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#41

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.02.2019 20:34
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Zitat von Beri70 im Beitrag #36
Hallo Frank.
Ja das stimmt. Die alten Hafenlimousinen waren nicht so schnell. Das hat sich mit den damals neuen GB 066 erledigt. In Potsdam bei der Boko sind wir dann damit übers Wasser „geflogen“. Hatte keiner eine Chance. Na gut vielleicht ein paar kleine super Sportboote. In Niederneuendorf haben wir aber nur brav Bootfahren gelernt.
Der Namen „Mollis, Entenpolizei und Havelenten“ waren mir in Potsdam bekannt. Den Namen U-Bootfahrer kannte ich noch nicht. Habe ich erst im Forum gelernt. So langsam tauchen einige Erinnerungen an Hennigsdorf, aus dem Nebel der Vergangenheit, auf. Der KP gehört leider nicht dazu. Aber an das Klubhaus vom LEW kann ich mich erinnern. Vor allen Dingen an den langen Heimweg. Als wir die Brücke erreicht hatten wurde uns mit schwerer Zunge von den EK`s erzählt, dass die mutigsten von ihnen, natürlich nur im Sommer, über den Brückenboden gelaufen oder gekrochen sind. Ich stand auch davor, aber getraut hätte ich mir das nicht. Hast du davon auch gehört? Aber ich glaube die Geschichte gehört ins Reich der Phantasie.
Gruß Beri70


Durch den KP mußtet Ihr auf jeden Fall durch, wenn Ihr, ob zu Fuß oder mit Fahrzeug, nach Hennigsdorf wolltet. Das mit der Brücke kenne ich auch. Müssen aber Ausnahmen gewesen sein, denn aus unserer GK kenne ich keinen Fall, daß einer von uns das mal gemacht haben soll. Wimre, hat es da auch mal lange vor mir einen bösen Unfall gegeben, als einer von da oben den Abflug gemacht hatte. Zur Erinnerung hänge ich mal ein paar Fotos ran. Mir war es gelungen, über einen Zeitraum von etwa einem Jahr meine Kamera geheimzuhalten. Angefangen von der GA bis ca. 2 Monate vor der Entlassung konnte ich so etliche Fotos machen. Ich hätte aus heutiger Sicht noch viel mehr fotographieren sollen.
Die Fotos hatte ich am Tag der Entlassung vom LKW aus gemacht, nachdem ich meine konfiszierte Kamera zurückerhalten hatte. Daher die Bemerkungen unter den Bildern.


krelle, Fred.S. und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.02.2019 20:36 | nach oben springen

#42

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.02.2019 20:41
von obermatrose | 14 Beiträge | 132 Punkte
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Auf wie war die Stimmung in der DDR : Damals hatte man Geld und keine Möglichkeit heute ,Möglichkeit aber kein Geld. (gag )
Boko Potsdam entweder im zweiten oder dritten Diensthalbjahr bei unserer Vorschicht im Grenzdient ist mir ein besonderes Vorkommnis noch bekannt . Weil die Mannschaft zahlenmäßig nicht voll wurde musste unser Mann von der BA Kammer (Wäschekammer) mit zum Dienst als Neuling ahnungslos . Ende der Schicht wurde am Sammelpunkt die Waffe entladen bevor wir in den LKW einstiegen . (Glinickerbrücke) Es gab eine Vorschrift wie das von statten zu gehen hat aber wir alten Hasen machten das im gehen die Waffe hing natürlich mit dem Gurt bald bis zum Stiefel und wir zogen das volle Magazin, entsicherten zogen durch und fertig .Der Neuling wollte das auch so machen und es hatte ihn keiner beachtet. Er entsicherte zog durch und gab natürlich zwei kurze Feuerstöße von sich Aufregung pur nun er hatte eben das Magazin nicht entfernt. Dicht gedrängt auf dem LKW ging es zur Kompanie, da wird automatisch vor eintritt ins Gebäude noch mal durchgezogen . Nun der Neuling auch und alle sind jetzt hell wach in der Kompanie denn der Genosse hatte noch eine Mumpel im Lauf und das war seine erste und letzte Schicht am Kanten . Gut das er auf dem Lkw nicht mit der Waffe gespielt hat . Man hatte schon ein wenig aufpassen müssen denn es gab auch kaputte Typen man wollte in Friedenszeiten ganz nach Hause kommen .


Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.02.2019 20:49
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38. ich musste schon bei meinen 2. Einsatz als Matrose, an das Ruder der Barkasse, Obermatrose,
mein erster Bootsführer war der Meinung:
.. jedes Besatzungsmitglied musss in der Lage sein, alleine das Boot zurück in den Hafen Dömitz zu bringen...
Als Bootsführer hielt ich es genauso.
Grundsätzlich sind bei mir nur der Maschi und der Funker gefahren, da ich mit der Spezialaufklärungstechnik in der Achterplicht,
auch während der Fahrt das westliche Vorgelände aufklärte. Natürlich habe ich auch das Boot gefahren, besonders wenn wir Gäste an Bord hatten.
Hochwasser, Nachtfahrt mit Offiziere des GR-8 und unseren Kommandeur. Einer wollte wissen wo wir jetzt sind und ich sage ihm:
" im westlichen Elbvorgelände, was auch der Fall war. Keine Buhne, nur hier und da ein Strauch, die Bojen ebenfalls unter Wasser.
Die Genossen waren entsetzt, verlangten sofort das ich zur DDR-Seite fahre, ich zeigte auf die dunkle Wassermasse, und fragte: " WO ? "
Man wandte sich an den Kommandeur, der blieb ruhig und sagte: " das passiert mir auch in so einer Lage, S. zurück. " Was ich auch machte. Fred


obermatrose hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.02.2019 21:17 | nach oben springen

#44

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.02.2019 21:11
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42. Zu dieser Problematik, können aber viele unser User hier etwas sagen, Obermatrose. Viele Umstände spielen dabei
eine Rolle. Du nanntest die Aufregung.
Es ist Nacht, ein GSB liegt an einen dicht von Gebüschen umgebenes Buhnenfeld an der Buhne. Der Funker der auf Posten steht,
hatte sich zum Vorschiff begeben, hört etwas, winkt den Bootsführer. Beide stehen nun auf dem Vorschiff lauschen, DA--
wieder ein Geräusch.
Der Bootsführer zieht die Pistole aus der Pistolentasche,... nimmt die Waffe, lädt durch ... ein Schuß, der Funker sackt zusammen.
Vor Aufregung hatte der Bootsführer beim ziehen der Pistole in den Abzug gegriffen mit ein Finger und das nicht bemerkt.
Dank der sofortigen Erste-Hilfe-Maßnahmen durch den Bootsführer und anlaufen des Hafen Dömitz, kam der Funker in ein Krankenhaus.
Ich sagte es ja schon mal, Obermatrose, kurze Mitteilung vor versammelter Mannschaft dann RUHE.
Der Bootsführer wurde versetzt, der Funker ??? Fred


obermatrose hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.02.2019 21:20 | nach oben springen

#45

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 09:31
von Jörg | 110 Beiträge | 1493 Punkte
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Das sind ja alles tolle Geschichten hier! Da wohl die allermeisten hier den Dienst am Kanten kennengelernt haben und Wissen was ich jetzt Sagen und Klarstellen möchte :
Es könnte der Eindruck entstehen, daß in den Schichten immer was los war!
Aus meinem Erleben bei weitem nicht. Überwiegend war der GD Öde und Langweilig. Manchmal hatte man schon zu tun, die Zeit rumzubekommen. Vorallem auf dem Boot, wo oft die gleichen Besatzungen Rausfuhren und dann die Gesprächsthemen immer weniger wurden. Also, ich habe in meiner Zeit auf der Boko nur ganz wenig "Aufregendes" Erleben müssen. (Gott sei Dank auch!)


DHH GR44, Fred.S. und obermatrose haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.02.2019 11:43 | nach oben springen

#46

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 11:26
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45. Da muss man Dir, Jörg, Recht geben. 99 % des Dientes waren langweilig, nichts los. Fred


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#47

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 14:05
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Zitat von Jörg im Beitrag #6
Na, Obermatrose, vom Posten Glienicke Brücke konnte man aber auch mit dem DF kaum auf die nackigen Mädels auf den Booten auf WB Seite sehen!
Das Gerangel ums DF gab's im Sommer immer nur auf dem Boot. 😊


Da waren die Postenführer im GR 44 solidarischer, der Posten am Griebnitzsee bekam immer ein DF (außer der Reihe!)


Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 18:47
von Beri70 | 17 Beiträge | 148 Punkte
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Hallo Frank.
Danke für die schönen Bilder. Leider ist mein Erinnerung an diese Zeit sehr gering. Ich habe mich über die Aufnahme der Havelbrücke sehr gefreut. Am besten haben mir die Aufnahmen vom S4000 gefallen. Da werden Erinnerungen an meine vier monatliche Ausbildung als Kraftfahrer im Zeltlager Germendorf wach. Fast täglich bin ich mit dem S4000 um Germendorf durch den Sand gefahren.
Das mit dem Brückenbogen gehört wahrscheinlich doch in den Bereich der Fantasie. Aber es wurde eben immer erzählt.
Einen Fotoapparat hatte ich leider nicht. Aber wir hatten öfter dienstlich einen mit. Wenn die Bootsbesatzung in Ordnung war, denn schnell den Film aus der Kamera, den eigenen rein und ein paar Bilder geschossen. Danach sofort wieder Filmwechsel. War aber auch schon zu meiner Zeit eine gefährliche Sache.
Gruß Beri70


Fred.S. und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 19:01
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Wie soll denn so ein Filmwechsel funktioniert haben.? Kann ich mir nicht vorstellen.


