Jeder schmiedet sein eigenes Glück, oder auch nicht?

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12.01.2020 10:44 (zuletzt bearbeitet: 13.01.2020 08:50)
avatar  Fall 80
#16
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Zitat von Hackel39 aus einem anderen Thema.
Die Chance auf Teilhabe lag nun in der eigenen Verantwortung, man konnte im Herbst 1990 für 20.000 Mark BMW– Aktien kaufen und hatte zehn Jahre später 25.000 Mark oder eben konsumieren, da war der BMW nur noch 5000 Mark Wert und eine Folgeanschaffung stand ins Haus.
Diese Diskussionen führte ich in den Jahren danach immer wieder mit Personen, die unzufrieden waren und machte mich auch nicht besonders beliebt, jemanden der einen Freifahrtschein der Bahn hat und trotzdem einen Zweitwagen besitzen mußte, dabei immer über Geldmangel jammerte genau das um die Ohren zu hauen.
Es waren Arbeitskollegen mit vergleichbaren sozialem Status, mit den gleichen Chancen die sie trotz freier Entscheidungsmöglichkeit nicht wahr nahmen.
So richtig angekommen bin ich trotz Freifahrtschein aber trotzdem nicht, da diese Gesellschaft viel stärker und gerechter sein könnte, da immer noch und schlimmer den je viel Geld verplempert wird durch Politiker, die in ihrer Kompetenz noch fragwürdiger sind als Günter Mittag es war, das ist aber anderswo zu diskutieren.
@Hackel39
Das meine ich ja. Jeder kann ja für sich entscheiden welchen Weg er gehen will, muss dann aber auch mit den Konsequenzen leben. Wer auf Kredit seine ganze Wohnung einrichtet und auch auf Kredit in Urlaub fährt, der verhält sich wie ein Esel beim Tanz auf dem Eis. Da braucht dann nur die Arbeitsstelle zu kippeln oder es wird eine dringende Sonderausgabe nötig, da fällt das Kartenhaus zusammen und er kann die weiße Fahne hissen.
Für mich ist es auch unverständlich warum der Steuerzahler für die Defizite bei einem insolventen Reiseunternehmen aufkommen soll. Das das Unternehmen unterversichert war müsste doch bei irgendwelchen Behörden aufgefallen sein. Es ist doch ein Unding, Sicherungsscheine auszugeben, welche nicht gedeckt sind.

Uli


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12.01.2020 10:49
#17
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Die Herren in Berlin haben den Höchstbetrag entgegen dem EU Recht gedeckelt. Alle die dafür gestimmt haben das gedeckelt wird sollten mit Ihrem Privatvermögen haften.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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12.01.2020 10:49
#18
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #15
Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #13
Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank

Wenn du besoffen aus dem Auto gefallen bist brauchst du sowieso keine Rechtsmittel mehr, hier geht es wohl eher um eine "normale" Erkrankung wegen derer die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, dagegen hast du alle Rechtsmittel der Welt.
Hallo,
Oki, da hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, bei z.B einer Krankheit, wo ein Fahrverbot angeordnet ist, hilft natürlich nur
ein ärztliches Gutachten und ein Anwalt wäre hilfreich.
Ich bin vom Fahrverbot wegen zum Beispiel erreichen der 8 Punkte ausgegangen oder ein Fahrverbot z.B. von 3 Monaten,da
kann nur ein Anwalt helfen, über Gericht z.B das Doppelte Bußgeld. Da kann man selbst nichts machen, nur sich ordnungs-
gemäß im Straßenverkehr verhalten.
Gruß Frank


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12.01.2020 10:49
#19
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #15
Zitat von stabsfunkmeister im Beitrag #13
Zitat von Hanum83 im Beitrag #11
Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

MfG Berlin

Rechtsmittel sind immer gegen alles möglich, lass dir nichts vormachen.
Hallo
es stimmt gegen die MPU sind keine Rechtsmittel möglich, weder ein Widerspruch oder auch kein Rechtsmittel vor Gericht.
Man muss alles mitmachen was die wollen, vorallem die wöchentlichen Schulung, sonst fällst Du bei der ersten Überprüfung
durch.
Gruß Frank

Wenn du besoffen aus dem Auto gefallen bist brauchst du sowieso keine Rechtsmittel mehr, hier geht es wohl eher um eine "normale" Erkrankung wegen derer die Fahrerlaubnis eingezogen wurde, dagegen hast du alle Rechtsmittel der Welt.
Hallo,
Oki, da hab ich mich nicht richtig ausgedrückt, bei z.B einer Krankheit, wo ein Fahrverbot angeordnet ist, hilft natürlich nur
ein ärztliches Gutachten und ein Anwalt wäre hilfreich.
Ich bin vom Fahrverbot wegen zum Beispiel erreichen der 8 Punkte ausgegangen oder ein Fahrverbot z.B. von 3 Monaten,da
kann nur ein Anwalt helfen, über Gericht z.B das Doppelte Bußgeld. Da kann man selbst nichts machen, nur sich ordnungs-
gemäß im Straßenverkehr verhalten.
Gruß Frank


