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#21

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 14:53
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge
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Zitat von josy95
Denke mal, es waren einige dabei, die vor einer Lynchung nicht zurückgeschreckt hätten. Und wenn der Mob erstmal losgelassen und ein Anfang gemacht..., oh weh...!
Das hätte wiederum der Beginn einer (ungewollten) Gewaltspirale werden können. Gewalt erzeugt nun mal Gegengewalt. Bestätigt auch die Auffassung, das es auf beiden Seiten genug klare und vernüftige Köpfe gegeben hat, die dies mit besonnenem Handeln auch auf diese Art und Weise verhindert haben.



ja @josy, hier kann ich dir uneingeschränkt zustimmen...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *


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#22

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 15:17
von josy95 | 5.082 Beiträge | 1357 Punkte
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Zitat von Alfred
Josy,

erklär mir bitte mal wie Herr XYZ an seine Unterlagen kommen sollte. Der konnte doch überhaupt nicht einschätzen, wo diese gelagert werden.

Auch das einschleusen von zig Quellen oder wie man dies nennen mag, im Januar 1990, Unfug.




Hallo Alfred,

obwohl ich zugeben muß, das sich hier einiges im spekulativen Bereich bewegt, kann mir aber niemand in Abrede stellen, das der berühmte Ertrinkende sich auch an einen Strohalm klammmert. Natürlich hast Du recht, woher sollte Herr XYZ genau wissen, wo was lagert. Dazu war der Umfang ect. viel zu groß. Aber denke mal, das einige von den pfiffigen Kerlchen (und das waren sie nun mal, sonst wären sie einem derart riskanten Job nicht nachgegangen!) das wußten oder zumindest vermuteten. Die wußten ja auch, wer ihre Führungsoffiziere waren und wo die ihr Büros, ihre Aktenschränke hatten.
Und nochmal auf den Strohalm zurückzukommen: Für diese Herren (bestimmt auch Damen) stand alles, aber auch alles auf dem Spiel...und Not macht erfinderisch und erwirkt manchmal skuriele Einfälle, auch wenn sie noch so erfolglos und dämlich erscheinen.

Was Du mit dem einschleusen von "zig Quellen" meinst, versteh ich nicht ganz.

josy95


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#23

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 15:33
von josy95 | 5.082 Beiträge | 1357 Punkte
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von josy95
Denke mal, es waren einige dabei, die vor einer Lynchung nicht zurückgeschreckt hätten. Und wenn der Mob erstmal losgelassen und ein Anfang gemacht..., oh weh...!
Das hätte wiederum der Beginn einer (ungewollten) Gewaltspirale werden können. Gewalt erzeugt nun mal Gegengewalt. Bestätigt auch die Auffassung, das es auf beiden Seiten genug klare und vernüftige Köpfe gegeben hat, die dies mit besonnenem Handeln auch auf diese Art und Weise verhindert haben.



ja @josy, hier kann ich dir uneingeschränkt zustimmen...





Ja. mein lieber Gilbert,

genauso wie es auch die andere Seite garantiert gegeben hat, denen der Colt lockerer saß als die Zunge!
Die (aufgearbeitete) deutsche Geschichte hat es ja zur genüge bewiesen, denk nur mal an die ideologische Verdummung breiter Massen beiderseits des s.g. "Eisernen Vorhangs" durch die hyperaktiven kalten Krieger. Ging in der DDR- Wirtschaft speziell in den 50-/ 60-ern was danebeben, dann waren es mit einem Mordsgetöse die westlichen Sabboagenten oder Bonner Ultras. Kannst Du Dich noch an das Husarenstück westlicher Medien mit den DDR- Kindern in angeblicher Sträflingskleidung erinnern? Wie sich hinterher rausstellte, waren das Kinder beim Schwimmunterricht in gleichen Bademänteln, die ein Patenbetrieb gesponsort hatte....!
Genauso eine Grütze, hüben wie drüben. Und breite Massen sind darauf reingefallen. Mann kannte beiderseits keine Hemmungen. Nur das die DDR- Ideologie einen Zahn schärfer in der Form war, was die Anwendung der Waffe zur Verteidigung ihrer Ideologie, ihrer "sozialistischen Errungenschaften" anbelangte.
Solchen Leuten war doch alles Recht. Altes Beispiel, der Auslöser für den Überfall auf Polen und Beginn des 2. Weltkrieges (fingierter Überfall auf den Sender Gleiwitz).

