Verlorene Kulturgüter im Eichsfeld 1945 bis 1989

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12.09.2019 17:53
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#16
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( gelöscht )

ochja die armen Leute hatten es sicher sehr schwer sich zu entscheiden,heul leise weiter.

Mach doch selber ein Thema auf. Dein Beitrag ist der erste unsachliche Beitrag in dem Thema.

Bist du etwa ein Nachfahre solcher Erfüllungsgehilfen, oder gar selber einer gewesen?


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12.09.2019 18:10
#17
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Ich bringe gleich mal selbst noch die beiden Fotos aus meinem Rhöntagebuch im Thema Frankenheim mit hier ein.


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12.09.2019 18:29 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2019 18:40)
#18
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(Bitte nicht allzu wörtlich nehmen)

Zitat von Fall 80 im Beitrag #12
Egal ob Privatgebäude oder kommunales Gebäude oder gar Kirchenbauten/Klöster. Die Banausen haben vor nichts Respekt gehabt....


Die armen, armen Eichsfelder...aber austeilen konnten die früher auch nicht schlecht!

Hier etwas dazu aus einer Chronik-Zusammenfassung eines Dorfes gleich hinter dem Mühlhäuser Landgraben, also auf 'lutherischem' Gebiet, dem früherem Wohnort meiner Frau, genannt Dörna.
(Hanstein ist übrigens eine Burg im Eichsfeld und im Dorf direkt daneben wohnt jetzt 'unser' AfD-Westimport, genannt Höcke)

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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12.09.2019 19:03
avatar  GKUS64
#19
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #13
Seid langem suche ich vergeblich auf Karten ob ich diesen Friedhof finde, weil .... wenn ich dort noch mal hinkommen würde ich diesen Ort falls er noch vorhanden ist unbedingt aufsuchen möchte.
Leider konnte ich nie etwas passendes finden.



Bei Google maps ist doch in Worbis ein Friedhof zu erkennen. Hast du dort schon mal geschaut?

MfG

GKUS64


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12.09.2019 19:52
avatar  B Man
#20
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Zitat von Zappel-EK-79-2 im Beitrag #13
In meiner Erinnerung könnte der Friedhof Nordwestlich von Worbis gelegen sein



https://goo.gl/maps/R7PxsHeCRUBq7ZuYA

Da zum Beispiel war mal eine Ortschaft die es aber etwa 1930 schon nicht mehr gab.
Auf der alten Karte ist das mit Dorfstelle Rappolderode beschriftet.

https://goo.gl/maps/4SYAXa74Z242VKzm7

Noch eine Dorfstelle
Liest sich wie Rimerode

Was davon oft noch übrig bleibt sind die Friedhöfe.
Ist aber wahrscheinlich nach so langer Zeit auch verschwunden.

Gruss Andreas


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12.09.2019 20:05
#21
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Zitat von Hohenstücken7072 im Beitrag #18
(Bitte nicht allzu wörtlich nehmen)

Zitat von Fall 80 im Beitrag #12
Egal ob Privatgebäude oder kommunales Gebäude oder gar Kirchenbauten/Klöster. Die Banausen haben vor nichts Respekt gehabt....


Die armen, armen Eichsfelder...aber austeilen konnten die früher auch nicht schlecht!

Hier etwas dazu aus einer Chronik-Zusammenfassung eines Dorfes gleich hinter dem Mühlhäuser Landgraben, also auf 'lutherischem' Gebiet, dem früherem Wohnort meiner Frau, genannt Dörna.
(Hanstein ist übrigens eine Burg im Eichsfeld und im Dorf direkt daneben wohnt jetzt 'unser' AfD-Westimport, genannt Höcke)


Die Plünderung Dörnas ereignete sich im Jahre 1324. Und das wird den Eichsfeldern 700 Jahre aufs Brot geschmiert?
Das ist ja voll abgefahren. Mit deinem lutherischen Gebiet liegst aber etwas daneben. Martin Luther gab es zu dieser Zeit noch gar nicht.

