Stintenburg im Schaalsee

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07.07.2019 10:46 (zuletzt bearbeitet: 07.07.2019 10:50)
#31
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Hallo Fred,
ist übrigens ein Prima Bild. Ich erkenne einen Teleskopmast und einen Antennenfusses mit einer Stabantenne,da geht mein
Herz auf.

Frank


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07.07.2019 10:56
avatar  Fred.S.
#32
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zu 31. Und hier ? Die beiden Funkmasten, die beiden Fenster der Funkraum.
Das ist Frank auch, 64 bevor wir in Blau umgekleidet wurden.

Ich frage ihn nachher. mfg. Fred

07.07.2019 11:08
#33
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Hallo Fred,
die Gedächtnisleistung lässt leider nach,deshalb noch mal ich.
Für eine Innenansicht des P3 wäre ich sehr dankbar.
Und war denn Janshen mal Dein Chef?
Frank ,noch mal schöne Sonntagsgrüsse


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07.07.2019 11:18
#34
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Prima Fred,
musste erst mal das Gerät wechseln, Akku leer. Ich glaube die Bilder habe ich schon mal gesehen, bestimmt bei einen Deiner Beiträge.

Frank


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07.07.2019 11:41
avatar  Fred.S.
#35
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zu 34. Ja, in meiner Fotodatei sind sie bestimmt, so ich habe Frank gefragt, wegen dem " Schnattern " ( Erfahrunhsaustausch )
mal sehen was er mir sagen wird. mfg. Fred


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07.07.2019 12:30
avatar  furry
#36
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In Nordhausen gibt es eine Finkenburg, es gab mal eine Tripperburg und in der Umgebung gibt es eine Ebersburg, aber weit und breit keine Stintenburg.
Nur mal so als Hinweis mit Blick auf das Thema.
Für Antennen und Klapperkisten ist sicher noch irgendwo Platz.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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07.07.2019 13:57
#37
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Zitat von Ratze im Beitrag #13
Allerdings bin ich der Meinung dass mindestens 2 Fehler/Auslassungen vorhanden sind.
1. BGS wird als Seeüberwachung nie erwäht, nur der Zoll - trifft mich hart
2. Barber Lyaschenkoabkommen wurden die Bürgermeister in Seedorf von Landrat informiert. Und der Lassahner Bürgermeister informierte die Bewohner selbst.

Nimm es nicht so tragisch, ich habe die Lektüre bestellt, dementsprechend noch nicht gelesen.

Der Autor beschreibt offensichtlich einen bestimmten Zeitabschnitt mit der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Wahrnehmung und gibt diesen Erfahrungen
die entsprechende, literarische Richtung.

Auf den Punkt gebracht:
Zitat von Ratze im Beitrag #13
"BGS als Seeüberwachung" - nur der Zoll -
sind bereits auf dieser Seite präsent, der User @Fred.S. hatte nie eine Interaktion mit dem
Zitat von Ratze im Beitrag #13
"BGS als Seeüberwachung"
sondern ausschließlich mit dem Zoll als westdeutsche Bundesbehörde für die Seeüberwachung zu tun.

Die Bundesrepublik durfte bekanntlich bis 1955 keine eigenen Streitkräfte unterhalten. Der BGS war seit seiner Gründung 1951 im kalten Krieg aufgabentechnisch
eine militärisch ausgerüstete Bundesgrenzschutztruppe, der militärische Gegenpart der Warschauer Vertragsstaaten und späteren NVA,
welcher im Falle eines Krieges sowie bei inneren Unruhen eingreifen sollte.

Die Zollverwaltung wurde nach alter Väter Sitte bereits nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949, demgemäß weit vor der Gründung des BGS
als Grenzüberwachungs- und Sicherungsbehörde eingesetzt, ergänzt durch Interzonenüberwachungsverordnung und Militärregierungsgesetz für die
Zonengrenze und spätere Grenze zur DDR.

Erwartungsgemäß war die Zollverwaltung während dieser Epoche mit mehr Präsenz zugegen sowohl an innerdeutscher Grenze, desgleichen an
internationalen Grenzen.

Das Buch spiegelt die Erinnerungen entsprechend der damaligen, bewussten Wahrnehmung der Menschen wider, die nicht im Widerspruch zur Historie
steht.

