#1

der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 15:24
von Vogtland | 20 Beiträge | 185 Punkte

schönen guten tag,

der fall weinhold vom jahre 1975 habe ich zum teil aktiv wie auch pasiv mitbekommen. aktiv durch meldung im westfernsehen in der tagesschau oder auch im br. das war unser täglicher sender zu hause. ochsenkopf im fichtelgebirge stand der sender. von landwüst im vogtland konnte man diese antenne sehen, nach der wende versuchte ich immer mal diesen sender mir anzuschauen. bis zum heutigen tag nie geschaft. zurück zu weinhold: " als ich ein jahr später an die grenze kam, war ein hundführer der bei der suchaktion dabei war. bilder hatte er auch dabei. kurz bevor ich in die ausbildung versetzt wurde, kam auch ein lt. zu uns in die komp. und dieser wurde auch mein zugführer. es ging damals das gerücht um, man hätte die damalige gk. welche den abschnitt sicherte wo weinhold rüber ist aufgelöst und alle sodaten, uffz, offz usw. versetzt. genaueres ist mir entfallen. nur wenn jemand den lt. darauf ansprach, wurde dieser unwirsch und beschimpfte einen.
kann sich jemand noch an diesen fall erinnern?

schöne grüße aus berlin


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#2

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 15:35
von Fall 80 | 1.782 Beiträge | 10866 Punkte

Ob da nach fast 44 Jahren noch etwas neues kommt? Was da so alles an Vermutungen und angeblich Wissen schon im Forum geschrieben wurde.

Das war doch auch so ein Kapitel in der DDR. Nicht mal die GWD der eigenen GT hat da genauere Infos erhalten. Das meiste scheint doch über den Buschfunk verbreitet worden zu sein.

Uli


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#3

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 15:38
von Heckenhaus | 10.997 Beiträge | 31948 Punkte

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#4

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 15:42
von Mike59 | 10.616 Beiträge | 11501 Punkte

Zitat von Vogtland im Beitrag #1
schönen guten tag,

der fall weinhold vom jahre 1975 habe ich zum teil aktiv wie auch pasiv mitbekommen. aktiv durch meldung im westfernsehen in der tagesschau oder auch im br. das war unser täglicher sender zu hause. ochsenkopf im fichtelgebirge stand der sender. von landwüst im vogtland konnte man diese antenne sehen, nach der wende versuchte ich immer mal diesen sender mir anzuschauen. bis zum heutigen tag nie geschaft. zurück zu weinhold: " als ich ein jahr später an die grenze kam, war ein hundführer der bei der suchaktion dabei war. bilder hatte er auch dabei. kurz bevor ich in die ausbildung versetzt wurde, kam auch ein lt. zu uns in die komp. und dieser wurde auch mein zugführer. es ging damals das gerücht um, man hätte die damalige gk. welche den abschnitt sicherte wo weinhold rüber ist aufgelöst und alle sodaten, uffz, offz usw. versetzt. genaueres ist mir entfallen. nur wenn jemand den lt. darauf ansprach, wurde dieser unwirsch und beschimpfte einen.
kann sich jemand noch an diesen fall erinnern?

schöne grüße aus berlin

Weinhold 1.1
Weinhold 1.2
Weinhold 1.3
Weinhold 1.4
usw.
Die Suchfunktion funktioniert bestens, einfach "Themen Suche" benutzen - danke


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#5

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 16:09
von axelloko | 513 Beiträge | 2738 Punkte

Kann mich gut erinnern, dass ich den Fall Weinhold eigentlich überhaupt als Erstes bewusst zum Thema Grenze wahrgenommen habe. Ich war damals 10 Jahre alt und sah schon regelmäßig die Tagesschau mit meinen Eltern, da mein Vater der Meinung war, ich solle möglichst früh politisch interessiert sein.
War ja damals ein Thema im Westen und es wurde oft berichtet. Bin dann im Jahr 1976 mit meinem Vater das erste Mal an die Grenze in der Rhön. War von uns etwa 120/km entfernt.


zuletzt bearbeitet 12.12.2019 17:12 | nach oben springen

#6

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 18:07
von mibau83 | 2.018 Beiträge | 5932 Punkte

Zitat von Vogtland im Beitrag #1
es ging damals das gerücht um, man hätte die damalige gk. welche den abschnitt sicherte wo weinhold rüber ist aufgelöst und alle sodaten, uffz, offz usw. versetzt.



damals gab es die bataillonssicherung.
der tatort lag im abschnitt der 11.gk veilsdorf, seidel und lange waren von der 10.gk eishausen.