Und umso beschämender fand ich es auch, als in der heißen und brandgefährlichen Phase der Wende die Staatsführung der DDR, die oberen Befehlshaber ihre Untergebenen, ihre Schäfchen im Stich gelassen haben ,besonders als Situationen drohten zu eskalieren. Oder ein Herr Mielke plötzlich alle Menschen lieb hatte...!

Es war so, es ist so und bleibt so: Die Ratten verlassen als erste das sinkende Schiff!

Wie gesagt, auch wenn es nur wenige heute gerne höhren wollen: Hut ab vor allen Beteiligten, vor Demonstranten und ihren Sprechern, vor den nachgeordneten Entscheidungsebenen und Befehlsempfängern bei MfS, VP, NVA und GT, die plötzlich auf sich allein gestellt waren und besonnen handelten. 1 unüberlegter Schuß, ein Toter, ein gelynchter MfS-ler oder Volkspolizist, welches Opfer auch immer hätte unüberschaubare Folgen der Gewalteskalation gehabt. Der Sprengstoff war massenhaft da und "deponiert", die Zündschnüre ausgelegt, das Zündgerät geladen....!

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zuletzt bearbeitet 13.10.2009 15:41 | nach oben springen
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#24

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:03
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Dieser Film zum Thema "Stasiauflösung/Bürgerkomitees" mit Bildern zur Umbruchszeit zeigt, welche Möglichkeiten die Bürgerkomitees in Wahrheit hatten. Wie die ´"alten Kader" sie an der Nase herumzuführen. Wie bis zum Schluß vertuscht und gelogen wurde....

siehe hier/Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=NFm4H5IQYjs&feature=related


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#25

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:09
von Alfred | 7.373 Beiträge | 1504 Punkte
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josy,

nur mal einige Hinweise.

Die IM kannten unter normalen Umnständen nicht den Klarnamen des Mitarbeiters, da er ihnen gegenüber einen Decknamen nutzte.
Zweitens war den IM im Normalfall nicht bekannt,für welche Diensteiheit des MfS er arbeitet - registriert- war.

Also dass ein IM im Ministerium seine Akte findet, dass wäre ein sehr sehr großer Zufall gewesen.

Er hätte also wissen müssen für welche konkrete Diensteiheit er arbeitete, dann den KLARNAMEN des Mitarbeiters und dann hätte er noch von sonst wo erfahrten müssen in welchen Zimmer dieser Mitarbeiter seinen Schreibtisch hatte und dann noch in welchen Panzerschrank die Akte hängt.

Also alles ein wenig aus der Luft gegriffen.

Und selbst wenn er seine Akte findet, hätte dies noch nichts an den vorhandenen Kartiekarten in den verschiedenen Abteilungen geändert, wo er auch registriert war.

Abwegig die ganze Sache.



zuletzt bearbeitet 13.10.2009 16:17 | nach oben springen
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#26

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:18
von josy95 | 5.082 Beiträge | 1357 Punkte
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Zitat von FSK-Veteran
Dieser Film zum Thema "Stasiauflösung/Bürgerkomitees" mit Bildern zur Umbruchszeit zeigt, welche Möglichkeiten die Bürgerkomitees in Wahrheit hatten. Wie die ´"alten Kader" sie an der Nase herumzuführen. Wie bis zum Schluß vertuscht und gelogen wurde....

siehe hier/Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=NFm4H5IQYjs&feature=related



Klar wurde hart gelogen, schon allein, um Zeitvorlauf zu gewinnen, die eigene Haut zu retten, die Vorteile zu sichern, noch schnell was bei Seite schaffen, für einige Hardliner und Vollidioten vielleicht auch der Gedanke, das Ruder wieder rumzureißen...!

Mir ging es in meinen Beiträgen vielmehr und in erster Linie darum, noch heute froh zu sein, das es kein Blutvergießen gegeben hat.
Ich war damals 30 und zu fast allem bereit, vielleicht war noch ein bischen jugendlicher Leichtsinn dabei. Wär die Gewalt eskaliert, ich wär dabei gewesen. Nicht auf Seiten von VP, MfS oder anderer "bewaffneter Organe", nur um das hier klar zu stellen. Keiner weiß, was gekommen wär, wieviele Opfer es gegeben hätte, ob es vielleicht nicht sogar zu einem Krieg gekommen wär. Meine Kinder hätten vielleicht heute keinen Vater mehr.