Sorry @Ratze

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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07.07.2019 14:34 (zuletzt bearbeitet: 07.07.2019 14:46)
avatar  Fred.S.
#38
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zu 37. Seeüberwachung ? Kenne ich nicht. Ich war an der Innerdeutschen Grenze im Elbgrenzabschnitt.
Und dort war vorwiegend der GZD an Land, mit dem wir nichts zutun hatten, die Landgrenzer, denke ich wohl mehr.
Wir hatten es mit den GZD Zollboote zutun. Doch irgendwo in den Tiefen des Forum sah ich ( denke ich )
ein kleines Boot mit BGS-Angehörige auf dem Schaalsee fahren.
Das ist durchaus doch möglich das auf dem Schaalsee der BGS auch präsent war.
Ich muss mal gucken ob ich das Bild finde. Schaalsee war ja ein See und kein Fluss,
deshalb wird Ratze zurecht Seeüberwachung gesagt haben, wobei ich mir daKüsten an der Ostsee oder Nordsee vorstelle, bei dem Wort. mfg. Fred

Ergänzung:
Eben im Net " heinzjonas bei BGS ", das Bild gefunden.
Ein Boot des BGS vom Typ: Coronet auf dem Schaalsee, stand unter dem Bild.
Ich kenne persönlich nur solche Sturmboote des BGS am 18. Okt. 55 bei Gorleben. Wohl aber waren auch BGS-Offiziere mitauf den großen Zollbooten zu sehen. Fred


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07.07.2019 15:32
#39
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Hallo,
in der Nähe von Nordhausen gibt es den Petersberg. Dort befand sich eine Lehrgrenze, für die damalige US Schule am Darrweg. Ideal um bestimmte Übungen durch-
zuführen. Dort haben sich ja oft die US aufgehalten. Bekamen manchmal einen ordentlichen Schreck. Sollte eigentlich nicht sein, dass sie was erkannten. Wer da
tätig war weiß was ich meine.
Schönen Gruß zum Sonntag
Frank


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07.07.2019 15:54
avatar  Ratze
#40
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@FredS auf dem Schaalsee waren der Zoll und wir mit Booten unterwegs. Das ist ja das Modell, das ab 73/74 zum Einsatz kam und dann bis 89 fuhr. Davor gab es Boote aus Beständen der Amis


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07.07.2019 15:59
avatar  Ratze
#41
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@IMkressin
Der Autor erwähnt nur den Zoll, dass der Zoll früher da war und aufgrund eigenen Rechtes Streife fuhr ist schon klar. Aber m.E. stellt der Autor fest dass der Zoll auf dem Schaalsee fuhr. Ich habe nur kritisiert, das er den BGS vollständigkeitshalber nicht erwahnt. Aber ab heute Abend arbeite ich es durch und werde mit Seitenzahlen meine Kritik belegen.


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07.07.2019 16:12
avatar  Fred.S.
#42
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Fein, Ratze, Danke für die Info. mfg. Fred.


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07.07.2019 20:37
avatar  Ratze
#43
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Ich lese das Heft jetzt zum 2. mal. Ich habe mein Archiv z.Z. nicht verfügbar, deshalb lasse ich die Behauptung aus S 17 erstmal unkonzentriert. (Info der Bürger von Lassahn)
1945 Schlossherren die Britten
Bis Okt 47 die Rote Armee
1952 die DGP mit einer Kompanie (s. 17/20/24/26)
Bisher hate ich noch nie von einem "Aktivs zum Schutz der D-Linie" gehört, das sollen FH der DGP gewesen sein (S. 24) kennt die jemand?


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07.07.2019 20:37
#44
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Zitat von Ratze im Beitrag #41
@IMkressin
Der Autor erwähnt nur den Zoll, dass der Zoll früher da war und aufgrund eigenen Rechtes Streife fuhr ist schon klar. Aber m.E. stellt der Autor fest dass der Zoll auf dem Schaalsee fuhr. Ich habe nur kritisiert, das er den BGS vollständigkeitshalber nicht erwahnt. Aber ab heute Abend arbeite ich es durch und werde mit Seitenzahlen meine Kritik belegen.


Moin Ratze.

Auf Seite 53 schreibt der Autor:

Der anschließende See gehörte in dem Gebiet vollständig zur Bundesrepublik und wurde auch von privaten Booten aus Seedorf oder Groß Zechner und von den Booten des Zollgrenzschutzes befahren.

Der Autor bezieht sich dabei (157) auf Unterlagen aus dem LHAS (Landeshauptstadtarchiv Schwerin).

Fußnote 157 besagt: 10.34-4/4 Bezirksleitung Schwerin der SED, Kreisleitung Hagenow, IV/4/04/470. Bl. 119

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Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.

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07.07.2019 20:51
avatar  Ratze
#45
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Moin
Das ist ja genau meine Kritik, da hätte hingemusst Zoll und BGS
Der Autor hat mir zu meiner Kritik geantwortet, dass er nicht die Grenzüberwachung untersuchen sollte. Deshalb hielt er die Erwähnung beider Behörden nicht für notwendig. Drei Buchstaben mehr und schön wäre alles besser gewesen


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