Die Spionage der CIA im Bereich der " Oder-Neiße-Friedensgrenze"

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17.02.2020 18:59
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#16
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ABV

3. Fortsetzung

Die Spione der CIA lieferten ihrem Auftraggeber auch eine Statistik zu illegalen Grenzübertritten. Leider sind die Motive jener Menschen die diese, zu diesem Zeitpunkt noch zschwerbewachte Grenze, überwinden wollten.
Demnach registrierte die DGP im Abschnitt Löcknitz zwischen 1956 und 1957 30, " Grenzverletzungen" von Polen in die DDR. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stellte die DDR dabei nur eine Zwischenstation auf dem Weg in den "Westen" dar.
Dagegen wollten lediglich fünf Personen im selben Zeitraum und in diesem Abschnitt, nach Polen. Bei zwei Personen räumte die CIA indirekt ein, dass es sich dabei um Agenten handelte.
Die Grenzbrigade Szczecin der WOP registrierte in ihrem gesamten Zuständigkeitsbereich im selben Zeitraum ca. 300 Festnahmen.
1958 gab es kaum Möglichkeiten diese Grenze legal und offiziell zu überschreiten. Lediglich in Frankfurt ( Oder) dürften Reisende, der Besitz eines Visums vorausgesetzt, in das jeweilige Nachbarland einreisen.
Der sich auf polnischen Staatsgebiet an der Autobahn 12 befindliche Grenzübergang Frankfurt ( Oder) - Swiecko galt als einer der Schwerpunkte bezüglich illegaler Grenzübertritte im gesamten Bereich.
https://m.youtube.com/watch?v=b6CjOKtoJ3Q&t=64s

Zum Schluß noch einmal zurück zum polnischen Spurenstreifen. Laut dem CIA - Bericht zog sich dieser Streifen von der Ostsee bis Zittau. Das Prozedere an diesem Streifen dürfte einigen sehr bekannt vorkommen. Denn der Streifen wurde regelmäßig gepflügt, kontrolliert und von Unkraut freigehalten. Laut dem Bericht, wies der Kontrollstreifen eine Breite von ca. 10 m auf.
Ich persönlich kann nicht sagen, wann dieser Streifen und die anderen Sperrelemente auf polnischer Seite, verschwunden sind. Anfang der Siebziger Jahre gab es diesen durchgehenden Kontrollstreifen jedenfalls nicht mehr. Er hätte auch schlecht zur Einführung des Visafreien Reiseverkehrs zwischen beiden Ländern gepasst.
Türme zur Beobachtung der Grenze existierten bis 1990 nur noch an wenigen exponierten Stellen. Bis auf einen, sind die heute verschwunden.

Wird Fortgesetzt

Grüße an alle

Uwe

17.02.2020 19:55 (zuletzt bearbeitet: 17.02.2020 19:57)
avatar  icke46
#17
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Zu dem von Uwe erwähnten Spurenstreifen: Ich hatte das Bild wohl schon mal gebracht, aber da ich mal annehme,
dass es sich hierbei um besagten Spurenstreifen handelt, nochmals dieses Foto aus dem Jahr 2009 auf Usedom
mittig zwischen Ahlbeck in Deutschland und Świnoujście in Polen aufgenommen.


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17.02.2020 20:14
#18
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Wer weiß schon über das Verhältnis in den 60ziger Jahren an der Grenze D/CH.Freundschaftlich war etwas anderes.Ich kam Anfang 68 von der Innerdeutschen Grenze im Nordharz und glaubte,es wäre so,wie ich es im Norden erlebt hatte.Die "Alten" warnten mich und die Praxis gab ihnen Recht.Es gab unzählige kleine Zollämter,die von uns Grenzern besetzt werden mußten.An einem stand das CH Amt etwa 100 mtr gegenüber.Auf der Strasse quer ein weißer Strich.Der Schweizer Kollege von der Grenzwacht(eine Truppe,die der Armee und der Finazverwaltung untersteht)hatte derart Schiss vor den Vorgesetzten,daß sich unsere Unterhaltung(wenn überhaupt)an dieser Linie abspielte.Es blieb natürlich nicht aus,sich mit einigen der anderen Seite anzufreunden.So erfuhr ich,daß die CH Postenführer noch den Auftrag (das stammte noch aus dem Krieg)hatten,die "gegnerische"Verwaltung auszuspähen.Wieviel Hundefüher,Name des Kommissars,wann bekommt ihr Funk u.sw.?Außerdienst ein Grillfest-unmögllich.
Was ich da schildere ist längst Vergangenheit.Die Grenze wird,wie die EU Binnengrenze,nur noch von mobilen Einheiten auf beiden Seiten überwacht und die Bewohner der Eidgenossenschaft tragen zu großem Umsatz in den D grenznahen Gemeinden bei.Der CH "Alpendollar steht über dem € und ab einem Eikauf über 50€ kann die MWSt zurückgefordert werden.
Die Frage,woher kommen diese Animositäten,wie zu den polnischen Nachbarn,obwohl es doch keine Vertreibungen gab?Es ist nicht die Summe des Selbsterlebten,sondern die Macht der Medien.Also nicht alles glauben!!


