschaft Autor Artur Amthor

Die Tätigkeit dieser Fachabteilungen bezog sich nicht nur auf die Aufdeckung von ökonomischen Störtätigkeiten gegnerischer GD und NSW-Betriebe. Auch das Erkennen, Verhindern oder die Beseitigung von Schlamperei, Misswirtschaft und Verantwortungslosigkeit in der Volkswirtschaft gehörte dazu.



passport

Hallo,
vor allem war das MfS ein "Staat im Staat", welches dadurch zu Tage kam, dass oft gesetzliche Bestimmungen, die es sogar auch in der ehem. DDR gab, ignoriert wurden und in eigene Richtlinien, bestätigt zuletzt von einen alten Mann, mündeten und
so ausgerichtet waren, alle Personen zu bekämpfen die gegen die Politik der SED waren. Dabei wurde stets mächtig übertrie-
ben, um die gestellten Aufgaben erfüllen zu können. Mielke sprach ja sogar von Liquidierung von unliebsamen Personen, auch
das muss mal gesagt werden.
Gruß Frank
Hallo Stabsfunkmeister, zeige mir einen Geheimdienst auf der Welt, der sich an alle gesetzlichen Bestimmungen hält, bzw. halten muß.Dann klann m,an ihn von Anfang an zu machen.Dann hieße er nicht Geheimdienst.Konspiration und Geheimhaltung sind die Grundlagen jeder Spionage ,Abwehr - und Aufklärungstätigkleit.
Kannst ja mal dem BND oder BFV einen Vorschlag machen, sich bei ihrer Arbeit strikt an die Gesetze zu halten.Die kommen vor lachen nicht in den Schlaf.


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21.02.2020 20:23 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2020 20:27)
#49
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #48

Kannst ja mal dem BND oder BFV einen Vorschlag machen, sich bei ihrer Arbeit strikt an die Gesetze zu halten.

Nach meiner Kenntnis verfügt der BND und der VS im Gegensatz zum MfS über keine exekutive oder
judikative Gewalt. Festnahmen, Verurteilungen und Strafvollzug obliegen der Polizei und der Justiz.
Kein Geheimdienst in Deutschland verfügt über eigene Gefängnisse.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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21.02.2020 20:57 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2020 20:58)
#50
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #49
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #48

Kannst ja mal dem BND oder BFV einen Vorschlag machen, sich bei ihrer Arbeit strikt an die Gesetze zu halten.

Nach meiner Kenntnis verfügt der BND und der VS im Gegensatz zum MfS über keine exekutive oder
judikative Gewalt. Festnahmen, Verurteilungen und Strafvollzug obliegen der Polizei und der Justiz.
Kein Geheimdienst in Deutschland verfügt über eigene Gefängnisse.


Klär mich mal auf. Was ist der Unterschied zwischen einer Haftanstalt und einer Untersuchungshaftanstalt ? In Untersuchungshaft wurde noch kein Urteil gesprochen, d.h. der Häftling wurde, wenn nichts nachweisbar war oder die Unschuld erwiesen war, wieder entlassen. Wer in einer Haftanstalt einsitzt, wurde verurteilt und sitzt eine bestimmte festgelegte Zeit ab. Meines Wissens unterstanden die Haftanstalten, auch die in denen Häftlinge wegen politisch motivierter Taten einsaßen, dem MdI (Ministerium des Inneren), wozu auch Polizei, Kripo und ich meine sogar die Feuerwehr gehörten. Also nix mit MfS-eigenen Haftanstalten. Wenn ich falsch liege, bitte ich um Richtigstellung durch User, die es wissen und nicht nur meinen.


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21.02.2020 21:13
avatar  Ebro
#51
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Stimmt schon Dore, aber viele "Möchtegernopfer" kenne dabei keine Unterschiede.

Selbst Akademiker mit Diplom sind nur marginal intelligent

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21.02.2020 21:32
avatar  Hanum83
#52
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Nur magere 40 Jahre Schutz und Sicherheit, ihr habt ganz schön geschwächelt, zum Glück.

--------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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21.02.2020 22:02 (zuletzt bearbeitet: 21.02.2020 22:10)
#53
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #50

In Untersuchungshaft wurde noch kein Urteil gesprochen, d.h. der Häftling wurde, wenn nichts nachweisbar war
oder die Unschuld erwiesen war, wieder entlassen. Wer in einer Haftanstalt einsitzt, wurde verurteilt und sitzt eine
bestimmte festgelegte Zeit ab. Meines Wissens unterstanden die Haftanstalten, auch die in denen Häftlinge wegen
politisch motivierter Taten einsaßen, dem MdI (Ministerium des Inneren),

Bautzen II war eine Haftvollzugsanstalt und unterstand der Stasi.
https://de.wikipedia.org/wiki/Haftanstalt_Bautzen_II

Jede BV des MfS verfügte über eigene Untersuchungsgefängnisse.