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#50

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 19:29
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Ist einfach. Erst schauen wieviel Aufnahmen bereits gemacht sind, dann nur soweit zurückspulen, dass das Ende (also Filmanfang) nicht in der Spule verschwindet. Nun Film entnehmen und neuen Film einlegen. Danach genau so vorgehen, den alten Film einlegen und die Schutzkappe vors Objektiv. Nun sooft auslösen bis die gemerkte Anzahl der Fotos erreicht ist. Alles gut.


Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"
Fred.S. und Landeposten2 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 19:44
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48. Ja, Beri, WENN, man eine zuverlässige Besatzung hatte, aber besser als solche Aktion war es besser,
eine kleine private Kamera mitzunehmen.
Gewiß, Zweedi04, klappt das, zu bedenken ist aber die Situation unter der man hätte so eine Aktion zu macht.
Die notwendige Ruhe dann dazu ? Ich zweifel, hätte das nie gemacht. Fred

Bild: solche Kleine nahm ich mit an Bord.

Angefügte Bilder:
th.jpg

zuletzt bearbeitet 05.02.2019 19:51 | nach oben springen

#52

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 20:49
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Ist mir klar aber wir wollen ja nicht von den langweiligen berichten. Schon ein wenig Aktion war schon Abwechselung :Habe ja schon erwähnt das man manchmal schön fertig war vom dienen ,haufenweise kurze Wechsel von einem Zug zum anderen immer fehlten Leute für die Boote wegen der Sonderbestätigung .Dazu kam noch Alarmboot und da war man schon mal stinkig wenn die Vorschicht einen aus dem Schlaf riss weil die Akkus für Funkgerät leer waren .Einmal war ich Alarmboot raus mit halbgeschlossenen Augen müde kaputt ,Grenzdurchbruch aber West ,Ost bei Nachbarkompanie linksgegenüber vom Hafen an Grenzmauer eine Leiter schaute über die Mauer bald auch ein Kopf mit Schirmmütze .Wir legen am Ufer an und mein Bootsführer geh mal hin hilf mal . Eine andere Leiter kommt noch rüber und drei uniformierte Gestalten im Morgengrauen ich mit Butter in den Augen sie wollten bei uns aufs Boot ich halte Hand hin und sage los hier . Als er der letzte auf dem Boot nehme ich war ich rätsele wegen den Schulterstücken weil ich mich mit den grünen nicht so auskenne da ist Zuviel geflochten .Oberst war bestimmt gering ich entschuldige mich weil ich so barsch war und stelle mich wie Dienstanweisung draußen auf Posten . Nun rufen mich die Offiziere rein in die enge Kabine und der eine sagt bist du verrückt bei dem Wetter .Er bietet mir eine Kippe an und die Kabine ist voller Rauch ,es war nur ein Aufklärer der heim gekommen ist .


marc und Fred.S. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 20:54
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Wie so üblich wurden die Kameras beim Spieß abgegeben.
Während des Grenzdienstes habe ich es nicht erlebt,das einer eine Kamera mitgebracht hat.
Auf den Hundeplatz wurden schon Fotos gemacht..
Ein Hundeführer hatte seine Kamera in Futterküche in der Haferflockenkiste versteckt.
In der Anlage stand auch unser H3a,also wurden Bilder gemacht mit den Schild "EK 20 Tage",dazu wurde der LKW bemannt,wie die damals die roten Matrosen.
Zwei Mann mit MPI .
Jedensfalls wurde die Kamera gefunden und an die Aufklärer zum Entwickeln übergeben.Ich schnell zu den Aufklären,Lage geschildert,alles klar,macht euch keinen Kopf.
Die Kamera kam zu den Aufklären,Deckel geöffnet,Filmbüchse entnommen,Film im hellen Raum aus der Büchse gezogen.
Antwort: DA ist nichts drauf, Fall erledigt.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#54

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 21:03
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Hallo zweedi04. So haben wir es gemacht. Meistens war der offizielle Film nur eingelegt aber noch kein Bild gemacht. Dann ging es noch einfacher.
Gruß Beri70