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19.02.2020 13:48
#19
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Zitat von tampemolch im Beitrag #18

Der CH "Alpendollar steht über dem € und ab einem Eikauf über 50€ kann die MWSt zurückgefordert werden.

Das ist doch wohl inzwischen überall der Fall, dass man sich die ortsübliche Mehrwertsteuer zurückerstatten
lassen kann, wenn man als Ausländer bei der Ausreise die Mitnahme solcher Artikel vom Zoll bestätigen lässt.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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19.02.2020 15:43
#20
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Jein.

Du kannst z.T. auch ohne Steuer kaufen.

Als ich mein Auto in HU gekauft hatte hätte ich die Steuer dort hinterlegen müssen, 27 oder 29 %. Hätte die bei Nachweis Export zurück bekommen.

In Absprache mit dem ausliefernden Betrieb in Budapest habe ich das Auto im Vorwege zu 100 % bezahlt. Mit der Bestellung, Rechnung und CoC zur Zulassungsstelle, Brief und Zulassung ausstellen lassen (Zulassungsbescheinigung Teil I und II).

Der Brief blieb bei der Zulassungsstelle, es wurde der PKW vorgeführt, die Fg Nr kontrolliert (Fzg identifiziert), dann bekam ich den Brief. Zeitgleich wurde die Einfuhrumsatzsteuer abgebucht (19 %= 5200 €).

Ich hatte 2019 in S Teile für meine Terassentür gekauft, gibt es nur in S, ist ein schwedisches Haus. Dort mit DE Nr (ich habe eine eigenen DE Nr) Umsatzsteuerfrei gekauft, Ware schicken lassen. Hier die 19 % Einfuhrumsatzsteuer entrichtet. Waren um die 25 €.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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19.02.2020 17:20 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 17:42)
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#21
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ABV

3. Fortsetzung
Bei der Auswertung der vorhandenen CIA-Dokumente fällt auf, dass die Ostgrenze bereits sehr früh von den westlichen Geheimdiensten beobachtet wurde. Diese Einschätzung trifft nicht nur auf die CIA, sondern auch auf die " Organisation Gehlen" bzw. deren Nachfolger, dem BND, zu. In dem 1956 erschienen Buch " Geheime Front", beschreibt der polnische Autor Lucian Wolanowski Spionageaktionen der " OG" gegen die Volksrepublik Polen. Das Buch kann man unter diesem Link im Internet lesen und kostenlos downloaden :
https://archive.org/stream/GeheimeFront/...0Front_djvu.txt
Bei dem Werk muss man allerdings "zwischen den Zeilen lesen", da die Schilderungen natürlich an vielen Stellen propagandistisch verzerrt sind. Zudem dürfte im " Kalten Krieg" keine Seiten Interesse an einer " 1:1 Wiedergabe" von Abwehr und Aufklärungsmassnahmen gehabt haben.
Für mich war die in diesem Buch vorkommende Erwähnung eines Einwohners aus Kienitz im Oderbruch, Edgar S., als Spion der Gehlen-Organisation. Edgar S. soll, als Besitzer eines Sägewerks an der Oder, aktiv bei der Einschleusung von Agenten nach Polen mitgewirkt haben.
Ich bin von 1972 bis 1974 in Kienitz zur Schule gegangen. Zu meiner Klasse gehörte auch die Tochter von Edgar S. Damals war ich noch in einem Alter, in dem man sich eher für Trickfilme als für Agentenstorys interessierte. Dennoch kann ich mich erinnern, dass S. von einigen Erwachsenen, in ehrfurchtsvollen Ton, zuweilen als Spion S. bezeichnet wurde. Dabei war auch von dem Buch, dass auch in der DDR erschienen ist, die Rede. Edgar S. musste die Mitarbeit beim Gehlen-Dienst mit mehreren Jahren Gefängnis büßen. Dessen ungeachtet, gehörte die Familie S. zu den angesehen im Ort. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass seine Tochter irgendwelche Nachteile seitens der Lehrer erfuhr. Sie durfte auch, ihren sehr guten Leistungen entsprechend, die Erweiterte Oberschule in Seelow besuchen.
Heute heißt es, dass Edgar S., als "Privatkapitalist" lediglich der SED ein, "Dorn im Auge" war. Ich weiß es nicht! Auf jeden Fall stellte seine Verurteilung einen willkommenden Anlass dar, den kleinen Betrieb zu verstaatlichen.
Jetzt aber wieder zurück zur CIA. Die detaillierten Berichte die von der CIA-Filialen regelmäßig an die Zentrale in Langley gingen, sind noch heute ein Indiz von einem dichten, breit gefächerten Agentennetz. Der CIA und den anderen westlichen Diensten fiel es augenscheinlich nicht schwer, in den im Interesse stehenden Orten genügend Informanten zu rekrutieren. Offensichtlich lehnten mehr Menschen die politischen Verhältnisse in der " SBZ" und der späteren DDR ab, als es sich die Machthaber noch bis 1989 eingestehen wollten. Zum Kreis der Agenten gehörten nicht nur Menschen welche dem Regime offen ablehnend gegenüber standen. Sondern, zumindest in einigen Fällen, scheinbare Anhänger. Die noch dazu auf exponierten Posten, mit einem gewissen Vertrauensbonus, standen. Anders kann das Zustande kommen der präzisen, etliche Internas beinhaltenden Berichte nicht erklären.