Wenn man älter wird, denkt man darüber etwas anders und denkt vor allem mehr über die ganze Sache nach.

Man denkt auch drüber nach, wie konnte die bundesdeutsche Justitz nur so kläglich versagen, wo es um die juristische Aufarbeitung, die Bestrafung der Haupttäter ging...!

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht....

josy95


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#27

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:30
von Alfred | 7.373 Beiträge | 1504 Punkte
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josy,

20 Jahre Medien scheinen Spuren zu hinterlassen.

Was sind denn Haupttäter ? Es gab nach 1990 um die 100.000 Verfahren,man mühte sich schon, aber vieles stellte sich als Nullnummer heraus.

Was sollte die DDR alles verbrochen haben, was blieb übrig ?



zuletzt bearbeitet 13.10.2009 16:30 | nach oben springen
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#28

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:30
von Rainman2 | 5.816 Beiträge | 362 Punkte
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Nur mal kurz einen Einwurf von meiner Seite. Es erscheint mir oft so, als würde "die Stasi" als ein kompaktes Gebilde homogen denkender und handelnder Mitarbeiter betrachtet, deren Ziel in den Wendezeiten in erster Linie darin bestand, alles zu vertuschen. Ich habe da auch andere Erfahrungen gemacht, von ich ich auch hier im Forum schon berichtet hatte. Es gab durchaus auch Offiziere der Stasi, die loszogen, um ihre Objekte zu sichern, damit Akten nicht vernichtet werden. Sie gingen davon aus, dass sie entweder bisher richtig gehandelt hatten, oder dass ihr Handeln einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen sei. Sie waren bei diesem Handeln nicht sehr erfolgreich und ab Mitte Januar erübrigten sich diese Versuche auch. Nur mal so als Hinweis am Rande.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#29

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:34
von josy95 | 5.082 Beiträge | 1357 Punkte
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[quote="Alfred"]josy,

Alfred,
Du hättest mal etwas besser lesen müssen!

Ich habe in keiner Silbe von IM´s gesprochen/ geschrieben!
Ich habe von höheren Mitarbeitern des MfS, von anderen (ausländischen) Geheimdiensten und deren Agenten, hier insbesondere der Doppelagenten gesprochen/ geschrieben. Personen (bis auf die der ausländischen Geheimdienste), die in Gebäuden ein- und aus gingen und auch wußten, wo in etwa was zu finden war. Es ging ja nicht darum, eventuell die eigene Akte, die eigenen Berichte zu finden, das wär ein wirklicher Treffer gewesen. Es ging darum, unter dem Schutz und mit Hilfe der aufgebrachten Masse, dem wütenden Mob soviel als möglich Material zu zerstören, zu vernichten, unbrauchbar zu machen.
Hast Du es jetzt verstanden, was ich meine???

Und nochwas: Auch der Geheimdienst der "Freunde" sprich Sowjetunion wird garantiert zu gegen gewesen sein. Wer sich solch eine Gelegenheit entgehen läßt, dem ist nicht zu helfen...

josy95


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#30

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 16:38
von josy95 | 5.082 Beiträge | 1357 Punkte
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Zitat von Alfred
josy,

20 Jahre Medien scheinen Spuren zu hinterlassen.

Was sind denn Haupttäter ? Es gab nach 1990 um die 100.000 Verfahren,man mühte sich schon, aber vieles stellte sich als Nullnummer heraus.

Was sollte die DDR alles verbrochen haben, was blieb übrig ?




Siehste! Da geht es doch schon wieder los, die DDR....!

Welche Medien, welche Spuren meinst DU?? Neues Deutschland, Junge Welt...

Tut mir leid, jetzt klink ich mich hier aus diesem Thema aus, es wird mir einfach zu pauschal, zu primitiv!

...und tschüüüüüüüüüüüüüüüüß!


josy95

Ein Tip noch: Wär mal interessant, aus Deinem Profil ein ganz klein wenig mehr über Dich zu erfahren...


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zwei Schritt vorgehen und einen zurück...

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zuletzt bearbeitet 13.10.2009 16:45 | nach oben springen
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#31

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 17:47
von Drewitz | 356 Beiträge
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Muß ich jetzt auch mit mein lieber...Ne,wa?