Weder der BND noch der Verfassungsschutz verfügten über eigene Untersuchungshaftanstalten
und über Haftvollzugseinrichtungen schon mal gar nicht.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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21.02.2020 22:14
#54
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #50
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #49
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #48

Kannst ja mal dem BND oder BFV einen Vorschlag machen, sich bei ihrer Arbeit strikt an die Gesetze zu halten.

Nach meiner Kenntnis verfügt der BND und der VS im Gegensatz zum MfS über keine exekutive oder
judikative Gewalt. Festnahmen, Verurteilungen und Strafvollzug obliegen der Polizei und der Justiz.
Kein Geheimdienst in Deutschland verfügt über eigene Gefängnisse.


Klär mich mal auf. Was ist der Unterschied zwischen einer Haftanstalt und einer Untersuchungshaftanstalt ? In Untersuchungshaft wurde noch kein Urteil gesprochen, d.h. der Häftling wurde, wenn nichts nachweisbar war oder die Unschuld erwiesen war, wieder entlassen. Wer in einer Haftanstalt einsitzt, wurde verurteilt und sitzt eine bestimmte festgelegte Zeit ab. Meines Wissens unterstanden die Haftanstalten, auch die in denen Häftlinge wegen politisch motivierter Taten einsaßen, dem MdI (Ministerium des Inneren), wozu auch Polizei, Kripo und ich meine sogar die Feuerwehr gehörten. Also nix mit MfS-eigenen Haftanstalten. Wenn ich falsch liege, bitte ich um Richtigstellung durch User, die es wissen und nicht nur meinen.
Hallo,
das MfS hatte eigene Untersuchungshaftanstalten, wo zum Beispiel Leute die nach § 213 StGB festgenommen wurden, vernommen wurden. Das bekannteste gab es wohl
in Berlin, Hohenschönhausen. Aber auch in Erfurt gab es eine. Nach der Wende lief irgendwann eine Dokumentation wo das Thema behandelt wurde. Ich war anschließend
erschüttert, wie mit den Leuten da umgegangen worden ist.Manche sind regelrecht gebrochen worden.
Gruß Frank


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21.02.2020 22:19
avatar  Alfred
#55
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21.02.2020 22:27
avatar  B Man
#56
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Dank der üblichen Blendgranaten wieder weit ab vom Interesanten Thema

Gruss Andreas


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21.02.2020 22:34
avatar  Ehli
#57
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Sonderhaftanstalt der Staatssicherheit 1956–1989
Im Jahr 1956 richtete das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Bautzen II eine Sonderhaftanstalt ein. Bautzen II wurde zu einem Hochsicherheitstrakt mit 200 Haftplätzen für Sondergefangene wie Regimekritiker, Gefangene aus Westdeutschland, Spione oder Kriminelle mit prominentem Sonderstatus ausgebaut. 1963 wurde das Haus von Bautzen I abgetrennt und als eigenständige Strafvollzugsanstalt geführt. Um der Tarnung willen blieb es nominell eine Einrichtung des Innenministeriums.
Im Dezember 1989 wurden alle politischen Gefangenen freigelassen.
https://www.stsg.de/cms/bautzen/geschichte/bautzen_ii

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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21.02.2020 22:37
#58
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #48
Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #33
Zitat von passport im Beitrag #32
Das MfS war ein Schutz - und Sicherheitsorgan was mit offiziellen oder geheimen Mittel und Methoden arbeitete. Es hatte daher mehr Aufgaben zu erfüllen als die "klassischen" GD.

Was die Aufgaben und Abwehrbereiche in der Volkswirtschaft und Verkehrswesen betrafen empfehle Dir @ABV folgende Bücher.

1. Die Spionageabwehr der DDR Teil II ( Kapitel 5 und 6 ) Autor Henry Nitschke

und

2. Ruhe in Rostock ? Von wegen Seite 124 - bis 135 MfS und Volkswirtschaft Autor Artur Amthor

Die Tätigkeit dieser Fachabteilungen bezog sich nicht nur auf die Aufdeckung von ökonomischen Störtätigkeiten gegnerischer GD und NSW-Betriebe. Auch das Erkennen, Verhindern oder die Beseitigung von Schlamperei, Misswirtschaft und Verantwortungslosigkeit in der Volkswirtschaft gehörte dazu.