Dieser Link führt zu einem CIA - Bericht über Küstrin-Kietz

https://archive.org/details/CIA-RDP82-00...0001-2/mode/1up

Fortsetzung folgt

Grüße an alle

der Uwe aus dem Oderbruch

19.02.2020 17:49
avatar  Merkur
#22
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@ABV: Wie siehst Du nach Kenntnis der intensiven Spionage westlicher GHD gegen die DDR die Abwehrmaßnahmen des MfS ?


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19.02.2020 18:38 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 18:46)
avatar  marc
#23
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Zitat
Jetzt aber wieder zurück zur CIA. Die detaillierten Berichte die von der CIA-Filialen regelmäßig an die Zentrale in Langley gingen, sind noch heute ein Indiz von einem dichten, breit gefächerten Agentennetz. Der CIA und den anderen westlichen Diensten fiel es augenscheinlich nicht schwer, in den im Interesse stehenden Orten genügend Informanten zu rekrutieren. Offensichtlich lehnten mehr Menschen die politischen Verhältnisse in der " SBZ" und der späteren DDR ab, als es sich die Machthaber noch bis 1989 eingestehen wollten. Zum Kreis der Agenten gehörten nicht nur Menschen welche dem Regime offen ablehnend gegenüber standen. Sondern, zumindest in einigen Fällen, scheinbare Anhänger. Die noch dazu auf exponierten Posten, mit einem gewissen Vertrauensbonus, standen. Anders kann das Zustande kommen der präzisen, etliche Internas beinhaltenden Berichte nicht erklären.



Dann war die offene Grenze nach Westberlin ja zumindest doch ein sehr begünstigendes Element in den Spionagebemühungen der westl. Dienste im Jahr 1958
und nicht nur DDR-Propaganda.


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19.02.2020 19:26
avatar  Alfred
#24
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Bei den ganzen Betrachtungen sollte wohl zwischen den 50 igern und z.B. den 80 igern Jahren unterschieden werden.


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19.02.2020 20:56 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 21:02)
#25
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Zitat von Merkur im Beitrag #22

Wie siehst Du nach Kenntnis der intensiven Spionage westlicher GHD gegen die DDR die Abwehrmaßnahmen des MfS ?

Das MfS witterte doch hinter jeden Baum und jeder Ecke einen Agenten westlicher Dienste.

Gegen mich haben die auch mal in dieser Richtung ermittelt, weil irgend so ein seniler Idiot gesehen haben wollte,
dass ich mit meiner Penti*) von der damaligen Raststätte aus etlichen Kilometern Entfernung, die Autobahnbrücke,
das Trafo-Werk Dresden und die dort befindlichen Russen-Kasernen fotografiert haben sollte.
*) http://www.guenterposch.de/Penti.html

Da ich mich zu diesen Zeitpunkt im Einsatz an der Ostsee befand, haben sich gleich zwei Ermittler der Stasi der BV
Dresden (Ultn. Dieter Lawrik + Ultn. Karl-Heinz Bürger) auf den Weg gemacht, um mich zu verhören. Natürlich ging
das aus wie das "Hornberger Schießen", weil es völlig absurd war, mit dieser Kleinkamera entsprechende Bilder zu
machen. Diese Reise an die Ostsee hätte man sich auch sparen können, wenn man sich vorher den Ort, von dem
diese Aufnahmen gemacht worden sein sollten, etwas genauer angeschaut hätte.