Dem unten stehenden Text kann ich mich nur anschließen.Ich habe beides erlebt.Gewaltbereite Demonstranten und
Mitarbeiter des MfS die so von der Rolle waren,daß man ihnen zum Wohle aller die Pistole abnehmen mußte...
Respekt vor allen,die die Gewalteskalation verhindert haben!

Drewitz

Ja. mein lieber Gilbert,

genauso wie es auch die andere Seite garantiert gegeben hat, denen der Colt lockerer saß als die Zunge!
Die (aufgearbeitete) deutsche Geschichte hat es ja zur genüge bewiesen, denk nur mal an die ideologische Verdummung breiter Massen beiderseits des s.g. "Eisernen Vorhangs" durch die hyperaktiven kalten Krieger. Ging in der DDR- Wirtschaft speziell in den 50-/ 60-ern was danebeben, dann waren es mit einem Mordsgetöse die westlichen Sabboagenten oder Bonner Ultras. Kannst Du Dich noch an das Husarenstück westlicher Medien mit den DDR- Kindern in angeblicher Sträflingskleidung erinnern? Wie sich hinterher rausstellte, waren das Kinder beim Schwimmunterricht in gleichen Bademänteln, die ein Patenbetrieb gesponsort hatte....!
Genauso eine Grütze, hüben wie drüben. Und breite Massen sind darauf reingefallen. Mann kannte beiderseits keine Hemmungen. Nur das die DDR- Ideologie einen Zahn schärfer in der Form war, was die Anwendung der Waffe zur Verteidigung ihrer Ideologie, ihrer "sozialistischen Errungenschaften" anbelangte.
Solchen Leuten war doch alles Recht. Altes Beispiel, der Auslöser für den Überfall auf Polen und Beginn des 2. Weltkrieges (fingierter Überfall auf den Sender Gleiwitz).

Und umso beschämender fand ich es auch, als in der heißen und brandgefährlichen Phase der Wende die Staatsführung der DDR, die oberen Befehlshaber ihre Untergebenen, ihre Schäfchen im Stich gelassen haben ,besonders als Situationen drohten zu eskalieren. Oder ein Herr Mielke plötzlich alle Menschen lieb hatte...!

Es war so, es ist so und bleibt so: Die Ratten verlassen als erste das sinkende Schiff!

Wie gesagt, auch wenn es nur wenige heute gerne höhren wollen: Hut ab vor allen Beteiligten, vor Demonstranten und ihren Sprechern, vor den nachgeordneten Entscheidungsebenen und Befehlsempfängern bei MfS, VP, NVA und GT, die plötzlich auf sich allein gestellt waren und besonnen handelten. 1 unüberlegter Schuß, ein Toter, ein gelynchter MfS-ler oder Volkspolizist, welches Opfer auch immer hätte unüberschaubare Folgen der Gewalteskalation gehabt. Der Sprengstoff war massenhaft da und "deponiert", die Zündschnüre ausgelegt, das Zündgerät geladen....!

josy95 [/quote]


MfS,BV Potsdam,Abt.VI,PKE Drewitz 1.Zug,1.Gruppe 1988-1990 danach GR44 bis zum Ende


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#32

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 18:56
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Zitat von FSK-Veteran
Vielleicht nicht ganz uninteressant, was der SPIEGEL zum Thema zu berichten wußte....

Zitat von SPIEGEL


Böhm selbst entgeht beim Sturm auf seine Dienststelle nur knapp einer gewalttätigen Abrechnung der Bürger. Hilfe wird ihm aus der unübersichtlichen Gruppe derer zuteil, die "Keine Gewalt!" fordern und von denen nur Böhm weiß, wer Stasi-Feind und wer Stasi-Agent ist.



Quelle:
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...831&top=SPIEGEL




Völliger Blödsinn. Generalmajor Böhm wurde während des gesamten Sturmes durch eine Einheit der Terrorabwehr geschützt, die niemanden zum Leiter BV ohne dessen Zustimmung durchließ. Die Gruppe, die zum General durchgelassen wurde, bestand aus Bürgerrechtlern, die keinerlei Gewalt zeigten, weder verbal noch physisch. Der Leiter war zu keiner Zeit in Gefahr.
Revolverpresse... Hauptsache Action...

