Der letzte Mann

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23.02.2019 18:06
avatar  Alfred
#1
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Hallo,

in einigen Wochen soll das Buch "Der letzte Mann " erscheinen.

Engelhardt war u.a. Leiter der Bezirksverwaltung Frankfurt . Einige werden ihn auch aus einigen Filmen kennen. Er war der Mann, der in der Nacht der Stürmung des MfS im entsprechenden Zimmer angetroffen wurde.

Ich konnte schon mal in Buch schauen, kann man wirklich lesen.

https://www.eulenspiegel.com/verlage/edi...etzte-mann.html


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15.04.2019 17:56
avatar  Alfred
#2
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Hallo,

ab sofort im Handel.

Hier mal eine kleine Einschätzung, die gleich wieder,ich möchte es bald die üblichen Fehler nennen , enthält. So stimmen weder die Anzahl der Mitarbeiter, noch ist das Aufgabenfeld der HA / Abt. XX korrekt beschrieben.

https://www.spiegel.de/einestages/stasi-...-a-1262024.html


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15.04.2019 18:19
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#3
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Zitat von Alfred im Beitrag #2
Hallo,

ab sofort im Handel.

Hier mal eine kleine Einschätzung, die gleich wieder,ich möchte es bald die üblichen Fehler nennen , enthält. So stimmen die Anzahl der Mitarbeiter, noch ist das Aufgabenfeld der HA / Abt. XX korrekt beschrieben.

https://www.spiegel.de/einestages/stasi-...-a-1262024.html



na ja Alfred, IM als faire und anständige Mitarbeiter zu bezeichnen, das sehe ich naturgemäß anders. Auch die Behauptung der General liefere eine objektive Beschreibung kann gar nicht stimmen, denn als ex Mitarbeiter ist er von vornherein parteiisch und nicht objektiv.


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15.04.2019 18:20
avatar  Alfred
#4
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Gert,

wie auch bei anderen Bücher gilt für mich, erst einmal lesen.


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15.04.2019 18:59
avatar  Ebro
#5
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Und nur versuchen, etwas davon zu verstehen.......!


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15.04.2019 21:18
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#6
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Zitat von Ebro im Beitrag #5
Und nur versuchen, etwas davon zu verstehen.......!


na, es war schon immer Methode der Geheimdienste andere für dumm zu erklären, selbst wenn sie a.D. sind


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15.04.2019 21:39
avatar  Mike59
#7
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Zitat von Gert im Beitrag #6
Zitat von Ebro im Beitrag #5
Und nur versuchen, etwas davon zu verstehen.......!


na, es war schon immer Methode der Geheimdienste andere für dumm zu erklären, selbst wenn sie a.D. sind


Gert - das ist ja wie eine Offenbarung.
Nichts anderes sind wir von dir gewohnt.


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15.04.2019 22:07
#8
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Zitat von Gert im Beitrag #6
Zitat von Ebro im Beitrag #5
Und nur versuchen, etwas davon zu verstehen.......!


na, es war schon immer Methode der Geheimdienste andere für dumm zu erklären, selbst wenn sie a.D. sind


Gert---nicht war----sondern es ist bis heute noch so Geheimdienste, Staat im Staate


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15.04.2019 22:16
avatar  berndk5
#9
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Hallo @Gert , nichts für ungut, aber wenn ich manches Geschreibe lese, rollen sich mir die Fußnägel hoch !!!
Was soll den dieser verborte Mist- klar ich kann mir schon vorstellen, dass es heute sehr viele Leute gibt, die einem ehemaligen General des MfS natürlich keinerlei Pbjektivität zutrauchen,- nicht ein Bisschen !!! 30 Jahre nach dem die DDR mit Volldampf in den Zusammenbruch raste, ist der "wissenschaftliche" Sachbericht einer 25-jährigen Historikerin natürlich viel glaubwürdiger.
Ich will da niemanden über einen Kamm scheren, hatte aber erst kürzlich wieder tatsächlich so ein Erlebnis. Wenn diese Leute sich dann sachlichen Argumenten aufgeschlossen zeigen und bereit sind neue Erkenntnisse aufzugreifen, dann ist es ja gut- aber ganz ehrlich, es ist eher die Ausnahme.
Na klar sind immer auch gleichzeitig alle ehemaligen Beteiligten(Täter/Akteure, wie auch immer), durch ihre eigene Geschichte befangen- aber man soll sich selbst die Frage stellen wie es ist, wenn da einer kommt, der mir mein Leben erklären will.
Deshalb sollte mann aus meiner Sicht zu allererst Sachlichkeit walten lassen. Wie es schon @Alfred schrieb, erst einmal zu Ende lesen, dann kann man versuchen, das Gelesene für sich zu bewerten- selbst das wird schon bei nur 2 Personen meist unterschiedlich ausfallen......
In diesem Sinne............ take it easy, altes Haus........