>>1324
Plünderung
Dörna wird von den Herren von Hanstein geplündert und abgebrannt <<
https://www.doerna.de/


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12.09.2019 20:14
#22
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Werter, werter Grenzläufer,

meinen ersten Satz hast Du wohl überlesen und dabei hatte ich ihn noch extra mit einem Smaily versehen!

Beste Grüße

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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12.09.2019 21:04
#23
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #19


Bei Google maps ist doch in Worbis ein Friedhof zu erkennen. Hast du dort schon mal geschaut?

MfG

GKUS64

... kann ihn nicht finden, gib mal bitte ne Straße oder sowas in der Nähe an.

-------------------------------
Grün ja grün war'n alle meine Streifen
-- Harbker EK-Zappel 79-2 --


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12.09.2019 21:50
avatar  B Man
#24
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https://goo.gl/maps/5g67pdGeYXHzNmgN8

Der aktuelle Friedhof.

Aber der wird es ja nicht sein ?

Gruss Andreas


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12.09.2019 21:58
avatar  GKUS64
#25
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Flutgraben-Klosterweg


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12.09.2019 22:55 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2019 22:57)
#26
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #21
....https://www.doerna.de/...


Aber schon interessant, dieses Dorf(zufällig auch der Geburtsort meiner Mutter).

Klicke auf die Website, dann zuerst auf 'Die Gemeinde', dann weiter auf 'Sagenhaftes' und dann ziemlich runterscrollen und man liest dies:


"GEORG ATZRODT

1835 als Sohn eines zugewanderten Hufschmiedes in Dörna geboren und in der Sankt Georg Kirche getauft, erlangte er traurige Berühmtheit als Komplize J.W. Booths, des Mörders des USA- Präsidenten Abraham Lincoln.

Im Alter von acht Jahren wanderte Atzrodt in Obhut seines Patenonkels Georg Andreas…"

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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12.09.2019 23:09
#27
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Zitat von Hohenstücken7072 im Beitrag #26
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #21
....https://www.doerna.de/...


Aber schon interessant, dieses Dorf(zufällig auch der Geburtsort meiner Mutter).

Klicke auf die Website, dann zuerst auf 'Die Gemeinde', dann weiter auf 'Sagenhaftes' und dann ziemlich runterscrollen und man liest dies:


"GEORG ATZRODT

1835 als Sohn eines zugewanderten Hufschmiedes in Dörna geboren und in der Sankt Georg Kirche getauft, erlangte er traurige Berühmtheit als Komplize J.W. Booths, des Mörders des USA- Präsidenten Abraham Lincoln.

Im Alter von acht Jahren wanderte Atzrodt in Obhut seines Patenonkels Georg Andreas…"




Der sieht aber auch finster aus

George Andrew Atzerodt was born on June 12, 1835, in Dorna, Prussia.
https://rogerjnorton.com/Lincoln27.html


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12.09.2019 23:16 (zuletzt bearbeitet: 12.09.2019 23:19)
#28
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Dies ist besser lesbar(bezüglich des Ortsnamen): https://de.m.wikipedia.org/wiki/George_Atzerodt

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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12.09.2019 23:21
avatar  Ebro
#29
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Ein persönliches Erlebnis zum Thema.
Mein Schwager, Ehemann meiner Schwester, stammt aus Gardelegen. Dort war ich ja nun einige Male zu Besuch, kannte auch seine Eltern und Geschwister ganz gut. Sein Vater war in der dortigen LPG tätig. Und zeigte mir mal das Umfeld, zu dem auch der Schweinestall gehörte. Dort sah ich dann richtige Fresken und Verzierungen an Wänden und Decke. Auf Nachrage, was das war, hieß es, das war früher ein Rittergut und wurde dann umfunktioniert. Hatte ich überhaupt nicht verstanden, sowas kann ja wohl nicht sein. Das hatte mir Mitte der 90er sehr zu denken gegeben und mich lange beschäftigt. Bis heute,fiel mir bei dem Thema wieder ein...!

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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13.09.2019 05:42
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#30
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( gelöscht )

Auch die Untermühle von Asbach viel der Spitzhacke zum Opfer.

https://www.beim-alten-bgs.de/Grenze-Gre...von_asbach.html

Uli


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