Fred.S. und zweedi04 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 22:02
von DoreHolm | 10.626 Beiträge | 16326 Punkte
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #44
42. Zu dieser Problematik, können aber viele unser User hier etwas sagen, Obermatrose. Viele Umstände spielen dabei
eine Rolle. Du nanntest die Aufregung.
Es ist Nacht, ein GSB liegt an einen dicht von Gebüschen umgebenes Buhnenfeld an der Buhne. Der Funker der auf Posten steht,
hatte sich zum Vorschiff begeben, hört etwas, winkt den Bootsführer. Beide stehen nun auf dem Vorschiff lauschen, DA--
wieder ein Geräusch.
Der Bootsführer zieht die Pistole aus der Pistolentasche,... nimmt die Waffe, lädt durch ... ein Schuß, der Funker sackt zusammen.
Vor Aufregung hatte der Bootsführer beim ziehen der Pistole in den Abzug gegriffen mit ein Finger und das nicht bemerkt.
Dank der sofortigen Erste-Hilfe-Maßnahmen durch den Bootsführer und anlaufen des Hafen Dömitz, kam der Funker in ein Krankenhaus.
Ich sagte es ja schon mal, Obermatrose, kurze Mitteilung vor versammelter Mannschaft dann RUHE.
Der Bootsführer wurde versetzt, der Funker ??? Fred


Auf ähnliche Art und Weise hatte mich beinahe mein Posten mit der Leuchtpistole als aufgesetzen Schuss n´s Jenseits befördert. Wir waren gerade EK´s geworden. Ich Kradfahrer, so einen Jungspund als Grenzerneuen auf dem Sozius. Seine Aufgabe war das Ableuchten des KS währende der Kontrollfahrt. Wir hatten damals noch die richtigen Leuchtpistolen, de seitlich am Hinterrad hingen. Währende der Fahrt fragte er, ob er auch mal damit schießen kann. Klar doch. Wenn wir das andere Standpostenpaar erreicht haben (die Kontrollstrecke betrug etwa 2,5 km), kannst Du mal schießen. Er konnte es wohl nicht abwarten. Etwa hundert Meter vor diesem Punkt sah ich, daß sein Spurenlampen-Lichtkegel sonstwo hinleuchtete, aber nicht auf den KS. Ich denke noch, der soll auf den KS leuchten, denn wenn wir eine Spur übersehen, bin ich als PF der Schuldige, obwohl ich mich auf den schmalen Plattenweg im Sand konzentrieren mußte. Da krachte es und ein Blitz schoss einige Meter neben uns in´s Gras. Das andere Postenpaar hatte natürlich alles gesehen, wir waren ja nicht mehr weit weg. Was war passiert. Der Pissi hatte es nicht abwarten können, die Pistole rausgenommen und eine Patrone reingeschoben. Er muß dabei ebenso den Finger am Abzug gehabt haben, sodaß das Ding beim Hochklappen des Laufes sofort losging. Nun saß er als Sozius zu meinem Glück relativ dicht auf, sodaß er die Pistole zum Laden schräg halten mußte. Wenn eine gute Handbreit mehr Platz gewesen wäre, hätte er mir den Stern unter die Wattejacke gejubelt. Fleischwunde und ca. 5 - 8 sec. knapp 3.000 °C. Hätte zumindest für eine schwer heilende Verletzung mit einer erheblichen Narbenfläche geführt. Meine Kameraden, die das gesehen hatten, haben ihn vielleicht verbal fertiggemacht. Ein Pisser erschießt beinahe einen EK ! Der hat dann lange Zeit keine Leuchtpistole mehr angerührt, so muß ihn der Schock in den Gliedern gesteckt haben. Nachdem die erste Aufregung vergangen war, hat es ihm aber niemand lange nachgetragen. Dummheit passiert, es ist gut ausgegangen und war auch nicht mit Absicht.


Fred.S., matzelmonier79-2 und obermatrose haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.02.2019 22:04 | nach oben springen

#56

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 22:14
von DoreHolm | 10.626 Beiträge | 16326 Punkte
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #51
48. Ja, Beri, WENN, man eine zuverlässige Besatzung hatte, aber besser als solche Aktion war es besser,
eine kleine private Kamera mitzunehmen.
Gewiß, Zweedi04, klappt das, zu bedenken ist aber die Situation unter der man hätte so eine Aktion zu macht.
Die notwendige Ruhe dann dazu ? Ich zweifel, hätte das nie gemacht. Fred

Bild: solche Kleine nahm ich mit an Bord.