Der "altgediente Stasi-Offizier" in der BV Suhl, der sich dort erschoss, war der Leiter BV Generalmajor Gerhard Lange.

Wir lesen uns,
Thomas.


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#33

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:06
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von CaptnDelta

Zitat von JensB
Eben, darum sind auch später die hochbrisantesten Unterlagen in Amerika wieder ans Licht gekommen.
Es wurde schon kurz nach der "Erstürmung" vermutet das da jemand mit sehr guten Beziehungen sich einen Überblick verschafft hat!


Wenn Du damit die Rosenholz-Akten meinst: Die sind nicht am 15.1. in der Normannenstrasse abhanden gekommen. Die sind von der CIA ueber ein 'Drittland' "gekauft" worden (eine Sicherungskopie), wobei sich dabei auch ein paar hoehere Stasi-Mitarbeiter 'ne schoene Pension gesichert haben.



@captndelta, hast diesbezüglich etwas genaueres?
werner großmann von der hv a äusserte sich dahingehend, dass es zum thmea der o.g. kopien/ daten viele spekulationen gibt, man selbst aber nichts genaues wisse...



Das liegt warscheinlich daran das ich Milton Beardon mehr glaube, und Du Werner Grossmann. Ausserdem gibt's schon ein paar Fundstuecke im Netz, allerdings hab' ich gerade wenig Zeit die fuer Dich aus "dem Russischen" zu uebersetzen.

Zitat von Intelligence

The latter was essentially a "walk-in job". A group of Stasi
generals knew that there were three complete copies of Stasi
files, including HIV secret agent files. One paper copy was,
of course, at Normanenstrasse and was trashed by the public,
Naval Intelligence and certain Stasi officials. "Intelligence"
obtained documents from that set of material. Another complete
set on paper is in Moscow with the SVR. What the CIA got was
the microfilm "war reserve", a complete copy the Stasi had made
and stored in safekeeping in another Eastern European country -
- not the Soviet Union -- in case of war and the necessity to
destroy the Normanenstrasse set of files. It was also a
guarantee that in case of war, East Germany and the Stasi would
not be entirely dependent on Russia -- or the former Soviet
Union -- for access to its archives and access to good
intelligence. It was this microfilm "war reserve" that the
group of Stasi generals "walked in" and proposed to sell to US
intelligence, probably through the Naval Intelligence contact.
The CIA and the Stasi generals got down to "brass tacks" and a
deal was made for the sum of $1 million.
Little is known about
where the $1 million went ... East or West.


http://www.blythe.org/Intelligence/readme/92sum

Zitat von cjonline

Sources, requesting anonymity, said the files were obtained after the fall of East Germany's communist government. They had been removed from Stasi offices in Berlin well before the Berlin Wall fell by members of the East German clandestine service and hidden, according to sources. The records, one source said, were worth millions because they identified citizens of the United States, West Germany, Britain and other NATO companies who worked for the HVA.


http://cjonline.com/stories/112398/new_germany.shtml

Zitat von Thomas Gangale

Operation Rosewood later acquired a complete microfilm set of Stasi records stored for safekeeping in a third Eastern European country. In case of war and the necessity to destroy the Normanenstrasse set of files, Stasi could recover this "war reserve," and would not be dependent on the KGB for access to its set of paper files stored in Moscow. The group of Stasi generals "walked in" and proposed to sell the "war reserve" to US intelligence. This was probably arranged through the Naval Intelligence contact. The CIA and the Stasi generals negotiated a deal valued at $1 million. In January 1999, the German government announced that the CIA would return the Operation Rosewood files



und noch einer von der LATimes: http://articles.latimes.com/1998/dec/27/opinion/op-57904

Uebrigens, dieser Seite nach soll die Akte schon unter FOIA herausgegeben worden sein, sollte man mal nachfragen.

-Th

PS: Uebrigens, hoerte man da nicht vor kurzer Zeit durch den Buschfunk das auch Grossmann inzwischen davon ausgeht, das dies von einem Mitglied der HVA verraten wurde?