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15.04.2019 22:33
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#10
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Zitat von berndk5 im Beitrag #9
Hallo @Gert , nichts für ungut, aber wenn ich manches Geschreibe lese, rollen sich mir die Fußnägel hoch !!!
Was soll den dieser verborte Mist- klar ich kann mir schon vorstellen, dass es heute sehr viele Leute gibt, die einem ehemaligen General des MfS natürlich keinerlei Pbjektivität zutrauchen,- nicht ein Bisschen !!! 30 Jahre nach dem die DDR mit Volldampf in den Zusammenbruch raste, ist der "wissenschaftliche" Sachbericht einer 25-jährigen Historikerin natürlich viel glaubwürdiger.
Ich will da niemanden über einen Kamm scheren, hatte aber erst kürzlich wieder tatsächlich so ein Erlebnis. Wenn diese Leute sich dann sachlichen Argumenten aufgeschlossen zeigen und bereit sind neue Erkenntnisse aufzugreifen, dann ist es ja gut- aber ganz ehrlich, es ist eher die Ausnahme.
Na klar sind immer auch gleichzeitig alle ehemaligen Beteiligten(Täter/Akteure, wie auch immer), durch ihre eigene Geschichte befangen- aber man soll sich selbst die Frage stellen wie es ist, wenn da einer kommt, der mir mein Leben erklären will.
Deshalb sollte mann aus meiner Sicht zu allererst Sachlichkeit walten lassen. Wie es schon @Alfred schrieb, erst einmal zu Ende lesen, dann kann man versuchen, das Gelesene für sich zu bewerten- selbst das wird schon bei nur 2 Personen meist unterschiedlich ausfallen......
In diesem Sinne............ take it easy, altes Haus........

@berndk5
das ist eine prinzipielle Feststellung von mir, dass ein einseitig Beteiligter niemals objektiv berichten kann, das trifft auch auf andere Ereignisse zu. Dazu brauche ich das Buch nicht lesen um diese allgemein gültige Lebenserfahrung hier nieder zu schreiben. Ich möchte niemanden sein Leben erklären aber zu dieser Feststellung stehe ich.
Beispiel: ein Unfall und einige Zeugen und Beteiligte. Lass dir von allen berichten und schreibe es auf. Du wirst nicht einen Bericht erhalten der mit einem zweiten identisch ist. Und so wird auch ein Bericht eines ehem. Insiders nicht objektiv sein. Also alles kein Grund sich aufzuregen, nur eine Lebenserfahrung und meines dauert nun schon ganz schön lange. Nicht mehr und nicht weniger möchte ich mit diesem Post klarstellen : der Mann ist an exponierter Stelle im MfS gewesen und kann aus diesem Grund gar nicht objektiv sein, er ist Partei in dieser Sache.

