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#21

RE: Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.08.2019 09:31
von marc | 1.793 Beiträge | 4862 Punkte
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Komischerweise waren Bundeswehrsoldaten (Grundwehrdiener) in den 70- und 80-er vor allem in der Deutschen Bahn auch öfter besoffen, und das jeden Freitag heimwärts. 🤔

Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.


02_24 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 13.08.2019 09:51 | nach oben springen

#22

RE: Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 13.08.2019 09:57
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Zitat von marc im Beitrag #21
Komischerweise waren Bundeswehrsoldaten (Grundwehrdiener) in den 70 und 80er vor allem in der Deutschen Bahn auch öfter besoffen, und das jeden Freitag heimwärts. 🤔

Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.


Stimmt. "Schwer" wird hier unkritisch verwendet. Leichtes Geschütz, ja. Richtig schwere Geschütze wären m.E. auch nicht deen Aufgabenstellungen der KG gerecht geworden. Unsere GAK nannte sich zwar auch "Schwere Kompanie", aber war wohl mehr in Relation zur sonstigen Bewaffnung der GK gemeint. Wimre hatten wir 57 mm PAK, das große Rückstoßfreie Geschütz mit mächtigem Kaliber und den 81 mm Granatwerfer, an dem ich war. Straßenkontrollen, Objektschutz, Bekämpfung gegnerischer Kräfte im Hinterland, Begleitschutz, Absicherung von Stellungsräumen u.s.w. Dazu wären keine großkalibrigen Geschütze sinnvoll gewesen. Ein Wandel in der Aufgabenstellung zeichnete sich auch für uns GK-Angehörige in den letzten Jahren der DDR ab. Zunehmend wurde auch die Auflösung von Menschenansammlungen geübt. Das gab so manchem von uns schon etwas zu denken, wem er dann möglicherweise gegenüberstehen könnte. Kannte er doch Menschen, Kollegen,Bekannte/Verwandte, bei denen er nicht ausschließen konnte, sie dort wiederzutreffen und die Wahrscheinlichkeit wäre nicht gering, da es wohl um vorwiegend regionale Einsätze im Heimatgebiet gehandelt hätte. Außerdem hatten die KG-Leute mit den gleichen zivilen Problemen, die ein Teil der Menschen der Gegenseite auf die Straße getrieben hat.


zuletzt bearbeitet 13.08.2019 09:59 | nach oben springen

#23

RE: Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.08.2019 18:18
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Zitat von marc im Beitrag #21


Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.


Wohl eher eine 57mm M 1943 ZIS-2


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#24

RE: Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.08.2019 12:57
von marc | 1.793 Beiträge | 4862 Punkte
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Eher doch ne 45mm bei den KG von 1961

45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 Modell 1942


zuletzt bearbeitet 18.08.2019 13:00 | nach oben springen

#25

RE: Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.08.2019 13:09
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Zitat von marc im Beitrag #24
Eher doch ne 45mm bei den KG von 1961

45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 Modell 1942


Eher nicht.
Auch wenn das o. g. Teil im Bestand der KG, übernommen von der KVP, dereinst mal war.

Tip:

Versuch mal Fotos auszuwerten. Details, etc..


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 18.08.2019 13:09 | nach oben springen



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