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12.01.2020 10:50
avatar  Fall 80
#20
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #14
Es sieht doch so aus: Erstmal ist das aktenkundig weil Y ja zutreffend ist. Selbst wenn dieser Bescheid zurück genommen wird, wer weiß denn wann die Herrschaften der Führerscheinstelle nur aufgrund der Kenntnis eine Begutachtung aufgrund vorangeschrittenen Alters fordern? Dies alle 2 Jahre oder jährlich? Bin ich jedes Jahr locker 1 000 € los.

Das was ich für meinen Fuhrpark bekomme könnte locker für´s Taxi bis zum Lebensende reichen. Deshalb weiß ich noch nicht ob ich das einfach so hinnehme.

Nichts mit wöchendlicher Schulung. Mache ich mit Sicherheit nicht weil wie schon geschrieben, weder Sprit noch Drogen oder Punkte die Ursache sind. Ursache ist hier einfach Denunziantentum.


Wenn die Ursache bei gesundheitlichen Problemen liegt, dann ist doch die MPU fehl am Platze. Dafür gibt es doch Ärzte, welche die Fahrtauglichkeit bescheinigen können oder im Zweifelsfalle eben nicht.

Uli


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12.01.2020 10:53
#21
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Jein. In der MPU heißt es Medizinisch- Psychodelisches Gutachten. Das sind Ärzte.

Und die ordnen dann eine Fahrprobe an. Reaktionstest. Koste alles Geld....und in 1 Jahr oder 2 das gleiche in Grün. Ich weiß nicht ob ich mir das antue.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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12.01.2020 10:54
#22
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #20
Zitat von berlin3321 im Beitrag #14
Es sieht doch so aus: Erstmal ist das aktenkundig weil Y ja zutreffend ist. Selbst wenn dieser Bescheid zurück genommen wird, wer weiß denn wann die Herrschaften der Führerscheinstelle nur aufgrund der Kenntnis eine Begutachtung aufgrund vorangeschrittenen Alters fordern? Dies alle 2 Jahre oder jährlich? Bin ich jedes Jahr locker 1 000 € los.

Das was ich für meinen Fuhrpark bekomme könnte locker für´s Taxi bis zum Lebensende reichen. Deshalb weiß ich noch nicht ob ich das einfach so hinnehme.

Nichts mit wöchendlicher Schulung. Mache ich mit Sicherheit nicht weil wie schon geschrieben, weder Sprit noch Drogen oder Punkte die Ursache sind. Ursache ist hier einfach Denunziantentum.


Wenn die Ursache bei gesundheitlichen Problemen liegt, dann ist doch die MPU fehl am Platze. Dafür gibt es doch Ärzte, welche die Fahrtauglichkeit bescheinigen können oder im Zweifelsfalle eben nicht.

Uli
Hallo,
das sehe ich auch so. Ein Fahrverbot kann aber nur eine Behörde, Strassenverhehrsbehörde, anordnen. Der Arzt arbeitet nur
zu.
Da ist natürlich ein Vorgehen möglich. Bei einer angeordneten MPU nicht.
Gruß Frank


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12.01.2020 11:47
avatar  andyman
#23
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #10
Es sind keine Rechtsmittel möglich. Lediglich Akteneinsicht ist möglich.

Edit: Nein, warum sollen sie dieses Schreiben anzweifeln? Es ist ersteinmal eine "Selbstanzeige".

Das ich einen Anwalt befrage ist schon klar. Die Erkrankung kann ich nicht leugnen. Die gibt es. Es gibt auch Y und Z. Aber W nicht. Aufgrund X, Y und Z bin ich in Rente. Y gibt es seit 19 Jahren. Verschlechterungen von Y und Z seit 2011 nicht, eher Verbesserungen da keine Schichtarbeit (mehr).

Rufmord, Urkundenfälschung, alles ist möglich. Nur doof wenn keine Unterschrift drauf ist weil Mail? Alles nicht so einfach....und eine MPU hatte ich 2008 schon mal, hatte mein damaliger Brötchengeber gefordert (und bestanden).

