#1

Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 08:01
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Trotz der vielen Unzulänglichkeiten die es bei uns gibt habe ich den Eindruck, dass bei uns viele auf hohem Niveau jammern.

Am lautesten jammern die, denen es eigentlich gar nicht so schlecht gehen würde, wenn sie ihr Leben und vor allem ihre Ausgaben besser im Griff hätten.

In Westeuropa lebt die Masse der Einwohner in relativ gesicherten Verhältnissen. In Deutschland ist das soziale Netz so dicht gehäkelt, dass keiner unter der Brücke schlafen, hungern oder in Lumpen herumlaufen muss.

Natürlich gibt es auch bei uns Obdachlose, das hat aber vielfältige Ursachen. Einige haben im Einkaufsrausch Schuldenberge aufgetürmt und als ihnen die Sache über den Kopf gewachsen ist auf nichts mehr reagiert. Andere sind arbeitslos geworden und einfach zu keinem Amt gegangen (aus welchen Gründen auch immer) um Hilfe zu beantragen.
Ich habe in meinem langen Berufsleben viele Typen kennengelernt die ständig am jammern waren, aber trotzdem jeden Monat 200 € in den Zigarettenautomaten gesteckt haben, ihr "Traumauto" gefahren haben und mehrere Konsumentenkredite abbezahlen mussten.

Ich persönlich habe immer nach dem Ratschlag meiner Vorfahren gelebt und bin damit gut zurecht gekommen. "Gib nie mehr Geld aus, als du hast oder regelmäßig bekommst. Kaufe Dinge die du brauchst erst dann wenn du sie bezahlen kannst. Spare heute für geplante Anschaffungen."
Im privaten Bereich hatte ich mal einen Kredit beim Bau meines Hauses. Ansonsten kaufe ich alles wenn ich das Geld dafür übrig habe.
Ich bin in meinem ganzen Leben nie in wirklicher Geldnot gewesen.

Uli


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 13:14 | nach oben springen

#2

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 08:23
von schulzi | 2.393 Beiträge | 4047 Punkte

Jammern gehört nun mal zur deutschen mentalität da muss ich dir recht geben Auch mit dem sozialen Netz es gibt Hilfe überall doch man muss laufen und die Hilfe annehmen.Habe es auch wieder lernen müssen und komme damit gut zurecht habe meine Privatinsolvenz durch die auch sehr teuer war (1800 Euro) was mir wirklich schwer gefallen war diese aufzubringen doch ich habe es geschafft und bin jetzt Schuldenfrei.


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#3

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 08:53
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Wer die entsprechenden Wege zu den Ämtern geht und die nötigen Anträge stellt, dem wird in der Regel auch geholfen. Wenn jemand aber über einen längeren Zeitraum keine Briefe mehr öffnet und auf nichts reagiert, dann tritt er eine Lawine los der er schlecht entkommen kann.
Laufende Kosten wie Wasser/Abwasser, Müllentsorgung, Stromversorgung, Grundsteuer, Versicherungen lasse ich alle abbuchen. Da kann ich keinen Termin verdatteln.

Uli


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#4

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 09:31
von Rostocker | 9.710 Beiträge | 12343 Punkte

Ich sehe das so--es kann jeder schnell oder auch schleichend, in eine schwierigen Lage geraten.Aus was für Gründen auch immer. Aber wenn ich Leute treffe--die für Urlaub ,Kredit aufnehmen--und dann auf den Putz hauen was sie alles erlebt haben--oder die ganze Wohnungseinrichtung auf Kredit haben--wo man nicht sagen darf,Kredit raus treten--denn dann haben sie gar nichts. Nee,wenn solche Typen,auf die Fresse fallen--sag ich, selber Schuld.
Ich stehe mit der Frau immer auf den Standpunkt--wir können uns nur das leisten--wofür wir das Geld zu Verfügung haben. Es gab damals nicht den Ehekredit--da sagte ich mir,bevor Du den nimmst und dir ne Anbauwand holst--gehen bei Fischkisten auch und nagelst dir eine zurecht.
Sicher darf man heute nicht vergessen, den Leuten wird in Sachen Kredit ,vieles zu leicht gemacht und wenn es eng wird--ist das Gejammere da.


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#5

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:02
von berlin3321 | 4.017 Beiträge | 6293 Punkte

Ich bin da gepolt wie Fall 80. Kaufe nur das was ich bezahlen kann.

Ich habe gerade ´n "dickes Ding an der Backe" und weiß noch nicht so ganz ob ich drüber lachen oder weinen soll. Ob es zu meinem Vorteil oder zu meinem Nachteil ist und was ich draus mache.

Nun, vielleicht ein wenig der Reihe nach, ist evtl O.T; aber auch hier gilt, jeder ist seines Glückes Schmied. Mache ich nichts ist die Fahrerlaubnis auf Dauer weg, bisher seit gestern beschlagnahmt.