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#7

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 21:15
von mibau83 | 2.018 Beiträge | 5932 Punkte

Zitat von Vogtland im Beitrag #1

der fall weinhold vom jahre 1975 habe ich zum teil aktiv wie auch pasiv mitbekommen. aktiv durch meldung im westfernsehen


aktiv habe ich es damals vor ort miterlebt, als 11jähriger schüler. mein heimatort liegt an der b281, die verbindet die b2 bei gera mit der b4 bei eisfeld.
auf dieser ist weinhold damals lang richtung hildburghausen.

übrigends gab es 4 jahre vorher schonmal so einen fall, wo in der region hier ausnahmezustand herrschte!

https://www.thueringer-allgemeine.de/leb...d223629705.html


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#8

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 22:11
von Lutze | 11.002 Beiträge | 17431 Punkte

zu Beitrag #6,
Warum befanden sich die ermordeten Grenzer in der Nachbarkompanie
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#9

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 22:23
von mibau83 | 2.018 Beiträge | 5932 Punkte

@Lutze, weil man 1975 in der bataillionssicherung war.

ist schwer einen nichtgrenzer das zu erklären!

damals sicherte den grenzabschnitt des III.gb des grenzregiments 9, abwechselnd die 9.gk streufdorf, die 10.gk eishausen, die 11.gk veilsdorf und die 12. gk eisfeld-steudach.


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#10

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 22:35
von Rostocker | 9.710 Beiträge | 12343 Punkte

Zitat von mibau83 im Beitrag #9
@Lutze, weil man 1975 in der bataillionssicherung war.

ist schwer einen nichtgrenzer das zu erklären!

damals sicherte den grenzabschnitt des III.gb des grenzregiments 9, abwechselnd die 9.gk streufdorf, die 10.gk eishausen, die 11.gk veilsdorf und die 12. gk eisfeld-steudach.


richtig
Lutze--ich war im GR 6 in der 10 GK---Habe auch im Abschnitt der 12 GK Wachdienst geschoben--wie zum Beispiel auf der Ecke, was man später Gartenschlägereck nannte. Wie mibau--hier schon schreibt, das nannte man Bat-Sicherung--eine Kompanie sicherte in ihrer Dienstzeit 4 Kompanieabschnitte.


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#11

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 12.12.2019 23:45
von andyman | 3.562 Beiträge | 8906 Punkte

Zitat von mibau83 im Beitrag #9

ist schwer einen nichtgrenzer das zu erklären!




@Rostocker konnte das mit wenigen Worten sehr gut erklären.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#12

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 13.12.2019 07:58
von Hansteiner | 1.971 Beiträge | 3384 Punkte

Die Tage kurz vor Weihnachten 1975 vergißt man nicht, wenn man "draußen" dabei war.
Auch wenn es schon solange her ist.

H.


Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !
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#13

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 13.12.2019 08:55
von Rostocker | 9.710 Beiträge | 12343 Punkte

Zitat von Hansteiner im Beitrag #12
Die Tage kurz vor Weihnachten 1975 vergißt man nicht, wenn man "draußen" dabei war.
Auch wenn es schon solange her ist.


H.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Stimmt--einige Tage vorher brachten Schulklassen und einige kleine Betriebe noch Weihnachtspäckchen. Heiligabend ging es mittags zu Spätschicht raus, 1 zum 2.Weihnachtstag war Nachtschicht angesagt.Ja man vergißt so manches nicht,auch wenn es lange her ist.


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#14

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 13.12.2019 11:06
von PF75 | 4.206 Beiträge | 4004 Punkte

einen tag später musste ich wieder meine reise antreten,Weihnachtsurlaub war zu ende.