passport

Hallo,
vor allem war das MfS ein "Staat im Staat", welches dadurch zu Tage kam, dass oft gesetzliche Bestimmungen, die es sogar auch in der ehem. DDR gab, ignoriert wurden und in eigene Richtlinien, bestätigt zuletzt von einen alten Mann, mündeten und
so ausgerichtet waren, alle Personen zu bekämpfen die gegen die Politik der SED waren. Dabei wurde stets mächtig übertrie-
ben, um die gestellten Aufgaben erfüllen zu können. Mielke sprach ja sogar von Liquidierung von unliebsamen Personen, auch
das muss mal gesagt werden.
Gruß Frank
Hallo Stabsfunkmeister, zeige mir einen Geheimdienst auf der Welt, der sich an alle gesetzlichen Bestimmungen hält, bzw. halten muß.Dann klann m,an ihn von Anfang an zu machen.Dann hieße er nicht Geheimdienst.Konspiration und Geheimhaltung sind die Grundlagen jeder Spionage ,Abwehr - und Aufklärungstätigkleit.
Kannst ja mal dem BND oder BFV einen Vorschlag machen, sich bei ihrer Arbeit strikt an die Gesetze zu halten.Die kommen vor lachen nicht in den Schlaf.
Hallo, darum geht es mir doch gar nicht, dass das MfS die Vokswirtschaft geschüzt hat. Mir geht es auch nicht um die Aufklärung, auch im Ausland,dass ist doch normal.
Natürlich werden Geheimdienste immer versuchen Ergebnisse zu erlangen, vielleicht auch mit nicht genehmigten Mittel. Aber zwischen den heutigen Diensten und dem MfS
gibt einen großen Unterschied. Man versucht Heute zumindestens die Dienste zu kontrollieren und zu überwachen. Das MfS hat sich selbst überwacht, darüber gab es nichts.
Was ich dem MfS Heute anlaste ist, dass man andersdenkende rigoros verfolgt hat und mit allen Mitteln verhindern wollte, dass sie ausreisen könne, obwohl die ehem. DDR
internationales Recht,zum Beispiel die Schlussakte von Helsinki unterzeichnet hatte. Darum geht es mir, dass habe ich natürlich " damals " anders gesehen.
Ich glaube kaum, dass das Märchen sind. Man hat durch das MfS großen Einfluß auf die Rechtsprechung in der ehem. DDR genommen. Zumindestens bei den sogenannten
politischen Prozessen.
Gruß Frank


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21.02.2020 22:47
avatar  Gert
#59
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Zitat von passport im Beitrag #34

Zitat




Hallo,
vor allem war das MfS ein "Staat im Staat", welches dadurch zu Tage kam, dass oft gesetzliche Bestimmungen, die es sogar auch in der ehem. DDR gab, ignoriert wurden und in eigene Richtlinien, bestätigt zuletzt von einen alten Mann, mündeten und
so ausgerichtet waren, alle Personen zu bekämpfen die gegen die Politik der SED waren. Dabei wurde stets mächtig übertrie-
ben, um die gestellten Aufgaben erfüllen zu können. Mielke sprach ja sogar von Liquidierung von unliebsamen Personen, auch
das muss mal gesagt werden.
Gruß Frank





Mir ist nicht bekannt das die MA des MfS sich als Personen betrachteten die einen "eigenen Staat " betrieben. Alles andere gehört in den Bereich "Märchen"
Geschichte erzählen nicht erfinden !

Nachtrag : Aber da Du bestimmst beide Bücher gelesen hast kennst Du ja ALLES !

passport[/quote]


das sicher nicht, aber das MfS war eine kriminelle Vereinigung nach heutiger Begriffsbestimmung


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21.02.2020 22:53
avatar  Gert
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #50
]

Klär mich mal auf. Was ist der Unterschied zwischen einer Haftanstalt und einer Untersuchungshaftanstalt ? In Untersuchungshaft wurde noch kein Urteil gesprochen, d.h. der Häftling wurde, wenn nichts nachweisbar war oder die Unschuld erwiesen war, wieder entlassen. Wer in einer Haftanstalt einsitzt, wurde verurteilt und sitzt eine bestimmte festgelegte Zeit ab. Meines Wissens unterstanden die Haftanstalten, auch die in denen Häftlinge wegen politisch motivierter Taten einsaßen, dem MdI (Ministerium des Inneren), wozu auch Polizei, Kripo und ich meine sogar die Feuerwehr gehörten. Also nix mit MfS-eigenen Haftanstalten. Wenn ich falsch liege, bitte ich um Richtigstellung durch User, die es wissen und nicht nur meinen.



@DoreHolm fahr doch einmal zur Andreasstraße, dort gibt es eine Gedenkstätte. Dort wirst du aufgeklärt über die Verbrechen der sog. Tschekisten-


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