Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

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10.08.2019 18:57von Schlutup
Frage
Kampfgruppen und schweres Geschütz an der Zonengrenze

Moin Moin,

hier aus einer BGS Zeitschrift aus dem Jahre 1961:

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12.08.2019 22:42von Gert
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #12
Zitat von Ebro im Beitrag #3
Wenn ich dass schon immer lese, "sogenannte Nationale Volksarmee!" könnte ich mich immer noch auf!regen
Weder Bezeichnung noch Darstellung treffen zu.

Es war keine "Armee des Volkes", schon deswegen nicht, nur weil sie sich selbst so bezeichnet, das ist an Zynismus nicht zu überbieten.

Sämtliche antidemokratischen Systeme behaupten von sich, dem Volk zu dienen, benutzen Worte und Begriffe, die sich das Mäntelchen der Volksnähe umhängen und vorgaukeln, fadenscheinig für das Volk zu wirken.

In Wahrheit handelt es sich immer nur um einen Repressionsapparat der jeweiligen De-facto-Regime!


richtig es war eine Parteiarmee, eine SED Armee. Ich habe mich als (gezwungener) Voksarmist niemals als Teil dieser sog. Volksarmee gefühlt. Und viele meiner Kameraden waren der gleichen Ansicht. Bester Beweis, Heimfahrt nach Entlassung ab Bahnhof Wismar, schon in Bad Kleinen waren die ersten ziemlich betrunken. Das macht man nur wenn man einen Alptraum wegspülen will.

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12.08.2019 22:55von DoreHolm
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Du Ärmster, hattest einen Alptraum. Wir hatten auch ohne Alptraum gesoffen. Einfach so, weil´s gesellig war und Spaß gemacht hat. Ganz ohne Alptraum. Dann warst Du nachd er Fahne sicherlich abstinent. Nie wieder hattest Du einen Filmriss und hast unter Alkohol Unsinn gemacht.

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12.08.2019 23:01von Gert
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Du Ärmster, hattest einen Alptraum. Wir hatten auch ohne Alptraum gesoffen. Einfach so, weil´s gesellig war und Spaß gemacht hat. Ganz ohne Alptraum. Dann warst Du nachd er Fahne sicherlich abstinent. Nie wieder hattest Du einen Filmriss und hast unter Alkohol Unsinn gemacht.


verstehend lesen war noch nie deine Stärke,
ich sprach nicht von mir, dass ich betrunken war sondern von den Ersten, also andere. Dass der Alptraum zu Ende war, machte mich allerdings auch sehr glücklich!*grins*

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13.08.2019 00:36von Ebro
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Mir kommen bei Deinem Beitrag schon mal wieder die Tränen, auch ohne Albtraum!

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13.08.2019 09:14von Gert
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Zitat von Ebro im Beitrag #19
Mir kommen bei Deinem Beitrag schon mal wieder die Tränen, auch ohne Albtraum!



ja wenn du so berührt bist, dann sind die Beiträge doch gut oder,?*grins*

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13.08.2019 09:31von marc
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Komischerweise waren Bundeswehrsoldaten (Grundwehrdiener) in den 70- und 80-er vor allem in der Deutschen Bahn auch öfter besoffen, und das jeden Freitag heimwärts. 🤔

Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.

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13.08.2019 09:57von DoreHolm
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Zitat von marc im Beitrag #21
Komischerweise waren Bundeswehrsoldaten (Grundwehrdiener) in den 70 und 80er vor allem in der Deutschen Bahn auch öfter besoffen, und das jeden Freitag heimwärts. 🤔

Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.


Stimmt. "Schwer" wird hier unkritisch verwendet. Leichtes Geschütz, ja. Richtig schwere Geschütze wären m.E. auch nicht deen Aufgabenstellungen der KG gerecht geworden. Unsere GAK nannte sich zwar auch "Schwere Kompanie", aber war wohl mehr in Relation zur sonstigen Bewaffnung der GK gemeint. Wimre hatten wir 57 mm PAK, das große Rückstoßfreie Geschütz mit mächtigem Kaliber und den 81 mm Granatwerfer, an dem ich war. Straßenkontrollen, Objektschutz, Bekämpfung gegnerischer Kräfte im Hinterland, Begleitschutz, Absicherung von Stellungsräumen u.s.w. Dazu wären keine großkalibrigen Geschütze sinnvoll gewesen. Ein Wandel in der Aufgabenstellung zeichnete sich auch für uns GK-Angehörige in den letzten Jahren der DDR ab. Zunehmend wurde auch die Auflösung von Menschenansammlungen geübt. Das gab so manchem von uns schon etwas zu denken, wem er dann möglicherweise gegenüberstehen könnte. Kannte er doch Menschen, Kollegen,Bekannte/Verwandte, bei denen er nicht ausschließen konnte, sie dort wiederzutreffen und die Wahrscheinlichkeit wäre nicht gering, da es wohl um vorwiegend regionale Einsätze im Heimatgebiet gehandelt hätte. Außerdem hatten die KG-Leute mit den gleichen zivilen Problemen, die ein Teil der Menschen der Gegenseite auf die Straße getrieben hat.

17.08.2019 18:18von Thunderhorse
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Zitat von marc im Beitrag #21


Ach übrigens zur Themen-Überschrift, ob man ne Pak (4,5cm) schon als schweres Geschütz bezeichnen sollte liegt wohl im Auge des Betrachters.


Wohl eher eine 57mm M 1943 ZIS-2

18.08.2019 12:57von marc
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Eher doch ne 45mm bei den KG von 1961

45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 Modell 1942

18.08.2019 13:09von Thunderhorse
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Zitat von marc im Beitrag #24
Eher doch ne 45mm bei den KG von 1961

45-mm-Panzerabwehrkanone M-42 Modell 1942


Eher nicht.
Auch wenn das o. g. Teil im Bestand der KG, übernommen von der KVP, dereinst mal war.

Tip:

Versuch mal Fotos auszuwerten. Details, etc..

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