Dann hätte an nämlich festgestellt, dass die Autobahnbrücke von dort aus überhaupt nicht im Blick lag. Die anderen
Objekte wiederum, allenfalls bei Verwendung einer hochprofessionellen Kamera mit großen Teleobjektiv, brauchbare
Bilder erbracht hätten. So wurde der Vorlauf-Óperativ Reg.-Nr. 957/62 in der Abtg. XII abgelegt.

Natürlich unterließ man es nicht, mich zur strengsten Geheimhaltung über dieses Verhör zu verpflichten.

Außer Spesen, nichts gewesen.

Allerdings hatte man mich durch das Verhör immerhin auf eine Idee gebracht und so fotografierte ich in der Folgezeit
bis zu meinen Weggang aus der der DDR, mit einer Kamera bessere Qualität, alles was mir sinnvoll erschien und von
dem ich annehmen durfte, dass es die andere Seite interessieren könnte (z.B. die Übungen der Russen an der Elbe).
Die Angehörigen der westlichen MVM nahmen die Filme dankend entgegen.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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19.02.2020 21:27
#26
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Zitat von Merkur im Beitrag #22
@ABV: Wie siehst Du nach Kenntnis der intensiven Spionage westlicher GHD gegen die DDR die Abwehrmaßnahmen des MfS ?
Stöckchen um vom Thema abzulenken?

O.T.:
Wäre dann auch mal interessant, wie groß der Anteil in Relation auf die Gesamten Tätigkeitsfelder des MfS.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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19.02.2020 21:35 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 21:47)
avatar  marc
#27
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Zitat
...... von dem ich annehmen durfte, dass es die andere Seite interessieren könnte (z.B. die Übungen der Russen an der Elbe).
Die Angehörigen der westlichen MVM nahmen die Filme dankend entgegen.



Westl. MVM, also noch auf DDR Seite ?!

In welchem Jahr soll das gewesen sein?


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19.02.2020 21:37 (zuletzt bearbeitet: 19.02.2020 21:41)
#28
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #25
Zitat von Merkur im Beitrag #22

Wie siehst Du nach Kenntnis der intensiven Spionage westlicher GHD gegen die DDR die Abwehrmaßnahmen des MfS ?

Allerdings hatte man mich durch das Verhör immerhin auf eine Idee gebracht und so fotografierte ich in der Folgezeit
bis zu meinen Weggang aus der der DDR, mit einer Kamera bessere Qualität, alles was mir sinnvoll erschien und von
dem ich annehmen durfte, dass es die andere Seite interessieren könnte (z.B. die Übungen der Russen an der Elbe).
Die Angehörigen der westlichen MVM nahmen die Filme dankend entgegen.

Echt!
Standest du da am Straßenrand und hast gewartet?
Oder haben die sich vorher eventuell angemeldet?

Frag nur mal so aus Interesse.


"Mobility, Vigilance, Justice"

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20.02.2020 00:12 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2020 00:20)
#29
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Zitat von marc im Beitrag #27

In welchem Jahr soll das gewesen sein?

In der Zeit Herbst 1962 bis Sommer 1969
Im Spätsommer 1969 habe ich dann die DDR verlassen.
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #28

Standest du da am Straßenrand und hast gewartet?
Oder haben die sich vorher eventuell angemeldet?

Nein, die kamen des Öfteren als Gäste in unsere Autobahnraststätte.
Da kam ich mit ihnen als Kellner logischerweise in näheren Kontakt.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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20.02.2020 00:33 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2020 00:37)
#30
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #25

zwei Ermittler der Stasi der BV Dresden (Ultn. Dieter Lawrik + Ultn. Karl-Heinz Bürger)

Die beiden haben noch kräftig Karriere gemacht. Zum Ende des MfS 1989 waren beide
Oberstleutnants, Stasi-Chef in Pirna und Leiter der Abteilung XIX in Dresden. Beim ersteren
wundert mich das ein bisschen, denn er hatte es nicht so mit der deutschen Rechtschreibung
aber er hatte dann in seiner Position sicher eine Sekretärin.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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