MfG Berlin


Eine anwaltliche Unterstützung ist jedenfalls nicht zu umgehen,sonst bekommt man keine Akteneinsicht,aber auf jeden Fall Strafanzeige wegen Verleumdung und Veröffentlichung von persönlichen Daten(der Mailschreiber muß Zugang zu deinen Medizinischen Akten gehabt haben)und der Absender läßt sich vielleicht noch ermitteln über die IP Adresse.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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12.01.2020 12:02 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2020 12:06)
avatar  Hanum83
#24
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Ich kenne solche fein gesponnen Mail-Intrigen zu Genüge von meinen politischen "Freunden", die waren da überaus fleißig die hinterhältigen Feiglinge, mal da eine kleine Denunziation an dieses oder jenes Amt, oder diesen und jenen Geschäftspartner, ist aber alles ergebnislos zerbröselt da sie einfach zu blöd waren um mir auf die Art schaden zu können.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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12.01.2020 12:07
avatar  Fall 80
#25
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Auf eine Mail ohne Unterschrift würde ich nicht reagieren. Das ist ja fast wie ein anonymer Brief.

Wenn das Schule macht, dann geht aber die Post ab.

Uli


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12.01.2020 12:12 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2020 12:19)
avatar  Hanum83
#26
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #25
Auf eine Mail ohne Unterschrift würde ich nicht reagieren. Das ist ja fast wie ein anonymer Brief.

Wenn das Schule macht, dann geht aber die Post ab.

Uli

Erstaunlich das ein Amt so darauf reagiert, in der Regel ist ja niemand so sonderbar unterwegs sich selbst anzuschwärzen.
Als ich mit dem grauen Star zu kämpfen hatte wieß mich meine Augenärztin darauf hin das meine Fahrtauglichkeit erheblich eingeschränkt ist, auf den Gedanke der Fahrerlaubnisbehörde zu schreiben das ich zur MPU will, wäre ich aber deshalb nie gekommen.

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Wer nichts weiß muss alles glauben.

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12.01.2020 12:24
avatar  Lutze
#27
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zu Beitrag # 5,
Sagt eigentlich nicht der Arzt,ob man noch fahrtauglich ist oder nicht?
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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12.01.2020 12:51 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2020 12:52)
#28
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #26
Zitat von Fall 80 im Beitrag #25
Auf eine Mail ohne Unterschrift würde ich nicht reagieren. Das ist ja fast wie ein anonymer Brief.

Wenn das Schule macht, dann geht aber die Post ab.

Uli

Erstaunlich das ein Amt so darauf reagiert, in der Regel ist ja niemand so sonderbar unterwegs sich selbst anzuschwärzen.
Als ich mit dem grauen Star zu kämpfen hatte wieß mich meine Augenärztin darauf hin das meine Fahrtauglichkeit erheblich eingeschränkt ist, auf den Gedanke der Fahrerlaubnisbehörde zu schreiben das ich zur MPU will, wäre ich aber deshalb nie gekommen.


Die werden sich gefreut haben, daß sie mal wieder so richtg ihre Daseinsberechtigung beweisen können. Erfolgsmeldung weiter nach oben : Haben einem Bürger mal wieder so richtig an´s Bein gepinkelt". So ähnlich kommt es einem manchmal vor. Rechtsmittel einlegen. alles klar. Denunziationen in der Firma habe ich mir nie widerspruchslos gefallen lassen. Nach der Wende nicht und vorher auch nicht.


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12.01.2020 15:58
#29
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Andyman, nein, keine Akteneinsicht. Eher pers. Kenntnis. Ich werde aber ´nen Teufel tun und mich dazu genauer äußern.

Das ist oder war bzw. wird ein nettes Nikolausgeschenk.

Verleumdung, üble Nachrede oder was auch immer, eins bleibt egal wie es ausgeht: Da steht was in den Akten. Das vorher nicht bei der Führerscheinstelle bekannt war. Selbst den angenommenen Fall das diesml der Test (erneut) positiv verläuft, es ist in den Akten. Die Führerscheinstelle kann oder könnte (begründet oder nicht) den Test alle Jahr oder 2 Jahre erneut anordnen. Kostet jedesmal richtig Kohle.

Ich weiß nicht ob ich mir das antun möchte und ob mit verkloppen des Fuhrparks das Problem nich dauehaft aus der Welt ist. 30 000 oder 40 000 € bekommt man mit Taxifahren evtl. nicht "verbraten".

Lutze, klar beurteilt ein Arzt die Fahrfähigkeit. In dem er Untersuchungen durchführt und ggfs weitere Test´s durchführt, z.B. Reaktionstest. Kostet 200 €. Dann ggfs noch eine Fahrprobe, 300 €.

Schon bist Du bei 800 oder 1 000 €. Habe ich schon 1 x hinter mich gebracht, wurde vom Brotchengeber gefordert und bezahlt. War mir egal, außerdem war da nichts amtliches dabei. Nun ist aber das Amt dabei und jährlich oder 2 jährlich und immer wieder? Ich glaube das brauche ich nicht.

MfG Berlin

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Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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12.01.2020 16:37 (zuletzt bearbeitet: 12.01.2020 16:39)
#30
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Musst du zur MPU oder nur ein fachätzliches Gutachten zur Fahrtauglichkeit absolvieren, n

Mfg Batrachos

Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach


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