Im Begleitschreiben (ausgehändigt durch die Polizei) heißt es, aufgrund Ihrer schriftlichen Mitteilung vom 6.12.2019 wünschen Sie wegen Verschlechterung Ihrer Erkrankung X, einher gehend mit Y, Z und W die ärztliche Beurteilung zur Fahrfähigkeit.

Interessant ist das ich von W selbst noch garnichts wusste....

Ihre Angaben wecken somit Zweifel an Ihrer Fahrfähigkeit [...] ich ordne gemäß Ihrem Wunsch die MPU bis zum XX.XX.XXXX an. Der Führerschein ist aufgrund Ihrer vorgenannten schriftlichen Mitteilung vorläufig einzuziehen.

Tja....da hat jemand ganze Arbeit geleistet.

Klar ist, dass diese Mitteilung nicht von mir ist. Wer ist so blöd und bestellt sich für 30 000 € ein Auto, gibt vor der Abholung in Ungarn eine solche Erklärung bei der Führerscheinstelle ab?

Naja, was solls. Wird wohl darauf raus laufen das ich den kompletten Fuhrpark verkaufe und Taxi fahre da man mir aufgrund von Z und W auch das Fahrrad fahren untersagt hat. Wird wohl soviel bei rum kommen das es bis zum Lebensende reicht.

Ist in D halt so, wer nicht Fahrfähig ist, geht geht zu Fuß. Rechtsmittel können nicht eingelegt werden da es nur um eine Anordnung handelt die nur der Vorbereitung einer Entscheidung dient (AZ XX/ XX Bundesverwaltungsgericht vom XX.XX.XXXX).

Tja, um wieder zum Thema zu kommen, ich bin da meines Glückes Schmied. Mache ich den Idiotentest bekomme ich den Führerschein evtl zurück. Oder auch nicht weil nicht bestanden.

Ich habe übrigens keine Punkte, hatte vor 5 Jahren einen Bagatellunfall (mit dem Womo zurück gesetzt, Fzg war im toten Winkel), keine Vordelikte mit Sprit oder Drogen, einfach nichts.

MfG Berlin

Edit:

Ach so, wer Interesse hat: Ich habe 2 Holder Traktoren, 1 VW Sportsvan 2 l SCR EZ 7.1.2020, 1400 km in Vollausstattung sowie einen Octavia Tour 1U5 aus 11/ 2010 zu verkaufen. Div Anbaugeräte Kat 0 bzw.1. Der Holder A 60 at Frontlader. Bei Interesse bitte PN.


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

Ich frage mich wie man derart bescheuert sein kann. Das Verhalten ist einfach nur krank !


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 10:07 | nach oben springen

#6

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:02
von B Man | 472 Beiträge | 1777 Punkte

Zitat von schulzi im Beitrag #2
Jammern gehört nun mal zur deutschen mentalität da muss ich dir recht geben


Und da ist Deutschland eindeutig vereint


Gruss Andreas


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#7

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:09
von Hanum83 | 11.702 Beiträge | 29077 Punkte

Über Schulden muss ich mir zum Glück keine Gedanken machen, mein Steuerberater sagt mir einfach wenn es an der Zeit ist wieder eine Kreditierung zu starten.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


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#8

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:21
von Hanum83 | 11.702 Beiträge | 29077 Punkte

@berlin 3321, ich würde an deiner Stelle sofort einen Anwalt beauftragen der gegen die Verfügung eine Verfügung bewirkt mit Zugänglichmachung "deines" Schreibens, inklusive Strafanzeige gegen den Verfasser.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 10:22 | nach oben springen

#9

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:24
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Zitat von berlin3321 im Beitrag #5

Im Begleitschreiben (ausgehändigt durch die Polizei) heißt es, aufgrund Ihrer schriftlichen Mitteilung vom 6.12.2019 wünschen Sie wegen Verschlechterung Ihrer Erkrankung X, einher gehend mit Y, Z und W die ärztliche Beurteilung zur Fahrfähigkeit.

Interessant ist das ich von W selbst noch garnichts wusste....

Ihre Angaben wecken somit Zweifel an Ihrer Fahrfähigkeit [...] ich ordne gemäß Ihrem Wunsch die MPU bis zum XX.XX.XXXX an. Der Führerschein ist aufgrund Ihrer vorgenannten schriftlichen Mitteilung vorläufig einzuziehen.

Tja....da hat jemand ganze Arbeit geleistet.



@berlin3321
Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei den Behörden die Uhren richtig ticken. Wenn das Schule macht, dann könnte ja jeder seine "Freunde" mit einem getürkten Schreiben zur MPU verdonnern.

Trotz des Ausschlusses von Rechtsmitteln würde ich da einen Anwalt zu Rate ziehen.