(* Hervorhebungen jeweils von mir)

PPS:

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von josy95
Und wie ein anderer User sinngemäß schon schrieb, auch MfS- Leute waren da beim "Organisationskomite" dabei, eben die, die sich u. a. ihre Pension damit aufgebessert haben!


stop @josy, so entstehen gerüchte bzw. die sog. stille post.
@captndelta hat dieses in den raum geworfen ohne eines diesbezüglichen beweises. bis dahin ist es nur eine parole die wir hier nicht noch fortsetzen sollten. der zehnte unbedarfte leser hier sagt dann: "genau so ist es gewesen...die haben es doch dort im forum gesagt..."



Erm, was hatte ich in den Raum geworfen?


zuletzt bearbeitet 13.10.2009 19:10 | nach oben springen
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#34

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:10
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Zitat von Bunkerkommandant
Der "altgediente Stasi-Offizier" in der BV Suhl, der sich dort erschoss, war der Leiter BV Generalmajor Gerhard Lange.

Thomas.



Das ist definitiv falsch. Bei der Besetzung der BV Suhl am 04.12.1989 erschoss sich nicht der Leiter, sondern der OdH. GM Lange erschoss sich am 30.01.1990 außerhalb der Dienststelle.



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#35

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:14
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von CaptnDelta

Zitat von JensB
Eben, darum sind auch später die hochbrisantesten Unterlagen in Amerika wieder ans Licht gekommen.
Es wurde schon kurz nach der "Erstürmung" vermutet das da jemand mit sehr guten Beziehungen sich einen Überblick verschafft hat!


Wenn Du damit die Rosenholz-Akten meinst: Die sind nicht am 15.1. in der Normannenstrasse abhanden gekommen. Die sind von der CIA ueber ein 'Drittland' "gekauft" worden (eine Sicherungskopie), wobei sich dabei auch ein paar hoehere Stasi-Mitarbeiter 'ne schoene Pension gesichert haben.



@captndelta, hast diesbezüglich etwas genaueres?
werner großmann von der hv a äusserte sich dahingehend, dass es zum thmea der o.g. kopien/ daten viele spekulationen gibt, man selbst aber nichts genaues wisse...



Das liegt warscheinlich daran das ich Milton Beardon mehr glaube, und Du Werner Grossmann. Ausserdem gibt's schon ein paar Fundstuecke im Netz, allerdings hab' ich gerade wenig Zeit die fuer Dich aus "dem Russischen" zu uebersetzen.

Zitat von Intelligence

The latter was essentially a "walk-in job". A group of Stasi
generals knew that there were three complete copies of Stasi
files, including HIV secret agent files. One paper copy was,
of course, at Normanenstrasse and was trashed by the public,
Naval Intelligence and certain Stasi officials. "Intelligence"
obtained documents from that set of material. Another complete
set on paper is in Moscow with the SVR. What the CIA got was
the microfilm "war reserve", a complete copy the Stasi had made
and stored in safekeeping in another Eastern European country -
- not the Soviet Union -- in case of war and the necessity to
destroy the Normanenstrasse set of files. It was also a
guarantee that in case of war, East Germany and the Stasi would
not be entirely dependent on Russia -- or the former Soviet
Union -- for access to its archives and access to good
intelligence. It was this microfilm "war reserve" that the
group of Stasi generals "walked in" and proposed to sell to US
intelligence, probably through the Naval Intelligence contact.
The CIA and the Stasi generals got down to "brass tacks" and a
deal was made for the sum of $1 million.
Little is known about
where the $1 million went ... East or West.


http://www.blythe.org/Intelligence/readme/92sum

Zitat von cjonline

Sources, requesting anonymity, said the files were obtained after the fall of East Germany's communist government. They had been removed from Stasi offices in Berlin well before the Berlin Wall fell by members of the East German clandestine service and hidden, according to sources. The records, one source said, were worth millions because they identified citizens of the United States, West Germany, Britain and other NATO companies who worked for the HVA.


http://cjonline.com/stories/112398/new_germany.shtml

Zitat von Thomas Gangale

Operation Rosewood later acquired a complete microfilm set of Stasi records stored for safekeeping in a third Eastern European country. In case of war and the necessity to destroy the Normanenstrasse set of files, Stasi could recover this "war reserve," and would not be dependent on the KGB for access to its set of paper files stored in Moscow. The group of Stasi generals "walked in" and proposed to sell the "war reserve" to US intelligence. This was probably arranged through the Naval Intelligence contact. The CIA and the Stasi generals negotiated a deal valued at $1 million. In January 1999, the German government announced that the CIA would return the Operation Rosewood files



und noch einer von der LATimes: http://articles.latimes.com/1998/dec/27/opinion/op-57904

Uebrigens, dieser Seite nach soll die Akte schon unter FOIA herausgegeben worden sein, sollte man mal nachfragen.