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#15

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 00:39
von Hanum83 | 11.708 Beiträge | 29101 Punkte

Wer da alles auch so und wie gesichert haben mag, für mich immer noch erstaunlich das Weinhold, nachdem er bei Wüstenbrand die VP-Streife mit der Kalaschnikow bedrohte, mit dem Trabant so unbehelligt die lange Strecke weiterfahren konnte, in einem sicherheitstechnisch mehr als eigentlich nur straff durchorganisiertem Land.
Und ich kannte als junger Kerl die Autobahn dort weil ich an ihr wohnte, die war nachts eigentlich leer.
Also da haben die Schutz- und Sicherheitsorgane, die ansonsten eifrig jeden Fliegenpups aufgenommen haben, schmählich versagt als es mal darauf ankam zu schützen.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 14.12.2019 00:50 | nach oben springen

#16

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 01:29
von berndk5 | 2.009 Beiträge | 16869 Punkte

Ja, @Hanum83 , da hast Du leider wieder einmal Recht. Schmählich versagt haben sie, die Schutz- und Sicherheitsorgane der damaligen DDR. Das ist ja wohl spätestens ab dem Moment unbestreitbar, wo zwei junge Leben von Soldaten im Grundwehrdienst von einem Mörder ausgelöscht wurden, Leben für die auch genauso ein KC verantwortlich war, wie die Opfer von den Eltern und den Familien beweint wurden.
Aber bleiben wir doch einmal realistisch.
Vergleiche doch das Olympia-Attentat in München, oder den Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Da waren ja ganz andere politische und gesellschaftliche Verhältnisse gegeben. Trotzdem hat der jeweilige Staat versagt.

Sowohl die Leute, die das verhindern wollten, als auch die Täter, es sind einfach nur Menschen- auch unmenschliche Menschen, wie die Täter ...

Da kann man ganz sicher sein, dass Schlußfolgerungen und auch Konsequenzen aus diesen Ereignissen gezogen wurden- egal ob es Ereignisse in Ost oder West waren.

Eines ist aber gleich, auch völlig unpolitisch und trotzdem gleich!- es sind Menschen, die da handeln oder auch mal "nicht richtig" handeln. Die Ergebnisse sind dann auch mal unvorstellbar grausam, aber meist nicht mehr reparabel oder korrigierbar.

Warum weise ich immer wieder auf "Menschen" hin? Ist doch klar !- egal ob Seidel und Lange als Grundwehrdienstler den Ernst der Lage verkannt hatten und mit ihren jungen Leben bezahlt haben, egal ob der KC oder Batailloner oder sonstwer die handelnden (oder nicht handelnden) Soldaten vielleicht mehr "dienstfähig" hätte machen müssen (durch Zwischdurch-Postenversorgung, Ablösung, oder was auch immer?).
Egal ob Polizei oder MfS die Situation unzureichend beurteilt hatten, oder darauf vertraut hatten, dass vermeintlich gesperrte Räume schon längst passiert waren.
Überall und an jedem Punkt waren Menschen im Einsatz, und genau wie überall auch heute noch, werden dabei auch Fehler gemacht. Der Eine sieht irgendetwas "nicht so eng", macht "Schusselfehler" , der nächste trifft Fehlentscheidungen weil er auf Ergebnissen baut, die so gar nicht gegeben sind.
Wie oft haben wir hier im Forum auch über Pennen im Grenzdienst geschrieben- da war Alles dabei. Von "nicht so eng sehen" bis "geht überhaupt gar nicht" .
So lange wie nix passiert, lässt sich locker darüber fachsimpeln. Auch über verdeckte Grenzdienstkontrollen. Wenn man jedoch den Eltern der Opfer gegenübertreten muss, sieht die Sache anders aus. Auch wenn man sich nicht rechtfertigen muss, weil ein Mord immer noch ein Mord ist- so bleibt dennoch der immer wieder sich selbst zu machende Vorwurf: "Was hättest Du tun können, um Deine Soldaten besser auf so eine Situation vorzubereiten".
Auch wenn das DDR-Zeug ist- Parallelen kannst Du zu jedem Beruf , oder Feuerwehr oder Polizei ziehen. Egal ob Gewalt, oder schusselig verursachter Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang dort an einer Stelle oder in einer Situation, wo vorher nie etwas passiert ist.

So, und nur so geschieht es immer wieder dass Fehler passieren. Fehler , die im ungünstigen Fall so grausame Ergebnisse bewirken.
Ob da einhundert Fliegenpupse akriebisch aufgenommen werden ist irrelevant, wenn der entscheidende Pups versemmelt wird. dabei möchte ich mich ausdrücklich jedweder politischen Wertung enthalten.