Da das Schreiben nicht von dir ist, kann es ja nur böswillige Verleumdung sein. Normalerweise gehören solche Schreiben unbearbeitet in den Reißwolf oder noch eher in eine Akte als Beweisstück.
Das ist Rufmord und dagegen würde ich vorgehen.
Da das Schreiben nicht von dir ist, müssten die doch erst den Gegenbeweis erbringen bevor sie Dir den Führerschein entziehen.

Uli


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#10

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:24
von berlin3321 | 4.017 Beiträge | 6293 Punkte

Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

Edit: Nein, warum sollen sie dieses Schreiben anzweifeln? Es ist ersteinmal eine "Selbstanzeige".

Das ich einen Anwalt befrage ist schon klar. Die Erkrankung kann ich nicht leugnen. Die gibt es. Es gibt auch Y und Z. Aber W nicht. Aufgrund X, Y und Z bin ich in Rente. Y gibt es seit 19 Jahren. Verschlechterungen von Y und Z seit 2011 nicht, eher Verbesserungen da keine Schichtarbeit (mehr).

Rufmord, Urkundenfälschung, alles ist möglich. Nur doof wenn keine Unterschrift drauf ist weil Mail? Alles nicht so einfach....und eine MPU hatte ich 2008 schon mal, hatte mein damaliger Brötchengeber gefordert (und bestanden).

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

Ich frage mich wie man derart bescheuert sein kann. Das Verhalten ist einfach nur krank !


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 10:31 | nach oben springen

#11

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:27
von Hanum83 | 11.702 Beiträge | 29077 Punkte

Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Und da nur Mail ohne Unterschrift ist das für dich günstig.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 10:37 | nach oben springen

#12

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:30
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Die Entscheidung des Amtes ist ja dahingehend falsch, da das Schreiben welches sie Dir zuordnen nicht von Dir ist.

Ich kenne mich zwar mit dem MPU verfahren nicht aus, aber manche erzählen da schon komische Abläufe.

Uli


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#13

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:37
von stabsfunkmeister | 797 Beiträge | 4949 Punkte

Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank


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#14

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:39
von berlin3321 | 4.017 Beiträge | 6293 Punkte

Ja und nein.

Es sieht doch so aus: Erstmal ist das aktenkundig weil Y ja zutreffend ist. Selbst wenn dieser Bescheid zurück genommen wird, wer weiß denn wann die Herrschaften der Führerscheinstelle nur aufgrund der Kenntnis eine Begutachtung aufgrund vorangeschrittenen Alters fordern? Dies alle 2 Jahre oder jährlich? Bin ich jedes Jahr locker 1 000 € los.

Das was ich für meinen Fuhrpark bekomme könnte locker für´s Taxi bis zum Lebensende reichen. Deshalb weiß ich noch nicht ob ich das einfach so hinnehme.

Nichts mit wöchendlicher Schulung. Mache ich mit Sicherheit nicht weil wie schon geschrieben, weder Sprit noch Drogen oder Punkte die Ursache sind. Ursache ist hier einfach Denunziantentum.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

Ich frage mich wie man derart bescheuert sein kann. Das Verhalten ist einfach nur krank !


zuletzt bearbeitet 12.01.2020 10:44 | nach oben springen

#15

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:40
von Hanum83 | 11.702 Beiträge | 29077 Punkte

Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #13
Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank

Wenn du besoffen aus dem Auto gefallen bist brauchst du sowieso keine Rechtsmittel mehr, hier geht es wohl eher um eine "normale" Erkrankung wegen derer die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, dagegen hast du alle Rechtsmittel der Welt.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


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#16

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:44
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Zitat von Hackel39 aus einem anderen Thema.
Die Chance auf Teilhabe lag nun in der eigenen Verantwortung, man konnte im Herbst 1990 für 20.000 Mark BMW– Aktien kaufen und hatte zehn Jahre später 25.000 Mark oder eben konsumieren, da war der BMW nur noch 5000 Mark Wert und eine Folgeanschaffung stand ins Haus.
Diese Diskussionen führte ich in den Jahren danach immer wieder mit Personen, die unzufrieden waren und machte mich auch nicht besonders beliebt, jemanden der einen Freifahrtschein der Bahn hat und trotzdem einen Zweitwagen besitzen mußte, dabei immer über Geldmangel jammerte genau das um die Ohren zu hauen.
Es waren Arbeitskollegen mit vergleichbaren sozialem Status, mit den gleichen Chancen die sie trotz freier Entscheidungsmöglichkeit nicht wahr nahmen.
So richtig angekommen bin ich trotz Freifahrtschein aber trotzdem nicht, da diese Gesellschaft viel stärker und gerechter sein könnte, da immer noch und schlimmer den je viel Geld verplempert wird durch Politiker, die in ihrer Kompetenz noch fragwürdiger sind als Günter Mittag es war, das ist aber anderswo zu diskutieren.
@Hackel39
Das meine ich ja. Jeder kann ja für sich entscheiden welchen Weg er gehen will, muss dann aber auch mit den Konsequenzen leben. Wer auf Kredit seine ganze Wohnung einrichtet und auch auf Kredit in Urlaub fährt, der verhält sich wie ein Esel beim Tanz auf dem Eis. Da braucht dann nur die Arbeitsstelle zu kippeln oder es wird eine dringende Sonderausgabe nötig, da fällt das Kartenhaus zusammen und er kann die weiße Fahne hissen.
Für mich ist es auch unverständlich warum der Steuerzahler für die Defizite bei einem insolventen Reiseunternehmen aufkommen soll. Das das Unternehmen unterversichert war müsste doch bei irgendwelchen Behörden aufgefallen sein. Es ist doch ein Unding, Sicherungsscheine auszugeben, welche nicht gedeckt sind.