P.S. nicht immer glich die "DDR Allergie" raushängen lassen, war ganz harmlos gemeint


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15.04.2019 22:37
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#11
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Zitat von Mike59 im Beitrag #7

Gert - das ist ja wie eine Offenbarung.
Nichts anderes sind wir von dir gewohnt.


wer sind nach dir die anderen ... ? Bitte Name, Adresse , Telefonnummer


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15.04.2019 22:40
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#12
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Zitat von Rostocker im Beitrag #8
Zitat von Gert im Beitrag #6
Zitat von Ebro im Beitrag #5
Und nur versuchen, etwas davon zu verstehen.......!


na, es war schon immer Methode der Geheimdienste andere für dumm zu erklären, selbst wenn sie a.D. sind


Gert---nicht war----sondern es ist bis heute noch so Geheimdienste, Staat im Staate



Rostocker kein Problem, so etwas einmaliges wie das MfS kommt nicht wieder, daher lehne ich mich ganz entspannt zurück. Wenn ich Lust habe kann ich heute Nacht noch auf der Kö(bekannte Hauptstraße in D'dorf ) eine Demo machen, da kommt kein Geheimdienst, es werden mich höchsten ein paar Nachtschwärmer milde belächeln


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16.04.2019 00:20
avatar  Ebro
#13
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Nicht nur die belächeln Dich....!
Meine Güte, wie kann man nur so werden, was mußt Du in Deinem kurzen Dasein in der DDR für böse Dinge erlebt und erlitten haben.


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16.04.2019 03:39
#14
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Etwas "Einmaliges" wie das MfS kommt nicht wieder? Wie blauäugig muss man sein . . .
Das in China begonnene System der Überwachung und die hier geplante Abschaffung des Bargeldes sind beide für sich eine wesentliche Steigerung von "MfS".
Auf die heutigen Methoden wäre das MfS sowas von neidisch! Automatische Kennzeichenerfassung, Gesichtserkennung, Abhörmöglichkeiten, e-Mail, Internetverkehr, nur mal paar Beispielmöglichkeiten - das alles wird mit Hilfe von Rechnern hoch efficient ausgewertet von allen möglichen Diensten. Selbst "beste Freunde" werden abgehört. Und das alles passiert hier und heute jeden Tag. Datenschutz? Da können wir doch froh sein, dass den Meisten wenigstens bekannt ist, wie das Wort geschrieben wird. Und wenn im "Einzelfall" mal was rauskommt? Kleiner Betriebsunfall. Kurz lautes Geschrei und dann geht lustig wieder weiter. Oder glaubt hier jemand, das Frau Merkel nicht mehr abgegriffen wird? Hahaha!!!
Sicher, im Moment steht vielleicht der "kleine Mann" nicht mehr ganz so im Visier. Der Einzelne in der Masse wird vielleicht nicht mehr so gefährlich für den Staat eingeschätzt. Aber alles nur "vielleicht". Die Möglichkeiten sind viel subtiler geworden. Und warum wurden sie geschaffen? Um sie zu nutzen. Auch heute gibt es "Organe", die den Staat schützen sollen. Die Bundsrepublik wäre der erste (doch bedeutende) Staat, der die Möglichkeiten nicht nutzt. Es wird immer nur auf Andere gezeigt und dabei vergessen: "Wenn man mit einem Finger auf Andere zeigt, so zeigen drei Finger auf einen selbst zurück" (alte Volksweisheit).


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16.04.2019 05:59
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#15
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Angesichts des Vorgehen des Verfassungsschutzes im Fall Thüringer Heimatschutzes
https://www.spiegel.de/panorama/nsu-40-v...z-a-853927.html
"Im Umfeld der Terrorzelle NSU soll es weit mehr V-Leute gegeben haben als bisher bekannt:
Etwa 40 Mitglieder des "Thüringer Heimatschutzes" sollen in den neunziger Jahren Informationen an die Nachrichtendienste gegeben haben"

https://de.wikipedia.org/wiki/Tino_Brandt
"Tino Brandt (* 30. Januar 1975 in Saalfeld/Saale) war in den 1990er Jahren einer der aktivsten Neonazi-Kader in Thüringen, Landesvizevorsitzender der NPD sowie Mitinitiator und Kopf des „Freie Kameradschafts“-Netzwerkes „Thüringer Heimatschutz“ (THS). Seine Enttarnung als V-Person des Thüringer Verfassungsschutzes im Mai 2001 sorgte bundesweit für Aufsehen."

kann ich an eine moralische Überlegenheit "demokratischer Geheimdienste" auch nicht glauben. Offensichtlich ist eine Kontrolle
weder in einer Demokratie noch sonstwo möglich.


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