Außerdem habe ich nicht nur an diesem Beispiel festgestellt, dass man der DDR und insbesondere dem MfS immer wieder gerne die Überschreitung der Machtbefugnisse und das Beugen und Brechen von Gesetzen unterstellt und leider auch beweist. Aber wenn ein großes Verbrechen geschehen ist, dann war es nicht genug der "vorbeugenden" Tschekisten-Arbeit. Aber auch das soll meinerseits weder Vorwurf oder Unterstellung sein.
Es sind ganz einfach nur normale Denk- und Verhaltensweisen der Spezies Mensch.

Niemand auf der Welt kann dieses Verbrechen ungeschehen machen, die Grenze und deren Sicherungsmaßnahmen sind jedenfalls verschwunden- eine stets unterschwellig vorhandene Gefahr jedoch leider nicht. Nur zeigt sie sich heute in anderem Gewand.


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;


zuletzt bearbeitet 14.12.2019 01:32 | nach oben springen

#17

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 08:01
von Hanum83 | 11.708 Beiträge | 29101 Punkte

Ich finde es halt nur erstaunlich, einen Gesamt-Fahrweg von einigen 100 Kilometern zu schaffen auf einer damals fast leeren Autobahn nachts mit einem Trabant Kübel.
Was dann gelaufen ist als er im Grenzgebiet angekommen war mal ausgeklammert.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 14.12.2019 08:05 | nach oben springen

#18

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 08:09
von Hauptmann | 391 Beiträge | 6843 Punkte

Soweit ich mich entsinne ist der weniger Autobahn gefahren, sondern vielmehr Landstraße und Schleichwege. so hat manuns damals im Politunterricht "gelehrt". Glaube kaum das der sonst so weit gekommen wäre.


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#19

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 09:09
von Hansteiner | 1.971 Beiträge | 3384 Punkte

Als ich die Fahndungsmeldung auf der Füst. ins Tätigkeitsbuch einschrieb hatte ich schon irgendwie ein "komisches" Gefühl.
Später kamen ja auch noch ein paar Ergänzungsmeldungen hinzu.
Und als wir rein kamen in die GK, hieß es schon - Übergang zur VGS.

H.


Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !
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#20

RE: der fall weinhold 1975

in Mein Grenzer Tagebuch 14.12.2019 09:12
von Hanum83 | 11.708 Beiträge | 29101 Punkte

Zitat von Hauptmann im Beitrag #18
Soweit ich mich entsinne ist der weniger Autobahn gefahren, sondern vielmehr Landstraße und Schleichwege. so hat manuns damals im Politunterricht "gelehrt". Glaube kaum das der sonst so weit gekommen wäre.

Da dieser Fall wirklich an Interessantheit wohl nie einbüßen wird, hab ich mich vorhin nochmal so leicht durch die ellenlangen Threads hier bezüglich Weinhold gewühlt, da muss man echt Geduld haben um eine einigermaßen interessante Info rauszufiltern, gut waren die Schilderungen derer die unmittelbar am Tatort waren, aber auch da gab es abweichende Aussagen.
Die Autobahnbenutzung ist aber wohl zumindest einigermaßen sicher festgestellt worden, auf Schleichwegen wäre er ja auch etliche Tage länger unterwegs gewesen durch die halbe DDR.
Wie es wirklich war wird man wohl nie so richtig herausfinden.
Politschulung, oder besser API an der Grenze 8 Jahre nach Weinhold, da kann ich mich nur noch vage dran erinnern, glaube aber das man uns da an unsere geschärfte Wachsamkeit erinnert hat, aber auch mehr mit dem Namen Gardenschläger und seiner geheimnisvollen "Bande" und einmal mit so einer Wanderausstellung mit Mordwerkzeugen mit denen GV Grenzer abschlachten wollten, waren gruslige Hämmer, Beile, Keulen und Messer dabei, mitsamst den zugeordneten plastischen Geschichten.
Da hat Mutters Sohn mal eine Woche lang wirklich nicht draußen "geruht" bis Genosse Morpheus wieder die Oberhand erlangte nachdem du am GMN oder durch Sichtaufklärung mitbekommen hattest das vorm ersten Zaun die Freundwärtsknollen aufgezogen waren.


EK42, HG 84/1, "Frühling-Freiheit!"


zuletzt bearbeitet 14.12.2019 09:50 | nach oben springen


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