Ich hatte eine Pouva Start, 6 x 6 Rollfilm, glaube 12 Aufnahmen. Das ist zwar die billigste und einfachste Kamera gewesen, die es damals gab, aber ich hatte sie zu meiner Jugendweihe von einem Verwandten bekommen und da gleich mit selbstgemachtem Blitzlicht (Mg-Pulver u. Kaliumpermanganat) die Gästegesellschfat abgelichtet. Sind für damalige Verhältnsse und ohne Erfahrung gute Bilder geworden. Man erkennt jedenfalls die Personen genau. Allerdings hatte der Verwandte, der in einer Kamerafabrik arbeitete, eine super Optik angebaut. Von unbegrenzt offener Blende bis zu 1/1000 sec. war alles möglich, auch die Blendenöffnung in den gängigen Bereichen. Konnte auch Blitzauslöser anbauen, Auslöserverlängerung, also super. Schade, daß ich sie irgendwann entsorgt hatte, als ich meine Exa kaufte. Wäre heute ein Nostalgieobjekt.


Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.02.2019 22:15 | nach oben springen

#57

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 23:15
von vs1400 | 4.178 Beiträge | 9402 Punkte
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Zitat von Ehli im Beitrag #53
Wie so üblich wurden die Kameras beim Spieß abgegeben.
Während des Grenzdienstes habe ich es nicht erlebt,das einer eine Kamera mitgebracht hat.
Auf den Hundeplatz wurden schon Fotos gemacht..
Ein Hundeführer hatte seine Kamera in Futterküche in der Haferflockenkiste versteckt.
In der Anlage stand auch unser H3a,also wurden Bilder gemacht mit den Schild "EK 20 Tage",dazu wurde der LKW bemannt,wie die damals die roten Matrosen.
Zwei Mann mit MPI .
Jedensfalls wurde die Kamera gefunden und an die Aufklärer zum Entwickeln übergeben.Ich schnell zu den Aufklären,Lage geschildert,alles klar,macht euch keinen Kopf.
Die Kamera kam zu den Aufklären,Deckel geöffnet,Filmbüchse entnommen,Film im hellen Raum aus der Büchse gezogen.
Antwort: DA ist nichts drauf, Fall erledigt.


hallo Ehli,
könntest du eventuell etwas näher auf die aufklärer, deiner zeit, eingehen?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


Fred.S. hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.02.2019 23:16 | nach oben springen

#58

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 05.02.2019 23:40
von Ehli | 4.282 Beiträge | 26794 Punkte
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Gerne doch.
wie schon öfters geschrieben,war es 1967/68.
Die 9.Kompanie im GR.33 Berlin (Stabskompanie), Am Kupfergraben hatte folgende Gliederung:
Aufklärer im Bestand,2 SPW mit SMG.,Fotoausrüstung.
DH Staffel+ Fährtenhunde
Wachhundeführer +Lkw
Pioniere
div.Kraftfahrer zum Bsp. Cheffahrer
Die Aufklärer kamen zum Einsatz mit den SPW,wenn es Arbeiten an der Mauer gab,zur Absicherung.
Auf den Brandenburger Tor,links, befand sich eine Glaskanzel,hier hockte der Aufklärer und machte Fotos,in Richtung West,wenn Politiker sich auf der Aussichtsplattform,West befanden.
Natürlich auch wenn es zu Provokationen usw. kam.
Ehli


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
vs1400 und Fred.S. haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#59

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.02.2019 10:09
von Fred.S. | 2.769 Beiträge | 23987 Punkte
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57. In jeder Grenzkompanie befand sich im Keller ein kleines Fotolabos.
Dadurch vs1400 konnten die Grenzaufklärer ihre Filme dort auch entwickeln. Fred


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Episoden im im Grenzdienst die man nicht vergißt

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 06.02.2019 10:26
von Jörg | 110 Beiträge | 1493 Punkte
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59 ; Ja , das Stimmt. Ich selbst bin da dem Kompaniefotoklub beigetreten. Dadurch konnte ich für mich das ein oder andere Foto abziehen.
Heute Ärgere ich mich schon , davon nicht mehr Gebrauch gemacht zu haben. Irgendwie hatte ja man auch n bissel Schiß ! Es wurden bei den Mitgliedern auch ab und zu Stichproben gemacht.
Aber mit der Zeit verlief dann das alles im Sande. Es gab dann nur noch Schichten schurbben !
In meiner Hochzeit , glaube Herbst 80 waren es mal 17 kurze Wechsel hintereinander auf dem Boot.
Da wußte ich manchmal nicht mehr welcher Wochentag überhaupt war !


GZB1, Fred.S. und obermatrose haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.02.2019 10:26 | nach oben springen


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