Lebertran auf Anweisung bei den GT?!

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22.04.2019 19:32
avatar  fury77
#1
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Wurde jemand mit diesem NEM verköstigt? Wenn ja, wann und wo?


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22.04.2019 19:39
#2
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Ne bei uns gabs dafür “Hängelin“.


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22.04.2019 19:44
#3
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NEM, ist das tatsächlich Lebertran ? Kenne ich von der Fahne her nicht. Als Kind hatte ich es verschrieben bekommen, eine beigefarbene dickflüssige Brühe, aber, was viele nicht verstehen können, sie hat mir sogar geschmeckt. Hatte eben schon ein abwegiges Geschmacksempfinden.
Mit dem Hängolin war m.E. ein gerücht. Es war einfach die doch erhebliche Umstellung in der Lebensführung, die den Trieb vorübergehend bremste. Er kam dann bald wieder, trotz Hängolin.


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22.04.2019 19:54
#4
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Kenne das Zeug auch nur aus der Kinderzeit--Lebertran. Aber eins ist wahrscheinlich sicher, wenn 3 Tage darüber diskutiert wird. Dann wurde jeden ehm. Angehörigen der GT, die erste Dosis von Lebertran --schon bei der Musterung gegeben.


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22.04.2019 19:57
#5
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Zitat von Rostocker im Beitrag #4
Kenne das Zeug auch nur aus der Kinderzeit--Lebertran. Aber eins ist wahrscheinlich sicher, wenn 3 Tage darüber diskutiert wird. Dann wurde jeden ehm. Angehörigen der GT, die erste Dosis von Lebertran --schon bei der Musterung gegeben.


Na, mir ist sie schon 13 oder 14 Jahre vor der Musterung verabreicht worden. Die wußten damals schon, daß sie mich an die Mauer stecken wollten, die es damals zwar noch nicht gab aber sicher schon geplant war.


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22.04.2019 19:58
avatar  Pitti53
#6
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ich habe das Zeug JEDEN Tag als Kind bekommen. Damit ich groß und stark wurde. Wurde ich auch. Obelix ist dagegen klein.....

Als Polit habe ich immer eine Pulle dabei gehabt und renitenten Soldaten eingeflößt. Nur jeweils einen Löffel. Sie wurden danach merklich ruhiger.

Ironie aus


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22.04.2019 20:00
#7
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Ein herrlich unpolitisches und lustiges Thema. Wie lange ? Mal sehen. Irgendjemand wird dann wohl die Spaßbremse sein.


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22.04.2019 20:24
avatar  fury77
#8
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22.04.2019 20:27
#9
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Lebertran wird als Stärkungsmittel besonders bei Kinderkrankheiten und Unterernährung sowie zur Verhütung von Rachitis
(auch: Englische Krankheit) oral eingenommen. Kindern in der Bundesrepublik wurde bis in die 1960er Jahre zur Vorbeugung
und Kräftigung nicht selten täglich ein Löffel voll verabreicht. Der Geschmack gilt als penetrant. Lebertran aus Dorschleber-
Konserven stellt dagegen ein (Speise-)Öl mit nur dezenter Fischnote dar.


In den späten Kriegsjahren und auch nach dem Krieg bekamen wir als Kinder jeden Tag einen Löffel Lebertran, um bei der
unzureichenden Ernährung, den Gefahren einer Erkrankung vorzubeugen.


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22.04.2019 20:52
#10
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #9
[i]...
In den späten Kriegsjahren ...


Bist Du verrückt, dieses unpolitische und lustige Thema mit der Nazizeit zu verquicken ?

Siggi
(der hier mal die angekündigte Spaßbremse gibt- nur um zu zeigen, dass es keine unpolitischen Themen gibt- man kann alles drehen und wenden, wie man will- ..der sich aber jetzt vom Acker macht ..)


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22.04.2019 21:03
avatar  fury77
#11
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Das Thema ist auch heute noch aktuell. Wer die Inhaltsstoffe von Lebertran kennt, wird dies bestätigen.


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22.04.2019 22:24
#12
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Zitat von fury77 im Beitrag #11
Das Thema ist auch heute noch aktuell. Wer die Inhaltsstoffe von Lebertran kennt, wird dies bestätigen.


Vitamin D ! Für die Dauersurfer am Computer und die ständig bei Neonlampe Tätigen, die außer auf dem Weg vom Büro zum Parkplatz und dann ins Heim kein Sonnenlicht sehen. Wird normalerweise auch in einer gesunden Leber gebildet, wenn ansonsten UV-Strahlung gegeben ist. Daher auch früher oft zusätzlich Höhensonne vom Arzt verordnet. Kenne ich noch persönlich. Da ging es nicht um bronzefarbene Haut, da ging es um Gesundheit.


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22.04.2019 23:24
avatar  Ehli
#13
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Lebertran gab es damals in der Schule,immer einen Löffel voll.
Bei den Grenztruppen nicht,eventuell hätte es einigen geholfen.
Für mich eklig.


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23.04.2019 05:03
avatar  schulzi
#14
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Ich wurde im laufe meines Lebens mit vielen Sachen verwöhnt ,doch dieses Gesöff ist mir erspart geblieben und bin doch groß und stark geworden


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23.04.2019 09:31
#15
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Zitat von schulzi im Beitrag #14
Ich wurde im laufe meines Lebens mit vielen Sachen verwöhnt ,doch dieses Gesöff ist mir erspart geblieben und bin doch groß und stark geworden


Wenn Du es nicht kennst, warum bist du Dir da so sicher, daß es Dir nicht schmeckt. Weil es (fast) alle so sagen ? Probier´s mal. Vielleicht wird es Dein Lieblings-Frühstücksstarter


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23.04.2019 10:51
avatar  Lutze
#16
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Das Wort Lebertran macht einen schon unappetitlich
Lutze


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23.04.2019 11:14
#17
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Wir hatten so viel Frischluft und Fichtenduft um uns rum, Lebertran gabs nie bei uns.
Unsere Kraft schöpften wir täglich direkt in der Natur.


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23.04.2019 17:53
#18
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Ganz bestimmt nicht bekommen bei den GT, und nur mal so am Rande, einen Küchenchef "peinlich" befragt, "Hängolin" hat er abgestritten, also war da auch keinerlei Manipulation....!... im Spiel.(jedenfalls nicht bei uns)

gruß h.


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23.04.2019 18:02
#19
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #18
Ganz bestimmt nicht bekommen beiden GT, und nur mal so am Rande, einen Küchenchef "peinlich" befragt, "Hängolin" hat er abgestritten, also war da auch keinerlei Manipulation....!... im Spiel.(jedenfalls nicht bei uns)

gruß h.


Bei uns gab es so.etwas auch nicht, wurde mir auch schon mal von einem ehemaligen Küchenchef bestätigt.

vG
Heiko


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23.04.2019 18:23
avatar  fury77
#20
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Ich bin mir sicher, dass Lebertran bei vielen Angehörigen der GT den Gesundheitszustand positiv beeinflusst hätte. Zu DDR-Zeiten gab es angeblich den Travidyn Sirup. Er wird sogar heute noch hergestellt. Jedoch habe ich ihn weder bei den GT noch im Zivilleben zu mir genommen. Er soll jedoch geschmacklich besser sein als Lebertran. Die Inhaltsstoffe sollen dem von Lebertran ähneln.


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