-Th

PS: Uebrigens, hoerte man da nicht vor kurzer Zeit durch den Buschfunk das auch Grossmann inzwischen davon ausgeht, das dies von einem Mitglied der HVA verraten wurde?

(* Hervorhebungen jeweils von mir)

PPS:

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von josy95
Und wie ein anderer User sinngemäß schon schrieb, auch MfS- Leute waren da beim "Organisationskomite" dabei, eben die, die sich u. a. ihre Pension damit aufgebessert haben!


stop @josy, so entstehen gerüchte bzw. die sog. stille post.
@captndelta hat dieses in den raum geworfen ohne eines diesbezüglichen beweises. bis dahin ist es nur eine parole die wir hier nicht noch fortsetzen sollten. der zehnte unbedarfte leser hier sagt dann: "genau so ist es gewesen...die haben es doch dort im forum gesagt..."



Erm, was hatte ich in den Raum geworfen?





Ich muss mal sagen, diese Zitierorgie liest sich völlig bescheuert. Ich sehe hier kaum noch durch, wer was geschrieben hat.



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#36

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:16
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Merkur
Ich muss mal sagen, diese Zitierorgie liest sich völlig bescheuert. Ich sehe hier kaum noch durch, wer was geschrieben hat.


Es steht jeweils oben druber...
-Th


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#37

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:18
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Zitat von Merkur

Zitat von Bunkerkommandant
Der "altgediente Stasi-Offizier" in der BV Suhl, der sich dort erschoss, war der Leiter BV Generalmajor Gerhard Lange.

Thomas.



Das ist definitiv falsch. Bei der Besetzung der BV Suhl am 04.12.1989 erschoss sich nicht der Leiter, sondern der OdH. GM Lange erschoss sich am 30.01.1990 außerhalb der Dienststelle.




Ok, mein Fehler, dann hatte ich bis dato falsche Infos. Aber ich war ja auch nicht in Suhl.

Danke Merkur.


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#38

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:37
von manudave (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
Nur mal kurz einen Einwurf von meiner Seite. Es erscheint mir oft so, als würde "die Stasi" als ein kompaktes Gebilde homogen denkender und handelnder Mitarbeiter betrachtet, deren Ziel in den Wendezeiten in erster Linie darin bestand, alles zu vertuschen. Ich habe da auch andere Erfahrungen gemacht, von ich ich auch hier im Forum schon berichtet hatte. Es gab durchaus auch Offiziere der Stasi, die loszogen, um ihre Objekte zu sichern, damit Akten nicht vernichtet werden. Sie gingen davon aus, dass sie entweder bisher richtig gehandelt hatten, oder dass ihr Handeln einer demokratischen Kontrolle zu unterwerfen sei. Sie waren bei diesem Handeln nicht sehr erfolgreich und ab Mitte Januar erübrigten sich diese Versuche auch. Nur mal so als Hinweis am Rande.

ciao Rainman



Da wäre sie wieder:
Die Geschichte vom guten Stasi-Mann - erinnert mich an "Das Leben der Anderen" - den wohl unglaublichsten Müll, der auch noch mit Auszeichnungen überschüttet wurde.

Aber du hast recht, mein bärtiger Freund. Pauschalaussagen helfen weder in die Eine noch in die Andere Richtung. Jedoch denke ich, dass den meisten "Dienern" dieses Staates eher die Vernichtung der Akten nützlich war.
Ich hoffe, dass die ehem. Stasi-Leute in der Birthler-Behörde zu den von dir genannten gehören....


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#39

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:51
von Merkur | 1.099 Beiträge | 280 Punkte
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Zitat von manudave
Jedoch denke ich, dass den meisten "Dienern" dieses Staates eher die Vernichtung der Akten nützlich war.



Nicht nur den Dienern des Staates DDR...



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#40

RE: Stürmung des Mfs am 15.01.1990

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 13.10.2009 19:53
von manudave (gelöscht)
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...oh doch, denn die Stasi-Leute im Westen dienten ja auch dem Arbeiter- und Bauerstaat.


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