Uli


zuletzt bearbeitet 13.01.2020 08:50 | nach oben springen

#17

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:49
von berlin3321 | 4.017 Beiträge | 6293 Punkte

Die Herren in Berlin haben den Höchstbetrag entgegen dem EU Recht gedeckelt. Alle die dafür gestimmt haben das gedeckelt wird sollten mit Ihrem Privatvermögen haften.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

Ich frage mich wie man derart bescheuert sein kann. Das Verhalten ist einfach nur krank !


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#18

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:49
von stabsfunkmeister | 797 Beiträge | 4949 Punkte

Zitat von Hanum83 im Beitrag #15
Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #13
Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank

Wenn du besoffen aus dem Auto gefallen bist brauchst du sowieso keine Rechtsmittel mehr, hier geht es wohl eher um eine "normale" Erkrankung wegen derer die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, dagegen hast du alle Rechtsmittel der Welt.
Hallo,
Oki, da hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, bei z.B einer Krankheit, wo ein Fahrverbot angeordnet ist, hilft natürlich nur
ein ärztliches Gutachten und ein Anwalt wäre hilfreich.
Ich bin vom Fahrverbot wegen zum Beispiel erreichen der 8 Punkte ausgegangen oder ein Fahrverbot z.B. von 3 Monaten,da
kann nur ein Anwalt helfen, über Gericht z.B das Doppelte Bußgeld. Da kann man selbst nichts machen, nur sich ordnungs-
gemäß im Straßenverkehr verhalten.
Gruß Frank


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#19

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:49
von stabsfunkmeister | 797 Beiträge | 4949 Punkte

Zitat von Hanum83 im Beitrag #15
Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #13
Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank

Wenn du besoffen aus dem Auto gefallen bist brauchst du sowieso keine Rechtsmittel mehr, hier geht es wohl eher um eine "normale" Erkrankung wegen derer die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, dagegen hast du alle Rechtsmittel der Welt.
Hallo,
Oki, da hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, bei z.B einer Krankheit, wo ein Fahrverbot angeordnet ist, hilft natürlich nur
ein ärztliches Gutachten und ein Anwalt wäre hilfreich.
Ich bin vom Fahrverbot wegen zum Beispiel erreichen der 8 Punkte ausgegangen oder ein Fahrverbot z.B. von 3 Monaten,da
kann nur ein Anwalt helfen, über Gericht z.B das Doppelte Bußgeld. Da kann man selbst nichts machen, nur sich ordnungs-
gemäß im Straßenverkehr verhalten.
Gruß Frank


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#20

RE: Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

in Das Ende der DDR 12.01.2020 10:50
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Zitat von berlin3321 im Beitrag #14
Es sieht doch so aus: Erstmal ist das aktenkundig weil Y ja zutreffend ist. Selbst wenn dieser Bescheid zurück genommen wird, wer weiß denn wann die Herrschaften der Führerscheinstelle nur aufgrund der Kenntnis eine Begutachtung aufgrund vorangeschrittenen Alters fordern? Dies alle 2 Jahre oder jährlich? Bin ich jedes Jahr locker 1 000 € los.

Das was ich für meinen Fuhrpark bekomme könnte locker für´s Taxi bis zum Lebensende reichen. Deshalb weiß ich noch nicht ob ich das einfach so hinnehme.

Nichts mit wöchendlicher Schulung. Mache ich mit Sicherheit nicht weil wie schon geschrieben, weder Sprit noch Drogen oder Punkte die Ursache sind. Ursache ist hier einfach Denunziantentum.


Wenn die Ursache bei gesundheitlichen Problemen liegt, dann ist doch die MPU fehl am Platze. Dafür gibt es doch Ärzte, welche die Fahrtauglichkeit bescheinigen können oder im Zweifelsfalle eben nicht.

Uli


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